Marcel Braumann
Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher(The company name is only visible to registered members)
- 01008 Dresden; Łuh (Luga)
- Germany
Personal information
- Wants
- Welterfinder, Gesprächspartner, Libertäre, Freigeister, Postmoderne, Blogger, Politiker, Philosophen, Gesamtkunstwerke, Wirtschaftsexperten, Jugendliche, Vierzigjährige, Fünfzigjährige, Senioren, Sachsen, Sorben, Existenzialisten, Hanseaten, Partner, Einwanderer, Auswanderer, Ausflugsziele, Freunde, Paare, Netzwerke, Kleinsprachen, ultimatives Projekt, andere Jesuitenschüler.
- Haves
- Dogmenfreiheit, Kommunikation, Gedankenaustausch, Offenheit, Verlässlichkeit, Loyalität, Streitkultur, Lebenskunst, Entschlussfreudigkeit, Teamfähigkeit, Projekte, Konzepte, Innovation, Dynamik, Transformationsprozesse, schöpferische Zerstörung, Jahrgang 1963, Erfahrung, Neugier, Linkssein, Verknüpfungen, Kreativität, Politik, Journalismus, Reden, Texte, Moderation, Ideen, strategisches Denken, gute Laune, Zeit, Tweets unter http://twitter.com/piwarc, Blog http://piwarc.wordpress.com/.
- Interests
- Meine Frau, Familie, Freunde, Bäume pflanzen (http://bit.ly/ajVAAy), Diskusfische, Initiativen, Internet, Bücher, Gesellschaft, Politik, Queer, libertäre Strategien, Philosophie, Sartre, Sokrates, Antike, Schönheit, Düfte, Wein, Zigarillos, Kamin, Zukunftsvisionen, Lebensart, Meer, Strand, Berge, Lausitz, Seen, Wandern, Radfahren, Baden, Sauna, Sorbisch, Gott und die Welt, Zeit und Ewigkeit, Revolution in der Medienlandschaft durchs Internet, Leichtigkeit des Seins.
Professional experience (29 years, 3 months)
-
-
Jan 2000
- present
(12 years, 5 months)
-
Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Politics
-
Jan 2000
- present
-
-
Feb 1992
- Dec 1999
(7 years, 11 months)
-
Chef vom Dienst, zuvor Redakteur
Neues Deutschland, http://www.neues-deutschland.de
Industry: Print Media
-
Feb 1992
- Dec 1999
-
-
Sep 1991
- Jan 1992
(5 months)
-
Industry: Print Media
-
Sep 1991
- Jan 1992
-
-
Jun 1991
- Sep 1991
(4 months)
-
Morgenpost Anzeigenblatt (Der Magdeburger)
Industry: Print Media
-
Jun 1991
- Sep 1991
-
-
Aug 1985
- Jun 1991
(5 years, 11 months)
-
Schmidt Verlag (vormals Pupille)
Industry: Print Media
-
Aug 1985
- Jun 1991
-
-
Sep 1982
- Jan 1985
(2 years, 5 months)
-
Kongregation der Missionare von Mariannhill, http://www.mariannhill.org/dcms/sites/cmm/index.html
Industry: Others
-
Sep 1982
- Jan 1985
- Employment status
- Executive
Educational background
-
Universität Würzburg
Philosophie, Theologie
- Languages
- German, English, Obersorbisch
About me
"Es ist eine seltsame Sache, das Menschenleben. Immer wieder kehrt es an einen Punkt zurück, und niemals vorher war es an diesem Punkt. Eine Spirale ist es, sich aufwärts windend, und war der Stahl gut, bricht die Spirale nicht." (Jurij Brězan)
VIELE FOTOS IN MEINEM BLOG:
Mein "Steckbrief":
Geboren am 6.2.1963 in Hamburg,
Familienstand: verheiratet
Aquarianer (zurzeit vier Diskusfische),
Beruf: Journalist / Pressesprecher,
wohnhaft im Landkreis Bautzen.
Zurzeit mein Lieblings-Ausflugsziel: Lausitzer Seenland
Lieblings-Stadt: Görlitz (Heimat meiner Eltern seit 1.10.)
