Karl Stieler
Unternehmer (IT-Beratung, Projektmanagement)(The company name is only visible to registered members)
- 63533 Mainhausen
- Germany
Personal information
- Haves
- siehe auch "über mich", Projektmanagement, ITIL, Zertifizierung IPMA, Level C, GPM, Projektleitung, Projektmanager, Training, Schulung. Über 14-jährige freiberufliche Tätigkeit in der freien Wirtschaft, d.h. bei namhaften, international tätigen Unternehmen, interessante Kontakte, globales IT-Know-how. • Nachgewiesene Projekterfahrung mit Hintergrundkenntnissen in der Softwarebranche • Sicherer Umgang mit gängigen Projektplanungstechniken, Projektplanungstools und Projektplanungsmethoden • Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative • Sehr gute analytische Fähigkeiten und Abstraktionsvermögen • Sehr gute kommunikative Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick • ausgeprägte Empathie
- Interests
- Projektmanagement, Gitarre spielen, Kabarett, Lesen, Menschen, Meinungsaustausch, Musik, Step dance, Theater, walking & jogging.
- Organizations
- GPM, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.
Professional experience (18 years, 10 months)
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Feb 1996
- present
(16 years, 4 months)
-
Unternehmer (IT-Beratung, Projektmanagement)
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Consulting, IT
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Feb 1996
- present
-
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Nov 1997
- Oct 1998
(1 year)
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Berater/Realisierer/Teilprojektleiter
Industry: Railroad
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Nov 1997
- Oct 1998
-
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Mar 1991
- Aug 1993
(2 years, 6 months)
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Industry: Computer Hardware
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Mar 1991
- Aug 1993
- Employment status
- Freelancer
Educational background
- Languages
- German (First language), English (Good knowledge)
About me
Zunächst das berufliche Umfeld:
Nachweislich behaupten kann ich dass ich:
• Nachgewiesene Projekterfahrung mit Hintergrundkenntnissen in der Softwarebranche
• einen sicheren Umgang mit gängigen Projektplanungstechniken, -tools und –Methoden
• Erfolge im Verkauf von Hard- und Softwareprodukten, Lösungen und Metanutzen für den Kunden
habe.
Das ist möglich durch:
• ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative
• sehr gute analytische Fähigkeiten und Abstraktionsvermögen
• sehr gute kommunikative Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick
und die entsprechenden kontinuierlichen Fortbildungsmaßnahmen.
Zur beruflichen Entwicklung:
nachdem ich die Lehre des Maschinenschlossers erfolgreich abgeschlossen hatte, wollte ich mich beruflich weiterentwickeln. Zu jener Zeit war EDV die Branche mit den größten Zu-kunftschancen.
Daher wurde ich zunächst
― EDV-Techniker. Um mich danach über die
― Programmierung, zum
― Produktmarketing, über den
― Vertrieb letztlich zum
― Projektmanager
zu entwickeln.
Privat:
da gibt es
... meine Familie,
und die musische Seite...
― die bei den Sängerknaben entdeckt wurde
― die auch heute noch durch aktive Musik (Klavier, Bassgitarre) gepflegt wird und
― die seinerzeit als Steppdancer eine neue Erfahrung gemacht hat
Beruflicher Werdegang (chronologisch, Aktuelles zuerst):
Zeitraum: 06.02.2012 bis ...
Firma/Institut: Daimler AG
Funktion: Projektleitung / IT-Consulting
Tätigkeit: Betriebsintegrationsmanagement/Prozessredesign
Zeitraum: 14.07.2011 bis 31.01.2012
Firma/Institut: Mercedes-Benz Bank AG
Funktion: Teilprojektleitung
Tätigkeit: Testdatenverschlüsselung
Zeitraum: Dezember 2000 bis 12.07.2011
Firma/Institut: Daimler AG (in unterschiedlichen Unternehmensbereichen)
Funktion: Projektleitung / IT-Consulting
Tätigkeit: die Projekte werden nach den PM-Methoden nach IPMA durchgeführt (siehe
auch Weiterbildung).
• Betriebsintegrationsmanagement (ständig):
für die Optimierung des Betriebes werden die Prozesse und Arbeitsabläufe im Betrieb ständig durchleuchtet (Ist-/ sowie Kosten-/Nutzenanalyse mit Break Even Point, Überwa-chung des Budgets, der Realisierungszeiten und Projektziele. Für die Realisierung von Tools, Scripts und Programmen koordiniere ich 4-7 Entwickler (je nach Projektbedarf).
