Michael Mootz

Michael Mootz

M.A. der Erziehungswissenschaften

Kunstmaler

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  • 1978 - 1983

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13.03.2010
 
PROJEKT: TANGENTE
 
East meets west oder Künstler aus dem Saarland treffen auf Künstler aus der Bundeshauptstadt. Das Projekt Tangente soll zur Zusammenarbeit zwischen Künstlern aus Berlin und Saarbrücken anregen. Die beiden Initiatoren des Saarbrücker Kunstmarktes Jörg Welsch und Michael Mootz wollen ihre Fühler nach Berlin ausstrecken und dort für ihr Projekt in Saarbrücken werben und gleichzeitig Künstler aus Berlin einladen in Saarbrücken auszustellen.
Im letzten Jahr fand zum 1. Mal auf dem Tbilisser Platz am Staatstheater der Saarbrücker Kunstmarkt statt. Unter dem Motto: Kommt zur Kunst kamen an 3 Sonntagen von Juli bis September etwa 75 Künstler aus dem Saar-Lor-Lux (Saarland, Lothringen und Luxemburg) Gebiet nach Saarbrücken.
 
Zitat aus der SZ: Ein Gefühl von Montmartre und ein Hauch von Französischem Flair bringen zusätzliches kulturelles Leben in die Landeshauptstadt. Die Kunst schlägt im Herzen Saarbrückens, direkt an der Mauer zur Saar hin. Dort können Künstler aus dem Saar-, Lor-, Lux- Raum und den
Nachbarregionen ihre Werke zeigen. Neben einem kleinen musikalischen Programm: es spielen die Bands Steep Drop, Tripel XL und Stromtherapie, ist für Leib und Seele gesorgt.
 

Ziel des Projektes ist es, zu einer Zusammenarbeit zwischen Berlin und Saarbrücken zu werben. Im Kunsthaus Ex besteht die Möglichkeit für Berliner Künstler auf 450 qm (250 qm Innen und 200 qm Außenfläche) ihre Kunst zu zeigen. Daneben können die Künstler auch am Kunstmarkt teilnehmen.
 
Michael Mootz: Ausstellungen
 
1980 Universität des Saarlandes, Saarbrücken
 
1988 Haus Christophorus, Wallerfangen
 
1988 Galerie Noir, Wallerfangen
 
1989
1990 Kunstwerkstatt Splitter, Saarbrücken
1991
 
1990 IBW, Hilden bei Düsseldorf
 
1991 Café Louis, Weiskirchen
 
1991 Café Galerie, Merzig
 
1991 Restaurant Pö à Pö, Saarbrücken
 
1991 Eröffnung der Saargalerie, Saarbrücken
 
1992 Restaurant Pikant, Saarbrücken
 
1992 Praxis Dr. Abid, Saarbrücken
 
1992 Musikhochschule des Saarlandes
 
1993 Restaurant Zappata, Saarbrücken
 
1994 Ford-Auto-Industrie, Saarlouis und Saarbrücken
 
1995 Praxis Dr. Abid, Saarbrücken
 
1996 Palazzo Renato, Amsterdam
 
1997 Margarethenstift, Saarbrücken
 
1998 Einkaufszentrum, Luxemburg
 
1999 Caritasklinik St. Theresia, Saarbrücken
 
2000 Villa Fuchs, Merzig
 
2002 Restaurant, Am Golfplatz, Deidesheim, Pfalz
 
2003, 2004 Tag des offenen Ateliers: tag der bildenden
2005, 2007 kunst, Saarbrücken
2009
 
