Michael W. Merkel
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) / Mensch!!
Stifter / Mensch / Chairity-Gönner(The company name is only visible to registered members)
- 68309 Mannheim
- Germany
Personal information
- Wants
- suchen ist ok, finden und gefunden werden ist besser, Menschen die nicht in Problemen sondern in Lösungen denken, Sponsoren, Förderer und Zustifter, für die Weltumrundung mit dem Rollstuhl "Mike´s World in Motion Tour" und die damit verbundene sozialen Projekte der MWM-Stiftung, einen guten Fundraiser/in
- Interests
- Sport, internationale Relationship, Para-Golf (www.otto-bock.de), Hand-Biken {www.Schmicking.com}, Kontakte für meine Weltumrundung und natürlich Kooperationspartner. Mein Motto: "The quality of your life is the quality of your relationships. " Anthony Robbins, American business advisor Schauen Sie doch auch hier vorbei www.spar-tarife.de Rubrik "Hand in Hand"
Professional experience
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Oct 2009
- present
(2 years, 8 months)
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(Only visible for registered members)
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Oct 2009
- present
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Jun 2008
- present
(4 years)
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Unternehmer im Un- Ruhestand / Stifter
MWM-Stiftung.de, http://www.MWM-Stiftung.de
Industry: Non-Profit Organization
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Jun 2008
- present
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- 2008 - present
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MWM-Stiftung, http://www.MWM-Stiftung.de
Industry: Non-Profit Organization
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- to present
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Referent, Trainer, (Thema: "gesunde Ernährung / gesunder Körper/ gesunder Geist)
Erfolgs Akademie für Genialtät und Spitzenleistung, http://www.eags.de
Industry: Consulting
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- to present
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Industry: Marketing & Advertising
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- to present
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Kooperationspartner der MWM-Stiftung
Industry: Public Health, www.spar-tarife.de www.juiceplus.com/+merkel8794d www.flpg.de www.eagle-team-int.net/eagleteam/index.php?faction=ID0001 www.aqua-global.com
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- 2001 - 2003
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Vertriebs-Organisations.-Leiter
Schmicking Reha Technik und Sports, http://www.Schmicking.com
Industry: Health & Fitness
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- Mar 1999 - 2000
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Hochschulpraktikum im Bereich Marketing
FRA Port AG, http://www.fraport.de
Industry: Transport
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- 1996 - 2000
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SRH-Heidelberg private Fachhochschule, http://www.SRH.de
Industry: Others
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- 1992 - 1995
-
MSA Renovierungs-Servie-Agentur
Industry: Construction
- Employment status
- Freelancer
Educational background
- Aug 1996 - Sep 2000
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FH der SRH Heidelberg
BWL / Technik, Dipl.Wirt.-Ing. FH / Industrial Ing. FH
Marketing / Vertrieb / Events (damals schon eine Elite Fachhochschule)
-
private Fachhochschule Heidelberg
DIPL.-WIRT.-ING. (FH)
(Dipl.-Wirt.-Ing.; Industrial Ing. und interner Qualitätsauditor inerhalb drei Jahren)
- Languages
- German (First language), English (Fluent), Turkish (Basic knowledge), Polish (Basic knowledge), Czech (Basic knowledge), Arabic (Basic knowledge)
About me
Sehr geehrte Herren,
Sie sind hier auf meiner "über mich" Seite meines Crossing Profiles gelandet. Wenn Sie folgende Adresse in Ihrem Browserfenster eingeben können Sie mein komplettes Profile einsehen:
Besuchen Sie mich auch auf Visual´s Homepage und deren Kunden-Magazin "Voila" Seite 4-7 klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und scrollen auf Seite 4 bis 7:
wenn Sie sich in mein Beziehungs.- Freundschafts.- und Geschäftsnetzwerk einklinken möchten können Sie dies über den folgenden Link kostenfrei tun und erhalten somit 30 Tage Premiummitgliedschaft zum reinschnuppern zur Vefügung gestellt. Wenn die 30 Tage abgelaufen sind bekommen Sie eine Standardmitliedschaft geschenkt, können aber wenn Sie möchten Ihre Premiummitgliedschaft für einen geringen Monatsbeitrag verlängern.
Auf jeden Fall lohnt es sich sicher für jeden, sich über seine Lebenssituation klar zu werden und sich über die vielfätigen Unterstützungsoptionen im Netzwerk der Visual Communcation Group sowie der MWM-Stiftung zu informieren.
Vielen Dank für Ihren Besuch, ich freue mich sehr auf einen persönlichen Kontakt mit Ihnen
Liebe Grüße
Michel der PowerNet(t)Worker mit Herz ;-)))
P.S. Gerne helfen wir Ihnen, Ihre Ziele Träume und Visionen zu verwirklichen. Viel Spaß beim stöbern auf meiner "über mich" Seite oder in meinem Profil
Motto: "Hilf mir, es selbst zu tun!"
Maria Montessori
"If we fix a goal and work towards it, then we are never just passing time."
Anna Neagle
Actress
"There is only one way in the world to be distinguished. Follow your instinct! Be yourself, and you'll be somebody. Be one more blind follower of the blind, and you will have the oblivion you desire."
Bliss Carman
1861-1929, Poet
Hier einige Personen die mich und meine MWM-Stiftung schon kennen lernen durften:
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Serdar Sevencan schreibt:
Hi ich bin ein Freier Mitarbeiter der MWM- Stiftung und freue mich auf Dich und eine synergiereiche inspirierende gemeinsame Zukunft.
Liebe Grüße
Serdar der VisionsRapper :-)
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Marcel Stephan Schreibt:
Hi ich bin der Auszubildende (Event.-Veranstaltungskaufmann) der MWM-Stiftung, ich freue mich sehr, hier in der Stiftung zu Arbeiten und ich freue mich Euch bald persönlich oder in einem persönlichen Telefonat kennen lernen zu dürfen.
