Kerstin Lütje
Nebenberufliche Ausbildung zum Privatier(The company name is only visible to registered members)
- 37547 Kreiensen
- Germany
Personal information
Professional experience
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- 2007 - present
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(Only visible for registered members)
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- 2001 - 2006
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Auto-Ludwig, http://www.AutoLudwig.de
Industry: Automotive
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- 1990 - 2001
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Industry: Tax accountancy/Auditing
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- Jun 1969
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Universum
Das Leben
Noch nicht abgeschlossen.
- Languages
- German (First language), English (Good knowledge), Cedrisch verstehe ich sehr gut, kann es aber nicht sprechen
Contact details
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- Birth/Maiden name
- Hartmann
About me
Der Radiowecker reißt Günter S.(46) aus dem Schlaf. Der Oldie-Sender spielt Modern-Talking. Herr S. quält sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas später geworden bei der Arbeit. Dienst am Pfingstmontag – mal wieder.
Früher konnte er danach wenigstens ausschlafen. “Ja, ja der Pfingstmontag” murmelt Herr S., “ist das wirklich schon fünf Jahre her?” Es hat sich wirklich einiges getan, seit damals. – Nur nicht in seinem Haus.
Als 2005 die Eigenheimzulage plötzlich doch gestrichen wurde, mussten sie Abstriche machen. Und inzwischen hat sich Familie S. daran gewöhnt. … An die frei liegenden Leitungen und den Betonfußboden. Der Strom wurde auch mal wieder erhöht, jedes Jahr um 20 cent die kWh. Fernsehen und PC hat die Familie ja schon lange abgeschafft, denn wer will schon 80 EURO im Monat an die GEZ und die Kosten für Mails zahlen…
„Die Mehrwertsteuer muss erhöht werden“– haben sie damals gesagt. Das würde auch Entlastung in der Haushaltskasse bringen. – Sie wurde im Laufe der Jahre erhöht – auf genau 25%.
Gut, denkt Herr S., dass damals die Garage noch nicht fertig war. Denn der Wagen ist längst verkauft. Zu teuer, seit es keine Kilometerpauschale mehr gibt. Und erst der Benzinpreis an den Tankstellen, der liegt nun ja auch bei 2,80 €/Liter. Und mit dem Bus und Bahn dauert es in die City ja auch nur zwei Stunden.
Und was man dabei für nette Leute trifft. Zum Beispiel die Blondine, die Herrn S. immer so reizend anlächelt. Zurücklächeln mag er nicht. – Wegen seiner Zähne. Aber was will man machen? 7000 EURO für zwei Kronen sind viel Geld. Und schon die Brille musste er selbst bezahlen. Hat dabei aber 15 EURO gespart, weil er nicht zum Augen- , sondern zum Hausarzt gegangen ist. – Wegen der Überweisung.
Trotzdem: Der Urlaub fällt flach. “Das könnte Ärger geben zu Hause” stöhnte Herr S. vor sich hin. Traurig erinnert er sich an letzten Weihnachten als es nichts gab. 2013 wurde nämlich auch in der freien Wirtschaft das Weihnachtsgeld gestrichen. Im Öffentlichen Dienst ist das ja schon 1 Jahr vorher passiert, als damals beschlossen wurde, dass nun Beamte wie alle anderen auch gekündigt werden können.
“Und bis wann gab es eigentlich Urlaubsgeld?”, fragt Herr S., – er kommt nicht drauf. Damals hatte er noch genügend Urlaub, um das Urlaubsgeld auszugeben.
Heute sind es ja gerade mal 19 Tage im Jahr. Pfingstmontag? 1.Mai? Geschichte… Das stand nicht auf der Agenda 2010 – so hieß es doch, oder? Aber man soll nicht meckern. Die da oben, weiß Herr S., müssen noch viel mehr ackern. Darum kann Günter S. mit der 45 Stunden-Woche auch ganz gut leben. Er hat auch keine Wahl. Seit der Kündigungsschutz auch in großen Betrieben gelockert wurde, mag man sich mit den Bossen nicht mehr verscherzen.
Wer will sich schon einreihen, in das Heer von neun Millionen Arbeitslosen? Aber den Feiertagszuschlag für den Dienst an Pfingsten vermisst er schon.
Was soll´s – in 24 Jahren wird er 70, dann hat er es hinter sich.
So üppig wird die Rente zwar nicht ausfallen, denn 2005 hat ja die neue Kanzlerin beschlossen, dass es bis 2010 keine Erhöhungen mehr gibt – und so soll es ja nun die nächsten 5 Jahre nochmals sein.
