Maximilian Максимилиан Nicolaus Николаус

Maximilian Максимилиан Nicolaus Николаус

Vordipl. + 1.Teil Diplom Kath. Theologie (entstp. Bachelor)

Kundenberater für AOL Alice Hansenet o2

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Personal information

Professional experience (21 years, 8 months)

  • Employment status
    Employee

Educational background

  • Oct 1993 - Sep 1995
  • Sep 1991 - Jul 1996
  • Oct 1989 - Jul 1991
  • Sep 1988 - Aug 1993

About me

http://www.nicolaus-family.de http://www.mariendom-erfurt.de

Link Kantorei Losheim am See:  http://www.kantorei-losheim.de


 http://www.kirchenmusik-losheim.de"

Meine Seite bei LinkedIn: http://www.linkedin.com/in/maximiliannicolaussaarland

2006 im Sommer sind meine Frau und ich nun 11 Jahre verheiratet, seit Oktober 1998 arbeite ich treu in meiner jetzigen Firma, die inzwischen aber via Betriebsübergang umfirmierte.
Auch wenn es viel Veränderungen und schwierige Situationen gab, waren die Herausforderungen immer zu meistern, dank guter Kollegen. Leider gehen im Laufe der Jahre viele, auch wegen des Betriebsüberganges.

Ich bin auch froh, einmal das Glück gehabt zu haben, studieren zu können uns so viele viele Kontakte zu prägenden Menschen erhalten zu haben,
die einem Richtung und Halt im Leben gaben und geben.

Die Erlebnisse der Jahre nach der Wende in Mitteldeutschland und die Erfurter Zeit werde ich nie vergessen, es war eine tolle, unbeschreibliche Zeit.

Nicht zuletzt erweiterten Kontakte zur Ukraine meinen Horizont, nicht nur familiär. So lernt man Vielfalt in Europa, Kirche, Wirtschaft und Politik.

Derzeit ist meine Firma (AOL Access) im Umbruch begriffen, einerseits was die Übernahme durch Telekom Italia / HanseNet / Alice angeht, der in 2007 ansteht, andererseits durch die Entwicklungen des Internet hin zu Web 2.0 und Social Networking (siehe openBC !), der Aufspaltung klassischer Client-Strukturen in Access - und Audience....

2010 wurde das ganze von O2 Telefonica übernommen , in die Hansenet integriert wird

inzwischen ist Januar 2011 und die Hansenetphase der AOL Betreuung ist Geschichte. Der Support wurde an eine arvato service GmbH verkauft, die inzwischen unsere Arbeitgeberin ist, ein Outsourcer, der sich auf Kundenmanagment anderer Firmen spezieliert..

Der zweite Betriebsübergang hier, aber so einschneidend wie der war der andere nicht... viele gehen...

Mal sehen was das alles mit sich bringt


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Hier ne tolle Lobmail zu unserem Service:

Zitat: Hallo,
ich möchte mich hiermit bedanken für den ausgesprochen guten, kompetenten und netten Service ihrer Mitarbeiter des Kundenservice. Selbst zu später Stunde ( nachts um 1.00 Uhr ) sind ihre Mitarbeiter sehr freundlich und erklären einen verständlich wie man sein Internetproblem behebt.
Besonders Herr Maximilian Nicolaus hat trotz meiner technischen Unbedarftheit ( Frauen und Technick - passt nicht ) mit seiner ruhigen, fachlichfundierten Hilfe es geschafft, daß mein geliebtes AOL nach der Umstellung zu Alice wieder funktioniert. Und das wo ich wirklich keine Ahnung von Computern habe, war bestimmt nicht so einfach.
Ich denke das ist wirklich ein Lob wert !
Mit freundlichen aus Berlin von einer sehr zufriedenen AOL - Kundin,
die hoffentlich jetzt mit ALICE auch glücklich wird.
----XXXXXXXX--@aol.com Zitat Ende

Mitte 2008 erreichte uns eine kleine Welle von Mails der Geschäfstführung, die uns kurz und knapp mehrere personelle Änderungen dort mitteilte. Man sieht, wie schnell und unerwartet sich vieles manchmal ändert und dass man nicht wirklich immer die selbe Firma am nächsten Tag betritt, auchw enn der eignene Platz noch der alte ist oder nur marignal verändert.

Besonders traf uns der Weggang des Directors Kundenservice, der Meinung dsss BEtriebsrates schließe ich mich an, Zitat: hat uns als ehemalige AOL- Standorte im letzten Jahr über die schwierige Phase der Fusion geführt. Er war für uns Betriebsräte der Garant für Kontinuität und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Unternehmen. Insbesondere der Erfolg die ausgezeichnete Methodik der Kundenbetreuung von AOL auf Hansenet zu portieren, hat uns die Hoffnung gegeben, einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens leisten zu können.

