Peter Gabriel
Geschäftsführer/Niederlassungsleiter(The company name is only visible to registered members)
- 4052 BASEL
- Switzerland
Personal information
- Wants
- VERPACKUNGSDIENSTLEISTER: Unternehmen, die mit intelligenten Verpackungen Kosten senken wollen im Verpackungs-, Logistik- und Handlingsbereich. Unternehmen die mit ihren einzigartigen Produkten mit unserer massgeschneiderten Verpackung einen Mehrwert erzielen und/oder Verkaufserlöse steigern wollen. Unternehmen, Personen, die Wert legen auf Kreativität, Innovation, moderne und umweltschonende Verpackungen. Unternehmen die von unserem Verbindungen profitieren wollen: Deutschland, Österreich, Fürstentum Liechtenstein, Schweiz. GOLDEN LIFE COLLECTION: Unternehmen, Personen mit denen wir neue Produktideen entwickeln, umsetzen herstellen und in internationale Märkte bringen können, Textil, Leder, Holz, Stoff. Textilhersteller, Textilmanufakturen, Ledermanufakturen, Holzverarbeiter, Wagnereien, Tischler, Handwerker, Holzwerkstätten, Stoffproduzenten. GOLDEN LIFE EDITION: Unternehmen, Personen, die sich mit Ihren Ideen und Produkten im Kunstbereich, Buchbereich, einbringen wollen. Künstler, Designer, Fotografen, Schriftsteller, Zeichner, Autoren, Maler, Galerie Leute, Auktionar, Auktionshaus, Grafik Design, Commercials, Werbespots, Comics, Skulpturen formen, wertvolle Kunst schätzen, Phantasien leben, Akt Zeichnen, Portrait Zeichnen, Horizont Erweitern, in Neue Welten eintauchen, Fotographie Fotografie, Figuren entwickeln, Für die GOLDEN LIFE SCHOOL: Personen die interessiert sind an: Ausdauertraining, Selbstverteidigung, Firmentraining, Berufsbegleitung, Existenzgründer - Coaching, Kommunikation- Persönlichkeits - Training, DRESDNER MOLKEREI GEBRÜDER PFUND: Menschen mit Interesse an Tradition, Schönheit, Wertbeständigkeit verbunden mit der Moderne. Leistungsfähige Lieferantenpartner mit handwerklicher Manufaktur.
- Haves
- Als umfassender VERPACKUNGSDIENSTLEISTER und VERPACKUNGSBERATER: Die sorgfältigste Erfüllung auch von kleinen Aufgaben. Kreative Verpackungen, auch in kleinen Stückzahlen. Standardverpackungen, Kartonagen in Wellpappe und Vollpappe, Umzugskartons, Präsentverpackungen, Weinverpackungen, Officeverpackungen, maßgeschneiderte Verpackungen, Folien und Schaumstoffe, Holzverpackungen, Paletten für Industrieverpackungen, Luftfrachtverpackungen, Klebebänder, Stretchfolien, Schrumpfhauben, Seefrachtverpackungen, Umreifungsbänder, Stahlbänder, Kunststoffbänder, Folien, Beutel, Säcke, Holzkisten, NEFAB Kisten, Verpackungsmaschinen, Verpackungsgeräte, Versandtaschen, Buchverpackungen, Geschenkverpackungen, Weißblechdosen, Präsentdosen, Vollpappdosen, Klebebänder, GOLDEN LIFE COLLECTION UND GOLDEN LIFE EDITION: VICTORINOX Schweizer Taschenmesser, Schweizer Berufsmesser, Schweizer Taschenwerkzeuge, Laufanzug, Radanzug, T-Shirts, Kulturtaschen, Kosmetiksets, Dresdner Bildkalender, Dresdner Kunstkalender, Dresden Stadtführer, Geschenkvorschläge, Präsentvorschläge, Sächsischer Wein, Original Dresdner Christstollen, Erzgebirgische Volkskunst, Erotische Engel, Nostalgiedosen. DRESDNER MOLKEREI GEBRÜDER PFUND: Schönster Milchladen der Welt. Traditionelle, wertvolle Produkte aus Handwerk, Manufaktur. Porzellan aus Meissen. Engagement, Ideenreichtum, Kreativität, Berufserfahrung, Kompetenz, Freundlichkeit. Deutsch, Englisch, Schweizerdeutsch. Job für Jobsucher, Ferienjobs.