Liebe Grüße
Marcel Euer Event.-Veranstaltungskaufmann-Azubi ;-)
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Die neue MWM-Stiftungs-Filiale in Schönebeck Elbe betreut durch:
C. Mogk
Mail: CWassermann1602@aol.com
Tel: 03928-4211077
Mobil: 0174-8744882
PEN 607373 (ProfiEmpfehlungNummer für ÖkoStrom)
Liebe Grüße
Michel der Hypnose Therapeut IGM NGH mit Herz :-)
P.S. Carmen ist ein besonderer Mensch den ich sehr schätzen gelernt habe.
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Neuer Bericht unter mannheim.tv vielen Dank an Christian Gräber :
MLP-Marathon:
TGRT EU:
Jetzt auch bei RheinMainNetwork vielen Dank an Rafael Schimanski (
Aktion der MWM-Stiftung zu Gunsten unserer Kinder!!!
Ich mag Himbeeren!
Obst, Gemüse und Beeren sind gesund und lecker, aber leider auch
häufig teuer und saisonal gebunden. Zu teuer für manche Familien und
die Saison für manche Obstsorten ist sehr kurz!
Daher unterstützt die MWM-Stiftung junge Familien mit
Kindern. Und dieses Jahr gibt es eine ganz besondere Aktion(erweitert für Kinder die dieses Jajhr eingschult werrden): jeder der sich bei der MWM-Stiftung meldet bekommt für ein Kind ab
4 Jahren eine spezielle Obst- und Gemüseauslese für eine Dauer von bis zu
drei Jahren! Jetzt werden Sie sich fragen, wo der Haken ist. Der Haken
ist keiner im eigentlichen Sinn: ein Erwachsene muss lediglich diese
gesunde Ernährung vorleben. Sie sehen, die MWM-Stiftung unterstützt
nicht nur junge Familien, sondern motiviert Sie auch sich gesund zu
ernähren! Für weitere Informationen schicken Sie einfach eine E-Mail an
MWMStiftung@aol.com oder via +49 (0) 163 INFO MWM.
WISSEN SIE SCHON WIE GESUND IHR TRINKWASSER IST?
WIR ZEIGEN IHNEN GERNE WAS ALLES DRIN IST UND WIE SIE ES REINER BEKOMMEN KÖNNEN!
FRAQGEN SIE UNS EINFACH ZU DIESEM THEMA ES GEHT UM IHRE GESUNDHEIT
Beweisen, was geht – die etwas andere Weltreise
“Wenn jemand eine Reise tut, hat er was zu erzählen“ weiss
der Volksmund. Ganz besonders trifft dies zu, wenn es um eine
Weltreise geht. Eine solche ist etwas für Menschen, die Mut haben,
die planen können und die ihren Weg konsequent “gehen“. Michael
W. Merkel ist so einer. Und er ist Querschnitt-gelähmt.
Merkel erlitt 1995 einen Unfall, seither tragen ihn die Beine nicht
mehr. Das hat ihn aber nicht daran gehindert, energisch in Bewegung
zu bleiben. Ein Beispiel? 2004 fuhr er mit dem Handbike die
Dreiländer-Tour. Sie führte ihn über 2‘000 km von Wien nach
Amsterdam!
“Da geht noch mehr“, war sich Merkel bald sicher, und er schmiedete
im wahrsten Sinne des Wortes “weitreichende“ Pläne. Allem
voran diesen, dass er nicht nur für sich selbst, sondern auch für
Andere etwas Gutes tun will. “Eine Stiftung zur Unterstützung anderer Menschen“,
dachte Merkel, würde ihn glücklich machen.
Und er hat begonnen seinen Plänen Taten folgen zu lassen. Diese
gipfeln in einer Weltumrundung mit dem Handbike, einem Liegerad
mit Handantrieb und einem Flyke (Ultraleichtflieger auf
Fahrradbasis mit Gleitschirm und Motorantrieb), die “Mike´s World
in Motion“-Tour.
Merkel lanciert damit eine Marketingtour für seine MWM-Stiftung.
Es bedurfte und bedarf vieler Kooperationspartner, um Pläne
dieser Grössenordnung in die Realität umzusetzen. “Wenn man
daran arbeitet, seine Träume zu verwirklichen, ist die Motivation
ungeheuer“, weiss Michael W. Merkel aus eigener Erfahrung.
Mit seiner Weltumrundung, beziehungsweise mit seiner
MWM-Stiftung, möchte er auch dazu beitragen,
speziell Kindern die Möglichkeit zu verschaffen, sich gesund zu
ernähren. Sein bzw. das Stiftungs-Motto: "Hilf allen Menschen,
die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen,
deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen",
gleich welchen Alters und welcher Herkunft.“
Am 1. Juni 2008, zwei Tage nach seinem Geburtstag, startete
Michael Merkel vom Mannheimer Wasserturm aus zu seiner ersten
Etappe, der Bundesländer-Hauptstädte-Tour, die am 20. Juni in
Berlin endete.
Nächstes Ziel war die Vorbereitungstour, die im Januar 2009 in der
Türkei stattgefunden hat.
In Planung steht gerade auch die Durchquerung von Polen, dieser
soll dann die Türkei-Bosporus-Etappe folgen, die von Belek,
nahe Antalya, quer durchs Land führt und letztlich wieder in Belek
endet.
Weitere Etappen, die 2009 auf dem Plan stehen: Eine Teil-Amerika-
Etappe zur US-Convention sowie die verlegte Dubai-Etappe,
“Lebe den Traum von 1001 Nacht“.