Die Unsicherheit, welche aus dieser Unternehmensentscheidung erwächst, stimmt uns traurig.
Zitat Ende


Inzwischen  sind  wir  vom Hansenet-Nachfolgeeigner Telefonica  an Bertelsmann  verkauft worden.

Das haben nicht alle  mitgemacht,  das GEhalt  wird perspelktivisch durch diueses outsorcing stark sinken.

Dazu dieser Zeitungsartikel  über eine ähnlich Situatiob  bei ex-o2 inTeltow :

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12171771/60889/In-Teltow-verweigert-sich-fast-das-kom...

Wirtschaft: Anhängliche Rebellen

In Teltow verweigert sich fast das komplette O2-Callcenter dem Outsourcing

TELTOW - Halbliterschalen voller Milchkaffee bringt der Ober des Potsdamer Straßencafés an den Tisch der Rebellen, reicht die Jumbotassen über Köpfe mit Strähnenfrisuren und goldenen Ohrringen. Früher trug man zum Arbeiteraufstand Blaumann, heute Sommerblusen. Die Damen, in der Mehrheit, nippen am Milchschaum. Was sie noch zu sagen hätten, dauert mehrere Zigaretten, ein Espresso wäre ein unzureichender Begleiter. Zu reden gibt es genug. Unter den Sonnenschirmen sitzt die erste Generation deutscher Callcenter-Mitarbeiter, eingestellt zum Höhepunkt des Handy-Hypes von 1999 bis 2002. Nun hat man sie entlassen. Seither schaut die Callcenter-Branche auf Teltow, denn die Vorhut der Telefonistenzunft widersetzt sich kollektiv – als ginge es um den Erhalt eines Stahlwerks oder einer Werft.

Ende 2010 verkaufte das fusionierte Unternehmen O2-Telefonica sein vom Land mit 15,44 Millionen Euro Förderung nach Teltow (Potsdam-Mittelmark) geholtes Callcenter an den Bertelsmann-Konzern, genauer gesagt an dessen Callcenter-Tochter Arvato.

Ein klassischer Fall von Outsourcing und Kostendrückerei, denn Telefonica will auf die bewährten 190 Telefonisten nicht verzichten – nur sollen sie nach Ablauf einer einjährigen Gehaltsgarantie zur Hälfte ihres bisherigen Lohns weiter Kundenbeschwerden entgegennehmen, SIM-Karten sperren, Tarifauskünfte erteilen. Der halbe Monatslohn, das sind 1200 bis 1600 Euro brutto für einen 40-Stunden-Tag. Für 1600 Euro brutto muss man schon Schichtleiter sein bei Arvato.

Als die neuen Eigentümer im Februar 2011 ihr Callcenter in Besitz nahmen, standen sie in leeren Büros. Von 190 „Kommunikationsagenten“ hatten sich 175 geweigert, den Übergangsvertrag zu unterschreiben. Das ist neu in der Branche. Die Männer und Frauen zündeten vor dem Firmensitz einen O2-Schriftzug aus Teelichtern an, gingen dann geschlossen in eine Teltower Kneipe, bestellten Bier und Bauernfrühstück, rauchten, und manche weinten.

O2 stellte die Teltower sofort bei zunächst laufenden Gehältern frei und übergab die Akten der Rechtsabteilung.

Der neue Eigentümer Arvato arbeitet seither mit einer Notbelegschaft aus den paar Ex-O2-Leuten, Zeit- und Leiharbeitern. Bei O2 und Arvato ist man geplättet von der Teltower Revolte. In Saarbrücken und Duisburg, wo am 1. Januar Callcenter an die Bertelsmann-Tochter übergingen, machten fast alle Angestellten den Wechsel mit. In Teltow läuft irgendetwas anders.

Die anonymen Headset-Träger aus den Großraumbüros legen Kampfgeist, Geschlossenheit und Organisationstalent an den Tag. Im Internet sind sie vernetzt, jede Meldung macht sofort die Runde. Regelmäßig treffen sie sich zum Frühstück in der Kantine eines Potsdamer Möbelhauses, wo an solchen Tagen das Rührei knapp wird.

