Jan Deck

Jan Deck    Premium-Mitglied

M.A.

Geschäftsführer

Firma: (sichtbar nur für registrierte Mitglieder)

Frankfurt/Main, Deutschland

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Berufserfahrung 

2006 - heute

Geschäftsführer

(Der Firmenname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)

Branche: Museen & Kultureinrichtungen, Kulturmanagement, freier Theaterschaffener

2008 - heute

2007 - heute

Gründungsmitglied

Profi Kollektion

Branche: Museen & Kultureinrichtungen, Ensemble mit Projekten zwischen Theater und Performance

2005 - heute

bis heute

Jurymitglied

diverse

Branche: Museen & Kultureinrichtungen, freies Theater


2004 - 2008

Gründungsmitglied

Isochrone

Branche: Museen & Kultureinrichtungen, Performancekollektiv

2004 - 2004

Projektleiter

Theater am Turm

Branche: Museen & Kultureinrichtungen

2002 - 2004

verschiedenes

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Branche: Museen & Kultureinrichtungen

2002 - 2002

Kulturmanager

KOZ Uni Frankfurt

Branche: Museen & Kultureinrichtungen

2000 - 2002

Referent

ASTA Uni Frankfurt

Branche: Politik

2001 - 2001

2001 - 2001

Online Redakteur

Hessischer Rundfunk

Branche: Onlinemedien

1996 - 1997

Status
Freiberufler

Ausbildung

Hochschulen

JWG-Uni Frankfurt, 1997 - 2000

Politologie, M.A.

 

Universität Bonn, 1994 - 1997

 

Uni Mainz, 1992 - 1994

Sprachen
Deutsch (Muttersprache), Englisch, Französisch

Über mich

Forum Diskurs Dramaturgie

Thema: Stadt 5

Stadt und Migration



14./15.11. jeweils 11:00-18:30

im Ballhaus Naunynstrasse Berlin



Die globalisierten Städte unserer Zeit sind geprägt durch Migration. Zum einen hat die Internationalisierung der Arbeitsmärkte zur Folge, dass immer mehr Menschen weltweit unterwegs sind und viele ihren Lebensmittelpunkt in für sie fremde Länder verlagern. Zum anderen sind in den Städten postmigrantische Räume entstanden, die nicht selten mit Stigmata belegt werden: Ihnen wird Kriminalität, religiöser Fundamentalismus und Gewalt zugeschrieben, weshalb seitens der Politik „Integration“ gefordert wird.

Im Rahmen des Festivals „Beyond Belonging“, das vom 1.-28.11. am Ballhaus Naunynstraße und am HAU in Berlin stattfindet, wird das Forum Texte und Projekte der Darstellenden Kunst besprechen, die sich jenseits der Inszenierung von „Fremdheit“ mit postmigratischen Räumen, durch Migration geprägte Stadteile und ihren Bewohnern beschäftigen.

Das Forum Diskurs Dramaturgie ist eine Initiative aus der Dramaturgischen Gesellschaft und versteht sich als interdisziplinäre, offene Arbeitsgruppe. Seit 2008 bringt es verschiedene Akteure der Darstellenden Kunst in einen Dialog über gesellschafts- und theaterrelevante Themen.



Gäste: Shermin Langhoff (Leiterin Ballhaus Naunynstrasse), Lukas Matthaei (Matthaei & Konsorten), Stephan Lanz (Stadtforscher), Çağla İlk & Doris Kleilein (Geld oder Leben-Tour), Nurkan Erpulat (Regisseur "Schattenstimmen", einem Stück von Senkel/Zaimoğlu)


Kuratiert von Natalie Driemeyer und Jan Deck




ANMELDUNG UNTER: diskurs-dramaturgie@web.de (möglichst bis 10.11.)



Die Teilnahme ausschließlich an diesem Forum ist möglich. Der Eintritt ist frei.