Den Abschluss der Weltumrundung bildet schliesslich Kanada, wo
Michael W. Merkel sein Vorbild Rick Hansen (Man on Motion Tour)
treffen will.
Vier bis fünf Jahre insgesamt plant Michael W. Merkel für seine
Reise rund um den Globus ein. Ein Begleitfahrzeug mit Anhänger
und Fahrern wird mit dabei sein. Auch ein Masseur und ein Physiotherapeut
werden wichtige Funktionen übernehmen.
Und Sie alle, liebe Leser – da sind wir uns sicher – sind wenigstens
mental dabei, wenn Michael W. Merkel Kilometer um Kilometer
unterwegs ist für eine gute Sache.
""Hilf allen Menschen, die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen, deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen"
Michael W. Merkel Stifter geb. 30.05.1967
"We will receive not what we idly wish for but what we justly earn. Our rewards will always be in exact proportion to our service."
Earl Nightingale
1922-1989, Author and Syndicated Radio Commentator
"Kinder sind unsere Zukunft, kümmern wie uns nicht um unsere Kindern haben auch wir keine Zukunft!!"
Michael W. Merkel Stifter geb. 30.05.1967
"Wir bauen kein Geschäft auf und benutzen dazu Menschen,
sondern wir bauen Menschen auf und benutzen dazu ein Geschäft."
ein genialer Mensch (leider nicht bekannt)
"Visualisiere die Dinge, die du haben möchtest, sehe sie, fühle sie, glaube an sie. Erstelle dir einen geistigen Plan und fange an nach diesem zu bauen." Michael W. Merkel
Entdecken Sie neue Perspektiven mit uns:
Wichtig im Leben sind Gesundheit, Erfolg und Glück. Ebenfalls von großer Bedeutung ist ein gewisses Maß an finanzieller Freiheit. Dies, kombiniert mit einer bedeutungsvollen Aufgabe, bietet eine wunderbare Chance, die eigene Zukunft und die unserer Familien selbst zu gestalten und abzusichern.
"Nicht der ist reich, der viel hat, sondern der, welcher viel gibt."
Erich Fromm
bei youtube
Zitat des Monats: "Nichts ist illegal, wenn einhundert Geschäftsleute entscheiden es zu tun und das ist die Wahrheit überall auf der Welt." A.Young
Ich glaube fest daran, mit Dir zusammen in einem kleinen Team ein kleines Stück dieser Welt verändern zu können – Deine Einladung zu einer ganz besonderen Veranstaltung…
Hallo,
in fast 42 Lebensjahren, das Leben vor und nach der Querschnittlähmung, habe ich viele Menschen kennen gelernt. Da waren viele Menschen, mit denen ich einfach aus wirtschaftlichem Interesse zusammen gearbeitet habe und da gab es eine kleine Gruppe von Menschen die etwas in mir hinterlassen haben. Und weil ich dieses Etwas nicht so einfach in präzise Worte fassen kann, beschreibe ich es mit Respekt und Wertschätzung gegenüber Deiner Arbeit und Dir als Person.
Wir, Du und ich, sind ohne Frage auf der Sonnenseite des Lebens. Ich darf unterstellen, dass Du Dich – wie ich mich auch - sicher schon oft gefragt hast, was Du schon alles verändert hast. Was ist geglückt, was hätte besser laufen können und woran bist Du gescheitert. Und dabei ist es immer wieder unser Drang oder nennen wir es Berufung, mit unserem Wissen und Können einen Teil dieser Welt so zu verändern, dass dieser neue Teil unseren Wertevorstellungen entspricht.
Fast 42 Jahre wandere ich jetzt als Mensch durch die unendliche Weite der Unternehmenslandschaft und durfte viele Erfahrungen sammeln. Ich habe das Rad beileibe nicht neu erfunden, aber aus der Addition meiner Erfahrungen hat sich ein Weg aufgetan, in dieser Gesellschaft mehr zu verändern, als ich das je hätte träumen können – einzig: alleine schaffe ich es nicht. Ich würde mir wünschen, wenn Du ein Teil dieses Prozesses sein möchtest. Es ist ein großes Rad, das ich zu drehen gedenke.
Deshalb lade ich Dich herzlich ein, wenn ich Dir in einem kleinen Kreis von Menschen, mit denen mich sehr viel verbindet, mein Vorhaben vorstellen darf und Dich für das Projekt meiner sozialen Stiftung mit dem Stiftungszweck:
"Hilf allen Menschen, die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen, deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen"
Lass Dich von Deinem persönlichen Nutzen aus dieser Idee überraschen.
Bringe bitte all das mit, was Du ohnehin immer bei Dir hast: Die Lust auf Herausforderungen, die Offenheit für Neues, Deine persönlichen Ziele, den Wunsch nach Gestaltung und die Freude an der Arbeit mit Menschen und Kollegen. Für hinreichend Zeit zum Gedankenaustausch lässt sich sicher genug Zeit finden. Danke. Ich freu mich auf Dich.
