FORUM Gefahrgut
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Sehr geehrte Gefahrgut-Experten,
ich möchte Ihnen das FORUM Gefahrgut vorstellen und Sie herzlich dazu einladen.
Das FORUM Gefahrgut ist die Kommunikations- & Diskussionsplattform für Gefahrgut-Experten der Branchen Chemie, Mineralölindustrie und Logistik. Auf ihr können sie sich vorstellen, miteinander diskutieren und ihre Erfahrungen austauschen.
Entstanden ist die Idee für das FORUM Gefahrgut aus dem Erfahrungsaustausch zwischen der Chemie-, Mineralölindustrie und Logistik zum Thema „Gefahrgut-Transport: sicher und wirtschaftlich!“. In der IHK-Offenbach haben bisher 145 Experten darüber gesprochen wie man effizienter mit Gefahrgut umgehen und Transporte sowohl sicherer, aber auch wirtschaftlicher machen kann.
Nehmen Sie an anregenden Diskussionen teil und bringen Sie Ihr Wissen ein. Tauschen Sie sich im FORUM Gefahrgut aus, so dass wir gemeinsam das Ziel erreichen: „Gefahrgut-Transport: sicher und wirtschaftlich!“.
Herzlich Willkommen im FORUM Gefahrgut
Kay Lied
Initiator FORUM Gefahrgut
www.forum-gefahrgut.de
PS1.: Für ein persönliches Treffen bietet sich der 4. Erfahrungsaustausch zwischen der Chemie, Minieralölindustrie und Logistik am 24. November 2009 an. Bitte notieren Sie sich diesen Termin in Ihrem Kalender. Details zu diesem Expertentreffen im Rhein-Main-Gebiet finden Sie im FORUM Gefahrgut.
PS2.: Experten aus zahlreichen Unternehmen engagieren sich im FORUM Gefahrgut, u.a. aus den Unternehmen:
Schenker; DHL; Henkel; Logwin; Panalpina; Akzo Nobel Chemicals; TFG Transfracht; Celanese; GEODIS Logistics; Infraserv; Bundeswehr; ISL-Chemie; Clariant; Dachser; Chemion Logistik; Deutsche BP; HOYER; ...
FACHKONFERENZ: Gefahrgut-Transport
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Der 4. Erfahrungsaustausch zwischen der Chemie- und der Mineralölindustrie zum Thema "Gefahrgut-Transport: Sicher und trotzdem wirtschaftlich?" findet am 24. November 2009 statt.
Der 3. Erfahrungsaustausch zwischen der Chemie- und der Mineralölindustrie zum Thema "Gefahrgut-Transporte: Sicher und trotzdem wirtschaftlich?" fand am 17.11.08 in der IHK-Offenbach statt
Die Anforderungen an den Gefahrgut-Transport sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Ein höheres Sicherheits- und Umweltbewusstsein, sowie immer mehr Forderung an die Wirtschaftlichkeit des Logistikprozesses, stellen die Unternehmen vor immer neue Aufgaben.
Am Nachmittag des 17. November 2008 fand in der IHK-Offenbach erneut ein reger Erfahrungsaustausch zwischen der Mineralölindustrie und der chemischen Industrie zu sicheren und wirtschaftlichen Gefahrgut-Transporten statt.
Sechs Fachvorträge stehen auf dem Programm:
-Steigerung der Transportsicherheit in der Gefahrgutlogistik mit dem BP MasterDriver-Konzept (Torsten Bütow, BP AG)
-Gefahrgut-Telematik und optimierte Transport-Disposition (Jürgen Spanuth, Lomo Soft)
-Rechtliche Entwicklung im Gefahrgut-Transport (Jörg Holzhäuser, MWVLM-RP)
-Anforderungen der Chemischen Industrie an sichere Gefahrgut-Transporte und die Verkehrsentwicklung (Andrea Heid, VCI)
-Ladungssicherung flüssiger Gefahrgüter (Erik Eenkhoorn, Accede)
-Synergien gewinnen in der Clusterinitiative Logistik RheinMain (Manuela Wehrle, LRM)
Die Vorträge sind eine Einstimmung auf die Podiumsdiskussion mit allen Referenten am Ende der Veranstaltung.
Natürlich bietet das Event auch beste Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. „Gegenseitige Anregungen“, so Erich Comolli von Air Liquide über die Veranstaltung des Vorjahres, „helfen allen dabei, den bei den Behörden anerkannten hohen Sicherheitsstandard bei Tanktransporten mit Gefahrgut zu erhalten und daran zu arbeiten, ihn weiter zu verbessern“.
Als Rückblick auf den 3. Erfahrungsaustausch sende ich Ihnen gerne die veröffentichte Pressemeldung vom 17. November 2008! Bitte senden Sie mir dazu eine kurze Nachricht.
