Bedingungsloses Grundeinkommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grundeinkommen
http://www.amazon.de/Ein-Grund-f%C3%BCr-Zukunft-Grundeinkomm... Aktuelle Petition beim dt. Bundestag:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;s...
http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/probiert-doch-mal... --
Einige Links und Informationen zu meinen "sonstigen Interessen":
Meme, Memetik: Memetik ist eine Theorie, die in den 1970er Jahren von dem Evolutionsbiologen Richard Dawkins entwickelt wurde, und in der er auffallende Ähnlichkeiten zwischen Genen und manchen Ideen (sog. Memen) als Trägern von "Kultur" beschreibt: "Nach der Memetik werden Informationseinheiten im Gehirn des Individuums sowie im Kontext der Kultur ständig reproduziert. Wie die Gensequenz fungiert dabei jedes Mem als Replikator, das heißt als sich selbst vervielfältigende Struktur. Es wirken dabei die gleichen Prinzipien wie in der darwinschen Evolutionstheorie: Mutation, Selektion, Drift und so weiter, so dass sich sukzessive Abstammungslinien herausbilden." Meme stehen in Konkurrenz zueinander; Meme wollen sich weiter verbreiten - gerne auch mal auf Kosten ihrer Träger (sprich: Menschen). Vgl. die Meme "Religion" und seine Mutationen "Judaismus", "Christentum" oder "Islam".
http://de.wikipedia.org/wiki/Mem,
http://de.wikipedia.org/wiki/Memetik
http://Adbusters.org,
http://Slashdot.org,
http://Telepolis.de sind Websites, die ich immer wieder gerne besuche, weil sie mir mit ihren alternativen Sichtweisen auf Gott und die Welt immer wieder neue Aha-Erlebnisse bescheren. Bei
http://Edge.org gibt's wunderbare Denkanstöße, und
http://Sum1.onreact.com ist ein sehr sehr lesenswertes Blog.
Zen als Kunst der meditativen Versenkung im Augenblick und
Haiku als ihr Ausdruck in Gedichtform. Haikus sind Mikromeditationen: Eine Sekunde lang taucht ein Naturbild vor meinem Auge auf und lässt mich innehalten. Auch mitten im Stress.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zen,
http://de.wikipedia.org/wiki/Haiku NLP, Hypnotische Sprachmuster: Ich beschäftige mich zur Zeit intensiv mit NLP - Neurolinguistischem Programmieren - als Mittel zur besseren Kommunikation im Privaten wie im Geschäftlichen. Hypnotische Sprachmuster sind ein Mem im Memplex NLP. Ein Beispiel: "Mein Name ist Schommer. Denken Sie an einen SCHönen sOMMER".
Mediation, Gewaltfreie Kommunikation, Mentoring, Coaching sind m.E. verwandte Themen, da sie besondere Formen der Kommunikation (Mentoring, GFK) bzw. der Beratung (Mentoring, Coaching) sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmieru...,
http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnotherapie,
http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation,
http://de.wikipedia.org/wiki/Mediation Moderation ist eines der Dinge, mit denen ich mein Geld verdiene: Moderation nicht im Sinne eines TV-Moderators oder eines Impressarios, sondern als Leiter eines Meetings, eines Workshops, der zusammen mit einer (heterogenen) Gruppe von Menschen ein bestimmtes Ergebnis erzielen möchte. Dabei wende ich - je nach Aufgabenstellung und Situation - gerne die Kartentechnik und andere Methoden an. Wie bei allen Dingen die man gerne tut, bin ich immer auf der Suche nach Verbesserungen für meine Methoden bzw. Technik.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kartentechnik,
http://de.wikipedia.org/wiki/Moderation ASP, IT-Strategie, Sarbanes-Oxley in der IT gehören zu den eher "harten" Themen meines Jobs. "Hart" im Gegensatz zu den "Soft Skills" weiter oben, hart aber auch, weil IT-Projekte sich oft mit Aspekten wie SOX, Revisionssicherheit o.ä. schwertun ;-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Application_Service_Provider,
http://de.wikipedia.org/wiki/SOX Projektmanagement, Interkulturelles Management Beim Projektmanagement geht es (m.E.) hauptsächlich um Menschen: Die Menschen die im Projekt die (Drecks-)Arbeit machen, und im die Menschen, die hinterher mit dem Ergebnis des Projektes arbeiten bzw. leben müssen - sei es eine neue Software oder eine Müllverbrennungsanlage.
Besonders spannend wird (Projekt-)Management im interkulturellen Umfeld: Auch wenn's unsinnig erscheint: Deutsche, Franzosen, Italiener, US-Amerikaner, Österreicher tragen alle nationale bzw. kulturelle Eigenheiten mit sich herum - und die unterschiedlichen Eigenheiten können die Zusammenarbeit in einem Projekt oder in einer Arbeitsgruppe sehr stark beeinflussen (Stichworte Pünktlichkeit, Selbständigkeit...)