- Interests
- Radsportler, Marathonläufer, Alternativmedizin, Homöopathie, Handlesen, Graphologie, Hypnose, Esoterik, Gnostik, Astrologie, Weltreligionen, Vorbilder und Macher, Echte Höchstleistungen, Militärhistorik, Kochen mit der Original-Profi-Collection (R), Trainingslehre, Heraldik, Ernährungslehre, die Frage, warum wir kein Vertrauen in unser Leben haben.
- Organizations
- IHK Industrie- und Handelskammer zu Dresden *** XING Gruppe: "GOLDEN LIFE CLUB" *** Marianische Congregation *** Freunde Gesellschaft Jesu e.V., München *** Förderverein der Internationalen Schule Dresden e.V. *** Verein Radfahrer Regiment 6 *** NEUTRALER-QUARTIER-VEREIN BREITE-LEHENMATT, Basel *** Schweizerische Volkspartei SVP, Basel *** Teilnehmer am WIR Verrechnungssystem der WIR Genossenschaftsbank, Basel *** Coop, Basel ***
Professional experience (43 years, 2 months)
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Jul 2009
- present
(2 years, 11 months)
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Geschäftsführer/Niederlassungsleiter
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Consumer Services, Standardverpackungen und höchstwertige Verpackungen in kleinen Stückzahlen zu kleinen Preisen für den Mittelstand verkaufsfördernd herzustellen in Karton, Wellpappe, Holz, Weissblech, Rohstoffkombinationen: Geschenkverpackungen, Weinverpackungen, Präsentverpackungen...
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Jul 2009
- present
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Mar 2012
- present
(3 months)
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Geschäftsführender Gesellschafter
GOLDEN LIFE KUNDEN KOMPETENZ ZENTRUM, CH-Basel
Industry: Consumer Services
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Mar 2012
- present
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Mar 2012
- present
(3 months)
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Geschäftsführender Gesellschafter
Gabriel * Michael & Raphael intelligent verpacken * drucken, DE-Dresden, http://www.verpackungen-gabriel.com
Industry: Printing, Grafikdesign, Gestaltung, Drucksachen aller Art, Broschüren, Bücher, bis Stärke 80mm und DINA4, Binden bis zu 12 Inhalten, Druck in Bogen und auf Rolle.
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Mar 2012
- present
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Mar 2010
- present
(2 years, 3 months)
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Management and Development AG, CH-Basel
Industry: Consumer Services, Büro-, Logistik- und Versandservice, Vertriebsbüro Schweiz für unsere Kunden in Deutschland.
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Mar 2010
- present
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Jun 2009
- present
(3 years)
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DRESDNER MOLKEREI GEBRÜDER PFUND GMBH, DE-Dresden, http://www.pfunds.de
Industry: Retail, Komfortabel und kundenfreundlich bestellen: Neuheiten, Geschenkideen, Essen und Trinken, Stilvoll geniessen, Natürlich pflegen, Schöne Dinge, Edition, den Präsentservice nutzen für Deine Lieben.
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Jun 2009
- present
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Aug 2007
- present
(4 years, 10 months)
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Finance Management Europe Limited, GB-Birmingham
Industry: Consumer Services
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Aug 2007
- present
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Feb 2006
- present
(6 years, 4 months)
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Peter Gabriel GmbH Golden Life Collection(R), DE-Dresden, http://www.golden-life-collection.de
Industry: Design
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Feb 2006
- present
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Jun 1996
- present
(16 years)
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Gabriel GmbH intelligent verpacken, DE-Dresden, http://www.verpackungen-gabriel.com
Industry: Consumer Services, Standardverpackungen, Präsentverpackungen, Weinverpackungen, Officeverpackungen, Maßgeschneiderte Verpackungen, Wellpappe, Vollpappe, Folien, Schaumstoffe, Luftpolster, Kantenschutz, Holz für Industrie- und Präsentverpackungen Weißblech für Präsentdosen, Packpapiere, Seidenpapiere, Klebebänder, Beutel, Koffer,
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Jun 1996
- present
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Jan 1992
- present
(20 years, 5 months)
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Gabriel AG Gesellschaft für Produktion und Handel, CH-Basel, http://www.golden-life-collection.de
Industry: Consumer Services
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Jan 1992
- present
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Jul 1975
- present
(36 years, 11 months)
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PETER GABRIEL & JAY GATSBY, NEW YORK - WESTSIDE
Industry: Consumer Services
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Jul 1975
- present
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Nov 1972
- present
(39 years, 7 months)
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PG FOUNDATION GOLDEN LIFE CLUB, CH-Basel
Industry: Non-Profit Organization
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Nov 1972
- present
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Jul 1972
- Dec 1992
(20 years, 6 months)
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Soldat im Radfahrer Regiment 6
SCHWEIZERISCHE ARMEE, http://www.armee.vbs.admin.ch
Industry: Others
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Jul 1972
- Dec 1992
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Aug 1974
- Dec 1990
(16 years, 5 months)
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International Corporate Banker, http://www.ubs.com
Industry: Banking
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Aug 1974
- Dec 1990
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Nov 1972
- Jul 1974
(1 year, 9 months)
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Kantonspolizei Zürich, http://www.kapo.zh.ch.