Vielleicht hätte er sich damals doch das mit diesem Network überlegen und informieren sollen statt auf den Fernsehbericht zu hören, dessen Moderator ein halbes Jahr später wegen Schmiergeldzahlungen vom Sender entlassen wurde…
Doch wer weiß, vielleicht bringt ihn das Rauchen vorher um. Obwohl er weniger qualmt, seit die Schachtel 12 Euro kostet. Aber was soll´s: heute, auf den letzten Metern zum Büro, steckt sich Günter S. trotzdem eine an. Wohl bekommt´ s…
Quelle: Blog von Dirk Jakob
_______________________________________________________________________________________Die Geschichte vom Versicherungsfachmann
Ein Versicherungsfachmann sitzt bei einem
Kunden und wird von dem gefragt: Sagen sie
mal Herr Kaiser, ich bin jetzt 50 J. und
möchte mit 65 J. in Rente gehen und möchte
dann eine Zusatzrente von montl. 500,- Euro
mehr haben, was kostet mich das?
Der Fachmann stutzt und beginnt zu rechnen,
nach kurzer Zeit legt er das Ergebnis vor:
Also, in ihrem Fall müssten Sie ab jetzt 15
Jahre lang jeden Monat 450,- Euro einzahlen.
Der Kunde schlägt sich vor Begeisterung auf
die Oberschenkel und freut sich.
Der Fachmann ist etwas verwirrt und fragt den
Kunden, was denn der Grund für seine Freude
ist.
Ja, sagt der Kunde da habe ich was Besseres.
das kostet weniger als 100,- Euro, ich
habe keine Wartezeit von 15 Jahren und kann
mehr als 500,- Euro pro Monat bekommen.
Der Fachmann fragt ganz erstaunt: Wo gibts
denn so was?
BEI MIR GIBT ES SO WAS.... :o)
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Unser Rentenproblem:
Inflation frisst Altersvorsorge:
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Die Gattung der MoFrei-SaSo´s
MoFrei-SaSo´s leben zwei Leben. Eines von Montag bis Freitag und das andere von Samstag bis Sonntag.
Diese Gattung frönt dem Kult des Tii Dschii Eii Eff = TGIF (Thank God It´s Friday).
Sie leiden meist am der Volkskrankheit Nummer eins - dem DHS (Dicker-Hals-Syndrom). Dieses befällt sie meist Sonntag Abend weil sie dann realisieren, dass sie Montag Morgen wieder zur Arbeit müssen.
Der Hals schwillt erst Freitag wieder ab, nachdem sie lange und exzessiv das Tii Dschii Eii Eff-Gebet herunter geleiert haben.
Irgendwann zwischen Freitag Abend und Samstag Morgen hat der Hals Normalzustand erreicht und die MoFrei-SaSo´s beschäftigen sich mit dem, was sie Leben nennen. Sie gehen ihren Hobbies nach, verbringen Zeit mit Familie und Freunden und widmen sich den Dingen, die ihrer Meinung nach das Leben lebenswert machen.
Aber irgendwann am Sonntag Abend fällt das Schlucken plötzlich schwerer, das Atmen auch und ein Würgereiz macht sich breit. Die Stimmung sinkt, das Leben wird "auf Eis" gepackt und bis zum nächsten Samstag konserviert. Man verfällt in eine Starre, der Gemütszustand verfinstert sich, die Mundwinkel gehen nach unten und das DHS ist wieder da!!! In der Nacht von Sonntag auf Montag schlafen sie meist schlecht.
Und so dappeln sie Montag Morgen wieder los zur Arbeit und in ihr "erstes" Leben, welches ihnen nicht gefällt aber leider einen Großteil ihrer wertvollen Lebenszeit auffrisst. Sie ärgern sich über ihren Chef, ihre Kollegen, ihre Kunden, andere Autofahrer, Mitreisenden in Bus und Bahn und tun nichts anderes als sehnlichst auf Freitag zu warten weil da ja der Hals wieder abschwillt und man befreit durchatmen kann und "lebt".
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Rindvieh
Geben Sie einem Rindvieh ein regelmäßiges Einkommen, eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, ein paar Wochen bezahlten Urlaub und eine Lebensversicherung oben drauf und versprechen Sie ihm eine Rente, die dann weniger ausmacht als der Betrag, von dem es vorher schon nicht leben konnte.... dann gibt Ihnen eine Kuh ihr LEBEN dafür!
Rindviecher sind professionelle Opfer des Systems. Sie opfern ihre Freiheit für eine mittelmäßige Existenz.
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Ich bin:
- Chancenverteilerin
- Lösungsanbieterin
- Ausredensammlerin
- Zuhörerin
- Nachfragerin
- Rhinozeros
- nie wieder Rindvieh....

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