Kjell Burmeister (麦可军)

Kjell Burmeister (麦可军)   Premium-Mitglied

Diplom-Kaufmann (FH)

Pre Sales

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Berufserfahrung  (10 Jahre, 7 Monate)

07/2007 - heute

(2 Jahre, 5 Monate)

Pre Sales

(Der Firmenname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)

Branche: Informationstechnologie & -dienste

01/2006 - heute

(3 Jahre, 11 Monate)

12/2006 - 07/2007

(8 Monate)

04/2003 - 06/2007

(4 Jahre, 3 Monate)

03/2007 - 05/2007

(3 Monate)

01/2002 - 02/2006

(4 Jahre, 2 Monate)

01/2005 - 01/2006

(1 Jahr, 1 Monat)

05/1999 - 12/2001

(2 Jahre, 8 Monate)
Status
Angestellter

Ausbildung

Hochschulen

Southwestern University of Finance and Economics (西南财经大学), 09/2004 - 01/2005

Wirtschaftswissenschaften / Economics, Diplom-Kaufmann (FH)

Mandarin, Wirtschaftsgeschichte, China im Kontext der freien Marktwirtschaft

 

Fachhochschule für Wirtschaft Berlin / Berlin School of Economics, 10/2001 - 07/2007

Wirtschaftswissenschaften / Economics, Diplom-Kaufmann (FH)

Finanzierung + Investition, Gründung und Management von KMU, Diplomarbeit: Innovationsprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen

Sprachen
Deutsch (Muttersprache), Englisch, Chinesisch

Über mich

Please contact me for further details in English.
 
Die Diplomarbeit ist unter der ISSN 1436 3151 veröffentlicht worden.
 

Im Folgenden das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung meiner Diplomarbeit. Schriftliche Benotung: 1,3. Mündliche Benotung: 1,0. Abschluss: 2,0.
 
„Invent the future - das ist die sicherste Methode, sie vorauszusagen.“
 
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
 
Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Kaufmann (FH)
 
Innovationsprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen - eine empirische Untersuchung
 

Inhaltsverzeichnis
 
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VII
 
Teil I: Einleitung, Begriffe und theoretische Grundlagen
 
1 Einleitung 1
1.1 Zielsetzung und Methodik 2
1.2 Aufbau der Arbeit 3
2 Begriffe 4
2.1 Innovation 4
2.1.1 Innovationsgrad 7
2.2 Innovationsprozess 9
2.3 Kleine und mittlere Unternehmen 10
3 Unterschiede zwischen KMU und Großunternehmen 11
3.1 Unternehmensführung 11
3.2 Organisation 11
3.3 Produktion 12
3.4 Absatz 12
3.5 Finanzierung 13
3.6 Personal 14
3.7 Fazit 15
4 Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen 16
4.1.1 Innovation und Unternehmensgröße 16
4.1.2 Innovation und Unternehmensführung 17
4.1.3 Innovation und Wissen 18
4.1.4 Innovation und Märkte 19
5 Innovationsprozesse 20
5.1 Innovationsprozesse allgemein 20
5.1.1 Funktional-arbeitsteilige Modelle 20
5.1.2 Stage-Gate-Modelle 21
5.1.3 Modelle zur Parallelisierung von Innovationsaktivitäten 21
5.1.4 Modell der integrierten Produktentwicklung 22
5.2 Ansätze zur Gestaltung von Innovationsprozessen für inkrementelle Innovationen 23
5.2.1 Phasenmodelle für inkrementelle Innovationen 23
5.2.2 Andere Modelle für inkrementelle Innovationen 28
5.3 Zusammenfassung 30
5.4 Ansätze zur Gestaltung von Innovationsprozessen für radikale Innovationen 30
5.5 Zusammenfassung 36
5.6 Barrieren innerhalb des Innovationsprozesses 36
5.6.1 Personenbezogene Ursachen 37
5.6.1.1 Funktionale Sprachen 37
5.6.1.2 Funktionale Planung 37
5.6.1.3 Mensch....... 38
5.6.2 Prozessbezogene Ursachen 39
5.6.2.1 Systembedingt 39
5.6.2.2 Planung....... 41
5.6.2.3 Zuständigkeit 41
6 Zusammenfassung Teil I 43
 