Komplementärwährungen sind Tauschmittel mit Währungscharakter (z.B. das Notgeld im Nachkriegsdeutschland, Gutscheinringe, Freigeld, WIR-Wirtschaftsring in der Schweiz) und teilw. einer Reihe von Besonderheiten gegenüber "normalem" Geld: So hat manches Freigeld z.B. ein Verfallsdatum, was Konzepte wie "Sparen" oder "Zinsen" sinnlos macht und stattdessen die Wirtschaft ankurbelt :-) Wussten Sie, daß es in Europa, in Deutschland Alternativen zum Euro gibt?
http://de.wikipedia.org/wiki/Komplement%C3%A4rw%C3%A4hrung,
http://de.wikipedia.org/wiki/Freigeld,
http://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell Barter ist ein verwandtes Konzept, das (teilweise oder ganz) ohne Tauschmittel auskommt. Ich tausche 1 Stunde PC-Reparatur gegen 5x Haareschneiden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschhandel Grameen ist ein Mikrokreditsystem das in den über 30 Jahren seines Bestehens Millionen von Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern die Gründung eines kleinen Unternehmens und den Aufbau einer Existenz ermöglicht hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Grameen_BankAus
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,428291,00.html :
Fatima Serwoni betreibt einen kleinen Lebensmittelladen im Hinterland Ugandas. In dem Dorf, das nicht an das Stromnetz angeschlossen ist, besitzt sie das einzige Mobiltelefon. Den Akku lädt sie mit einer Autobatterie, und für ein paar Cent darf die Dorfgemeinschaft in ihrem Laden telefonieren. Phorn Hun besitzt in Kambodscha eine Nudelküche. Von ihren ersten Einnahmen kaufte sie sich ein Holzhaus mit einem festen Dach. Fortunata Maria de Aliaga ist Blumenverkäuferin in La Paz. Zusammen mit drei weiteren Frauen kauft sie ihre Ware günstig im Großmarkt und verkauft sie auf den Straßen der bolivianischen Hauptstadt. Ihre drei Kinder konnten dank der Einnahmen die Schule abschließen.
Drei Frauen, drei Geschäftsideen und eine Gemeinsamkeit: Sie alle erhielten einen Kredit über jeweils 30 Euro. Bekommen haben sie das Startkapital von einem der weltweit rund 10.000 Mikrofinanz-Institute.
Diese vergeben Kredite an Menschen, die von Basel II nie etwas hören werden, die selten ein eigenes Konto besitzen und nach den gängigen Statuten weltweiter Finanzinstitute alles andere als kreditwürdig sind. "Mikrofinanzierung ist ein Weg, einkommensschwachen Haushalten die gleichen Rechte und Dienstleistungen zu geben, die auch allen anderen zur Verfügung stehen", sagte Uno-Generalsekretär Kofi Annan, als die Vereinten Nationen das vergangene Jahr zum Jahr der Mikrokredite ausriefen. [...]
Pionier auf dem Gebiet der Minikredite ist Muhammad Yunus. Der Ökonomie-Professor aus Bangladesch fragte Anfang der 70er Jahre in einem Dorf in der Nähe seines Arbeitsplatzes einige Dutzend Arbeitslose, wie viel Startkapital sie für den Aufbau einer Existenz benötigten. Damals sagten fast alle, sie bräuchten weniger als einen Dollar. Knapp 30 Dollar vergab Yunus daraufhin an über 40 Familien aus dem Süden von Bangladesch, und die Erfolgsgeschichte der Mikrokredite begann.
1976 gründete Yunus seine eigene Bank und ist seitdem auf die Vergabe von Mikrokrediten spezialisiert. Bis heute hat seine Grameen-Bank über vier Milliarden Dollar an fast sechs Millionen Menschen verliehen.
Hawala ist ein fast 700 Jahre altes supranationales islamisches Finanz- bzw. Überweisungssystem abseits bzw. parallel zum "normalen" Bankensektor. Nach 9/11 wegen "Geldwäsche für Terroristen" nahezu weltweit verboten.
Hochinteressantes Prinzip (grob vereinfacht): Ich zahle bei einem Hawala-Treuhänder in Stuttgart 100 Euro für einen entfernten Neffen in Timbuktu ein. Der (in diesem Fall wirklich ziemlich weit) entfernte Neffe besucht den Hawala-Treuhänder in Timbuktu, der nimmt Kontakt mit seinem Kollegen in Stuttgart auf und überprüft, ob wirklich 100 Euro für den Neffen eingezahlt wurden. Wenn ja, zahlt er die 100 Euro in Timbuktu aus (bzw. den Gegenwert in Landeswährung :-), und gut. "Und gut" bedeutet, daß kein Finanztransfer zwischen den beiden Treuhändern stattfindet: Die 100 Euro werden niemals von Stuttgart nach Timbuktu überwiesen: Der stuttgarter Hawaladar hat jetzt halt 100 Euro mehr, und sein Kollege in Timbuktu 100 Euro weniger. Man nimmt bei Hawala einfach an, daß sich die Geldströme im Großen und Ganzen immer irgendwie irgendwann ausgleichen (zur Not hilft man auch mal mit Ausgleichsgeschäften nach). Faszinierend :-)
IMTS, Informal Money Transfer Systems, ARS, Alternative Remittance Systems sind Bezeichner für dieses und ähnliche alternative Zahlungsverkehrssysteme.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hawala NeoCons unterscheiden sich dem Vernehmen nach von normalen Konservativen dadurch, daß Sie früher mal NICHT konservativ waren, sondern erst irgendwie geworden sind. Also stellt sich mir die Frage: Wie wird man NeoCon? Und: Woran merkt man, daß man NeoCon wird? Und: Was kann man dagegen tun? Und: Wenn man's merkt - ist es dann vielleicht schon zu spät...? Sollte ich besorgt sein?
http://de.wikipedia.org/wiki/Neocons Die restlichen Erklärungen gibt's irgendwann einmal :-)
Ganz andere Baustelle:
Mein erstes überliefertes Lebenszeichen im Internet vom 27. Februar 1991:
http://groups.google.de/groups?selm=1991Feb27.101421.3999%40...