Joachim Jumpertz

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  • Die Ressourcen unserer Erde sind begrenzt....

    ...viele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Dies zu verhindern ist unsere Pflicht, denn das Aussterben einer Art ist unumkehrbar. Mit jeder verschwundenen Spezies wird unsere Erde ärmer an Formen, Farben, Geräuschen und Genen. Zudem hat der Verlust von Arten Auswirkung auf die Ökosysteme mit unkalkulierbaren Folgeerscheinungen für uns alle.

  • Wolfsgeheul...

    Der Wolf und sein Ruf.
    Die Beziehung des Menschen zum Wolf ist in unserem Kulturkreis oft von Skepsis über Misstrauen bis Angst geprägt. Die meisten von uns sind mit Märchen wie Rotkäppchen oder „der Wolf und die sieben Geißlein“ aufgewachsen und das Bild
    des blutrünstigen Wolfes ist fest in unserem Denken verankert. Doch nicht immer und überall hat der Wolf dieses negative Image.
    Als mythologische Gestalt wurde der Wolf vor allen von Jäger- und Kriegerstämmen verehrt: Viele nordamerikanische Jägerstämme verehrten den Wolf als Vorbild oder betrachteten ihn als
    Ihresgleichen. In der alttürkischen Mythologie ist
    der Wolf wohl das wichtigste Totemtier. Die Türken und andere zentralasiatische Völker sahen im Wolf ihren Ahnherren. Tapfere Krieger wurden im alten Rom als Helden gefeiert, und so ist der Wolf eines der Symbole des römischen Kriegsgottes
    Mars. Spuren der Verehrung des Wolfes durch die
    Germanen zeigen sich bis heute in Namen wie Ulf,
    Wolfgang, Wolfram oder Wolfhart.
    Bekannt ist der Mythos von Romulus und Remus,
    den Stadtgründern von Rom, die als Kleinkinder
    ausgesetzt und dann von einer Wölfin, die sie fand, ernährt wurden.
    Als der Mensch in Europa anfing, sesshaft zu wer-
    den und Tiere zu domestizieren, wurde der Wolf
    schnell zum Konkurrenten und „Feind“, der Schafe, Ziegen und andere Nutztiere riss. In diesem Verhältnis hat die Gestalt des Wolfes als böse,
    finstere Bestie ihren Ursprung,
    woraus sich im Mittelalter die Legende vom Werwolf entwickelte.
    Wölfe kehren nun in Europa in Gegenden zurück, aus denen sie vor über hundert Jahren vertrieben oder ausgerottet wurden, und es ist an der Zeit,
    über Märchen und Mythen hinwegzusehen und
    einen sachlichen, unvoreingenommenen Blick auf dieses faszinierende Tier, das Teil der natürlichen
    europäischen Fauna ist, zu werfen.

    Sind Wölfe für den Menschen gefährlich?
    Wölfe sind sehr scheu und flüchten meistens, wenn Sie die Anwesenheit oder das Herannahen von Menschen bemerken. Deshalb wird man bei einem Waldspaziergang sehr selten einem Wolf
    begegnen. Sollten Sie trotzdem auf einen Wolf
    treffen, brauchen Sie keine Angst zu haben: Ent-
    gegen der weit verbreiteten Meinung, der Wolf sei
    aggressiv und würde Menschen anfallen, gelten
    gesunde Wölfe für den Menschen als ungefährlich.

  • Amazonas-Flussdelfin...

    Er kommt in beinahe allen Süßwasserlebensräumen vor, die mit den großen Flusssystemen Amazonas und Orinoko in Verbindung stehen.
    Amazonas-Flussdelfine werden etwa 2 bis 2,5 Meter groß und erreichen ein Gewicht von 85 bis 130 Kilogramm. Sie besitzen eine schmale und lange Schnauze, die mit Tasthaaren versehen ist, kleine Augen und anstelle einer Rückenflosse einen niedrigen Kamm oder Höcker. Ihre Art ist vom Aussterben bedroht.

  • Borneo-Nashorn...

    Die kleinsten Nashörner der Welt leben auf Borneo und Sumatra.

    Die wenigen noch lebenden Tiere sind vom Aussterben bedroht und begegnen sich kaum zur Paarung.

    Ein Zuchtprogramm soll die Art schützen.

