Judith Suchowitzki

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Judith Suchowitzki

Leiterin / Predigerin

Leiterin, Betreuerin und Predigerin in dem

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  • Employment status
    Executive

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  • Jun 2003 - Oct 2006

About me

Ein Mädchen ist abends allein auf der Straße! Ich kenne sie und spreche sie an. Plötzlich sprudelt es aus ihr heraus. ,,Ich kann nicht mehr ," sagt sie, ,, ich will auf keinen Fall mehr nach Hause. Ich halte das nicht mehr aus. Ich weiß ja, ich habe nur sie. Familie haben wir ja nicht.Aber besser keine Familie, als eine Mutter die so viel trinkt und .... Es ist alles voll Kot in der Wohnung. Ein Gestank zum davon laufen. Und das tut das Mädchen. Später bittet sie uns, ihre Haustiere mit nehmen zu dürfen und wir gewähren ihr diesen Wunsch. Inzwischen möchte sie essen. Was ordentliches zu essen hatte sie längst nicht mehr. ,,Da geh ich nicht mehr hin. Kannst du mir helfen? " Ich kannte die Mutter aber in den vergangenen 3 Monaten öffnete sie niemandem die Tür. Statt dessen schlug sie nun ihre Tochter, damit die den Mund hält. Sie sollte schweigen über die Alkoholsucht der Mutterund die bereits eingetretene Inkontinenz. Das war in der Zeit, wo sie bis zur Bewusstlosigkeit trank und das Mädchen schlug, um zu vergessen. Zu vergessen dass ein Mann ihr mit dem Beil auf dem Kopf geschlagen hatte. Die Zeit in der sie vergessen wollte dass ihre Tochter und sie missbraucht wurden und sie wollte vergessen dass das Therapiezentrum Opfer und Täter nebeneinander therapiert werden, was dazu führte dass sie wieder missbraucht worden waren. Besonders in der Schule, beim Kinderschutzbund, in den sie regelmäßig geht, und vor allem bei der Sozialpädagogin, die in der Schule gerade für solche Bedürfnisse eingestellt worden war, konnte sie nichts mehr sagen, weil das Vertrauen irgendwo dazwischen verloren gegangen ist.. Das Kind ging durch die Hölle. Und was haben wir damit zu tun? Viel.
 
Ich gehe mit dem Kind zum Krankenhaus und das Krankenhaus verweigert für die Mutter jegliche Hilfe. Gehen kann die Mutter schon seid Wochen nicht mehr. Der Alkohol hat sie längst gelähmt. Die Pupillen sind fehl gestellt. Man erkennt sie nicht mehr. Sie ist um Jahrzehnte gealtert .Ich bin geschockt. Steinharter Schmutz übelster Sorte und verfilzte Haare, all das blieb uns verborgen über Monate, weil die Mutter niemanden rein ließ. Nur das Jugendamt, das bekam 8 Tage zu vor Zutritt von der Mutter. Unfassbar. Wer soll jetzt helfen? Ich gehe mit dem Kind zur Polizei. Endlich! Einer der zu hört und mehr tut als er muss. Ein Polizist der das Unmögliche schafft. Inzwischen liegen 17 Stunden harter Kampf hinter uns, als endlich die Tür auf geht. Eine Frau vom Notdienst des Jugendamts schaut nach dem Mädchen. Sie möchte bei uns bleiben. Der Notdienst bringt das Kind zu uns und schaut bei uns kurz rein Was meinen Sie zu dieser Geschichte? Urteilen Sie selbst. Wahr oder nicht wahr ? Was hätten Sie getan? Vor 1 Jahr haben wir einen Kinder und Jugend Förderverein gegründet. Er trägt den Namen :
 
Förderzentrum BSJ unter dem Motto Talita Kumi= Kleines Mädchen/kleines Lamm steh auf, BSJ steht für:
Beratung,soziale Unterstützung und Jedem wird geholfen.
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Wir betreuen Kinder und Jugendliche stundenweise, in angrenzenden Räumen und geben Nachhilfe, leisten Hausaufgabenbetreuung. Der Erfolg kann sich inzwischen sehen lassen.So hat ein Kind, das 80 % geistige Behinderung aufwies, vergangenes Jahr erfolgreich den Hauptschulabschluss bestanden, Der Notendurchschnit betrug 2,2 ! 2 Kinder mit starker Entwicklungsverzögerung haben nun fast vollständig die Lücken geschlossen und besuchen eine normale Regelschule,obwohl man doch bei nahe kämpferisch versuchte, die Kinder in einer Behindertenschule unter zu bringen.
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Mein Rat :

Gebt Euch nicht auf, wenn auch der Kampf manches mal Jahre dauert, so stimmt eine Bibellosung vom Vor-jahr um so mehr : Was bei den Menschen unmöglich ist, dass ist bei Gott möglich.
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In unserer Gemeinde haben wir messianischen Gottesdienst der auf jüdischen Wurzeln gegründet und mit Blick auf Jesus geführt wird.
 

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Was bei den Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott !
Unser Glaube trägt und hilft ertragen.

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Kurze Erklärung zu Gottes geliebten Volk Israel :

Hat Gott sein Volk verstoßen?
Keineswegs!
 

Die Staatsgründung war am 14.05.1948 - Erfüllung von Jesaja 66,8
Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt hat.!
Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesherrschaft !
Ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und auch die Verheißungen.
Sie haben die Väter! Dem Fleisch nach entstammt ihnen der Messias !

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Meine Berufung:

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Gottes geliebtem Volk die Zuwendung geben die ihm zusteht , es segnen und sammeln.
Unsere Gemeinde trägt den Namen : Beit Sar Jeshuah e.V. / Haus des Fürsten Jesus
 


 

Unser Förderverein hat folgende Bereiche im Angebot :
Eine Bastelecke,eine theologische Bibliothek, einen Seminarraum. sowie die Chance zur Traumabewätigung und soziale Unterstützung nach Vereinbarung und nur durch geschulte Kräfte

 
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