2008 Gesundheitszentrum am Boxberg, Neunkirchen, Dr. Klein
 
2008 Eröffnung des Vitalcenters Dr. Jilg, Hanweiler-Rilchingen
 
2008, 2009 Kunsthaus Ex, Saarbrücken-Burbach
 
2008, 2009 ARD- und ZDF Medienakadamie in Nürnberg
 
2008, 2009 Gemeinschaftsausstellung bei der Firma Schwan-Stabilo in Nürnberg
 
2008 Restaurant „Zum Schwan“ in Püttlingen
 
2008 Gemeinschaftsausstellung im Rastpfuhlkrankenhaus in Saarbrücken
 
2008 Gemeinschaftsausstellung, Kunsthaus Dudweiler
 
2008 Gemeinschaftsausstellung, Kunstkaufhaus Saarbrücken
 
2009 Galerie 3 x 23 in Hamburg, Sternstraße 107 -109
 
2009 Spielzeug- und Puppenmuseum, Niederösterreich
 
2009 Kunstkaufhaus Mootz-Art, Saarbrücken
 
2009 Kommt zur Kunst, Tbilisser Platz, Saarbrücken
 
2009 Sommerhaus Jeromin - Wohnambiente, Einöd
 
2010 Demenzzentrum, Saarlouis
 
2010 Art 58, ehemalige Grube Velsen
 
2010 Mode&Kunstgalerie, Ulla Dellé, Am schlangenbrunnen, Blieskastel
 
2010 Restaurant Weisshaus, Trier
 
2010 48 Stunden Neukoelln, Berlin, Rixpack-Hostel
 
2010 Kunst & Vélo, Tblisser Platz, Saarbrücken

2011 Galerie Hexagone, Aachen

2011 Kunschtmarkt, Am Gronn, Luxemburg

2011 Kunstwiese, Niederwürzbacher Weiher

2011 tag der bildenden kunst, Kunsthaus  Ex, Saarbrücken
VITA
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich möchte mich gerne vorstellen, mein Name ist Michael Mootz, ich bin 53 Jahre alt, bin Kunst-Maler und wohne in Saarbrücken. Ich habe ein großes Verkaufsatelier mit etwa 3500 Bildern. Ich male seit meiner frühen Kindheit. Bisher hatte ich etwa 40 Ausstellungen im In- und Ausland (u.a. in Luxemburg, Hamburg, Düsseldorf, Nürnberg, Kärnten und Amsterdam). Seit dem Jahre 2009 bin ich der Inhaber des Kunstkaufhauses Mootz-Art und der Organisator des Kunstmarktes am Tblisser Platz (am Staatstheater) in Saarbrücken.
 
Meine Kunstrichtung ist der abstrakte Expressionismus:
Allen Ausprägungen des abstrakten Expressionismus ist gemeinsam, dass das Gefühl, die Emotion und die Spontaneität wichtiger sind als Perfektion, Vernunft und Reglementierung. Die Darstellungsweise ist abstrakt, teilweise auch abstrakt-figurativ. Die Maltechniken werden variiert und der Farbauftrag auf den Malgrund wird mit Pinseln, Farbrollen, Behältern und Eimern oder direkt mit den Händen als Werkzeug vollzogen.
Seit dem Tod meines Vaters 2006 habe ich begonnen große abstrakte Farbflächen zu malen etwas im Stil wie Mark Rothko, aber in meiner eigenen Handschrift. Dabei füge ich meist mehrere Bilder (4- 12 Stück) zu einem großen Bild zusammen.
In dieser Zeit habe ich meine heutige Darstellungsform gefunden: die Suche nach dem Licht, das, was man sieht, wenn man stirbt bzw. die Transformation des Leids. Dabei handelt es sich um ruhige, leere, spirituelle Bilder mit der
Brillanz des Lichts, durch ein spezielles Verfahren: eine Art Firniss aus Autolack hervorgebracht.
Die Bilder sollen religiösen aber auch einen visuellen Charakter haben. Mein Anliegen ist es für moderne Architektur: für Banken, große Unternehmen, aber auch Kirchen oder andere sakrale Bauwerke Bilder zu schaffen. Sie sollen neben der Schönheit auch eine gewisse Ruhe und Harmonie ausstrahlen. Diese Bilder sollen dazu beitragen, dass sich die Menschen in diesen Gebäuden wohl fühlen, gerne ihre Zeit darin verbringen, um in einer entspannten Atmosphäre ihre Arbeits- oder Lebenszeit zu verbringen. Fall Sie interessiert sind, mich persönlich kennen zu lernen, möchte ich Ihnen gerne eine Einladung geben, mich zu kontaktieren. Gerne sende Ich Ihnen eine CD mit den neuesten Meditationsbildern zu.
Vielen Dank für Ihr Interesse Michael Mootz
 