Lieben Gruß
Michel der Weltenbummler und Power NetzWorker mit Herz ;)))
Mensch
Stifter der MWM-Stiftung
Stiftungzweck:
"Hilf allen Menschen, die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen, deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen"
Die Präambel
Carpe diem – nutze den Tag
In einer Zeit in der ein Großteil der Menschen Energien für eine Traumwelt freisetzt, in der die Aussicht auf einen Lottogewinn - trotz einer Wahrscheinlichkeit von nur rund 1:138.000.000 – die Massen in die Annahmestellen stürmen lässt; in einer Zeit in der Lebenshaltungskosten steigen und der Aufwand für Einkommensverbesserungen immer gegenläufiger wird; in einer Zeit, in der soziale Einschnitte das Leben heute und in Zukunft immer schwerer und perspektivloser erscheinen lassen; in einer Zeit in der eigene Unzufriedenheit und Initiativenarmut die Erwartungen an Andere steigen lässt und somit Abhängigkeiten von staatlichen, sozialen Sicherungssystemen fördert; in einer Zeit, in der scheinbar nur noch der Egoismus regiert und die gefühlte Temperatur im menschlichen Miteinander deutlich abgenommen hat …
… in dieser Zeit gibt es einen Teil der Gesellschaft, der sich und die eigenen Fähigkeiten kennt. Das sind Menschen, die im JETZT leben und offen für das Neue sind. Menschen die das Leben nehmen wie es ist und zugreifen, wenn sich Gelegenheiten bieten. Menschen, die Skepsis durch Neugierde kompensieren, die ihren eigenen Fähigkeiten vertrauen und die wissen, dass Erfolg kein Zufall ist. Menschen also, deren Blick nach vorne gerichtet ist und deren Handeln im JETZT höchste Priorität ist.
Genau mit diesen Menschen möchte ich die Zukunft gestalten. Menschen deren Wertesystem auf ein Gemeinsam und ein Miteinander baut. Menschen deren Prinzip es ist, anderen in die Augen sehen zu können.
Wissend, dass solche Menschen Mitmenschen mit gleicher innerer Haltung und gleichem inneren Wertesystem geradezu magnetisch anziehen, möchten wir mit diesen Menschen die Zukunft teilen.
Carpe diem – denn schon morgen ist das Heute gestern.
Wer Mitglied im Förderverein der MWM-Stiftung, Zustifter der Stiftung, Förderer oder Sponsor werden möchte kann sich direkt bei MichaelWMerkel@aol.com oder via PN unter
Wer möche darf diese Nachricht ohne weitere Rücksprach in seinem Netzwerk weiterverbreiten, sofern diese im Inhalt nicht verändert wird.
Endlich ist es soweit…
mit dem fliegenden Handbike, querschnittsgelähmt, geht es auf Weltreise.
Michael W. Merkel startet nun endgültig, nach einigen Widerständen und Rückschlägen, seine Weltumrundungstour:
>Mike´s Wolrd in Motion – Tour<
Er wird mit dieser Tour zeigen, dass es möglich ist, Grenzen zu überschreiten, denn nach einem Unfall 1995 ist er an den Rollstuhl gefesselt, doch er vertritt die Meinung, querschnittsgelähmt zu sein ist noch lange kein Grund aufzugeben.
Der große, stattliche Riese, (198 cm) ist komplett eigen- und selbständig, soweit ihm keine baulichen Hindernisse in den Weg kommen.
Seine Überzeugung ist: Grenzen machen wir uns im Kopf, und können alle Grenzen durch überlegte Handlungen sprengen. Wir müssen nur mit Ausdauer dran bleiben, um erfolgreich zu sein.
Nicht nur sein Leben wurde durch den Unfall 1995 verändert, sondern auch seine Einstellung.
Geraume Zeit nach dem Unfall fing er an zu studieren er und schloss sein Studium an der FH Heidelberg als Diplom-Wirtschaftsingenieur ab.
Er möchte als Vorbild vorangehen, um Grenzen zu sprengen durch gedankliche Freiheiten.
Seine Träume wurden zu Zielen und erste Ziele wurden schon erfolgreich
abgeschlossen.
So fuhr Michael Merkel mit dem Rollstuhl von Wien nach Amsterdam, dies war eine seiner längeren Handbike – Reisen.
Die erste große „Drei-Länder-Tour“ von über insgesamt 2.000 Kilometer in sechs Wochen begann er 2004 und beendete sie 2005.
In 2008 fuhr er dann seine Hauptstädte - Tour durch 16 deutsche Bundesländer in nur 20 Tagen.
Starke Armkraft und sein unbändiger Wille sind sein Motor für alle Touren und er kommentiert dazu:
„Mein Beweggrund ist auch von persönlicher Natur, nämlich aus dem Rollstuhl raus zu kommen. An diesem Ziel arbeite ich schon seit Jahren und bin mir sicher es zu schaffen.
Durch meine Aktionen habe ich schon viele phantastische Dinge erreicht.
Mental bin ich schon lange nicht mehr im Rollstuhl.“
Ein Reporter, der bei der Wien - Amsterdam Tour dabei war, schrieb:
Mental steht Michael mit beiden Beinen fest auf dem Boden.
Eine Weltumrundung war schon immer sein Traum – ursprünglich sollte sie mit dem Motorrad unternommen werden, nun wird er sie mit dem fliegenden Liegerad, dem Flyke machen. Dieses stellt so etwas wie ein Fahrrad mit Flügeln
dar; es ist in der Lage, sich per Motor und Gleitschirm in die Luft zu erheben.
Mit diesem Ultraleichtflieger gedenkt er auf seiner Tour um den Globus, die
Strecken zu bewältigen, die für ein Fahrrad auf dem Boden zu unwegsam
sind.
Dieser Mann will eben hoch hinaus.
Zur Verfügung stehen ihm außerdem noch sein Handbike und inzwischen auch ein Race-Bike Liegerad mit Handantrieb.
Der Handbiker möchte mit gutem Beispiel voran gehen und anderen
Menschen Mut machen, ihr Leben erfolgreich zu nutzen.
Schwere Lebenslagen positiv zu bewältigen, lebt er beispielhaft vor.
So gründete er unter anderem die MWM – Stiftung, die den Zweck erfüllen soll:
"Hilf allen Menschen, die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen, deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen" Egal in welchem Land sie geboren wurden, welchen Alters oder welcher Rasse sie sind und ob sie gesund oder behindert sind.
Jede Kurbelumdrehung wird ihn einen kleinen Schritt weiter zu diesem Ziele bringen.