FORSCHUNGS- und PILOTPROJEKTE
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Teilnehmer gesucht für Pilotprojekt "Transport-Optimierung in der Chemie" / TKW-Verkehre intelligent steuern"
Nach dem Masterplan Güterverkehr und Logistik prognostizieren die aktuellen Studien eine Zunahme der Güterverkehrsleistung von 2004 bis 2025 um rund 70 Prozent. Dieser Anstieg des allgemeinen Transportbedarf und das kontinuierliche Wachstum der chemischen Industrie machen eine Verbesserung der Infrastruktur, eine stärkere Zusammenarbeit, den Einsatz moderner Technologien für intelligente, effizientere Abläufe notwendig.
Die Forschung kann Wirtschaftsunternehmen durch Ihren wissenschaftlichen Ansatz, innovative Ideen und Lösungsansätzen bei der Transport-Optimierung helfen.
In der ersten von fünf Projektphasen wird es um die Steigerung der Transportauslastung bei Flüssigkeitstransporten und die Reduzierung der Stand- und Wartezeiten im Zusammenhang mit Bulk-Transporten in der chemischen Industrie gehen, wodurch ebenfalls eine Reduzierung der Stoßzeiten bei den Be- und Entladevorgängen am Morgen und um die Mittagszeit erreicht werden wird (Slot-Management). Als Nebeneffekt kann bringt die erhöhte Informationsgenauigkeit bei Gefahrgut-Transporten eine höhere Sicherheit!
Ansprechpartner: Kay Lied
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Erfahrungsaustausch im Unternehmergespräch
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"Wie finde ich das richtige Gründernetzwerk für mich?"
Kay Lied (38) hat sein erstes Unternehmen bereits 2001 gegründet und ist seit vielen Jahren in der Existenzgründerszene sehr aktiv. Er kennt die Stärken und auch die Schwächen der Gründernetzwerke und gibt seine Erfahrungen gerne an junge Unternehmen und Existenzgründer.
[Workshop am 14.03.09 im Rahmen der Existenzgründermesse Aufschwung in der IHK-Frankfurt, Referent: Kay Lied, Past President Wirtschaftsjunioren Offenbach, Geschäftsführer Kay Lied GmbH]
"Wie finde ich die richtigen Geschäfts- und Kooperationspartner?"
Kay Lied gilt heute als einer der Erxperten für Business Development & Networking und führt Unternehmen durch sein branchenübergreifendes Kontaktnetzwerk in der Wirtschaft, Wissenschaft und der Politik zum Erfolg. Durch den aktiven Aufbau von derartigen Beziehungsnetzwerken kennt er das Geheimnis von Kooperationen und gibt wertvolle Tipps, wie man die richtigen Geschäfts- und Kooperationspartner findet und worauf man achten muss!
[Workshop am 14.03.09 im Rahmen der Existenzgründermesse Aufschwung in der IHK-Frankfurt, Referent: Kay Lied, Past President Wirtschaftsjunioren Offenbach, Geschäftsführer Kay Lied GmbH, ]
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FACHVORTRÄGE
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Innovationen finanzieren - Strategische Ziele erreichen durch die aktive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
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Unternehmen müssen sich mit permanenten Weiterentwicklungen ihrer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen auseinandersetzen. Kooperationen mit anderen Unternehmen, externen Dienstleistern und der Wissenschaft können dabei die Innovationskraft der Unternehmen stärken. Die EU bietet Fördermöglichkeiten, um kleinen und mittelständigen Unternehmen bei ihren Innovationsanstrengungen finanzielle Unterstützung zu gewähren. Der Workshop informiert über das EU-Förderprogramm im Bereich Forschung und Innovation und zeigt Wege, wie man als Unternehmen mit der Wissenschaft zusammenarbeiten kann.
[Vortrag & Workshop von Kay Lied und Nina Gibbert in Wiesbaden, Giessen und Fulda am 10-12.02.2009 im Rahmen der IT-Workshopreihe "Nutzen, Praxis, Erfahung" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL)]
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Business-Development & Networking mit Strategie!
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Wer als Unternehmer erfolgreich sein möchte, braucht mehr als nur ein gutes Produkt oder eine Dienstleistung. Erfolgreiche Unternehmen haben eine Strategie! Besonders IT-Dienstleistungen stehen immer stärker im Wettbewerb um den Kunden. Geschäftsentwicklung mit Strategie - gibt es das? Wenn ja, wie finde ich für mich die Erfolgs-Strategie? Wo stehe ich heute? Wo will ich hin? Wer kann mir helfen, meine Ziele zu erreichen? Kann ich mit Kooperationen meine Ziele schneller erreichen? Wie wichtig sind für mich Kontakte? Worauf muss ich achten? Kay Lied zeigt in seinem Praxis-Vortrag, mit welchen Mitteln sich erfolgsversprechende Business-Development & Networking-Strategien entwickeln lassen.
[Vortrag von Kay Lied in Wiesbaden und Giessen am 14.+15.04.2008 im Rahmen der IT-Workshopreihe "Nutzen, Praxis, Erfahung" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL)]
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Virtuelle Netzwerkplattformen - ein effizienter Weg ...