Der Maler als Vogelmensch
 
Zitat anlässlich der Ausstellung vom 29.04.1990 in der Kunstwerkstatt "Splitter" in Saarbrücken:
 
"Ein Traum wird wahr. Der Mensch kann sich aus eigener Kraft heraus, aus eigenem Antrieb fliegen. Die Metamorphose zwischen Mensch und Vogel findet statt. Dem Menschen wachsen Arme zu Flügeln, die Nase verwandelt sich in einen Schnabel, die Haare werden zu Federn und die Füße zu Krallen.
 
Engelsgleich schwingt sich der Mensch aus seinem menschlichen Dasein heraus in göttliche Sphären. Doch es handelt sich um Menschen mit männlichem und weiblichem Geschlecht, das deutlich macht, dass mit Hilfe der Kunst und Phantasie der Mensch als solcher so manchen Traum realisieren kann.
Der Mensch ist wach und schläft zugleich. Gleichsam mit zwei Gesichtern erlebt er eine neue Welt; es bilden sich für ihn neue Perspektiven, diese Welt von oben herab zu betrachten. Diese unsere Welt ist schön und erhaltenswert..."
 
Seit dieser Zeit hat der Maler Michael Mootz an diesem Thema seines Vogelmenschen weitergearbeitet. Belege dafür sind seine Eierbilder, seine Vogelgeistwesen und die vielen Landschaften aus der Vogelperspektive, die er gemalt hat.
 
Die bunten Vogelgesichter von Michael Mootz scheinen aus unwillkürlich zusammen gewürfelten Typika von Mensch und Tier zu bestehen. Doch obwohl sehr viel Spontaneität in den Bildern von Mootz erkennbar ist, so sind seine Ideen gleichwohl durchdacht und sollen eine bestimmte Vorstellung vermitteln.
 
In den Vogelmenschen wird der alte Traum der Menschheit möglich, nämlich fliegen zu können. Und so eröffnen sich ihm mit Hilfe der Kunst völlig neue Sichtweisen. Der Vogelmensch steht aber auch für den Maler selbst: als Vermittler zwischen den Welten, der realen Welt und der Traumwelt der Bilder steht er zwischen Gott und den Menschen.
 
Seit 2006 malt Michael Mootz vorwiegend abstrakt. Anlass dafür war der Tod seines Vaters. Dies veranlasste ihn sich mit seinem eigenen Tod auseinander -zusetzen und zu überlegen, wie es ist zu sterben. Seitdem beschäftigt ihn das Licht, das man sieht, wenn man vom Leben in den Tod hinüber gleitet.
 
Als Vogelmensch wird ihn dieses spannende Thema sicherlich noch eine Weile beschäftigen und uns hoffentlich noch viele interessante und spannende Sichtweisen vermitteln, von denen der Maler in diesem Moment sicherlich selbst nichts ahnt.
 
Zitat des Malers Michael Mootz über sich selbst:
 
Ich bin ein Seelenmaler, ein Relikt, ein Fossil aus der Steinzeit, ein Anachronist. Mein Blick geht zurück bis an den Beginn der Menschheitsgeschichte. Meine Themen sind:
 
* Aktstudien: zum Kennen lernen des menschlichen Körpers; dabei sind mir die Hände und die Augen am wichtigsten – denn darin zeigen sich die Seele eines Menschen.
 