Informationen zur Weltumrundung und zur MWM-Stiftung wenden Sie sich direkt an:
MWM-Stiftung
C/O Michael W. Merkel Mail: MichaelWMerkel@aol.com
Obere-Riedstr. 19
68309 Mannheim
Phone +49 (0) 621 1664042
Fax +49 (0) 621 7187 607
Mobile +49 (0) 163 4636 696 => 0163 INFO MWM
Ende 2006 habe ich eine weiter Etappe, neben der Wien Amsterdam-Tour, zu meiner Weltumrundung erreicht, jetzt kann ich mich mit vollem Zeiteinsatz dem Mamutprojekt Stiftungsgründung und nachfolgend der Weltumrundung widmen. In Planung steht der Beginn der Weltumrundung sobald alle organisatorische und logistiche Planungen abgeschlossen sind.
Querschnittsgelähmt zu sein ist noch lange kein Grund aufzugeben. Michael Merkel ist nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt, hat aber ein Ziel. Er will wieder laufen – und er wird es schaffen.
Schwere Lebenslagen positiv zu bewältigen, lebt er beispielhaft vor. Er gründet gerade eine Stiftung mit dem Ziel, anderen Menschen – ob gesund oder behindert – neue Lebenswege zu zeigen. So startete er sein Projekt Weltumrundung im Rollstuhl (Handbike). Vier Jahre dauert sein Projekt, um insgesamt 50.000 km auf allen Kontinenten zurück zu legen. Den Weg von Wien nach Amsterdam hat er schon absolviert.
Außerdem wird Herr Frank Reimer, Inhaber von Spar-Tarife.de, mit Erträgen aus dieser Seite Kindern ohne Perspektive – ob durch Krankheit oder Armut – Lichtblicke schenken.
Weitere Informationen ??? Lesen Sie weiter...
„Mach dein Leben zur Entdeckungsreise“
mit dem fliegenden Handbike querschnittsgelähmt auf Weltreise gehen...
„Grenzen machen wir uns nur im Kopf“ und „Grenzen werden in der Handlung gesprengt. Du musst nur andauernd dran bleiben. Mit Ausdauer wirst du immer erfolgreich bleiben“, so die Überzeugung von Michael W. Merkel. Und sein Weg zum Ziel: "Hilf allen Menschen, die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen, deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen"
Komplett eigen- und selbständig ist der große, stattliche Riese, soweit ihm keine baulichen Hindernisse in den Weg kommen. Michael ist querschnittsgelähmt (TH 6-7), sein Freizeitunfall passierte am 01.09.1995. Zu dem Zeitpunkt war er selbständig in der Baubranche tätig. Nicht nur sein Leben veränderte der Unfall, sondern auch seine Einstellung. Geraume Zeit danach studierte er und schloss als Diplom-Wirtschaftsingenieur FH ab. Dann bekam er beim Sanitätshaus Schmicking einen Praktikumsplatz, der wurde gleich umgewandelt in einen Arbeitsvertrag als Vertriebs- und Organisationsleiter. In der Rhein-Neckar-Region fungiert der Mannheimer als Coach und gibt Zukunfts-Perspektiven-Workshops, möchte als Vorbild vorangehen, um Grenzen zu sprengen durch gedankliche Freiheiten: „Man kann Hunde nicht zum Jagen tragen, der Jagdinstinkt muss da sein. Sprich, man muss was tun.“ Ich habe meine eigene Freiheit erarbeitet und biete auch jedem diese Erfahrung an. Doch in erster Linie bin ich Mensch!“
Im Alltag nutzt Michael ein Handbike, ein so genanntes Adaptiv- oder Vorspannbike, das an den Rollstuhl angeklemmt wird. „Zudem besitze ich ein Liegerad, ein Racebike, ein einteiliges Sportgerät. Es ist um ein Drittel schneller und sportlicher als das Adaptivbike“, erklärt der engagierte Radler, der viele Potentiale und Möglichkeiten sieht, um mobil zu sein. Auch nutzt er tagsüber und nachts Bus und Bahn. „Und im Zug lernt man interessante Menschen kennen lernen - wie zum Beispiel auch dich“, schmunzelt er gegenüber der Interviewerin.
Auf die Frage, ob er auch mit anderen Handbikern Touren fährt, antwortet er: „Definitiv ja! Ich bin Gründungsmitglied von Touring-Weelers e.V. die veranstalten auch die Handbiketage im Rhein-Neckargebiet.“
Auch längere Handbike-Reisen sind Michael nicht fremd. Seine erste große „Drei-Länder-Tour“ von Wien nach Amsterdam über insgesamt 2. 000 Kilometer in sechs Wochen begann er 2004 und beendete sie 2005.
Alles fing mal mit einer Idee durch mein Vorbild Rick Hansen an! Michaels aktuelle Reise wird eine ca. vier Jahre dauernde Weltumrundung - unter anderem mit einem fliegenden Liegerad. Start dieses Projektes war der 01.06.2008, zwei Tage nach Michaels Geburtstag. Die Etappen sollen jeweils acht bis zwölf Wochen dauern - auf allen Kontinenten der Welt. „Dazwischen werde ich in Deutschland sein, um meine Stiftung auf Kurs zu halten“, erläutert Michael. Das Projekt soll in der MWM-Stiftung münden. Deren Zweck: "Hilf allen Menschen, die Ihr Leben selbstverantwortlich in die Hand nehmen, deren Ziele, Träume und Visionen zu verwirklichen" Gleich welcher Herkunft.