Teil II: Empirischer Teil 44
 
1 Methodik 44
1.1 Untersuchungsdesign 44
1.1.1 Validität 45
1.1.2 Reliabilität 45
1.2 Datenerhebung 46
1.3 Datenauswertung 46
2 Das Untersuchungssample 48
3 Analyse der von kleinen und mittleren Unternehmen angewendeten Innovationsprozesse 51
3.1 Ideengenerierung 51
3.2 Ideenakzeptierung 58
3.3 Ideenrealisierung 64
3.4 Zusammenfassung der theoretischen Erkenntnisse mit den empirischen Ergebnissen 76
3.5 Schlussfolgerungen 78
3.6 Anregungen für die weitere Forschung 79
Literaturverzeichnis 80
Anhang – Fragebögen 86
Fragebogen 86
Daten in Microsoft Excel aus Fragebogen 90
Eidesstattliche Erklärung 92
 

Teil I: Einleitung, Begriffe und theoretische Grundlagen
1 Einleitung
Der Bericht aus dem Jahre 2006 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands konstatiert, dass Deutschland zu den führenden Innovationsstandorten gehört. 12 % der weltweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung werden in Deutschland getätigt. 8,4 % der Fachpublikationen entfallen auf Forscher aus Deutschland. 12 % der Patente weltweit haben ihren Ursprung bei deutschen Erfindern (BMBF, 2006, S. 2).
Während vor 100 Jahren ein innovatives Produkt noch weitgehend das Resultat des Zufalls gewesen ist, haben Unternehmen heute in höherem Maße die Möglichkeit, die Entwicklung von innovativen Produkten zu steuern und zu forcieren. Durch das Zusam-menwachsen nationaler Märkte und den damit steigenden Druck zum Ausbau des Wett-bewerbvorteils, wächst die Bedeutung von Innovationen. Für die Industrienation Deutsch-land, welche durch ihre Geologie nur eingeschränkt über Rohstoffe verfügt, liegt in innovativen Produkten die Chance, über deren Export, den Wohlstand zu halten und auszubauen (Canter, 2000, S. 77). Innovationen führen zu einer Kernkompetenz, die ein Unternehmen von seinen Wettbewerbern differenziert oder aber gerade die Kompetenzen bereitstellt, die nötig sind, um im Wettbewerb zu überleben (McCarthy et al., 2006, S. 437). Dabei ist es nicht allein großen Konzernen vorbehalten, Innovationen vorzubringen.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tragen dafür Sorge, mit Neuerungen ihre Stel-lung am Markt zu halten, wenn nicht sogar auszubauen. Begrenzten Ressourcen stehen bei KMU Flexibilität und Risikobereitschaft gegenüber (BMBF, 2006, S.2, Vermeulen, 2005, S. 432, O´Connor, 2006, S. 475, Wolff, 2006, S. 273). Nach wie vor nehmen KMU bei der Entwicklung neuer Produkte eine Vorreiterrolle ein. Mit 95 % aller „innovatori-schen“ Unternehmen unterstreicht Rammer die besondere Rolle von KMU im Innovati-onsgeschehen in Deutschland. Trotz der oft mangelnden Kapitalausstattung sind 25 % aller Innovationsaufwendungen KMU zuzurechnen (Rammer et al., 2006, S. 19). Mit einer Innovatorenquote, welche dem Anteil der Unternehmen entspricht, die neue Pro-dukte an den Markt gebracht haben, von 59 % sind sie maßgeblich an der Lancierung neuer Produkte am Markt beteiligt. Die Bundesregierung hat erkannt, dass Innovations-hemmnisse abzubauen und KMU stärker in die Netzwerke der Wirtschaftsförderung einzubeziehen sind. Darüber hinaus sind die Vereinfachung von Gründungen, Finanzie-rungen und die Verstärkung des Wettbewerbs Punkte der aktuellen Politik (BMBF, 2006, S. 6 f.).
Die bewusste Anwendung, Steuerung und Optimierung von Innovationsprozessen (IP) kann dazu führen, die Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung, mit der Innovationen zweifelsohne verbunden sind, zu verringern und den Markterfolg zu si-chern. Darüber hinaus trägt die Gestaltung eines IP innerhalb der Unternehmung dazu bei, ein innovatives Klima zu schaffen. Die Literatur beleuchtet umfassend IP in großen Unternehmen. Die Bedeutung der KMU in Bezug auf Innovationen ist erkannt, die Aus-einandersetzung mit IP für KMU im Besonderen allerdings unzureichend. Zur Schließung dieser Lücke soll die vorliegende Untersuchung beitragen. Wie IP in KMU gestaltet sind, und welchen Weg die Idee bis zum Produkt nimmt im Unternehmen, ist der Untersu-chungsgegenstand im praktischen Teil dieser Arbeit.
 
