Markus Patschke
Inhaber und Geschäftsführer(The company name is only visible to registered members)
- 59394 Nordkirchen
- Germany
Personal information
- Wants
- Sanierungswillige Gebäudeeigentümer, Gebäudesanierungen, KMU die zuviel Energie verbrauchen, Energieeffizienz, Zukunftskonzepte, Erneuerbare Energien, Wärmepumpenhersteller, Wärmepumpensysteme, Energiesparprojekte, Fachzeitschriften, Energieautarke Kommunen, Energienetzwerke, Netzagenturen, kommunale Energieversorger
- Haves
- Energieberatung für Gebäude, Effizienzberatung für Betriebe, Energiekonzepte, Energiekonzepte für Gebäude, Infrastrukturelle Energiekonzepte, Integrierte Konzepte Gebäudeenergie+Mobilität, Gebäudemamagement, Facility Management, Erneuerbare Energien, Fotovoltaik, Wärmepumpen, BHKW, Wärmesysteme, Wärmenetze, Fachvorträge, Fachartikel, Energie-Recherchen, Innovationsberatung, Klempnerei, Spenglerei, Flaschnerei, Blechnerei
Professional experience
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- 2007 - present
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(Only visible for registered members)
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Jul 2011
- present
(11 months)
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IpeG-Institut, http://www.ipeg-institut.de
Industry: Consulting
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Jul 2011
- present
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- 2008 - present
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Woche der Sonne in Nordkirchen, http://www.woche-der-Sonne.de
Industry: Renewables & Environment
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- 1996 - 2006
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RHEINZINK GmbH&Co.KG, http://www.rheinzink.de
Industry: Building Materials
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- 1991 - 1995
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Industry: Construction, Klempnerei Heizungsbau San. Installationen
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- Languages
- German (First language), English (Fluent), French (Basic knowledge)
About me
Bereits als Klempner- Lehrling beschäftigte ich mich seit dem kalten Winter 1984/85 mit dem Thema Nutzung der Wärme, die von der Sonne auf die Oberflächen von metallischen Dachdeckungen ud Außenwandbekleidungen erzeugt wird. Das führte während meiner Tätigkeit bei der Firma Rheinzink zur Entwicklung eines unverglasten Sonnenkollektors, der unsichtbar in die Dachdeckung integiert ist.
Heute befasse ich mich mit Niedertemperatur- Wärmesystemen im Allgemeinen. Grundlage ist das Know How, das ich mir während der Zeit als Entwickler angeeignet habe. Ich sehe eines der größten wärmetechnischen Nutzungspotenziale im Temperaturbereich zwischen ca. -5 und +30°C. Wussten Sie, dass die Vereisung von Wasser bei 0°C ziemlich genau so viel Energie freisetzt, wie durch Erwärmung von 0°C auf ca. 80°C gespeichert werden kann? Mit anderen Worten: Sie können bei 0°C absolut verlustfrei nutzbare Wärme speichen. Diese Energie ist durch Wärmepumpen nutzbar, die bei diesem Quellen- Temperaturbereich aus einer kWh Strom etwa vier kWh Raumwärme erzeugen. Die praktische Nutzung dieses Potenzials ist mein Steckenpferd.
Daneben spielt natürlich die regenerative Stromerzeugung durch Wind, Wasser, Sonne und Biomasse- BHKW eine wesentliche Rolle. Wird beides kombiniert und vernetzt, sind wir quasi aus dem Stand in der Lage, kostengünstig und ohne übertriebenen technischen Aufwand auch relativ schlecht gedämte Altbauten CO2- frei zu beheizen! Dies soll natürlich nicht dazu verleiten: Gut gedämmte Gebäude sind Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Wärmepumpen.
Wärmepumpen werden in Kreisläufen eingesetzt, die reversibel sind. Die Anlage, die im Winter für Wärme sorgt, ist auch in der Lage, Gebäude im Sommer zu temperieren. Dies gilt nicht nur für Einzelgebäude, sondern auch für ganze Wohn- bzw. Versorgungsgebiete.
Aus diesen Zusammenhängen hergeleitet, erschließen sich wegen der reversiblen wärmetechnischen Prozesskreisläufe sehr interessante Nutzungsfelder gerade in gewerblichen Unternehmen. Überschüssige Prozesswärme auf niedrigem Temperaturniveau wird nutzbar. Im Sommer kann mit der selben technischen Einrichtung, die im Winter für Wärme sorgt, Wärme absorbiert und die Umgebung gekühlt werden. Die Temperatur kann ganzjährig ziemlich konstant gehalten werden. Mit anderen Worten: Es ist möglich, ganzjährig eine für bestimmte Arbeitsprozesse optimale Umgebungstemperatur kostengünstig bereit zu stellen. Neben niedrigen Energiekosten wird zudem durch verbessertes Wohlbefinden die Produktivität signifikant (im Sommer bis zu 25%) gesteigert!
Die ganzheitliche Betrachtung von betrieblichen Prozessen und Gebäudenutzung erlaubt es, diese Potenziale zu nutzen.
Dies ist mein Credo: Je einfacher eine Technik ist, je flexibler und kosteneffektiver wird sie einsetzbar!
Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.
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