Um eine bessere Übersicht zu ermöglichen habe ich diese Seite in zwei Absätze unterteilt. Neben dem hier Geschildertem sind alle meine dem Lebenslauf zu entnehmenden Kompetenzen aktiv und „up-to-date“.
- Über mich
- Aktueller Ansatz: Finanzdienstleistungsmarketing
Über mich
Über 10 Jahre Marketing- und Methodenkompetenz und die Führung zahlreicher Projekte aus unterschiedlichen Branchen erlauben mir den Blick über den Tellerrand und die Kompetenz gemeinsame Strategien durchzusetzen.
Nach einer kurzen Analyse Ihres Geschäftsmodells bzw. Ihrer Situation (Marketing-/Innovations-Audit) liefere ich Ihnen einen Statusbericht und im zweiten Schritt praktikable Konzepte die keine „zweite Meinung“ benötigen. Meine Konzepte basieren auf einer fundierten Analyse und bedienen sich zeitgemäßer aber dennoch erfolgserprobter Instrumente. Klare Ziele ermöglichen eine klare Erfolgskontrolle. Vorzugsweise arbeite ich mit vertriebsrelevanten Ansätzen, die Ergebnisse in Umsätzen messbar machen.
Neue Wege zu gehen bedeutet häufig auch alte zu verlassen. Oder: „never change a running system“?
Für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten greife ich auf einen reichen Erfahrungsschatz zurück. Der Mix aus Forschung und Praxis ermöglicht es mir die erfolgsbestimmenden Zusammenhänge zu erkennen und gibt mir die Freiheit und Sicherheit mich von „Auslaufmodellen“ zum gegebenen Zeitpunkt zu trennen. Ob Sie sich den Luxus leisten wollen neue Konzepte zu probieren ohne alte Strukturen anzufassen oder ob es darum geht Strukturen aufzubrechen oder komplett zu ersetzen ergibt sich dabei aus der Aufgabenstellung.
Aktueller Ansatz:
Beratung und Vertriebsunterstützung im Finanzdienstleistungsbereich
Der Vertrieb geschlossener Fonds ist immer noch stark von alten Strukturen und Handlungsweisen geprägt. Ursprünglich gab es nur einen kleinen Kreis, meist Hamburger Reeeder/Schiffsfinanzierer die bei einer mehr oder weniger geschlossenen Personengruppe für Schiffsbeteiligungen „geworben“ haben. Ein Hanseat vertrat zu dieser Zeit die Meinung, dass man nur zweimal im Leben in der Zeitung stehen sollte, und zwar mit der Geburts- und der Todesanzeige. Seit Anfang der Siebziger Jahre, mit der massiven Unterstützung des Gesetzgebers der bis zu 250%ige Verlustzuweisungen ermöglichte, wurden Schiffsbeteiligungen weiterhin eher „verteilt“ als „verkauft“. Zudem ging es Anlegern vor allem darum von den Verlustzuweisungen zu profitieren. Ob das Schiff gewinnbringend in Fahrt war spielte für viele nur eine untergeordnete Rolle. Heute haben wir eine ganz andere Situation. Es gibt eine, für den Investor, kaum noch zu überblickende Vielzahl an Angeboten. Der heutige Vertrieb von geschlossenen Fonds ist aber teilweise immer noch sehr stark von einer längst vergangenen Zeit geprägt. Erschwerend hinzu kommt die aktuelle Situation, die nicht nur die Erlöse aus der Vercharterung schmelzen lässt, sondern auch die Forderung nach mehr Beratungsqualität hervorbringt.
Eine zeitgemäße Vermarktung bringt die Lösung vieler der aktuellen und strukturellen Aufgaben mit sich. Die Emittenten als „Hersteller“ eines Produktes werden zukünftig im optimalen Fall zur Marke die je nach Erfolg der Positionierung in der Lage ist produktbezogene Nachfrage zu schaffen. Hieraus resultieren automatisch Vertriebspartner und Investoren. Ein Emissionshaus tut also gut daran, seinen Umsatz nicht nur über immer höher werdende Provisionen animieren zu wollen, sondern den Vertrieb seiner Produkte aktiv zu steuern und zu unterstützen.
Im Bereich der geschlossenen Fonds gibt es zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette die in anderen Branchen selbstverständlich genutzt werden - sogar für eine erfolgreiche Vermarktung unabdingbar sind. Diese Möglichkeiten werden heute erst von wenigen Emissionshäusern annähernd genutzt, sind aber in jeden mir bekannten Fall erfolgversprechend und ohne große zusätzliche Budgets einsetzbar. Welche Maßnahmen sinnvoll sind muss individuell entschieden werden. Möglichkeiten für Emissionshäuser und Vertriebe mit direktem Einfluss auf die Umsätze im laufenden Geschäft und ohne die Notwendigkeit einer Neustrukturierung des Vertriebs gibt es viele. Fast in jeder Situation sind z. B. hochwertige Advertorials mit durchdachten und aktuellen Inhalten, sowie Newsletter mit aktuellen Inhalten zur Unterstützung des Vertriebs interessant. Ich unterstütze Emissionshäuser und Vertriebe mit entsprechenden Konzepten, bei der Auswahl von Produkten und Partnern sowie bei der Umsetzung solcher Projekte. Wenn es sein soll auch gern von der Idee bis zum eingegangen Zeichnungsschein.
Mit guter, 10-jähriger Erfahrung im Bereich Finanzdienstleistungsmarketing, Vertriebsorganisation und Leadgenerierung verfüge ich über den Zugang zu einer Vielzahl von Medienpartnern, Emittenten und Vertriebsorganisationen, so dass o. g. Konzepte Ihr Unternehmen nicht nur mittel- und langfristig positionieren, sondern auch kurzfristige Erfolge, sprich Umsätze, sichergestellt sind.
Referenzen Finanzdienstleistungsmarketing: (chronologischer Auszug):
Aufbau einer online Plattform zur Leadgenerierung für Allfinanzberater, Aufbau und Leitung eines Call-Centers für die Akquisition von Vertriebspartnern und zur Terminierung für den Vertrieb, Marktanalysen und Monitoring für geschlossene Fonds, Aufbau eines Vertriebs für geschlossene Fonds für ein Finanzdienstleistungsunternehmen (inkl. Schulungen und diverser persönlicher Vertriebstätigkeiten), 6-monatiges Special „Anlage-Tipp“ als feste Rubrik bei n-tv.de, diverse Advertorials in der Tages- und Fachpresse (online), parallel: Suchmaschinenmarketing (inkl. SEO) für diverse Anbieter und Produkte, sowie Guerilla-Marketing-Konzepte und -Aktionen.