Mein Lieblings-Hotel: Hotel Waldhaus, Sils-Maria
Sommer-Lieblingsplatz: Mini-Pool in unserem Garten
Mein Lieblings-Entspannungsort: Sauna-Landschaft
Mein Lieblingshobby: Baden und Lesen
Meine Lieblings-Fitnessübung: Bauch-Training
Meine Lieblings-Insel: Rügen
Meine Lieblings-Heimat: Jeweiliger Aufenthaltsort meiner Frau
Mein Lieblings-Ausland: Schweiz
Mein Lieblings-Philosoph: Sartre
Mein Lieblings-Politiker: Gregor Gysi
Mein Lieblings-Religionsführer: Gibt's nicht mehr.
Augenblicklicher Lieblingsschriftsteller: Jurij Koch
Mein Lieblings-Dichter: Kito Lorenc
Derzeitige Lieblingslektüre: Fabjan Hafner: Peter Handke, Unterwegs ins Neunte Land
Lieblings-Wissenschaftler: Die nach Mitteln gegen Alzheimer und Grünen Star forschen.
Mein Lieblings-Gemälde: Mona Lisa
Mein Lieblingsauto (nur ein ewigpubertärer Traum): Jaguar
Meine Lieblings-Kleidungsstücke: Jeans und Krawattte
Meine Lieblings-Krawatte: ist von Versace
Meine Lieblings-Farbe: Grün
Mein Lieblings-Witz: Vergesse ich immer wieder schnell.
Mein Lieblings-Lebensmotto: Kein dauerhaftes vorhanden
Meine Lieblingsbeschäftigung: Nichts Außergewöhnliches
Mein Lieblings-Thema: Zeit und Ewigkeit
Mein Lieblings-Fortschritt: Befreiung der Liebe von Standes-Pflichten
Meine Lieblings-Technik: Sitzheizung im Auto
Mein Lieblings-Zeitalter: Postmoderne
Mein Lieblings-Netzwerk: Meine Freunde
Mein liebstes "Baby": Mein sorbischer Blog
Meine liebste Panik: Angst vor Verkehrsunfällen jeglicher Art (Geisterfahrer, Datenabstürze etc.)
Mein liebstes Laster: Nach dem Abendessen Zigarillo rauchen
Meine Lieblings-Vision: Antike Schönheit
Mein Lieblings-Fest: Weihnachten
Meine Lieblingsantwort: "Grundsätzlich ja ..."
Mail-Adresse privat: marcel.braumann@gmx.de, marcel@piwarc-hamburgski.de
Mail-Adresse dienstlich: Marcel.Braumann@slt.sachsen.de
Mein bisheriger Lebensweg führte über Hamburg bzw. kurzzeitig München (dass ich als Kleinkind mal eine Zeit in Köln weilte, weiß ich nur dank Fotos), Reimlingen (b. Nördlingen), Maria Veen, Würzburg, Magdeburg und Berlin nach Dresden, wo ich stressreich arbeite, während ich mit meiner Liebsten in einem kleinen Lausitzer Dorf zwischen Bautzen und Hoyerswerda das einfache Leben genieße.
Meine Gymnasialzeit verbrachte ich an einer damals von Jesuiten geleiteten katholischen Schule (
Danach trat ich in die beruflichen Fußstapfen meines Vaters und wurde Journalist, weil Schreiben das ist, was ich am besten kann. Mein anerkanntes Steckenpferd: Die unterhaltsame und konzentrierte Moderation von Podiumsdiskussionen zu den unterschiedlichsten Themen. Berufliche Stationen: Eine Stadtillustrierte, eine Wochenzeitung, ein Boulevardblatt, eine überregionale Tageszeitung.
Derzeit bin ich auf der anderen Seite des Schreibtisches tätig - schwerpunktmäßig als Pressesprecher. Dazu gehört auch das, was "Politikberatung" heißt und nichts anderes ist, als die in der Politik liegenden Potenziale auszuschöpfen, Personen öffentlich mit Ideen zu verbinden und den Wettbewerb der Konzepte für eine bessere Welt zu bereichern.