Auszüge aus dem Interview von Astrid Johann mit Michael W. Merkel
Die Parabel von der Pipeline
Die Wasserleitung
Vor einigen hundert Jahren versiegte der Dorfbrunnen eines italienischen Dorfes am Fuße der Abruzzen. Pablo und Bruno, zwei starke, junge Männer, erhielten vom Dorfältesten den gut bezahlten Auftrag, Quellwasser vom Berg ins Dorf zu bringen.
Nach wenigen Tagen meinte Pablo, dass sein Körper durch diese stupide Tätigkeit zu stark beansprucht wird. Bruno sah das anders. Er war froh, dieses Geld zu verdienen. Viele würden sie um diesen Job beneiden.
Eines Abends machte Pablo Bruno einen Vorschlag: „Du, lass‘ uns eine Leitung bauen, die das Quellwasser direkt ins Dorf bringt.“ „Quatsch, wann wollen wir das machen? Etwa nach Feierabend?“ Pablo nickte und wollte Bruno seinen Plan erklären. Doch dieser hielt das für eine Spinnerei und Pablo trotzte zurück: „Dann mach‘ ich es eben alleine?“
Er besorgte sich vom verdienten Lohn entsprechendes Gerät und begann am folgenden Tag mit der Arbeit. Es war mühseliger als er es sich gedacht hatte. Bruno suchte nach der Wasserträgerei das Wirtshaus im Dorf auf, ließ sich feiern und schmiss großzügig Trinkrunden. Über Pablo lachten sie nur: „So bescheuert kann man doch gar nicht sein. Tagsüber Eimer schleppen und abends eine Leitung bauen.“
Ein Jahr ging ins Land. Beiden machte die Arbeit sehr zu schaffen. Bruno schleppte sich immer gebückter ins Gasthaus. Auch Pablo sah man die Last an, doch seine Vision gab ihm genügend Kraft. Auch kam er immer schneller voran. Die Hälfte der Strecke hatte er schon gebaut. Nun kam ihm das Wasser bereits ein gutes Stück entgegen. Die Zeit für‘s Tragen wurde weniger, die Zeit zum Bauen der Leitung nahm dagegen zu.
Nach wenigen Monaten war es dann soweit. Die Wasserleitung war ans Dorf angebunden. Die Menschen versammelten sich, staunten, lachten und tanzten vor Freude.
Nun war Pablo der Held. „Ein Mann mit Weitsicht!“ „Einer mit unbeirrbarem Durchhaltevermögen.“ „Er soll unser Bürgermeister werden.“ Alle waren voll des Lobes. Nur Bruno brummte verbittert: „Und jetzt verdient er, ohne etwas zu tun...“ Darauf hin sprach eine junge Frau das aus, was viele dachten: „Du hattest die gleiche Chance. Nur du warst dir dafür zu schade.“
Einige Tage später, Pablo konnte es kaum mit ansehen wie Bruno, der nun keine Arbeit mehr hatte, zum Gespött der Mitmenschen wurde. „Bruno“, sagte er zu ihm, „wir waren doch dicke Freunde. Ich kann und will nicht zeitlebens hier neben der Leitung sitzen und die Silberlinge zählen. Ich habe eine neue Vision.“ Bruno war unsicher, als er Pablos Vorschlag hörte.
„Lass uns ins Land gehen und den Menschen anderer Dörfer lehren, wie sie eine solche Leitung bauen. Wie sie ihre Familien mit Wasser versorgen, ihre Wiesen bewässern. Ich habe nun alle Erfahrung, habe die Baupläne und kann dieses Wissen weitergeben. Bitte Bruno, begleite mich.“
Nach anfänglichem Zögern schlug Bruno ein. Dann machten sie sich auf den Weg. Überall wurden Leitungen gebaut. Pablo und Bruno erhielten einen kleinen Obolus aus jedem Liter, der in die Dörfer floss.
Auch als sie längst nicht mehr arbeiteten, erhielten sie ein regelmäßiges Einkommen: Einen passiven Verdienst.
Nach einer Geschichte aus dem Buch:„Die Parabel von der Pipeline“ von Burke Hedges.
Liebe Leserin, lieber Leser
Immer dann, wenn Ihr Einkommen an Ihrer Arbeitskraft hängt, sind Sie „Bruno der Wasserträger.“ Als Arbeiter, Angestellter oder selbständig Erwerbender tauschen Sie in aller Regel Ihre Zeit gegen Geld.
Irgendwann sitzen Sie in der Falle. Entweder können Sie nicht (mehr) arbeiten, oder der „Arbeit/Geld–Geber“ will nicht (mehr), dass Sie für ihn tätig sind. Als Pablo mit seiner Leitung fertig war, war für Bruno die Arbeit zu Ende. Keine Arbeit, kein Einkommen.
Wie aber können wir uns in der heutigen Zeit ein Vermögen aufbauen, das einen – unabhängig von der Arbeitskraft – finanziell absichert?
Die Antwort heisst „Umschichtung“. Entweder wir legen einen Teil unseres zeitabhängigen Einkommens für später zurück, oder – falls wir nichts zurücklegen können, weil wir zu wenig bekommen – investieren wir heute einen Teil unserer Zeit in unsere Zukunft.
Welche Perspektiven haben Sie? Welches Projekt verfolgen Sie? Sind Sie noch Wasserträger – oder bauen Sie schon an Ihrer Pipeline?
Lösungsansätze, wie Sie der Zeit–Geld–Falle mit einfachen Mitteln entkommen und sich aus der Abhängigkeit abkoppeln können, zeige ich Ihnen gerne.
Kennen Sie Menschen in Ihrem Umfeld, die nicht mehr länger „Bruno der Wasserträger“ sein wollen? Menschen, die grössere Ziele in ihrem Leben verwirklichen möchten, denen jedoch die jetzige Situation dies nicht erlaubt.