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Virtuelle Netzwerkplattformen sind ein effizienter Weg zur Erst-Kontaktaufnahme, zur Neugeschäftentwicklung und langlährigen Kontaktpflege. Im Rahmen dieses Workshops wird dargestellt, wie sich Netzwerke auf- und ausbauen lassen, welche Netzwerk-Plattformen zur Verfügung stehen und wie man sein persönliches Business-Netzwerk mit Hilfe einer virtuellen Netzwerkplattform erfolgreich entwickeln kann.
[Vortrag & Workshop von Kay Lied in Wiesbaden und Giessen am 24.10.2007 im Rahmen der IT-Workshopreihe "Nutzen, Praxis, Erfahung" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL)]
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Wie verändert der Einsatz mobiler Datenkommunikation den Handel, Verkehr, Transport und die Logistik?
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Die Geschäftsbeziehungen zu Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern verändern sich. Schnelligkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit in der täglichen Abwicklung von Aufgaben und Arbeiten werden immer wichtiger - Technologie kann hierbei helfen.
Technologie allein hilft aber nicht! Wie kann ich meine Mitarbeiter oder Partner davon begeistern, vorhandene Arbeitsprozesse und Abläufe verändern zu wollen und neue Technologien effizient einzusetzen? Wann und wie gibt es einen betriebswirtschaftlichen Nutzen für alle an der Wertschöpfung Beteiligten? Lässt sich dies dann auch wirtschaftlich in einem guten Preis/Leistungsverhältnis realisieren? Wie erwerbe ich das notwendige Know-how zum Thema "Mobile Datenkommunikation"?
[Vortrag von Kay Lied in Wiesbaden am 16.04.2007 im Rahmen der IT-Workshopreihe "Nutzen, Praxis, Erfahung" des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL)]
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BestPractice-IT Award
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Der BestPractice-IT Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für mittelständige Unternehmen in Deutschland und Europa und wird vom Transfernetzwerk BestPractice-IT seit 2003 jährlich im Rahmen des FORUM CeBIT Mittelstand verliehen. Ausgezeichnet werden mittelständige Unternehmen, die mit der Umsetzung eines IT-Lösungsansatzes Geschäftsprozesse optimiert und damit einen Wettbewerbsvorteil erlangt haben.
The BestPractice-IT Award is one of the most important awards for SMEs in Germany and Europe. It will be presented since 2003 by transfer network BestPractice-IT as part of the CeBIT SME FORUM. The solution to optimize their business processes and thus gain a competitive edge.
(03.03.09, CeBIT 2009 in Hannover)
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ZUKUNFTSTHEMEN
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2010:
Neue EU-Abfallrahmenrichtlinie muss bis Dezember 2010 in deutsches Recht umgesetzt werden
Die neue EU-Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG) wurde am 22. November 2008 im EU-Amtsblatt veröffentlicht, trat am 12. Dezember 2008 in Kraft und ist bis zum 12. Dezember 2010 in nationales Recht umzusetzen. Eine kurze Übersicht über die wesentlichen Neuerungen wird im Folgenden gegeben.
http://www.ihk-koblenz.de/anhaengsel/februar_2009/11_februar...
2020:
Branchenprognose: Regenerativstrom soll 2020 fast 50 Prozent des Strombedarfs decken
Der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. (BEE) und die Agentur für Erneuerbare Energien haben in Berlin ihre Branchenprognose „Stromversorgung 2020 – Wege in eine moderne Energiewirtschaft“ vorgelegt. Demnach sollen Erneuerbare Energien in Deutschland im Jahr 2020 einen Anteil von knapp 50 Prozent des deutschen Strombedarfs abdecken.
http://www.bee-ev.de/presse.php?pr=1214
Tipps für das mobile Arbeiten
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Kostenfalle Daten-Roaming: Augen auf beim mobilen Surfen im Ausland [Hessen-IT]
Immer weniger Menschen möchten auch unterwegs, ob im Urlaub oder auch auf Geschäftsreisen, auf die digitalen Annehmlichkeiten von Daheim verzichten: E-Mails schreiben, abrufen und im Internet surfen. Technisch ist das heutzutage auch kaum mehr ein Problem. Gut ausgebaute Mobilfunknetze und WLAN-Hotspots einerseits und internettaugliche Handys, Notebook und Subnotebooks andererseits erlauben es, in Europa und weiten Teilen der Welt jederzeit online zu gehen. Doch der Freude über diese Freiheit folgt oft der Katzenjammer, spätestens, wenn die nächste Mobilfunkrechnung ins Haus flattert. Wer nicht aufpasst, tappt nur allzu schnell in die Kostenfalle Daten-Roaming. Für den unüberlegten Datenverkehr via mobiles Internet mit Handy oder Notebook im Ausland können schnell hohe Rechnungen auflaufen. Wie man diese Kostenfalle vermeiden kann erklärt der Projektbereich 'Mobiles Arbeiten'der Aktionslinie Hessen-IT unter
http://www.hessen-it.de/mm/Datenroaming_Hessen-IT.pdf
(Informationen ausgeblendet! )