Industry: Public Relations & Communications
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Nov 1972
- Jul 1974
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Apr 1969
- Jun 1972
(3 years, 3 months)
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OBTG Chur Ostschweizerische Bürgschafts- und Treuhandgesellschaft für Handwerk, http://www.obt.ch
Industry: Tax accountancy/Auditing
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Apr 1969
- Jun 1972
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- Jan 1981 - Dec 1990
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Canning School of London by Kensington Palace
Global Business Playmanship, Honorable Ambassador of the Canning School of London
The Wealth of Nations. Common Market in Europe. Global Market. Surviving Skills. Only Love is real.
- Languages
- German (First language), English (Fluent), French, Schwiizerdütsch Schweizerdeutsch
About me
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Im Leben muss ich nicht alles verstehen und schon gar nicht erklären können, aber alles was mir passiert und alles was ich erlebe, will ich lieben.
Jeder Mensch hat eine Aufgabe, die dafür notwendigen Mittel und den Schutz für die Aufgabenerfüllung. Es braucht aber Kraft, Ausdauer und Gottvertrauen für die Verwirklichung.
Den Psalm 23 habe ich verinnerlicht und Jessaja 43 bin ich mir gewiss.
NOTIZEN ZUM NAMEN
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Geboren am 10. Oktober 1952 in der Kantonalen Frauenklinik in Zürich
Getauft nach dem römisch-katholischen Ritus am 17. Oktober 1952 in der Liebfrauenkirche in Zürich
Bürger der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Bürgerort ist Ennetbürgen, Kanton Nidwalden am Vierwaldstättersee
Aufgewachsen in Untervaz in der Nähe von Chur im Kanton Graubünden (die Ferienecke der Schweiz)
Lehrabschluss in der Schweiz als Kaufmännischer Angestellter
Eidgenössisch Diplomierter Bankbeamter
Buchhalter mit Vordiplom
MEINE HOCH VEREHRTEN LEHRMEISTER
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Alois Peng, CH - Chur, Chef und Ausbilder in meiner Lehre zum Kaufmann (1969 - 1972)
Peter Grütter, CH - Zürich, Militärischer Kommandant (1975 -1985)
Dr. Peter Gross, CH - Zollikon, mein direkter Chef als UBS Generaldirektor (1981 - 1985)
Wilfried Weyreuter, DE - Hagen, Arbeitgeber (1992 - 1996) und Freund (1992 bis heute)
Jörg Peter, DE - Dresden, Sportlicher Lehrmeister als Inhaber Deutsche Marathonbestzeit (1998 bis heute)
Hans-Eberhard Lutze, DE - Dresden, Freund und fürsorglicher, weitsichtiger Helfer in unserer Unternehmensgruppe (2008 bis heute)
Meine Traumfrau (.......)
Danke auch meinen geduldigen Ausbildern bei meinem Einstieg in die Banklaufbahn (1974 - 1981): Hugo Stulz, Franz Unternährer, Ruedi Stritt und Jacob Planta.
