Othmar Fischbacher
dipl. Rückenschul-Leiter
Geschäftsführer und Inhaber(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- 8274 Tägerwilen
- İsviçre
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Mesaj gönderKişisel Bilgilerim
- Arıyorum
- Unternehmen, Personalleiter, welche Mitarbeiter als Ihr Kapital sehen und mit der Gesundheitsförderung einen neuen Schritt wagen in der, Schweiz, Deutschland, Österreich. Gesundheitsmanagement, Gesundheitsförderung, gesundes Arbeiten, Arbeitsplatzanalyse, Wirbelsäulenvermessung, Ergonomie, Beratung
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İş Deneyimlerim (33 yıl, 1 ay)
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01/1992
- bugün
(20 yıl, 5 ay)
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(Yalnızca kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)
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01/1992
- bugün
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09/2004
- 12/2006
(2 yıl, 4 ay)
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Rückenland, http://www.rueckenland.de
Sektör: Danışmanlık/consulting, betriebliche Gesundheitsförderung, Rückenschulen, Ergonomieberatungen, Verhaltens- und Verhältnisprävention
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09/2004
- 12/2006
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01/1992
- 12/2004
(13 yıl)
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IMOS AG, http://www.imosgroup.com
Sektör:
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01/1992
- 12/2004
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06/1983
- 12/1991
(8 yıl, 7 ay)
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Sektör:
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06/1983
- 12/1991
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01/1986
- 03/1988
(2 yıl, 3 ay)
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Sektör:
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01/1986
- 03/1988
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05/1979
- 06/1983
(4 yıl, 2 ay)
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Sektör:
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05/1979
- 06/1983
- İşyerindeki statü
- Girişimci
Eğitim Bilgilerim
- Diller
- Almanca, İngilizce
Hakkımda
Der Mann der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie der Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen!
Der unbewusste Raubbau
Anfang der 80er-Jahre bin ich als Pionier in der Anfangszeit des Dialogcomputers, des heutigen PC’s, in die Software-Branche eingestiegen. Der schnelle Aufstieg, grosse Anerkennung und hohe Einkommen lockten. EDV kostete für die Unternehmen in diesen Tagen noch ein Vermögen. Als Softwareentwickler und Berater war man etwas ‚Besseres’. Doch lange und ungewöhnliche Arbeitszeiten, Alkohol und Mahlzeiten während der Arbeit ver-schlungen, egoistisches Denken und Rivalentum innerhalb der Teams waren die Schattenseiten dieser Zeit, die ich so nur teilweise wahrnahm.
Körpersignale ignorieren
Schon mit 25 Lebensjahren waren Muskelverspannungen und Genickstarren, Augenbrennen und Kopfschmerzen mehr oder weniger ständige Begleiter in meinem Arbeitsalltag. Dazu kamen mit den Jahren vermehrt Gelenksblockaden abwechselnd in der Hals- und der Lendenwirbelsäule. Schmerzen waren der Alltag. Doch die Signale des Körpers habe ich ignoriert und nicht darauf reagiert. Sport war für mich Mord. Stattdessen habe ich die Beschwerden mit Medikamenten zugedeckt, denn es gibt ja für jedes Leiden ein entsprechendes pharmazeutisches Mittel, das uns wieder zu neuem Wohlbefinden führen soll. So führt uns die Werbung nicht in eine Selbständigkeit, sondern in eine Abhängigkeit.
Der passive Kreislauf
So pendelte ich vom Arzt zu Physiotherapeuten, unterstützend mit vielen Medikamenten und Spritzen, bis es wieder gut ging und ich wieder so weiter arbeiten konnte wie bis anhin. Dieser negative Kreislauf wurde nicht durchbrochen. Über Jahre liess ich mich behandeln, blieb nur in der behandelnden Passivität des Patienten anstatt Hilfe zur Selbsthilfe zu erhalten oder diese anzunehmen. Denn es ist viel bequemer sich behandeln zu lassen, anstatt sich selber mit einem angemessenen Übungsprogramm aktiv zu helfen. Mit 33 Jahren machte ich mich beruflich selbstständig und betreute anfangs alleine, später mit Partnern, Konzerne in ganz Europa. Lange Reisezeiten mit körperbelastenden Flugreisen, überlange Arbeitszeiten, ständiges Sitzen und die grosse Verantwortung gegenüber dem eigenen Unternehmen, den Kunden und der neu gegründeten Familie kamen dazu.
Nichts geht mehr
Mit 37 Jahren, während einem grossen mehrjährigen Projekt in England, welches mit sehr hohen Anforderungen verbunden war und das geistig und körperlich alles von mir abverlangte, kam für mich ganz unerwartet, von aussen gesehen aber nur die logische Folgerung, der körperliche und nervliche Zusammenbruch. Nichts ging mehr. Was nun? Wie weiter? Das kann’s ja wohl nicht gewesen sein!
Die Entscheidung
„Ich muss etwas für mich und meinen Körper tun, denn so kann es nicht weiter gehen!“.
Nicht versunken im Eigenmitleid, sondern mit dieser Entscheidung kam ich aus England zurück. Dies war rückwirkend eine entscheidende Weggabelung in meinem Leben, das „Seminar für Manager, welche keine Zeit haben sich zu bewegen“ der Startpunkt zu einem neuen, aktiven Lebensstil. So kam ich zu meinem Erstkontakt mit meinem Körper, der Sensibilisierung und dem Körpergefühl, welches erst entwickelt und aufgeweckt werden musste. Die Erkenntnis, dass Gesundheitssport nichts mit Leistung, sondern nur mit der eigenen Gesundheit zu tun hat, hat auch mein Interesse an gesundheitssportlichen Aktivitäten geweckt und Freude an der Bewegung ausgelöst.