Lassen Sie sie diese Geschichte lesen! Gerne lasse ich Ihnen oder den Menschen die Sie kennen den E-Book Auszug zukommen. Schreiben Sie mich einfach an.
"Der Mensch kann keinen Gedanken denke den er nicht mit Ausdauer, Hartnäckigkeit und Fleiß in die Realität umsetzen kann"
Meine ersten Träume wurden zu Zielen und werden wahr!!!!!!!!!!!!
Armkraft und Wille sind die Motoren
Michael Merkel fährt mit Rollstuhl von Wien nach Amsterdam
Probleme programmiert
Regensburg. (os) “Langsam fängt die Sache an zu rollen³, meinte Dipl.-Ing. (FH) Michael
Merkel, als er im Herzog Hotel in Regensburg Station machte. Der 38-Jährige
hat sich ein Ziel gesetzt, dass “zum Nachahmen animieren und nicht nur Leidensgenossen
Mut machen soll.³ Merkel ist nämlich querschnittsgelähmt und sitzt im
Rollstuhl. Dass hält ihn jedoch nicht davon ab, mit dem Rollstuhl von Wien
nach Amsterdam zu radeln.
Der Hauptgrund, warum er diese Strapaze auf sich nimmt, ist die Aussicht,
den Rollstuhl wieder verlassen zu können. “Damit dies aber gelingt, muss ich
Gewicht verlieren und sportlich aktiver werden³, erklärte Merkel. “Mit
meinem Unternehmen erfülle ich beide Voraussetzungen und ich bin
zuversichtlich.³
Viele Hindernisse zu beseitigen
“Bisher haben ich und meine Helfer mit vielen Kleinigkeiten zu kämpfen
gehabt, die aus dem Weg geräumt werden mussten und immer noch müssen³,
berichtet Merkel. Nachdem er am 11. August die Tour in Wien gestartet hatte,
musste er sie wenig später wieder unterbrechen, da drei Helfer und Begleiter
überraschend ausfielen. Nach einer Unterbrechung von einer Woche konnte er
weiter radeln, da Christine Mentgen in die Bresche gesprungen war.
“Ich hätte mir nie träumen lassen, wie es ist, mit einem Rollstuhlfahrer
durch die Lande zu fahren³, meinte sie. “Diese Erfahrung werde ich mein
Leben lang nicht vergessen und ich rate jedem, selbst eine solche Erfahrung
zu sammeln.³. Bei einer Tour wie dieser treten unerwartete Probleme auf, die
sich ein gesunder Mensch gar nicht vorstellen kann. Viele alltägliche Dinge
seien zu bedenken, über die sie sich vorher nie den Kopf zerbrechen musste.
Wie zum Beispiel an Streckenzielen eine Unterkunft zu bekommen.
Am Mittwoch ging die Etappe des gelernten Ingenieurs von Straubing nach
Regensburg. “Dieses Teilstück hab ich leider nicht zu Ende fahren können, da
ich am Tag zuvor 100 Kilometer von Passau nach Straubing zurückgelegt habe³,
erklärte er. “Die Belastung war größer als gedacht, und als es dunkel wurde,
musste ich bei Wörth abbrechen. Christine Mentgen hat mich dann mit dem
Begleitfahrzeug nach Regensburg gebracht.³ In Straubing bekam er keine
behindertengerechte Unterkunft, weshalb er im Begleitfahrzeug übernachten
musste. “Alle zwei Tage sollte man schon in einem Hotel schlafen³, fügte er
hinzu. “Schließlich möchte man nach den Anstrengungen auch mal duschen, um
wieder unter Menschen gehen zu können.³ Aus diesem Grund bemühte sich
Mentgen, in Regensburg ein Zimmer zu bekommen, das den Ansprüchen gerecht
wird. “Viele Hotels geben an, sie besitzen behindertengerechte Zimmer³,
sagte Merkel. “Vor Ort stellt man dann fest, das am Eingang drei
Stufen sind.³
Nachdem Mentgen gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsbüro keine geeignete
Unterkunft gefunden hatte, setzte sich der Direktor des
Fremdenverkehrsbüros, Alfred Helbrich, persönlich dafür ein, dass ein Zimmer
zur Verfügung steht.
“Ich rief den Direktor des Herzogshotel an und Phillipp Werner erklärte sich
bereit, zu einem Spezialtarif ein Zimmer bereit zu stellen³, resümiert
Helbrich die Situation am Mittwoch. Es bestand nur das Problem, dass sich
dieses Zimmer im dritten Stock befindet und der Fahrstuhl nicht
funktionierte. “Doch auch diese Kleinigkeit war schnell bereinigt³, ergänzte
er. Auf die Idee, mit dem Rollstuhl diese Drei-Länder-Tour zu starten,
fasste Merkel vor zweieinhalb Jahren. Nach seinem Unfall vor neun
Jahren konnte er seinen Selbständigkeit in der Baubranche nicht mehr
ausführen. Darauf hin arbeitete er in einem Dortmunder Unternehmen im
Rehatechnikbereich.
Architekten in den Rollstuhl?
Dort habe er das erste Mal gemerkt, was in Bezug auf
Rollstuhlfreundlichkeit noch alles fehle. “Da ich selbst in der Baubranche
tätig war, muss ich gestehen, dass ich auch einige Fehler gemacht habe,³
gestand er. “Denn eigentlich sollte sich jeder Architekt während des
Studiums einen Tag lang in einen Rollstuhl setzen, um zu erfahren, wo
überall Verbesserungen möglich sind.³
Während seiner Zeit bei der Rehatechnik entwickelte Merkel die Idee, ein
Liegerad für sich anfertigen zu lassen. Da er “körperlich mit 1,98 Meter und
120 Kilogramm etwas aus der Norm fällt³, habe dieses tiefer gelegte Handbike
individuell gebaut werden müssen. Doch bevor sich sein Traum erfüllte,
verlor er seinen Job bei der Firma.
