Contact Klaus M. Auen!
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Personal information
Professional experience
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Professional Training & Coaching, Beratung, Sterbebegleitung, Outdoor, Natur, Sport, burnout Prävention, Fotografie
HoliCon holistic concepts, http://www.holicon.de
Industry: Professional Training & Coaching
holistic management trainings, Dr. W. Freund, http://www.hmtrain.com
Industry: Professional Training & Coaching
Steppenwolf GmbH, http://www.steppenwolf.de
Industry: Retail, Outdoor Fachhandel
Jack Wolfskin, Store / Bonn, http://www.jack-wolfskin.com
Industry: Retail, Outdoor Fachhandel
Lebenshilfe / Bonn, http://www.lebenshilfe-bonn.de
Industry:
Akademie für Feng Shui und Visionäre Führung, http://www.feng-shui-vision.com
Industry: Professional Training & Coaching
Educational background
About me
- weit über 20jährige Berufserfahrung im Outdoor- und Bergsport Fachhandel
- langjähriger Geschäftsführer und Mitinhaber zweier Outdoor Fachgeschäfte
- Soz. Päd. Ausbildung und Tätigkeit im Bereich Kinder- und Jugendarbeit
- Begleitung körperlich und geistig behinderter Menschen
- Schwerstbehindertenbegleitung
- Sterbe- und Trauerbegleitung
- über 40 jährige Outdoor- und Alpinerfahrung
- Organisation und Durchführung von Trekking- und Hochgebirgs- Expeditionen
- Besteigungen vieler 4000er der Alpen, sowie mehrerer 5-, 6- und 7000er
- alpines Fels- und Eisklettern, Sportklettern, Bigwall Klettern
- Canyon-, Höhlen-, Kajak-, Kanu-, Trekking-, Wintertouren
- Rettungseinsätze und Bergungen
- häufige Alleinunternehmungen
- viele Jahre asiatische Kampfkunst und Kunstturnen
- langjährige Meditationspraxis
- individuelle Outdoor- und Kulturreisen weltweit
- Fotografien:
-Buchtitel:
"Dem Himmel nah"
Grenzerfahrungen in den Bergen Zentralasiens
ca. 135 Seiten, 180g, Gebunden
ISBN-Nr.978-3-940756-08-4
2. Auflage, Januar 2009
Preis: 19,80 €
Diashow Pamir, Tajikistan:
"Gemeinsam mit zwei Freunden reist der Autor in einer selbst
organisierten Expedition zu den Bergen Tatschikistans. Für ihn
ist es die erste derart große Unternehmung zu diesen hohen
Bergen im nördlichsten Ausläufer des Himalaja Gebirgszuges.
Dort im Pamir Gebirge, an der Grenze zu China und Afghanistan,
wollen sie zusammen einige der höchsten Gipfel ersteigen. Das
Hauptziel ist der höchste Berg der GUS Staaten, der 7495m hohe
Qullai Samani (Pik Kommunismus).
Doch fast wäre diese lang geplante und gut vorbereitete
Expedition gescheitert. Widrige Wetterverhältnisse während der
Akklimatisationsphase, extrem viel Neuschnee und das bisher
größte Lawinenunglück in der Bergsteigergeschichte Asiens,
führen zu großen Unsicherheiten bei der Planung und
Durchführung des Vorhabens.
Die mentale Herausforderung und die tatsächlichen Gefahren im
Hochgebirge, die lebensfeindlichen Bedingungen, die extreme
Kälte, die tagelangen Wartephasen im Basislager, eine weitere
große Lawine,
dem die kleine Gruppe nur durch eine
Schicksalsfügung knapp entgeht und die Verarbeitung der
häufigen Rückschläge lassen das Team immer wieder zwischen
Aufgabe und Durchhalten schwanken. Dabei wird der mentale
Stress so groß, dass sowohl der Sinn der gesamten
Unternehmung in Frage steht, als auch die Freundschaft der drei
Männer auf eine harte Probe gestellt wird.