Am Samstag den 14.11. besteht ab 16.00 die Möglichkeit "WAS WILL N. IN DER NAUNYNSTRASSE?- Ein performativer Parcours nach Motiven eines Poems von Aras Ören" zu machen. Bitte dafür rechtzeitig und unanhängig bei uns anmelden. Diese Veranstaltung kostet Eintritt.


Infos zum Festival und zu den Stücken:

http://www.ballhausnaunynstrasse.de/index.php?id=21&evt=...






PATCHWORKHEIMAT
Eine Theatertanzproduktion mit BewohnerInnen der Siedlung Taunusblick Frankfurt-Zeilsheim

4./5. September 2009 Frankfurt-Zeilsheim


Seit Mai dieses Jahres ist ein Team professioneller Theatermacher im Stadtteil unterwegs und recherchiert gemeinsam mit Bewohnern zwischen 13 bis 84 Jahren über die Besonderheiten von Zeilsheim, speziell der
Siedlung Taunusblick. Mit ihnen gemeinsam wurde "patchwork heimat" entwickelt.

Was macht das Leben im äußersten Westen der Metropole aus? Sind es die sehr unterschiedlichen Herkünfte der Menschen? Siedlungsformen? Geschichte der Lager in der Kriegs-/ Nachkriegszeit? Angst vor Kriminalität? Was bewegt die Nachbarschaft?

Bewegungssequenzen, Tanz, Videos, Sounds und erzählte Geschichten zeigen Eindrücke und Bilder zum Leben in Zeilsheim. Damit wollen wir zu Gespräch und Diskussion über das Zusammenleben anregen.

Künstlerische Leitung: Heike Scharpff/ Wiebke Dröge
Dramaturgie: Jan Deck
Regieassistenz: Johannes Christopher Maier
Video: Paul Wiersbinski, Musik: Martin Lejeune

Mitwirkende: Sonja Bork, Safak Can, Mohammed Jan,
Christoph Klitsch, Ursula Mädler, Maqud Saed, Michael Skiba, Nikos Johannes Striezel, Anne Wehner und 1 Koch/Köchin.

04. & 05. September 2009 um 20 Uhr.
Heimatkirche, Rombergstr. 63, Frankfurt-Zeilsheim.
Infos & Reservierung: Nachbarschaftsbüro, Rombergstr. 71, Tel. 069 36008921 oder: post@heikescharpff.de

Unterstützt vom Programm „Aktive Nachbarschaft“ des
Sozialdezernats der Stadt Frankfurt
unter der Trägerschaft des Internationalen Bundes Frankfurt/ Main.
Herzlichen Dank an die evangelische Kirchengemeinde Friedenau-
Taunusblick, Nassauische Heimstätte
GmbH und das Künstlerhaus Mousonturm.










Profi Kollektion: control.remote

16./17./24. April 2009 20 Uhr Gallustheater

21. 5. 21:30 Uhr und 23.5. 18 Uhr


Du, dein Körper und die Maschine: Eine binäre ménage à trois, ein Amalgam aus Tech-Prothesen und Projektionen in den Cyberraum.

Zwei Performerinnen im Technologie-Geflecht, im Spiel von Verschaltung und Überlagerung - Microsl@ves oder Cyborgbodies, das ist hier die Frage. Wohin wird die Reise gehen, wenn alles und jeder schon drin ist, im digitalen und kapitalen Netz.

Ein Abend zwischen Automaten, Schweißflecken, kybernetischen Sounds und angewandter Informationstheorie - im Wettstreit von Zufall und Programmierung.