In meiner Freizeit publiziere ich gelegentlich in sorbischen Medien. Mein Lieblingsplatz (abgesehen von Tisch und Bett zuhause) auf dieser Welt ist das Fleckchen neben unserer selbst gepflanzten Linde, umgeben von einer wilden Wiese, Fröschen, Kröten und Nachbars Katzen. Und so soll es bleiben, denn nach über zwei Jahrzehnten als Arbeitsnomade habe ich mich mit meiner Frau für eine gewisse Sesshaftigkeit entschieden.
Alle sieben Jahre erneuern sich unsere Zellen vollständig, habe ich mal gelesen. Und daher sollte der Mensch in entsprechenden Zeitabständen etwas Neues machen. Siebeneinhalb Jahre lang habe ich Prof. Dr. Peter Porsch dienen dürfen. Zu seiner offiziellen Verabschiedung als Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Sächsischen Landtag sagte Porsch am 29. August 2007 vor 130 Gästen, darunter Landtagspräsident Erich Iltgen (CDU), Gregor Gysi und Lothar Bisky, in seiner Dankesrede auch etwas über unser Verhältnis, nämlich Folgendes:
„Was, liebe Freundinnen und Freunde, wäre ich aber auch ohne Marcel Braumann, dem Nachfolger des schon mit Recht für unschlagbar gegoltenen Hendrik Thalheim, dem ich ebensoviel verdanke. Niemanden anderen als Marcel habe ich so oft, nachts, zu Sonn- und Feiertagen im Urlaub und im Krankenbett belästigt. Kaum hatte ich etwas im Radio gehört, schon musste Marcel eine Erklärung in meinem Namen abgeben. Dass er dies, ganz selten zwar, aber zu strategisch wichtigen Anlässen, auch schon mal von sich aus tat, erhöhte jedes Mal meinen Bekanntheitsgrad sprunghaft.
Wir sind über Mauern hinweg und haben den Frieden gerettet, wir haben Osterbotschaften geschrieben, die nicht einmal dem Papst eingefallen wären, obwohl sie ihm gefallen mussten, wir erfanden in Sekunden neue Ministerpräsidenten für Sachsen und landeten damit in der Grube, wir haben Minderheitsregierungen vorgeschlagen, die nicht einmal eine Minderheit wollte und doch das Land durcheinander brachten.
Wir haben ausgeheckt und angegriffen, reagiert und manchmal sogar toleriert. Wir waren einfach gut, weil Marcel gut ist – ein Vollblutjournalist, dem ich zu großer Dankbarkeit verpflichtet bin.“
Wir Sprecher müssen bekennen, dass wir nur so gut sein können wie unsere Chefs, die entscheiden, ob wir den Spielraum haben, den der kreative Kommunikator braucht. Ich habe Glück mit Prof. Porsch gehabt, und ich habe jetzt nicht minder großes Glück, dass als neuer Fraktionsvorsitzender Dr. André Hahn (
Aus dem Zettelkasten gesammelter Gedanken vieler Jahre:
Der Sinn des Lebens ist die Verschmelzung zu ursprünglicher Einheit: Zunächst mit dem anderen Urgeschlecht, das beim Zeugungsakt nicht zum Zuge gekommen ist, dann Schritt für Schritt mit allen Menschengeschlechtern, bis das Wort "Menschheit" im einzelnen Menschen Fleisch geworden ist. Nur auf diesem Wege von der Intimität zur Universalität vereinigen sich Geschlecht und Geist, Gier und Güte, Gewinnstreben und Gerechtigkeit zu einem neuen Menschen, der zugleich der ganz alte sein darf. Das ist das Geheimnis der Dialektik von Tradition und Fortschritt.
Zum Schluss ein kleiner Lebensweisheiten-Service für alle wahren Genießer, die diese Seite besuchen: "Was anzieht, selbst sexuell, ist weniger ein nackter Körper als eine Fleisch gewordene Seele" (Nicolás Gómez Dávila).
Search the XING network
Find new business contacts on XING and get back in touch with old contacts!
Contacts
Jacques Tshiang, Steffen Klaus, Ronald G. Münzer, Tamara Mariën(More contacts may only be viewed by registered member)