Marc Einar Maurer
AR Manager(The company name is only visible to registered members)
- 65719 Hofheim
- Germany
Personal information
Professional experience
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- to present
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Industry: Consumer Services
- Employment status
- Employee
Educational background
- Languages
- German (First language), English (Fluent), Chinese (Basic knowledge), French (Good knowledge), Spanish (Good knowledge)
About me
Die Zugriffszeit zu relevanten Informationen wird minimiert, weil sie direkt an einen Gegenstand, eine Person oder einen Ort gebunden sind. Weiterführende Informationen und Funktionen werden im situativen Kontext intuitiv zugänglich. Das ist der Paradigmenwechsel, der von Augmented Reality (AR) ausgeht.
Mobile AR
Primär verhindern noch technische Aspekte, sowie die Fragmentierung des Mobile Marktes eine schnelle und plattformübergreifende Weiterentwicklung von AR. Es gibt momentan auch keinen akzeptierten AR Standard, folglich sehen sich Mediaplaner derzeit noch zu geringen Nutzerzahlen gegenüber. Das Internet hat aber auch keiner aufgegeben, weil 97 die Bandbreite für live-streaming nicht ausreichend war oder man noch nicht standardisiert bezahlen konnte.
Folglich bietet es sich an, den Fokus auf das derzeit Machbare zu legen, um bei kommenden Basisinnovationen zeitnah im AR Umfeld agieren zu können. Eine Zielsetzung lautet dabei vielerorts: Bestehende Quellen nutzen und User Experience weiter erhöhen.
Bleibt die Frage nach der konkreten Vorgehensweise. Kreative lassen oft ein Perfect World Szenario zu, verstehen gleichzeitig limitierende Rahmenbedingen und agieren so im Rahmen des heute und künftig Möglichen. Das führt direkt zu der Frage nach den heute machbaren AR Produkten. Losgelöst vom einzelnen Anwendungsfall lauten diese heute:
A) Location Based Services (LBS) mit AR Darstellung
B) Visuelle Suche mit AR Verknüpfung
In den Bereichen Print, Tourismus, Couponing und der Verpackungsindustrie werden diese Produkte derzeit bereits eingesetzt.
AR Handelsmarketing
Die Visualisierungskomponente steht bei AR im Handel oft an erster Stelle. Terminals am Point of Sale haben den Vorteil, dass sie ideal auf die Umgebung abgestimmt sind und durch hohe Rechenleistung überzeugende Ergebnisse darstellen können. Lego hat dies eindrucksvoll bewiesen.
Interessant ist insbesondere die Erweiterung des Schaufensters um Augmented Reality. Hierbei geht es ebenfalls um Darstellung, aber eben auch um Funktion. Mittels AR kann ich auch nach Ladenschluss z.B. Brillen oder Kleidungsstücke auf mich projizieren, virtuell anprobieren und mit Gesten durch das Sortiment gehen. Das Elegante: auf AR basierende PoS Konzepte können in gleicher Form online gestellt, der traditionelle Online Shop so im gleichen Zug um AR erweitert werden.
AR kann und will dabei nicht das Einkaufserlebnis ersetzen, vielmehr ist der Grundgedanke den Konsumenten über eine weitere Facette zur Marke, zum Produkt zu bringen und ihn spielerisch Kontakt aufnehmen zu lassen. Shiseido ermöglicht via AR Kiosk den Käuferinnen in Japan z.B. neues Makeup an sich zu testen, ohne das Makeup auftragen zu müssen.
Entertainment
Die Erwartungen an Augmented Reality im Umfeld der Unterhaltungsbranche sind gesetzt. EyePat und Invizimals von Sony sind hier nur zwei Beispiele für AR und gaming. Es wird jedoch noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, bis wir z.B. Online-Rollenspiele à la World of Warcraft über AR marktreif in unsere echte Welt transportieren können. Gleichwohl treibt die Gaming-Industrie mit hohen Anforderungen und komplexer Logik Entwicklungen immer wieder an. Das wird sich bei AR nicht ändern.
Um auch die anderen Bereiche (Film, Musik, etc) mit in die Betrachtung einzuschließen bietet sich die Frage an: womit tauchen wir in die augmentierte Welt ein? Sicher ist: wir brauchen die Hände frei, um mit der AR Welt zu interagieren. Das permanente Hochhalten eines Mobiltelefons auf Augenhöhe ist sicherlich keine gute Ausgangslage für eine entspannte Unterhaltung. Um die Tür für die Unterhaltungsindustrie weit aufzustoßen, müssen wir die Konzepte von AR Brillen und Bewegungserkennung vereinen. Ohne Erfüllung dieser Prämissen i.V.m. leistungsstärkeren Endgeräten ist es AR praktisch nicht möglich mit den existierenden Unterhaltungskanälen zu konkurrieren.
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