Dort sitzen sie und schwärmen von dem Arbeitgeber, der sie nicht mehr haben will – und der immer gut zu ihnen war. Die Anhänglichkeit der Gefeuerten und Freigestellten gegenüber O2 wirkt paradox, zeigt aber in bitterer Ironie, welche Folgen die von Konzernen weltweit verlangte Selbstidentifikation des Einzelnen mit der Firma und die Überhöhung des Unternehmens zur Familie hat. Glückliche Angestellte steigern die Produktivität, lautet platt gesagt dieser Ansatz. O2 hat viel dafür getan, gemocht zu werden. „Arbeitgeber des Jahres 2010“ (Greatest place to work) wird man nicht einfach so. Der Konzern hat sogar ein eigenes Ernährungsprogramm für sein Personal.

Mit einem Charter-Jet hat die Konzernleitung ihre Telefonisten in besseren Jahren nach München fliegen lassen, der Flugkapitän begrüßte die Belegschaft persönlich. Die Band „Die Fantastischen Vier“ spielte. Ein Promi-Koch lieferte das Essen, jeder Angestellte schlief im Hotel-Einzelzimmer. Aus lauter Treue und Begeisterung traten die verkaterten Teltower gleich am nächsten Morgen wieder zur Frühschicht an.

Weihnachten saßen die Agenten am Hotline-Telefon, als der Rest der Menschheit Geschenke auspackte. In normalen Nächten waren die drei bis fünf O2-Leute in Teltow für mehrere Millionen Kunden zuständig. Wenn sie Glück hatten, rief ein kumpelhafter Mario Basler an, wenn es weniger glatt lief, war Monika Ferres dran, erzählt ein Vip-Kunden-Berater. Er möchte – wie alle seine Kollegen – wegen der laufenden rechtlichen Auseinandersetzung nicht genannt werden.

Der Stressjob – 285 Sekunden pro Gespräch inklusive Begrüßung und Nacharbeit – schweißte die Telefonisten zusammen. „Wir kamen oft eine halbe Stunde früher zur Arbeit, um noch ein bisschen zu schnacken“, erzählt eine O2-Frau der ersten Stunde. Jetzt will man die Pioniere der Handygesellschaft in die Billig-Liga abschieben. „Wir fühlen uns, als habe man den Familienhund an der Autobahnraststätte ausgesetzt“, sagt ein Operator, der noch zu Zeiten des Vor-Vorgänger-Unternehmens Viag-Interkom eingestellt wurde.

Unternehmen geben nichts auf „gute alte Zeiten“, sie schauen auf die Zahlen von morgen. O2-Telefonica lässt keinen Zweifel daran, dass es die für Callcenter-Verhältnisse gut bezahlten Teltower loswerden will. Wozu sollten Konzerne auch fusionieren, wenn sie dabei kein Geld sparen? Jobs in Hamburg hat man der überwiegend weiblichen Belegschaft angeboten. Kinder raus aus Kitas und Schulen, Umzug in die teure Stadt an der Elbe, und alles für einen Callcenter-Job? Nur vier Mitarbeiter willigten ein. Die anderen halten die Offerte für unehrlich: „So viele freie Stellen gibt es doch in der Hamburger Filiale gar nicht“, sagt eine der Standhaften.

Jetzt wird es schmutzig. Kündigungsschutzklagen laufen. Ein Einzelfall nach dem anderen landet vor Gericht. Während Angestellte aus anderen Unternehmensteilen üppige Abfindungen kassierten – von 100 000 Euro ist die Rede – bot O2-Telefonica den Teltowern noch 2500 für zehn bis zwölf Dienstjahre an, wenn sie jetzt endlich der Scheidung zustimmten. Begründung: Man habe ihnen doch einen neuen Job anderswo angeboten.

Mike Döding, zuständig für die Telekommunikationsbranche bei der Gewerkschaft Verdi, hält den Kampf der Teltower für gerechtfertigt: „Arvato versucht, Hungerlöhne zu zahlen und noch dazu die Arbeitszeit zu verlängern.“ Döding schränkt aber ein: „Dass man zu diesen Konditionen nicht menschenwürdig arbeiten kann, ist rechtlich leider nicht relevant.“

Die O2-Welt schaut auf Teltow, das ahnen die Rebellen. In Bremen, Hamburg, Rostock und Nürnberg betreibt der Konzern weitere große eigene Telefonzentralen. Nachgiebigkeit der Geschäftsführung in Teltow würden die Kollegen deutschlandweit registrieren. „Auch wir müssen effektiv und effizient arbeiten“, verteidigt O2-Telefonica-Spre-cher Albert Fetsch die Outsourcing-Strategie des Unternehmens. „Wer im Markt gut agieren möchte, muss auch Callcenter-Standorte überdenken.“ Bei der Wahl des „strategischen Partners“ Arvato habe man darauf geachtet, dass er in Sachen Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung gut zu Telefonica passe.

