Martin Rösch

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Martin Rösch

Diplom-Informatiker

Wie aus Wissen Software wird

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Eğitim Bilgilerim

  • 10/1973 - 04/1979

Hakkımda

Martin Rösch, verw. Wagenleiter

Ich war schon immer neugierig und habe mich selten gelangweilt. Dabei habe ich so viel gelernt, dass ich Kunden jetzt zeigen kann kann, wie Software und Geschäftsprozesse praktisch fehlerfrei entstehen. 

"Und wofür soll das gut sein?", fragen manche, "Unsere Prozesse und unsere Software sind nicht perfekt, aber gut genug sind sie allemal." Gute Frage. 1 kurze und 1 lange Antwort:

Kurze Antwort | Die Erfahrung hat mich gelehrt: Präzision ist kein Selbstzweck. Mit weniger Fehlern ist man fröhlicher, schneller und bekommt mehr Software für's Geld.

Sie suchen einen Lotsen zu diesem Ziel? Lassen Sie uns reden. Ich kenne den Weg.

Lange Antwort | Beginnen wir im Jahr 1900, mit dem Leiter des New Yorker Patentamts. Er ist zurückgetreten, weil er meinte, dass jetzt alles erfunden ist. Sein Job sei nun überflüssig. Drei Mal kurz gelacht, weiter.

Wir sind im Jahr 1908. Henry Ford stellt sein Model T vor. Massenproduktion. Die Preise sinken, die Nachfrage steigt. Umsatz und Gewinn sind erfreulich. Was man bei Ford leicht übersieht, ist nicht das Fließband. Das sieht jeder. Was man leicht übersieht, ist die Präzision. Wenn Ford ein Teil am Fließband einbaut, passt alles, sofort. Sonst steht das Band, und alle warten. Bis auf den einen, der schwitzt. Weil er weiß, dass die anderen warten. Halten wir fest: Der Schlüssel zur Effizienz heißt Präzision.

Präzision ermöglicht planbare Kosten und planbare Zeiten, und ihr stetiges Sinken. So ist Toyota groß geworden, so hat Martin Winterkorn den VW Konzern auf die Überholspur gebracht ("Ich will Null Fehler") und so lässt sich auch die Prozess- und Software-Entwicklung verändern, auch bei Ihnen:

Nachdem Sie das Wissen (1) gefunden und (2) zugänglich gemacht haben, in Köpfen und Computern, müssen Sie es (3) messbar beschreiben. Dann müssen Sie auch wirklich (4) messen,und schlussendlich (5) automatisieren Sie das Messen.

Das war und ist der Nutzentreiber, für Ford, für Winterkorn und jetzt auch für Software. Fügen Sie noch etwas Psychologie hinzu, damit das Wissen fließt und ein paar Tools für die Technik, dann klappt es:

Dann können Sie jedes Jahr die Qualität verdoppeln. In der Folge sinken Kosten und Zeiten, jährlich um 10-20%, zehn Jahre lang. Erst dann wird die Entwicklung von Software so gut und so schnell sein wie die Produktionstechnik von 2011 - und auch so effizient.

Wenn Sie auf diesem Weg schnell und sicher vorankommen möchten, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Mein Hintergrund

Während meines Informatik-Studiums habe ich 1977-78 fast die ganze Literatur zum Software-Engineerings kennengelernt (das ging damals noch), durch eine Bibliographie, die ich für das Institut für Software-Technik der GMD (heute Fraunhofer) erstellt habe. Auf diesem Fundament habe ich aufgebaut.

Bei Arthur Andersen Administrative Services (heute Accenture) habe ich drei Jahre lang die Welt der Wirtschaftsprüfer kennengelernt und unternehmensweite IT-Systeme mit integrierten Prozessen.

Dann vier Jahre bei einem richtigen Software-Hersteller, Cincom Systems, mit hochperformanten Datenbanken. Hier habe ich gelernt, wie die Technik wirklich tickt, vom Software-Lab bis zum Einsatz beim Kunden. Hochinteressant.

1986 habe ich dann Rösch Consulting gegründet, mit dem Zusatz "Gesellschaft für innovative Softwareentwicklung". Doch was ist "innovativ"? Das hat sich in den Jahren mächtig gewandelt:

1986 Strukturierte Analyse + Strukturierte Programmierung
1988 Software-Produktionsumgebungen + Configuation Management
1992 Objektorientierung auf Mainframes, mit CORBA, trotz TSO, COBOL, DB2 etc.
1994 Objektmodellierung: OOA, Vorläufer von UML
1998 Model-Driven Architecture (MDA): Generierung in und aus Modellen
2000 Praktisch fehlerfreie Software, Zero-Defect-Prinzip für die Software-Entwicklung
2000 Erste Beschreibung des Begriffs "Wissensorientierte Softwareentwicklung"
2005 Handlungsrelevantes Wissen sicher in Software verwandeln
2010 Übersicht in großen Wissenssammlungen, Wissen zugänglich machen

Wie es weitergeht? Reden wir darüber. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.
 

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