Nach "Poppy's Monster - my self in a black box" das neue Projekt von Katja Kämmerer und Jan Deck und ihrem Ensemble "Profi Kollektion"

Auf der Bühne: Vivien van Deventer, Isabelle Drexler
Sound/Programmierung: Falk Hübner
Ausstattung/Bild: Katja Kämmerer
Dramaturgie: Steffen Popp
Regie: Jan Deck, Katja Kämmerer
Produktionsleitung: Jan Deck






„Theater & The City“ - Podiumsdiskussion bei „ECHT! Politik im Freien Theater" in Köln

20.11. 2008 22 Uhr „Untergrund“ in der Maastrichter Str. 41 in Köln


Die fünf Uraufführungen der Reihe «Made in Köln» des Festivals „Politik im Freien Theater“ gehen unterschiedliche Wege, um sich einer Stadt anzunähern. Das Podium diskutiert das Verhältnis von Theater und öffentlichem Raum: Wie verhalten sich Kunst und Stadt, Theater und Realität? Kommt das Theater der Identität einer Stadt auf die Spur? Gewinnt die Kunst, wenn sie den gesicherten Raum der Bühne verlässt? Wird das Theater echter oder wird das Echte künstlicher? Ist die Stadt künstlerisch repräsentierbar?

Mit Prof. Patrick Primavesi (Theaterwissenschaftler Universität Leipzig), Hofmann & Lindholm (Theaterkollektiv/Köln), Lukas Matthaei (matthaei&konsorten/Berlin), Sabine Voggenreiter (Gründerin und Kuratorin des Design-Festivals PASSAGEN/Köln)

Moderation: Jan Deck (Forum Diskurs Dramaturgie/ Freier Regisseur, Dramaturg, Kurator/Frankfurt am Main)

Eine gemeinsame Veranstaltung des Festivals „Politik im Freien Theater“ und des Forum Diskurs Dramaturgie, einer Arbeitsgruppe der Dramaturgischen Gesellschaft.






2. Forum Diskurs Dramaturgie/ Thema: Stadt

NICHT-ORTE

18./19. Oktober 2008 in den Sophiensaelen Berlin


Gäste: Gesine Danckwart, Johanna Freiburg (Gob Squad), Jörg Karrenbauer (Co-Regisseur bei Cargo Sofia von Stefan Kaegi/Rimini Protokoll), Patrick Primavesi u.a.


„So wie ein Ort durch Identität, Relation und Geschichte gekennzeichnet ist, so definiert ein Raum, der keine Identität besitzt und sich weder als relational noch als historisch bezeichnen läßt, einen Nicht-Ort.“. So definiert sie der Ethnologe Marc Augé: Räume, welche die derzeitige Entwicklung unserer Städte prägen: Hotels, Flughäfen, Autobahnraststätten und andere Transiträume.

Verschiedene Theaterkünstler haben sich in den letzten Jahren auf unterschiedliche Art und Weise mit Orten und Nicht-Orten beschäftigt: U.a. Gob Squad mit Hotels und anderen öffentlichen Räumen, Rimini Protokoll mit den Räumen der Fernfahrer, Gesine Danckwart mit der Strassenbahn. Das 2. Forum DD bietet die Gelegenheit zum Gespräch über diese Arbeiten


Konzeption und Organisation: Natalie Driemeyer und Jan Deck

Anmeldung: diskurs-dramaturgie@web.de

Zeiten: 18.10. 14-19 Uhr / 19.10. 10-15 Uhr


Forum Diskurs Dramaturgie
- eine Anknüpfung an das ehemalige „Forum Junge Dramaturgie“ der Dramaturgischen Gesellschaft;

1. Grenzen überwinden

Das Forum DD möchte verschiedene Akteure der Darstellenden Kunst zur regelmäßigen Diskussion über wichtige gesellschaftliche und künstlerische Themen einladen. Diese Einladung richtet sich gleichermaßen an alle im Bereich der Darstellenden Kunst Aktiven. Theaterschaffende mit langjähriger Erfahrung sind dabei ebenso willkommen wie StudentInnen.
Zeitgenössische Dramaturgie ist eine interdisziplinäre und konzeptionelle Art Darstellende Kunst zu denken. Unser Ziel ist es deshalb, zukunftsorientiertes Dramaturgisches Denken und Praktizieren in einen Dialog zu bringen. Dabei wollen wir sowohl mit Theaterautoren über ihre Texte, als auch mit Darstellenden Künstlern über ihre Konzeptionen sprechen. Zusätzlich werden ExpertInnen aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen themenbezogen eingeladen.

