Jris Anna Tanner
Partnerin(Der Unternehmensname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)
- 4001 Basel
- Schweiz
Kontaktieren Sie Jris Anna Tanner!
Registrieren Sie sich dazu noch kostenlos bei XING.
Kostenlos registrieren und Jris Anna Tanner kontaktierenPersönliches
- Ich suche
- Menschen - die ihr Potential entdecken, leben, ausleben wollen. Menschen - die die Bremse ihrer Blockaden lösen wollen. Menschen - die Veränderung aktiv angehen wollen und nicht wollen, dass die Zeit oder andere Menschen für sie entscheiden. Menschen - denen ihre Gesundheit das wertvollste Gut ist. Menschen - die wieder vermehrt oder überhaupt Lebensfreude entwickeln möchten.
- Organisationen
- SG, DGSF, XING, Efficiency Club Basel, Handelskammer f.Wirtschaft Basel, NEFU, Wirtschaftsfrauen, SGS
Berufserfahrung
-
- 2004 - heute
-
(Nur sichtbar für registrierte Mitglieder)
-
- bis heute
-
Branche: Andere, Verband
-
- 2005 - 2009
-
Ambassador Basel-Dreiländereck
XING Verein Schweiz, https://www.xing.com/app/search?op=universal&universal=xing-Verein+Schweiz
Branche: Internet
-
-
Branche: Baustoffe
-
-
Projektcontrolling/Cashmanagement
Bombardier, http://www.transportation.bombardier.com/
Branche: Maschinenanlagen
- Beschäftigungsart
- Unternehmerin
Ausbildung
-
HWV, HSI und Uni Heidelberg, Wisl, Meihei
Ökonomie, Systemische Supervision, Coaching, Beratung und Organisationsentwicklung, Hypnotherapie
- Sprachen
- Deutsch, Englisch, Italienisch
Über mich
Was der Wind in den Sand geschrieben….
Dass das Schöne und Berückende
nur ein Hauch und Schauer sei,
dass das Köstliche, Entzückende,
Holde ohne Dauer sei:
Wolke, Blume, Seifenblase,
Feuerwerk und Kinderlachen,
Frauenblick im Spiegelglase
und viel andre wunderbare Sachen,
dass sie, kaum entdeckt, vergehen,
nur von Augenblickes Dauer,
nur ein Duft und Windeswehen,
ach, wir wissen es mit Trauer.
Und das Dauerhafte, Starre
ist uns nicht so innig teuer:
Edelstein mit kühlem Feuer,
glänzendschwere Goldesbarre;
selbst die Sterne, nicht zu zählen,
bleiben fern und fremd, sie gleichen
uns Vergänglichen nicht, erreichen
nicht das Innerste der Seelen.
Nein, es scheint das innigst Schöne,
Liebenswerte dem Verderben
zugeneigt, stets nah am Sterben,
und das Köstlichste: die Töne
der Musik, die im Entstehen
schon enteilen, schon vergehen,
sind nur Wehen, Strömen, Jagen
und umweht von leiser Trauer,
denn auch nicht auf Herzschlags Dauer
lassen sie sich halten, bannen;
Ton um Ton, kaum angeschlagen,
schwindet schon und rinnt von dannen.
So ist unser Herz dem Flüchtigen,
ist dem Fliessenden, dem Leben
treu und brüderlich ergeben,
nicht dem Festen, Dauertüchtigen.
Bald ermüdet uns das Bleibende,
Fels und Sternwelt und Juwelen,
uns in ewigem Wandel treibende
Wind- und Seifenblasenseelen,
Zeitvermählte, Dauerlose,
denen Tau am Blatt der Rose,
denen eines Vogels Werben,
eines Wolkenspieles Sterben,
Schneegeflimmer, Regenbogen,
Falter, schon hinweg geflogen,
denen eines Lachens Läuten,
das uns im Vorübergehen
kaum gestreift, ein Fest bedeuten
oder wehtun kann. Wir lieben,
was uns gleich ist, und verstehen,
was der Wind in den Sand geschrieben.
[Hermann Hesse]
Anzeige
Suche im XING-Netzwerk
Finden Sie neue Business-Kontakte auf XING und treffen Sie alte Kontakte wieder!
Kontakte
Jürg Kurmann, André Lüscher, Karin Schöchlin, Roger Aeschbach(weitere Kontakte nur sichtbar für registrierte Mitglieder)