Nächstes Jahr Rückfahrt geplant
Am Donnerstag setzt er seine Tour in Wörth fort. “Ich werde Kehlheim
erreichen³, kündigt er an. Nach Kehlheim lässt er dann die Donau hinter sich
und fährt an der Altmühl entlang. “Ende September möchte und werde ich
Amsterdam erreichen und somit meine Kritiker verstummen lassen.³ Für das
nächste Jahr hat sich Merkel bereits die Tour von Amsterdam nach Wien zum
Ziel gesetzt. Vielleicht sind dann weniger Probleme zu beseitigen. Phillipp
Werner lud den Radler bereits wieder ein, beim einem Stop in Regensburg in
seinem Hotel Halt zu machen.
Auch Rückschläge können mich nicht mehr aus der Bahn werfen!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mannheimer Morgen, 12.3.2005
Ärmel hochkrempeln und das Beste daraus machen
Michael Merkel startet im Juni zu einer sechswöchigen Tour von Wien
nach Amsterdam mit dem Handbike
Von unserer Mitarbeiterin Friederike Schläfer
Strahlende Augen und ein breites Lächeln - Michael Merkel wirkt
völlig entspannt und gleichzeitig konzentriert. 1995 stürzte er von
einem Gerüst zwölf Meter in die Tiefe und überlebte wie durch ein
Wunder. Seit diesem Tag vor fast zehn Jahren sitzt er im Rollstuhl.
Der 37-Jährige ist querschnittsgelähmt, was nicht heißt, dass er
seine Selbstständigkeit aufgegeben hat. Zurückblickend meint der
Powermann: "Ich hätte natürlich gerne auf den Unfall verzichtet, aber
in meiner persönlichen Entwicklung hat mich dieser Einschnitt enorm
weitergebracht." Sein zweites Leben hat in der Rehaklinik begonnen.
Jetzt will Merkel zu einer ganz und gar ungewöhnlichen Reise
aufbrechen: Im Rollstuhl von Wien nach Amsterdam.
"Ich dachte in den ersten Tagen an Selbstmord", erzählt er
nachdenklich. "Aber dann habe ich die Ärmel hochgekrempelt und das
Beste daraus gemacht." Wieder zieht sich ein breites Lachen über sein
Gesicht und alle trüben Gedanken sind wie weggeblasen.
Stattdessen erzählt der Mannheimer von seinem Ingenieursstudium, dass
er nach dem Unfall in Angriff genommen hat. "Titel sind mir aber nicht
wichtig", da will er keinen falschen Eindruck erwecken. Nach kurzer
Tätigkeit bei Schmicking Reha Technik und unzähligen erfolglosen
Bewerbungsschreiben - oft sind die Firmen nicht Rollstuhl gerecht -
machte er sich aus Mangel an Alternativen selbstständig.
Der 1,98 Meter große Hüne sprüht vor Energie. Aber nicht nur
beruflich stellt sich der gelernte Werkzeugmacher und vierfache Ingenieur neuen
Herausforderungen. In der beispiellosen Aktion plant Michael Merkel
mit seinem Handbike drei Länder zu durchqueren. Ende Juni fällt
der Startschuss."Ich bin keine Bergziege, deswegen habe ich eine
Route entlang der Donau, dem Main und dem Rhein gewählt", erläutert
er das Streckenprofil. In den acht Wochen werden Extremsteigungen
ausgelassen. Bei seinem Unternehmen benutzt der 38-Jährige ein
Handbike. Das ist eine Konstruktion aus normalem Rollstuhl, bei dem
vorne ein drittes Rad montiert wird. An der Lenkstange ist eine
Kurbel zur Fortbewegung befestigt.
Nachdem die Tour im vergangenen Jahr abgebrochen wurde, weil zwei
Fahrer des Begleitfahrzeugs erkrankten, steht nun erneut die
Kraftanstrengung an. "Konditionell schaffe ich das sicher", gibt der
Ingnieur sich zuversichtlich. In einigen Städten fehlt lediglich bis
jetzt eine Möglichkeit zum Übernachten. Euphorisch meint er: "Die
Anmeldung im Guinessbuch der Rekorde ist perfekt."
Aber was treibt diesen Mann an? Warum will er mit dem Rollstuhl 1800
Kilometer fahren, wenn die meisten Hobbyradfahrer bei dieser Strecke
vorsichtig abwinken würden? Die körperliche Fitness soll in erster
Linie verbessert- und zusätzlich das Gewicht zu reduziert werden .
Die größte Kraft verleiht ihm jedoch die Hoffnung. Es besteht eine
geringe Chance, dass Merkel irgendwann wieder stehen und laufen kann:
"Mein Motorrad ist noch in der Garage - wieder fahren zu können, das
wäre wunderbar." Seine Begeisterung kennt auf einmal keine Grenzen:
"Dieses Abenteuer ist das Fundament für meinen Traum", schwärmt er.
Wild entschlossen zeigt sich der Sportler : "Ich arbeite sehr hart
dafür, notfalls noch zehn weitere Jahre."
Der Handbiker möchte mit gutem Beispiel voran gehen und anderen
Querschnittsgelähmten Mut machen, ihr Leben trotz der Behinderung zu
nutzen. "Seit dem Unglück genieße ich jeden Moment. Ich lebe viel
bewusster." So vergeht kein Tag an dem Michael Merkel nicht arbeitet,
kämpft, lächelt und an dem seine Augen nicht strahlen.
Mein Motto:
"The quality of your life is the quality of your relationships. "
Anthony Robbins, American business advisor
Michael Merkel hopes to establish "Long Live Relationships!" with you soon!
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