1.1 Zielsetzung und Methodik
Ziel dieser Arbeit ist es, die in der Literatur beschriebenen Modelle zur Gestaltung von IP aufzuarbeiten und die Probleme für KMU bei der Gestaltung und Umsetzung von IP innerhalb der Unternehmung zu identifizieren sowie IP in ausgewählten KMU zu unter-suchen.
Mit Berücksichtigung der Theorie, die zum größten Teil IP in Bezug auf Großunterneh-men beschreibt, steht eine Frage im Mittelpunkt:
 
Wie gestalten sich IP in KMU tatsächlich?
 
Im Zentrum der Betrachtung steht der IP. In den einzelnen Stadien des Prozesses werden unterschiedliche Anforderungen an Arbeitsebene und Führungsebene gestellt. Aber nicht nur die Mitarbeiter sehen sich mit verschiedenen Anforderungen konfrontiert, auch die Koordination eines Innovationsvorhabens unterliegt einer gewissen Dynamik im Verlauf des IP. Die Generalfrage soll in folgende detaillierte Fragen aufgegliedert werden:
• Worin liegen die Unterschiede zwischen Großunternehmen und KMU?
• Wie sind Modelle für Innovationsprozesse in der Literatur beschrieben?
• Welche Barrieren existieren innerhalb des IP allgemein?
• Mit welchen Herausforderungen bei der Gestaltung von IP sehen sich KMU konfron-tiert?
• Wie begegnen KMU diesen Herausforderungen?
 
Die Aufarbeitung der wissenschaftlichen Literatur stellt den Ausgangspunkt dar. Im zweiten Schritt werden Innovationsprozesse in KMU unter Zuhilfenahme von Interviews untersucht. Der vergleichende Blick zwischen Theorie und der tatsächlichen Umsetzung liefert einen Stand der Gestaltung von Innovationsprozessen in KMU in Deutschland.
 
1.2 Aufbau der Arbeit
Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil dient der theoretischen Auseinander-setzung mit der Thematik und schafft damit die Grundlage für eine empirische Untersu-chung, die den zweiten Teil dieser Arbeit ausmacht.
 
Teil I besteht aus fünf Abschnitten. Nach dem einleitenden Abschnitt dieser Untersu-chung folgt die Abgrenzung der Begriffe Innovation, IP sowie KMU im Sinne dieser Untersuchung. Die Unterschiede zwischen KMU und Großunternehmen werden im folgenden Abschnitt beleuchtet und dienen dem Verständnis, warum sich die Theorien der IP in Großunternehmen nicht eins zu eins auf KMU anwenden lassen. Der vierte Abschnitt betrachtet kurz Innovationen in KMU im Zusammenhang mit der Unterneh-mensgröße, der Unternehmensführung, dem verfügbaren Wissen sowie Märkten, auf denen KMU agieren. Von den Unterschieden zu Großunternehmen über Zusammenhänge zu bestimmten Eigenschaften kommt die Untersuchung zur Betrachtung von IP und wie sich diese in der Literatur darstellen. Eine Zusammenfassung bildet den Abschluss des ersten Teils dieser Arbeit.
 
Teil II besteht aus vier Abschnitten. Die ersten beiden Abschnitte stellen die Untersu-chungsmethode sowie die untersuchten Unternehmen vor. Insgesamt wurden 15 Unter-nehmen zu ihren IP befragt. Die Ergebnisse dieser Befragung werden den theoretischen Erkenntnissen im dritten Abschnitt gegenübergestellt. Resultat dieser Arbeit ist die Be-schreibung eines Ist-Zustandes, in dem Innovationsprozesse in KMU in Deutschland präsentiert, mit der Theorie verglichen und entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft beschrieben werden.

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