Nach der geglückten Besteigung des 6400m hohen Pik 4 und des
7105m hohen Pik Korschenevskoy kehrt das Team wohlbehalten
von dieser, an wichtigen Erfahrungen reichen Expedition zurück.
Der Autor beschreibt seine Empfindungen während und nach
dieser Reise und gibt Einblicke in seinen Veränderungsprozess,
der sich seit dem Erleben dieser Grenzsituationen immer noch
vollzieht."
Mit der Schubkarre auf dem Eifelsteig
Diashow Eifelsteig:
Kölnische Rundschau, 14.10.2009
Von MANFRED HILGERS
EIFELLAND.
Herrliche Landschaften hat der Eifelsteig genauso zu bieten wie manch „giftigen“ Anstieg, der dem Wanderer alles abverlangt. Warum sich jemand mit einer Schubkarre auf diesen zuweilen beschwerlichen Weg macht, fragen sich Wanderer, die Klaus Auen begegnen. „Der muss doch einen an der Klatsche haben.“ Diesen und ähnliche Kommentare, so Auen, habe er im Vorbeigehen gehört. Immer wieder schaue er in verständnislose Gesichter.
Am Samstag ist Klaus Auen, der aus Bad Münstereifel stammt und in Mondorf wohnt, in Kornelimünster gestartet. Die ersten beiden Eifelsteig-Etappen wollte er an einem Tag schaffen - doch dann blieb er mitsamt Schubkarre im Moor stecken.
Manch einen Streckenabschnitt im Venn musste er vier Mal laufen. Der Grund: Sein Gepäck und die Schubkarre musste Auen aufteilen und einzeln durch die Moorlandschaft tragen. Im Bereich Hammer (zwischen Monschau und Einruhr) waren Freunde zur Stelle, die ihm halfen, die Schubkarre samt Gepäck die Steilhänge hinaufzuziehen.
Gestern kam Auen in Gemünd an und traf dort mit Bürgermeister Ralf Hergarten auf einen „Leidensgenossen“. Als die Rundschau den Eifelsteig testete, war Hergarten auf der Etappe von Einruhr nach Gemünd dabei - und spürte am eigenen Leib, wie anstrengend solch eine Wanderung sein kann. Doch die Gefahr, dass Auen aufgeben muss, ist vergleichsweise gering. Im Gegensatz zum Bürgermeister ist er durch diverse Outdoor-Aktivitäten sehr trainiert.
Doch warum macht sich eigentlich überhaupt jemand mit einer Schubkarre auf Wanderschaft? Im Hotel Dahmen in Gemünd lüftete Auen das Geheimnis. „Ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr losgelassen hat.“ Manche Träume vergesse man wieder, doch dieser habe ihn, so der 46-Jährige, derart gefesselt, dass er bald habe zur Tat schreiten wollen. Er kaufte eine ganz normale Betonschubkarre. Der weiche Reifen wurde gegen ein kleines Autorad ausgetauscht, damit er ihn im unwegsamen Gelände nicht platt fährt. Er selbst trägt für das nicht immer leicht zu bewältigende Gelände stabile Wanderschuhe. Trainiert hat Auen mit seiner Nichte, die etwa 35 Kilo wiegt. Sie hat Auen an der Sieg herumgefahren. Denn Auen hat einiges vor: Die gut 300 Kilometer von Kornelimünster bis Trier will er in 14 Tagen schaffen - inklusive Schubkarre.
Schlafen will er draußen in der Natur - eine Übernachtung im Hotel, wie in der Nacht zu heute in Gemünd, soll die Ausnahme sein. Am 24. Oktober will er in Trier einlaufen. Nach der Tour will Auen seine Erlebnisse in einem Buch - das auch für die Schönheit der Eifel werben soll - verarbeiten. Damit er nichts vergisst, hat er einen Laptop, zwei Kameras und reichlich Ersatzbatterien dabei.
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