2. Thema: Stadt

Durch den Druck von Globalisierung und Neoliberalismus hat sich der Charakter städtischen Raums deutlich gewandelt. Die Privatisierung öffentlichen Raums schreitet dabei ebenso voran wie flächendeckende Überwachung. Der Ausschluss aller Subjekte, die nicht in das Bild des konsumfreudigen „Normalbürgers“ passen, ist dabei das Ergebnis eines immer stärker werdenden Sicherheitsdiskurses.

Uns geht es darum, die Beschäftigung mit dem Thema Stadt an verschiedenen Unterthemen zu vertiefen und über unterschiedliche Arten der Bearbeitung zu diskutieren.

Das Forum DD wird sich 3-4 Mal pro Jahr zu treffen.

1. Forum DD: 18.5. 2008 Volksbühne Berlin "Stadt als Dystopie" mit Falk Richter und Gerhard Meister





Stop Teaching! Neue Theaterformen mit Kindern und Jugendlichen



Aufführungen und Symposion vom 4. bis 7. September 2008


Gegenwärtig werden neue Theaterformen, Performance und Tanz zunehmend mit
Kindern und Jugendlichen erarbeitet, die als Akteure und als Experten
ihres Alltags ernst genommen werden. So entstehen Freiräume für
Kreativität jenseits pädagogischer Zielvorgaben. Die Veranstalter wollen
diese Tendenz mit konkreten Beispielen zur Diskussion stellen und nach
innovativen Konzepten fragen. Dazu soll ein Symposion mit Fachleuten
beitragen, auch mit Blick auf eine veränderte Theaterlandschaft, in der
die Arbeit an ungewohnten Formen, Darstellungs- und Verhaltensweisen immer
wichtiger wird.


Referenten beim Symposion u.a. Brigitte Dethier (Junges Ensemble
Stuttgart), Prof. Dr. Hans-Thies Lehmann (Theaterwissenschaft), Jan
Linders (Dramaturgie), Eva Meyer-Keller (Performance/Regie), Nicole Peisl
(The Forsythe Company), Pascale Petralia (Theater Victoria), Dr. Gerd
Taube (Kinder- und Jugendtheaterzentrum der BRD), Prof. Dr. Kristin
Westphal (Ästhetik und Bildung).

Programm/weitere Informationen demnächst unter: www.laprof.de



Aufführungen:


Herder Boys/Hallo, hört Ihr mich? von Nicole Peisl/Johanna Milz
(Herderschule 4.9.)

That night follows day von Tim Etchells/Victoria (Mousonturm 5./6.9.),

Perspektive Hamburg von Maria Magdalena Ludewig (Mousonturm 5.9.),

highQ von lunatiks produktion (Mousonturm 6./7.9.),


Eine Veranstaltung von laPROF Hessen und dem Institut für Theater-, Film-
und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem
Künstlerhaus Mousonturm, gefördert von der Hessischen Theaterakademie.


Kuratiert von Jan Deck und Dr. Patrick Primavesi.











Das erste Stück von PROFI KOLLEKTION (Katja Kämmerer/Jan Deck) ist da:


POPPY'S MONSTER - MY SELF IN A BLACK BOX

Performance/Tanz

Premiere: 2. Mai 2008 20:00 Uhr
Gallus Theater Frankfurt/Main

Termine:

2./3./6. Mai 2008 20:00 Uhr Gallus Theater

25./26. Mai 2008 603qm Darmstadt (Zeit wird noch bekanntgegeben)


Weitere Performances von Poppy's Monster in Bochum, Dortmund und Mainz werden vorbereitet.