* Feuerbilder: zusammen mit Wachs werden Dinge neu zusammengefügt.
 
* Selbstporträts: Maler und Modell und die Beschäftigung mit dem eigen Ich.
 
* Vogelmenschen: der Maler als Vermittler zwischen Gott und den Menschen.
 
* Landschaften aus der Vogelperspektive: weit und gezogen.
 
* Teppichbilder: geometrische Farbflächen mit druckgrafischen Elementen.
 
* Steinzeitbilder und Höhlenmalerei: Erbe der Menschheit.
 
* Afrikanische Masken: erschreckend und schön zugleich.
 
* Eier: Symbol für neues Leben; Höhle als Schutz und Sicherheit.
 
* Zirkusbilder: Tiere in der Manege übernehmen menschliche Aufgaben.
 
* Lichtbilder: als Krieger des Lichtes bedeutet es für mich die Suche nach Gott.
 
* Kreuzbilder: das stärkste Zeichen überhaupt.
 

In meinen Bildern geht es auch immer um Beziehungen zwischen mir und der Natur, den Tieren und Gott und seiner Schöpfung und den Menschen.
 

Kontaktadresse: Atelier:
Michael Mootz bei Farben Müller (Hinterhof, 1. Etage)
Obere Grüneichstraße 25 Großherzog – Friedrichstraße 67
66115 Saarbrücken 66111 Saarbrücken
E-Mail: mootz_art@yahoo.de
 
Links: http://www.mootzart.jimdo.com
 
KOMMT ZUR KUNST * VÉLO UND KUNST
 

 
EINLADUNG FÜR KÜNSTLER
 

 
Am Samstag, dem 08. Mai 2010 startet der diesjährige Kunstmarkt am Staatstheater auf dem Tbilisser Platz. Zusammen mit der Fahrradbörse des ADFC werden an 6 Samstagen jeweils an dem Wochenende, an dem der Flohmarkt unterhalb des Schlosses stattfindet, verschiedene Künstler aus dem Saar-, Lor-, Luxraum ihre Kunstwerke zeigen und zum Verkauf anbieten.
 
Was hat eine Fahrradbörse mit einem Kunstmarkt zu tun? Erst einmal nichts, aber spätestens nachdem der saarländische Künstler, Daniel Schäfer den Fahrradismus als eigene Kunstrichtung gefunden hat, hält das Fahrrad als Kunstwerk auch Einzug in unsere saarländischen Wohnzimmer: Man denke nur an so bekannte Werke wie: Der fahrradfahrende Hammerhai oder der fahrradfahrende Beethoven und van Gogh in Arles.
 
Von Van Gogh und Beethoven zu Mootz-Art und dem Kunstmarkt am Tbilisser Platz ist es dann kein so großer Schritt mehr.
 
Hier nun die Termine für den diesjährigen Kunstmarkt am Tbilisser Platz:
 
08.Mai, 12.Juni, 10. Juli, 14.August, 11.September und 09. Oktober 2010
 

Unsere Konditionen für den Kunstmarkt sind folgende:
 
Aufbau des Standes: 7.00 - 9.00 Uhr
Abbau des Standes: 16.00 - 18.00 Uhr.
Größe des Standes: bis 20 qm
Kosten des Standes: 50 Euro
 
Für jede weitere Teilnahme am Kunstmarkt gibt es einen Rabatt von jeweils 5 Euro.
Wer also 6 Mal teilnimmt, zahlt zum Schluss nur noch 25 Euro Stangebühr.
 
25 Euro sind als Voranmeldung spätestens 2 Wochen vor dem Termin des Kunstmarktes auf das am Schluss genannte Konto zu überweisen.
Die Zuweisung der Plätze erfolgt direkt am Samstag vor Ort durch die Organisatoren. Ansprechpartner sind Hr. Welsch oder Hr. Mootz.
 