    Das Borneo-Nashorn lebt im zwei Hektar großen Tabin-Schutzgebiet im malaysischen Bundesstaat Sabah auf Borneo. Nur auf der Insel, deren indonesischer Teil Kalimantan heißt, und auf Sumatra ist die kleinste Rhinozeros-Unterart heimisch. Es gibt sie wohl schon seit etwa 20 Millionen Jahren.

    Nicht einmal mehr 100 Exemplare leben nach Schätzungen von Tierschützern noch. Seit 30 Jahren existiert deshalb ein Zuchtprogramm. Es sieht vor, dass die in der Wildnis lebenden Nashörner gefangen und in Zoos und Reservate überführt werden - zu ihrem Schutz und damit sie zueinander finden.

    30 Jahre wird ein Borneo-Nashorn im Durchschnitt alt. Seit 1984 wurden laut der Organisation Save The Rhino International 40 Borneo-Nashörner in Malaysia und Indonesien gefangen und in Zoos und Reservaten auf der ganzen Welt untergebracht. Die meisten von ihnen sind mittlerweile gestorben, leider ohne Nachkommen zu hinterlassen. Erst Anfang Januar starb im Lok Kawi Reservat in Sabah eines von zehn verbliebenen Nashörnern an Altersschwäche.

    Am erfolgreichsten bei der Vermehrung von Borneo-Nashörnern in Gefangenschaft war bislang der Zoo von Cincinnati in den USA. Dort kamen drei Kälber zwischen 2001 und 2007 zur Welt. Auch Indonesien machte 2012 mit einem männlichen Kalb Fortschritte. Der Nachwuchs wird aber kaum nicht ausreichen, um das Aussterben des Borneo-Nashorns zu verhindern.

  • Amur-Leopard...

    Weniger als 35 Amur-Leoparden...

    Der Amur-Leopard zählt zu den seltensten Wildkatzen der Erde und steht am Rande des Aussterbens. Die Raubkatze kommt nur noch in der Amurregion Russlands, in zwei Provinzen Nordchinas und wahrscheinlich noch in Nordkorea vor.

    Außerhalb der Paarungszeit ist der Amur-Leopard, wie auch alle anderen Leopardenunterarten, ein Einzelgänger. Nach der Paarung im Frühjahr gebären die Weibchen ein bis sechs Jungen. Die Jungtiere werden drei Monate lang gesäugt und bleiben bei der Mutter, bis sie etwa zwei Jahre alt sind. Mit ungefähr drei Jahren sind die Jungtiere dann selbst geschlechtsreif.

    Zu den Hauptbedrohungen des Amur-Leoparden zählen Lebensraumverslust, Beutetiermangel und Wilderei aufgrund seines schönen gefleckten Fells. Auch werden immer wieder Amur-Leoparden getötet, weil sie auf der Suche nach Beute Nutztierherden angreifen.

  • Wenn die Haie sterben, stirbt das Meer...

    Nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) werden weltweit etwa hundert Millionen Haie zumeist um ihrer Flossen wegen getötet. Umweltschützer warnen, dass mittlerweile dutzende Arten bedroht sind. In den vergangen hundert Jahren ist der weltweite Haifischbestand wegen Überfischung durch Staaten wie Indonesien bereits um 90 Prozent zurückgegangen.

  • Mit dem Verlust von Tieren und Pflanzen...

    ...gehen auch potentielle Medikamente verloren. Die Heilkraft liegt in der Natur. Diese Botschaft können nicht nur Öko-Fundamentalisten und Kräuterfans unterschreiben, sondern auch Verfechter der Schulmedizin. Zahlreiche Medikamentenklassiker sind pflanzlicher Herkunft oder aus Inhaltsstoffen von Pflanzen weiterentwickelt worden, so z.B. Acetylsalicylsäure, das der Pharmariese Bayer als Aspirin verkauft.
    Längst nicht alle bekannten Pflanzen- und Tierarten sind bisher auf ihren medizinischen Nutzen hin untersucht worden. Ein besonders großes Reservoir an potentiellen Arzneimitteln bietet der Urwald. Doch mit dem Raubbau an der dortigen Tier- und Pflanzenwelt gehen auch die enormen Schätze der Dschungelapotheke für immer verloren.