Was ist, wenn ein Mensch nicht funktioniert in einer Gesellschaft, in der alle zu funktionieren scheinen? Wenn die eigene Geschichte sich nicht zu einer großen Erfolgsstory zusammenfügt, jedes Fragment ein neues Scheitern, ein großes Flickwerk vergebener Möglichkeiten? Wenn Disziplinierung und Selbstdisziplinierung, Überforderung und Selbstüberforderung aus der Spur bringen und die Blicke der anderen irritierend schmerzen? Ist es der eigene Stolz der Kraft gibt, sich dem Leben täglich immer wieder neu zu stellen, sich ihm auszusetzen - oder ist es die Lust an der Gefahr das Spiel an den Grenzen des Abgrundes zu spielen?

Die Performance beschäftigt sich mit dem Anderssein und dem Blick darauf, der Grenze dessen, was landläufig als Normalität gilt. Dabei wurde eine Collage erarbeitet, bei der zeitgenössischer Tanz, Texte und Autobiografisches mit Musik und Klangexperimenten zu einem Patchwork sonderbarer Situationen verbunden sind.

Poppy’s Monster ist die erste Performance von Jan Deck und Katja Kämmerer welche sie als „Profi Kollektion“, ihrem neuen Künstlerensemble, realisieren. Sie wurde gemeinsam mit der Frankfurter Tänzerin Vivien van Deventer, dem Musiker und Komponisten Falk Hübner aus Bochum und der Sozialpädagogin Minusch Gustke aus Darmstadt entwickelt.


Regie: Jan Deck

Tanz: Vivien van Deventer

Musik/Sound: Falk Hübner

Austattung/Bild: Katja Kämmerer

Dramaturgie: Minusch Gustke


weitere Infos in kürze unter:

www.poppysmonster.de

www.myspace.com/poppys_monster


Karten:

Gallus Theater Frankfurt

Kleyerstr. 15

069-75806020

www.gallustheater.de




Beschreibung
Forum Diskurs Dramaturgie

- eine Anknüpfung an das ehemalige „Forum Junge Dramaturgie“ der Dramaturgischen Gesellschaft; Konzeption und Organisation: Natalie Driemeyer und Jan Deck -


1. Grenzen überwinden

Das Forum DD möchte verschiedene Akteure der Darstellenden Kunst zur regelmäßigen Diskussion über wichtige gesellschaftliche und künstlerische Themen einladen. Diese Einladung richtet sich gleichermaßen an alle im Bereich der Darstellenden Kunst Aktiven. Theaterschaffende mit langjähriger Erfahrung sind dabei ebenso willkommen wie StudentInnen.
Zeitgenössische Dramaturgie ist eine interdisziplinäre und konzeptionelle Art Darstellende Kunst zu denken. Unser Ziel ist es deshalb, zukunftsorientiertes Dramaturgisches Denken und Praktizieren in einen Dialog zu bringen. Dabei wollen wir sowohl mit Theaterautoren über ihre Texte, als auch mit Darstellenden Künstlern über ihre Konzeptionen sprechen. Zusätzlich werden ExpertInnen aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen themenbezogen eingeladen.

2. Thema: Stadt

Durch den Druck von Globalisierung und Neoliberalismus hat sich der Charakter städtischen Raums deutlich gewandelt. Die Privatisierung öffentlichen Raums schreitet dabei ebenso voran wie flächendeckende Überwachung. Der Ausschluss aller Subjekte, die nicht in das Bild des konsumfreudigen „Normalbürgers“ passen, ist dabei das Ergebnis eines immer stärker werdenden Sicherheitsdiskurses.

Uns geht es darum, die Beschäftigung mit dem Thema Stadt an verschiedenen Unterthemen zu vertiefen und über unterschiedliche Arten der Bearbeitung zu diskutieren.

Das Forum DD wird sich 3-4 Mal pro Jahr zu treffen.


Start Forum DD

18.5.2008 11 - 18 Uhr
„Roter Salon“ - Volksbühne Berlin

Thema: Stadt 1 - Stadt als Dystopie

Gespräch mit Falk Richter über „Im Ausnahmezustand“ und Gerhard Meister über „Fluchtburg“.

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Gruppen von Jan Deck (12 von 15)

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