Je nach Zahl der Anmelder können die Autos evtl. auf dem Tiblisserplatz geparkt werden, ansonsten stehen unmittelbar neben dem Staatstheater die Tiefgarage zur Verfügung.
 
Platzreservierungen werden keine vorgenommen. Wir bitten darum, dass sich die Künstler untereinander fair und repektvoll begegnen, damit dieser Tag der Kunst von einer Atmosphäre der gegenseitigen Achtung geprägt ist.
 
Initiiert von den beiden Galeristen Jörg Welsch vom Kunsthaus Ex und Michael Mootz vom Kunstkaufhaus Mootz-Art werden in monatlicher Folge von Mai bis Oktober an 6 Samstagen Kunstwerke und Kunstgegenstände verkauft.
 
Ein Gefühl von Montmartre und ein Hauch von Französischem Flair bringen zusätzliches kulturelles Leben in die Landeshauptstadt. Die Kunst schlägt im Herzen Saarbrückens, direkt an der Mauer zur Saar hin. Dort können Künstler aus dem Saar-, Lor-, Lux- Raum und den Nachbarregionen ihre Werke zeigen.
Was die Quattro Pole mit ihrem Kunsthandwerkermarkt im Mai letzten Jahres in Saarbrücken begann, wollen die beiden Veranstalter fortsetzen.
 
Ziel dabei ist es, einerseits die Hemmschwelle bei den Besuchern vor der Kunst abzubauen, andererseits ein soziales Netzwerk zwischen Künstlern im Großraum Saar-Lor-Lux zu etablieren, in dem gegenseitige Akzeptanz und die künstlerische Ambition gleichwertig sind.
 
Mootz verfolgt mit seinem Partner Jörg Welsch einen anderen Anspruch als herkömmliche Galerien. „Ich möchte die Kunst zum Betrachter bringen. Wir wollen rausgehen und unsere Arbeiten zeigen.“ Die beiden Galeristen erhoffen sich von ihrer Idee eine Initialzündung zur Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Künstler aus der Großregion für ihre eigene Kunst. Sie wollen werben für ein Miteinander und Verstehen der Künstler untereinander und für eine Unterstützung durch die Bevölkerung.
 
Daneben ist an eine Zusammenarbeit mit den kunstschaffenden Hochschulen der Partnerstädte Saarbrücken, Trier, Luxemburg und Metz gedacht. Studierende der Fächer für Angewandte Kunst und Freie Kunst sind recht herzlich eingeladen am Kunstmarkt teilzunehmen. „Wir wünschen uns einen regen Austausch zwischen Alt und Jung“, so Welsch vom Kunsthaus Ex in Burbach.
 
Unterstützt wird der Kunstmarkt von der Stadt Saarbrücken vom Amt für Kinder, Bildung und Kultur (Herrn Pitz) und dem Dezernat für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Herrn Schrader).
 
Voranmeldungen und Kontakte sind unter folgenden Adressen zu erfragen:
 
Jörg Welsch, Kunsthaus Ex in Burbach, Bergstraße 55;
h: 0173-4640995, E-Mail: galerie_ex@yahoo.de, http://www.kunsthaus-ex.jimdo.com
 
oder
 
Michael Mootz, Verkaufsatelier Mootz-Art, in Saarbrücken, Großherzog-Friedrich-Staße 67
Tel: 0681/581083 oder h: 0160-98391387
E-Mail: mootz_art@yahoo.de oder http://www.mootzart.jimdo.com
Bankverbindung: Bitte zahlen Sie die Anmeldegebühr von 25 Euro auf folgendes Konto:
Bitte zum Kunstmarkt unter einer der beiden E-Mailadressen anmelden und Daten erfragen.
 

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Johanna-Merete Creutzberg, Gosha Nagashima-Soden, Annemarie Endres, Brajanne Jacobs

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