Michael Moegling

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Michael Moegling

CLAIRE FISHER Manager & Marketing

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Kişisel Bilgilerim

İş Deneyimlerim

  • 03/2009 - bugün

    (3 yıl, 3 ay)

  • 07/2010 - bugün

    (1 yıl, 11 ay)

  • 1980 - 02/2009
  • 2007 - 02/2008
  • 1990 - 1995
  • 1980 - 1995
  • 1977 - 1980
  • İşyerindeki statü
    Girişimci

Eğitim Bilgilerim

  •  

Hakkımda

Ein kurzer Abriss meines Lebenslaufes:
 
Geboren bin ich 1956 in Düsseldorf als Sohn eines Spielzeug und Privatflugzeug Händlers.
 
Eigentlich sollte und wollte ich ja Betriebswirtschaft studieren. Aber mit 16 Jahren entdeckte ich auf einer Bootsaustellung in Hamburg den Hobie Catamaran. Auf die Bitte an meinen Vati, ob er mir so ein „heisses Stück“ kaufen würde, bestellte er gleich einen ganzen Container voll und meinte, wenn ich die verkauft hätte, hätte ich mir den meinen „selbst verdient“.
 
So getan, hatte ich dann die Vertretung von Hobie Cat France für das Ruhrgebiet und verkaufte jedes Wochenende 5 – 10 Cats, immerhin ein Umsatz zwischen 25.000,- bis 50.000,- Mark mit einem Reinverdienst von 20% an JEDEM Wochenende!
 
Aus dem Wochenendhaus meiner Eltern auf einer Nordsee Insel organisierte ich eine Catamarn Regatta - heute mit im Mitteln 700 internationalen Teilnehmern das größte Catamaran Spektakel der Welt.
 
Meine Zukunftspläne waren schnell vergessen und ich war angemutigt, mein ‚Bootsgeschäft’ auszubauen. So traf ich auf einer Londoner Bootsaustellung den Sohn der bekannten ‚Dunhill’ (Pfeifen, Zigaretten und Feuerzeuge) Familie, der als „Hobby“ ein neues sehr preiswertes Autodach transportfähiges Boot „erfunden“ hatte: Den „Topper“, der mit großem ‚TraRa’ und starken Investoren (ICI, Guiness Breweries) international vermarktet werden sollte. Preis: unter 1.000,- DM – damals ein Hit!!!
 
Ich bekam die Alleinvertretung für Deutschland, Schweiz, Österreich, sowie die Beneluxländer.
 
Mit einem tollen Werbekonzept und einem von Papa und Bank geliehenem Starterkredit überzeugte ich bereits im Vorfeld große Bootshändler, sowie Kaufhäuser wie Hertie, Kaufhof und Karstadt den „Topper“ in ihr Programm aufzunehmen. Und so hatte ich bereits vor Anfang der Saison fast 2.000 Boote verkauft – in den damaligen Zeiten der absolute Hit!
 
Nur als die Segelsaison kam wurde nichts geliefert. Und zu allem Überdruss wurde das Boot noch einmal 2 x so teuer wie geplant.
 
Aber jung und enthusiastisch wie ich war, stürzte ich mich auf neue Abenteuer. Ich half Fred Ostermann bei der Vermarktung seiner ‚Windglider’ und importierte die ersten Skateboards aus Amerika und stellte die ersten Inline Skatebahnen auf.
 
Doch das half alles nichts: Denn auch im zweiten Jahr konnte Dunhill seinen Liefer- und Preisverpflichtungen nicht nachkommen und ich stand kurz vor der Pleite. Ich suchte mir einen finanziellen Partner dazu, der meine damals noch jugendliche Unerfahrenheit ausnutzte und mich kurzum ausbootete.
 
Mit gerade 20 Jahren, keiner abgeschlossenen Ausbildung, frisch verheiratet und das erste Kind im Anmarsch suchte ich die Rettung bei einer befreundeten kleinen Werbeagentur, für die ich als Accountmanager und Konzeptentwickler arbeiten durfte. Über drei Jahre lernte ich dort die Konzeptentwicklung für die verschiedensten Branchen von Berkel Kühltheken, über Kosmetik bis zu Promotions für Consumergoods wie Oetker und Granini.
 
Ich wollte mich aber wieder selbstständig machen und zog in die Niederlande um. Ein toller Zufall kam mir dabei zur Hilfe: Während einer niederländischen Exportmesse traf ich abends in einem Hotel in Mannheim auf den damaligen holländischen Prinzen Bernhard, mit dem ich über meinen Vater Hobbys wie Fliegen und Ferraris teilte.
 
Auf Grund meiner fließenden Holländisch Kenntnisse bot er mir als damaliger Präsident der Niederländisch – Deutschen Handelskammer an, einen Artikel über die „Problems und Opportunities“ niederländischer Unternehmen auf dem Deustchen Markt zu beschreiben. Auf diese Weise kam ich innerhalb kürzester Zeit zu vielen namhaften holländischen Kunden, denen ich half, ihre Produkte auf dem Deutschen Markt zu etablieren.
 
Inzwischen hatte ich auch eine Beteiligung an einem Muesli und Naturkosmetikunternehmen erworben, ein guter Kunde von mir mit einem erfolg versprechenden Konzept. 1980 traf ich dann meine Jugendfreundin Claire wieder, die gerade von einer Indienreise zurück gekehrt war. Sie war ganz voll von der Idee, eine Naturkosmetiklinie auf Basis AYURVEDISCHER Erkenntnisse zu kreieren.
 
Gemeinsam mit ihr und meinem ‚Muesli Partner’ entwickelten wir die Idee zu ‚Claire Fisher’ und versuchten diese selbst auf den Markt zu bringen. Am Anfang wurden die Verpackungen und Beileger unter Hilfe der gesamten Familie noch am Esstisch gefaltet und ein guter Mitarbeiter von mir klapperte mit einem Köfferchen und Mustern die Deutschen Apotheker und Pharmagrosshändler ab.
 
Schon bald hatten wir über 1000 Apotheken und das Geschäft entwickelte sich immer rasanter. Schon schnell erkannte ich, diese Umsatzentwicklung nicht mehr selbst handhaben und finanzieren zu können und gab den Vertrieb für Deutschland in Lizenz an die Firma Heinrich Mack, die damals auf dem Grundstein unserer Arbeit die Serie zu einem tollen Erfolg brachte.
 
In den 90er Jahren wurde Heinrich Mack dann von Pfizer aufgekauft und ich entschloss mich, die Marke für Deutschland an Pfizer zu verkaufen.
 
Parallel habe ich danach als Berater für einige bekannte Werbe und Marketingagenturen gearbeitet und noch zahlreiche erfolgreiche Produktentwicklungen für namhafte Firmen konzipiert.
 
Nach einer Pause, die ich nach dem Unfalltod meines 7 jährigen Sohnes hatte, traf ich per Zufall wieder auf Claire Fisher. Gemeinsam schrieben wir ihr Buch ‚Claire’s Chi – Lebenskraft’ und daraus entwickelten sich zahlreiche neue Ansatzpunkte.
 
Heute arbeite ich nach wie vor als Manager für Claire Fisher und berate nebenbei zahlreiche Unternehme aus dem Bereich Werbung, PR, Marketing, OTC Produkte und Kosmetik.
 
Nebenbei reizt mich die Entwicklung neuer Geschäftskonzepte – allerdings nicht mehr so aktiv, sondern lieber im Hintergrund als ‚kreativer Berater’.
 

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