Dass der Service-Qualität von O2 mit dem Ausscheiden der Telefon-Altmeister gelitten hat, glaubt Fetsch nicht. Generell könne es aber sein, dass es „bei einem Übergang Einschränkungen gibt – das war aber kein größeres Thema“, sagt Fetsch.

Im Straßencafé sieht man das anders. „Wir kennen noch 27 Tarife, heute sind nur noch fünf im Angebot“, sagt eine der Frauen. Neu Angelernte seien solchen Alt-Kunden sicher keine Hilfe. Zum Callcenter-Ethos gehöre auch dies: Man ruft Kunden zurück, wenn man um eine Antwort verlegen ist. Die Neuen würden den Kunden einfach weiter verbinden. Die Zahl der abgefertigten Anrufer zähle.

Ende August spätestens hätte das Gehalt auf den Konten der Mitarbeiter sein müssen. Einige haben etwas bekommen, andere nicht. Unter denen, die bisher in die Röhre schauen, ist auch eine alleinstehende Mutter mit zwei Kindern. Wie es aussieht, müssen etliche der Rebellen ihren nächsten Kaffee wohl auf Pump kaufen. (Von Ulrich Wangemann)


Blitzlicht  Weihnachten 2011.


Nun ist es also  bekannt gegeben worden; Der Standort  Saarbrücken von arvato wird schließen im Laufe  von 2012, der Rest  der bleibt wird  nach Eiweiler verlagert werden.

Der eigentliche Hammer ist aber, dass da ein Grundgehalt  ab 2014 gelten soll, das geringer ist als  das was ich zu Beginn 1998 verdiente (100 Euro WENIGER als  vor  dann 15 Jahren  für  die gleiche  u . z.T. anspruchsvollere Arbeit.
So sehen die Perspektiven aus, wenn man an einen Outsourcer verkauft wurde zum Kostendrücken.
Mal sehen, wie ich mich in den verbleibenden  2 Ausgleichsjahren weiter orientiere.
Angeblich gibt die Outsourcerbranche keine höheren Gehälter her ...


Update  Matthiastag  24. Februar  2012


Ja, ich habe  es  getan.  Habe  alles nach bestem Gewissen geprüft,  und als  fair  befunden.

Nehme  den Gehaltsabfederungsausgleich sogar  in einer Summe, weil das netterweise  hineinverhandelt  wurde.

Ich habe  also den Änderungsvertrag unterschrieben. Wirksam  wird er in allen seinen Teilen  erst,  wenn eine Gesamtunterschreiberquote  Abfinderer/Bleiber erfüllt ist.
Und arbeitslos werde ich in absehbarer Zeit so auch nicht!



Ehe  man  vollmundig ideologiert  muss man individuell sorgfältig abwägen! Die spezielle  Lebenssituation und Lebensplanung, Steuerfragen und  Bindungen  können zu unterschiedlich sein für  generelle Patentlösungen.


Es  hat geklappt:


Zukunftspaket 2012
Saarbrücken, 30.03.2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit Ablauf der Entscheidungsfrist im Rahmen des Zukunftspaketes 2012 wurde für die arvato services Saarbrücken GmbH eine Zustimmungsquote für die einzelvertraglichen Angebote (neue Arbeitsverträge bzw. Aufhebungsvereinbarungen) von bis dato 98,2 % erreicht.
Geschäftsführung und Betriebsrat haben sich vereinbarungsgemäß beraten und erklären hiermit, dass das Zukunftspaket 2012 in Kraft tritt und der Betrieb der arvato services Saarbrücken weiter-geführt wird.
Demzufolge werden die neu abgeschlossenen Arbeitsverträge mit dem 01.04.2012 wirksam. Mit dem neuen Arbeitsvertrag ist auch der Schutz vor einer betriebsbedingten Kündigung des Arbeitsverhältnisses bis zum 31.12.2013 verbunden.
Des Weiteren werden ab dem 01.04.2012 auch die neuen betrieblichen Regelungen in Kraft treten und die bisherigen ersetzen. ...

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für die erbrachten Leistungen – gerade auch in der schwierigen Zeit der Umstrukturierung! Wir wünschen allen, die sich umorientieren, weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Gleichzeitig freuen wir uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit den KollegInnen, die sich für den neuen Arbeitsvertrag entschieden haben, sowie auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren ZeitarbeitskollegInnen, denen wir nun nach und nach erste arvato Arbeitsverträge anbieten wollen.
Viele Grüße
Geschäftsleitung Betriebsrat





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