Hervorzuhebende Projekte:
• KVP (ständig)
Innerhalb des Betriebes wurde von mir die Organisation für KVP (kontinuierlicher Ver-besserungsprozess) nach CMMI aufgebaut und umgesetzt o Ordnerverwaltung (Projek-towner-Datenbank) -> 11.07-02.09.
Für die unternehmensweite Verwaltung der Ordnerstrukturen (Quote, Zugriffe, Neuanla-ge) wurde eine webbasierende Software erstellt.
Beim Einsatz waren organisatorische Veränderungen in der Verwaltung von Ordnerstruk-turen notwendig. Da sich die Änderungen auf fast jeden Anwender auswirkten wurde ne-ben der SW-Realisierung der Schwerpunkt auf die Information und Schulung gelegt.
• Lösungsdatenbank (Knowledge Data Base) -> 11.05-02.07
Im Zuge der Optimierung des Betriebes wurde die rasche und effiziente Störungs-behebung als Optimierungsprojekt identifiziert. Durch die Lösungsdatenbank werden Lö-sungen rascher gefunden.
• Teamaufbau für Migration -> Aufbau und Leitung eines Expertenteams (14 Pers.)
für die Vorbereitung und Unterstützung des Rollout für die „Umstellung von WinNT auf XP“.
• Durchführung der Istanalyse, Erstellung eines Sollkonzepts für das Prozessredesign der Material- und Fremdleistungsbeschaffung in der Instandhaltung der Produktion.
• Rollout einer unternehmensweiten Servicemanagement-Lösung: Stör- und Auftragsab-wicklung mit Hotline, Einführung von Service-Level Agreement, Einbindung der Stö-rungsbehebenden Leistungserbringer (über SBS).
• Durchführung der Migration unterschiedlicher Abteilungen in die unternehmensweite Domäne/Betreiberumfeld (über SBS).
• Betriebsintegration von neuen Lösungen in das Betreiberumfeld (über SBS)
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Weitere Projekte/Tätigkeiten:
Zeitraum: Juli 2000-November 2000
Firma/Institut: Siemens Business Service
Funktion: Coaching
Tätigkeit: Selektion und Koordinierung der Kunden- und Anbieterziele bei einem
konzern-internen Projekt mit dem Schwerpunkt Kommunikation.
Zeitraum: Juli 1998-Februar 1999
Firma/Institut: Österreichische Bundesbahn AG (ÖBB)
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit: Die ÖBB plante die Pensionsakte elektronisch zu archivieren.
• Istanalyse: Interviews der Fachabteilungen, Gegenüberstellung der Ist-Situation mit an-schließendem Lösungsvorschlag.
• Sollkonzept: Erstellung auf Grund der Erfahrungswerte bei unterschiedlichen Dokumen-ten Management-Systemen (z.B. Finanzarchiv von iXOS, SER und Hyparchiv von ACS).
• Wirtschaftlichkeitsvergleich: diente als Basis für die Entscheidung.
• Da die Akte manuell aufbereitet wurden, basierte der Wirtschaftlichkeitsvergleich auf der Gegenüberstellung „elektronischer Zugriff“ versus „manuelle Verwaltung“.
• Mit dem Kunden Bearbeitung von Ausschreibungsunterlagen mit zwingenden Prioritäten (wie z.B. ArchiveLink-Schnittstelle), anschließender Auswertung aufgrund vorgegebener Kriterien mittels herstellerunabhängiger tabellarischer Auflistung.
Zeitraum: Mai 1998-September 1998
Firma/Institut: Westdeutsche Immobilienholding
Funktion: Teilprojektleiter
Tätigkeit:
• Istanalyse, danach eine Scoping-Studie.
• Mit dem (auch realisierten) Ziel, bereits bestehende Infrastruktur (z.B. Lotus Notes) opti-maler zu nutzen.
• Konzepterstellung/Realisierung einer Service-Management-Abteilung.
Zeitraum: November 1997-September 1998
Firma/Institut: Deutsche Bahn AG
Funktion: Teilprojektleiter
Tätigkeit: Deutschlandweite Sachanlageninventur mit folgenden Aufgaben:
• Organisation und Durchführung der deutschlandweiten Sachanlageninventur. Start 17.01.1998 mit der Zielsetzung, bis Herbst 1998 deutschlandweite Sachanlageninventur mit elektronischer Scannung durchzuführen.