Und das soll helfen?
Einfache Übungen, im Alltag eingebunden, wurden vermittelt und es war für mich höchst fraglich, ob dieses Wenige auch helfen würde – doch es hat geholfen. Die ständigen Nackenstarren waren auf einmal weg und kamen auch nicht mehr. Nur, was über 20 Jahre einrostet, wo Sand im Getriebe ist, wo die Muskulatur verklebt ist - all dies kann nicht einfach auf Knopfdruck gelöst, gereinigt und wieder in Gang gesetzt werden. Das wäre zu einfach! Wir haben unsere Gesundheit einmal geschenkt bekommen und damit müssen wir haushalten und Sorge tragen. Leider aber erwirbt sich ein grosser Teil der Menschheit den Stellenwert der Gesundheit erst durch Krankheit - so auch bei mir.
Wieso weiss ich das nicht?
Wieso weiss ich so wenig über meinen Körper, wie er funktioniert, was er benötigt? Wieso kenne ich mich mit der Bedienung von Computerprogrammen, Fotokopierern und meinem Handy so gut aus, aber nicht wie ich meinen Körper im Arbeitsalltag körper- und rückengerecht einsetze? Wo ist das Handbuch für meinen Körper? Weg von Zwangshaltungen und Rückenfallen und hin zu Bewegungsqualität! Ich wollte mehr wissen. Ich war fasziniert und begeistert von der Einfachheit und zugleich der Komplexität des Körpers. So startete ich nebenberuflich mit der Ausbildung zum Gesundheits- und Fitnessberater.
Von der Passivität in die Aktivität
Gelenke müssen wieder lernen rund zu laufen, Muskeln müssen wieder aufgebaut und koordiniert angesteuert werden können und Bewegungsmuster neu erlernt werden. Wenn verklebte und schwache, unbewegliche Strukturen wieder aktiviert werden, so erzeugt dies erst einmal Schmerz. Schritt für Schritt war ich am Aktivieren und wollte es zeitweise auch zu schnell vorantreiben. So waren die nächsten 5 Jahre weiter von Schmerz begleitet und es kamen Störungen des vegetativen Nervensystems dazu. Schlaflosigkeit, innere Unruhe und ein Tinitus. Erst ein 5-wöchiger Reha-Aufenthalt hat mich in die körperlich aktive Eigenverantwortung geführt. 2-3x pro Woche ein Ausdauer-Training und entsprechende Mobilisationsübungen, automatisch eingebaut im Arbeitsalltag, haben mir endgültig zu einer neuen Lebensqualität verholfen. Aber es gibt kein Ausruhen. Ruhe ich aus, so falle ich schnell in alte Schmerzmuster zurück.
Ein neuer Abschnitt
Weiterhin berufsbegleitend folgten die Ausbildungen zum Rückenschulleiter und Beckenbodenleiter. Im Herbst 2004 entschied ich mich zu einem neuen beruflichen Schritt - in die Beratung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Ich möchte all das, was ich erlebt und an meinem Körper erfahren habe, den vielen Menschen an den Arbeitsplätzen weitergeben, um sie davor zu bewahren, ähnliches durchzumachen und zu motivie-ren, sich aus der bequemen Passivität in die selbstverantwortliche Aktivität zu begeben.
Was braucht unser Körper?
Mit jedem Tag offenbaren sich mir neue Erkenntnisse über meinen Körper. Bewegungsintelligenz und -qualität, mich wieder so zu bewegen wie es von der Anatomie her vorgesehen ist, also die Strukturen zu beanspruchen und nicht zu belasten, an meiner Haltung bewusst zu arbeiten und verborgene Defizite in neue Beweglichkeitsfreiheiten umzuwandeln. Mit der Ernährung wieder zurück zu den Produkten, mit der uns die Natur versorgt und keine industriell gefertigten Produkte, welche uns als so gesund angepriesen und verkauft werden.
Gesellschaftliches Fazit
Durch die Verlagerung zu mehr Büro- und Verwaltungstätigkeiten wird immer weniger an körperlicher Arbeit geleistet. Was sich auf den ersten Blick als Segen darstellt, erweist sich auf den zweiten Blick als Fluch. Über 70'000 Stunden verbringen wir sitzend am Büroarbeitsplatz. Muskelverspannungen, Gelenksblockaden, starke Schmerzen in der Schulter, Gefühlsstörungen in Armen und Beinen waren meine Begleiter am Büroarbeitsplatz. Doch es gibt einen Ausweg. Es ist nie zu spät.
Aufklärung am Arbeitsplatz
Arbeitsplatz-Rückenschule heisst Umdenken und umprogrammieren der uns angewöhnten Bewegungsabläufe. Dem Alltag entgegenwirkende positive Bewegungsmuster, welche einer Aktivität direkt zugeordnet sind, bewirken eine nachhaltige Wirkung in unserem Körper und unserer Leistungsfähigkeit im Alltag - am Büro und Produktionsarbeitsplatz.
Dafür stehe ich als Zeuge ein.
fit.Consulting
Othmar Fischbacher
Oberdorfstrasse 23a
8274 Tägerwilen
Tel. +41 71 669 16 05
info@fitcons.ch
. dipl. Fitness- und Gesundheitsberater
. dipl. Rückenschultrainer
. Spiraldynamik Fachkraft Level Basic / Intermediate I/II
. 1 Jahr BGF-Praktikum in D
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Bağlantılar
Karin Schöchlin, Silas Wuttke, Dr. Jürgen-Matthias Seeler, Sharon Otoo(Diğer bağlantılar sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)