  • Gorilla...

    Ausgewachsene Männchen werden bis zwei Meter groß und bringen fast 300 Kilogramm auf die Waage. Gorillas sind intelligente, soziale Tiere, die in Familienverbänden aus mehreren Weibchen mit vier bis fünf Jungtieren und einem dominanten Männchen, dem Silberrücken, leben. Da Gorillas sich hauptsächlich von kalorienarmer vegetarischer Kost ernähren, verbringen sie einen Großteil ihres Tages mit Fressen. Dabei halten sich die tagaktiven Tiere meist am Boden auf. Wie alle großen Menschenaffen bauen sich auch Gorillas aus Blättern und Zweigen ein Schlafnest für die Nacht – meist am Boden.

    Es gibt zwei Gorillaarten, den Westlichen und den Östlichen Gorilla, die räumlich getrennt voneinander in Zentralafrika vorkommen. Beide Arten werden in jeweils zwei Unterarten unterschieden. Für den Östlichen Gorilla sind das der Grauergorilla (oder östlicher Flachlandgorilla) und der Berggorilla. Auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN wird der Grauergorilla als „stark gefährdet“ und der Berggorilla als „vom Aussterben bedroht“ gelistet. Der Berggorilla zählt sogar zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Affen weltweit.

    Die größte Bedrohung für die Gorillas ist die Wilderei. Sie bedroht alle Menschenaffenpopulationen. Daneben gefährdet auch die Zerstörung des Lebensraums die Zukunft der Gorillas.

  • Meeresschildkröte...

    Meeresschildkröten sind weltweit in tropischen und subtropischen Meeren verbreitet.
    Alle Meeresschildkröten sind in ihren Beständen gefährdet. Durch die moderne Zivilisation sind die ehemals umfangreichen Bestände an Meeresschildkröten stark dezimiert worden. Wenn die Tiere zur Eiablage die Strände aufsuchen, sind sie und ihre Gelege besonders gefährdet. Die Bejagung der weiblichen Tiere, das Einsammeln der Eier, die kommerzielle Nutzung der Schildkrötenpanzer sowie die Erschließung von Stränden sind dafür verantwortlich, dass die Meeresschildkröten vom Aussterben bedroht sind.
    In den letzten Jahren ist auch der Beifang zu einer immer größeren Bedrohung geworden. Jährlich landen und verenden mehr als 250.000 Tiere in den Netzen der Fangflotten sowie an den Leinen der kommerziellen Langleinen-Fischerei. Daneben gefährdet die zunehmende Meeresverschmutzung ihr Überleben. Immer wieder verenden sie an unverdaulichem Plastikmüll.

  • Schlüsselblume...

    Sie ist eine vom Aussterben bedrohte Heilpflanze.
    Die Schlüsselblume hat eine entkrampfende und schleimlösende Wirkung. Sie hilft auch bei Kopfschmerzen und Migräne.
    Sie hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem.
    Die Schlüsselblume ist Herzstärkend, zudem hilft sie gegen Ödeme. Das überschüssige Wasser wird ausgeschwemmt.
    Die Schlüsselblume ist harn-und schweißtreibend, aber auch blutstillend und blutreinigend, sie ist entzündungshemmend, löst Krämpfe, ist schleimlösend, beruhigend und schmerzlindernd.
    Die Schlüsselblume findet man auf Wiesen und in Gebüschen, auch an Waldrändern wächst die inzwischen geschützte Pflanze. Ab März erscheint der Stängel der Pflanze, an dem keine Blätter wachsen. Ende März bis in den April wachsen und öffnen sich die gelben Blüten, die nach Honig duften.

  • Die Artenvielfalt spielt beim Artenschutz eine...

    ...entscheidende Rolle. Die globale Gesamtzahl aller Arten wird auf bis zu 100 Millionen geschätzt. Von diesen Arten sind allerdings erst rund 1,75 Millionen wissenschaftlich beschrieben.
    Die mit Abstand größte Artenvielfalt ist in den tropischen Regenwäldern Asiens, Südamerikas und Afrikas zu finden, hier leben geschätzte 70 % aller Tier- und Pflanzenarten.
    Komplexer ist die sog. Biodiversität. Sie beinhaltet die Vielfalt der Arten und der Lebensräume sowie die genetische Vielfalt. Die Artenvielfalt ist also nur ein Teil der Biodiversität.