• o Koordinierung der Abteilungen für die Umsetzung der Lösung deutschlandweit.
• o Mitwirkung bei der Erstellung einer CD-ROM (Computer based training – CBT) zur bun-desweiten Schulung der Gesamtlösung.
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Zeitraum: Januar 2000-Dezember 2001
Firma/Institut: über ITC Deutschland GmbH (Incentive, Training, Communication)
Funktion: Trainer/Schulungsleiter
Tätigkeit:
• aktive Kommunikation (z.B. bei Siemens Business Services)
• Projektmanagement (z.B. bei der Bechtle AG)
• Fragetechnik und Einwandbehandlung (z.B. bei Compaq)
Zeitraum: Juni 1999-Februar 2000
Firma/Institut: bei Compaq
Funktion: Coach/Schulungsleiter
Tätigkeit:
• Workshops Vertriebstraining:
Inhalt (u.a.): Fragetechnik, Einwandbehandlung, Problembehandlung
• Coaching der Leitstandmitarbeiter:
Callcenter–Agenten bei ihren Tätigkeiten (Calls im 1st & 2nd-Lavel) begleitet
• Workshop „Presales“:
wie kann ich einen Kunden durch konzentrierte Vorbereitung für mich gewinnen?
Zeitraum: Januar 2000-Juni 2000-
Firma/Institut: BASF (über neeb&partner)
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Bei dem Kunden der Pharmaindustrie wurde die Istanalyse mit anschließendem Sollkon-zept für eine Dokumentenmanagement-Lösung (Knowledge Management) und ein dar-aus resultierendes Pflichtenheft erstellt.
Zeitraum: Februar 1999
Firma/Institut: Deutsche Bahn Energie
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Die DB Energie plante, unterschiedlichste Unterlagen elektronisch zu speichern. Aufga-benstellung: Erarbeitung eines DMS-Konzeptes auf Basis iXOS (Finanzarchiv).
Zeitraum: Dezember 1998
Firma/Institut: DB AG – Fachabteilung EDB (Elektronische Dokumentenbearbeitung)
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Nachdem das Projekt Finanzarchiv mit 31.12.1998 in den Wirkbetrieb übernommen wur-de, plante die DB AG den Aufbau eines Bereiches elektr. Dokumentenbearbeitung.
>> Nov. 1998 Start der Aktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland <<
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Zeitraum: September 1997
Firma/Institut: RAG (Rohöl Auffindungsgesellschaft)
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Analyse der Istsituation in Form von Interviews sowie die Erarbeitung und
Präsentation (Management summary) eines möglichen Dokumentenmanagement-
Szenarios.
Zeitraum: September 1996-Oktober 1998
Firma/Institut: Liberales Forum
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Aufbau und Betreuung der Büroorganisation und IT-Landschaft mit Schwerpunkt
Dokumentenmanagement (Hyparchiv von ACL).
Zeitraum: Juli 1996
Firma/Institut: Humanware GesmbH
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Aufbau der Vertriebsorganisation (Marktanalyse, Vertrieb mittels Distribution) Human-ware verkaufte PC-Software für den Bereich Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz. Einer der ersten Kunden: ICL Austria GmbH.
Zeitraum: Januar 1995
Firma/Institut: PWC electronic GesmbH
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Betriebsanalyse, danach Umbau der Vertriebsorganisation. PWG electronic bot
die übliche MS Hard- /Software an, sowie Schnittstellenkarten für
SNI-Hardware, mit welchen Drucker auch mit dem Betriebssystem von SNI
eingesetzt werden können.
Zeitraum: Oktober 1994
Firma/Institut: RZD Datenverarbeitungs-GesmbH
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Vertrieb der Dienstleistungen des Großrechenzentrums (Outsourcing,
Backup-Rechenzentrum) der RZD Datenverarbeitungs-GesmbH. Diese war zu dieser
Zeit eine Tochter der Basler Versicherungen und RZS Schulte (BRD).
Zeitraum: August 1994
Firma/Institut: SAP GesmbH
Funktion: IT-consulting
Tätigkeit:
• Marktanalyse für den Aufbau der Vertriebsorganisation „SAP-Software für das
Marktsegment Öffentlicher Dienst“.
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