Jörg Becker
Diplominformatiker(The company name is only visible to registered members)
- Dresden
- Germany
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Professional experience (18 years, 9 months)
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Nov 2011
- present
(1 year, 7 months)
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(Only visible to registered members)
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Nov 2011
- present
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Mar 1998
- Mar 2011
(13 years, 1 month)
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fraunhofer IIS / EAS Dresden, http://www.eas.iis.fraunhofer.de/
Industry: Research
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Mar 1998
- Mar 2011
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Mar 1996
- Feb 1998
(2 years)
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Fraunhofer IIS / EAS Dresden, http://www.eas.iis.fraunhofer.de/
Industry: Research
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Mar 1996
- Feb 1998
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May 1992
- May 1994
(2 years, 1 month)
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Industry: Computer Software
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May 1992
- May 1994
Educational background
- Sep 1987 - Mar 1992
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TU Dresden
Angewandte Informatik, Diplominformatiker
- Sep 1986 - Aug 1987
- TU Dresden Fachabitur
- Languages
- German (First language), English (Good knowledge)
About me
Eine meiner Stärken ist es, den Ist-Zustand genau zu analysieren und einen Weg zu finden, mit den verfügbaren Mitteln und Methoden den Soll-Zustand zu erreichen.
Modellierung/Simulation
Programmentwicklung
Elektronik
Dokumentation
Privat
Modellierung/Simulation
In den letzten Jahren habe ich hauptsächlich Modelle entwickelt.
Ein Modell bildet ein Stück Wirklichkeit, z.B. ein elektronisches, optisches und/oder mechanisches System, auf Software ab. Stehen Modelle für alle Einzelkomponenten zur Verfügung, kann das Gesamtsystem simuliert werden und man erhält Aussagen über Funktion und Qualität des Systems, lange bevor es real existiert. Inzwischen ist die Systemsimulation ein etabliertes und effizientes Entwicklungswerkzeug.
Modelle können mittels einer Verhaltensbeschreibungssprache (z.B. VHDL-AMS) erstellt oder als Makromodell aus einem Satz verfügbarer Grundelemente zusammengesetzt werde. Im Projekt "CAD-Werkzeuge und Bibliotheken für Wandler mit optischen Komponenten (CADWOK)" wurden die benötigten Modelle z.B. als Makromodelle in PSpice entwickelt (http://www.eas.iis.fraunhofer.de/projects/cadwok/index_de.html).
Programmentwicklung
Informatik ist die Kunst, ein Verfahren so auf dem Rechner abzubilden, daß der Anwender es wiedererkennt und intuitiv nutzen kann.
Eine Anforderungsanalyse war immer Teil der von mir gelösten Aufgaben. Da ich analytisch denke und an Technologie interessiert bin, ist es für mich nicht schwierig, die technologischen und organisatorischen Abläufe bei einem potentiellen Anwender zu verstehen, auch wenn sie mir von einem Fachmann erklärt werden. Ich empfinde die Zusammenarbeit mit guten Fachleuten als interessant und anregend, da sie meinen Horizont erweitert und ich meine Kenntnisse sinnvoll einsetzen kann.
Größere Software-Projekte waren die Entwicklung eines Workflow zum Berechnen der Bitfehlerrate einer optischen Freiraum-Übertragungsstrecke und die Entwicklung einer Simulationsumgebung für die Simulation verschiedener Sensorsysteme im Straßenverkehr (http://www.eas.iis.fraunhofer.de/research/2008/02/index_de.html).
Elektronik
Eine Schaltung zu entwerfen und zum Laufen zu bringen war lange Zeit mein Hobby.
Während meines Studiums konnte ich meine Erfahrungen als Leiter einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft weitergeben.
Inzwischen gibt es für vieles eine Lösung "von der Stange", so daß ich nur noch selten zum Lötkolben greife. Die Fähigkeit, eine Schaltung zu lesen, war für meine Arbeit als Modellentwickler existentiell.
Größere Projekte waren Entwicklung und Aufbau einer Einzelbildsteuerung für einen Filmprojektor (BaC Dresden GmbH) und Entwurf und Aufbau eines elektronischen Practice Chanter (Übungspfeife), der die akustischen Impedanzen eines realen Dudelsacks nachbildet (privat, siehe unter http://www.dudelsackseite.de/Plaene.html).
Dokumentation
Ich habe schnell gelernt, daß eine aussagekräftige Dokumentation die Weiterentwicklung deutlich vereinfacht. Daher investiere ich die notwendige Zeit für Kommentare im Quelltext und eine kurze Projektdokumentation. Bisher hat sich diese Investition immer gelohnt.
Meist ist es sinnvoll, zu Anwendungen ein Nutzerhandbuch zu schreiben. Dies sollte neben der Dokumentation aller Funktionen auch einen Teil enthalten, in dem beschrieben wird, mit welchen Schritten eine bestimmte Aufgabe gelöst werden kann ("Kochbuch").
Anwenderschulungen empfinde ich nicht als lästige Pflicht, sondern als wichtige Rückkopplung und als interessanten Teil des Entwicklungsprozesses.
Privat
Als Ausgleich zur Büroarbeit tanze ich regelmäßig in einer Tanzgruppe (http://www.stolpnerfolk.de/). Bei diversen Veranstaltungen mit Publikum leite ich den gemeinsamen Tanz, da die Vermittlung von Schritten und Tänzen ebensfalls ein Weg vom Ist- zum Soll-Zustand ist, der viel Vergnügen macht.
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