  • Mercedes Tourino...

    31 Plätze, ABS, ASR. ESP, Retarder, Hebe-Senkanlage, Gardinen, Fußstützen, Klapptische an allen Sitzen, Gepäcknetze, Schlafsessel, Video, Skiträger, 2 Kühlschränke, Heckküche, Toilette

  • Fußstützen und Klapptische an allen Sitzen.

  • WC und Küche...

  • Der Bus als ökologische Alternative...

    Der Bus ist nicht nur mit Abstand das sicherste sondern auch das umweltfreundlichste und wirtschaftlichste Verkehrsmittel.
    Der Omnibus weist eine Reihe von Systemvorteilen auf, die sich positiv auf die Umweltbilanz auswirken. Er bietet vielen Personen Platz, realisiert im Mittel eine sehr hohe Auslastung und wird mit effizienten Dieselmotoren angetrieben. Im Vergleich zu Flugzeug, Bahn und Pkw verfügt der Bus deshalb über deutlich bessere umweltrelevante Fahrzeugeigenschaften.

    Kein anderes Verkehrsmittel hat einen geringeren Energieverbrauch.

    Auf 100 km verbraucht ein Reisebus bei einer durchschnittlichen Auslastung von 60% pro Fahrgast nur 1,4 l, die Bahn bei 44% Durchschnittsauslastung 2,7 l, das Flugzeug mit 73% Auslastung 5,8 l und der Pkw bei einer Besetzung von 1,5 Personen/Pkw 6,2 l.

  • Scania Irizar...

    45 Sitzplätze in Leder, 4 Bistro-Tische und je Tisch 4 Sitze vis a vis, ABS, ESP, Navigation, Standheizung, Toilette, 4 Bildschirme

  • Bis zu 4 Tische in vis a vis Bestuhlung.

  • Wasserkocher, WC, 4 Bildschirme.

  • Klimaschonend weil umweltfreundlich...

    Gemessen an der Zahl der beförderten Personen pro Kilometer haben Busse auch den geringsten Schadstoffausstoß.
    Auf einer 100 km langen Reise emittiert der Bus bei einer durchschnittlichen Fahrzeugbesetzung von 60% lediglich 3,2 kg Kohlendioxid, die Bahn mit einer Duchschnittsauslastung von 44% dagegen 5,2 kg, der Pkw bei einer Besetzung von 1,5 Pers./Pkw 14,4 kg und das Flugzeug mit 73% Auslastung sogar 36,9 kg.

    Die Fakten belegen, dass Busse mit Blick auf die Feinstaubbelastung eine äußerst positive Umweltbilanz aufweisen. Sie leisten einen verschwindend geringen Beitrag an den Partikelemissionen.

    Nach Angaben des Umweltbundesamtes trägt der Verkehr zu 27 Prozent zur Feinstaubbelastung bei. Auf das Konto des Omnibusses gehen davon lediglich drei Prozent. Die übrigen Belastungen stammen von Pkws und Lkws.

  • Scania Touring...

    50 Plätze, Euro 5, Automatik, Retarder, Standheizung, Toilette, Kühlschrank, Küche, 2 Monitore, Fußrasten, klappbare Tische am Sitzrücken, Rauchmelder

  • Vermittlung, Organisation und Durchführung...

    ...von europaweiten Busreisen individueller Gruppen. Eingesetzt werden eigene Fahrzeuge sowie Busse unserer Partnerunternehmen.

    Diese Fahrten lassen sich unter dem Begriff " Verkehr mit Mietomnibussen " zusammenfassen. Dieser Begriff ist im Personenbeförderungsgesetz, § 49 (1), wie folgt definiert:

    Verkehr mit Mietomnibussen ist die Beförderung von Personen mit Kraftomnibussen, die nur im ganzen zur Beförderung angemietet werden und mit denen der Unternehmer Fahrten ausführt, deren Zweck, Ziel und Ablauf der Mieter bestimmt. Die Teilnehmer müssen ein zusammengehöriger Personenkreis und über Ziel und Ablauf der Fahrt einig sein.

    Auch mal mitfahren? http://www.mietomnibusse.de/anfrage.html

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