STATIONEN
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1972 bis 1974
Verwaltungsangestellter bei der Kantonspolizei in Zürich
1974 bis 1988
Leitende Funktionen im Hauptsitz in der grössten
Schweizer Bank (UBS) in Zürich:
Wertschriftenverwaltung
Chef Buchhaltung Kunden und Banken
Assistent auf Generaldirektionsebene (bei Dr. Peter Gross)
Firmenkundenbetreung Deutschland
Niederlassungsleiter Zürich - Enge
1988 bis 1990
Leiter Firmenkundengeschäft und DDR Koordinator der
Dresdner Bank (Schweiz) AG in Zürich
ab 1991
Unternehmer
Verantwortlich für FAMILIENUNTERNEHMEN
in Deutschland und der Schweiz
ab 2007
Aus- und Weiteraufbau
Verantwortlich für 5 FAMILIENUNTERNEHMEN
an drei Standorten v.a. in der Schweiz und in Deutschland
Der SCHWEIZER "FÜNFLIBER"
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SILBERDOLLAR und DOLLARNOTE haben eingeprägt "IN GOD WE TRUST".
Das FÜNFFRANKENSTÜCK des Schweizerfranken hat auf der Seite/Umrandung eingeprägt:
"DOMINUS PROVIDEBIT", DER HERR SORGT VORAUS, begleitet von 13 Sternen.
Den FÜNFLIBER verleihe ich in eigener Entscheidung verdienten Menschen:
Pfarrer Thomas Cech, Pfarrer Hubertus Gemeinde Weisser Hirsch, DE-Dresden (5. September 2009)
Wilfried Weyreuter, Lehrmeister, DE-Hagen (18. November 2009)
A. E.*, Traumfrau , DE- Berlin (28. November 2009)
Hans-Eberhard Lutze, Lehrmeister, DE-Dresden (12. Dezember 2009)
Horst Friedl, Therapeut mit goldenen Händen, DE-Dresden (4. Januar 2010)
Petra Peter, Fürsorgliche Ehefrau meines sportlichen Lehrmeisters, DE-Leckwitz-Kirschberg (19. Juni 2010)
Jörg Peter, Sportlicher Lehrmeister, Marathon-Coach und Freund, DE-Leckwitz-Kirschberg (19. Juni 2010)
Michael Wippler, Bäcker Landesobermeister Sachsen, DE-Dresden (6. August 2010)
Zum 100jährigen Unternehmensjubiläum mit seiner Frau Deloris, seinen Kindern Kathrin Grafe und Andreas Wippler und seinen vier Enkeln für eine erfolgreiche Zukunft in Freude und Wohlergehen.
A.E.*, Meinem Lebensretter und fürsorglichen Begleiter, DE-Dortmund (6. September 2010)
Dieter Findeisen, Unser langjähriger Kurierfahrer und treuer Freund zum 50. Geburtstag (28. Februar 2011)
Giovanni, die Seele von Classico Italiano an der Frauenkirche in Dresden (12. August 2011)
Von einer kleinen Pizzeria am Albertplatz zur Topadresse in Dresden, Ristorante/Pizzeria. Giovanni ist der dankbare, fürsorgliche Chef geblieben.
Ron Eckhardt, Geschäftsführer der CERESCO International Commodities in Dresden für seine Freundschaft und sein Engagement in der GLOBEL GENERATION e.V. und sein Einstehen und Arbeiten für eine BESSERE, LIEBEvolle Welt. (16. August 2011)
( Name wegen Vertraulichkeit geändert auf die Vornamen-Initialen meiner Eltern)
UNGEWÖHNLICHES AUS MEINEM LEBEN
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Wenn Du möchtest, hier ist der Auszug aus dem Lebenshilfe-Buch (demnächst im Buchhandel unter dem Titel "V" - Tagebuch eines .........), geschrieben von einer Co-Autorin im Vorwort.
"Ein ganz gewöhnlicher Mensch stand mir gegenüber, als ich ihn zum ersten Mal sah. Streng, selbstsicher und erhaben habe ich ihn mir vorgestellt, ein Mann von Welt. (.....) Schüchtern, anlehnungs- und liebesbedürftig, vorsichtig und zurückhaltend, zart und feinfühlig in seinen Bewegungen, erotisierend in seinen Berührungen. Das war Peter. Wow?!? Eine wohlige Umarmung durchschauderte meinen Körper. Gut aussehend, gesund und intelligent; seine Austrahlung eines visionären Erfolgsmenschen faszinierte und beindruckte mich und versetzte mich in Schwingungen, die ich nicht erwartet und vorher nicht gekannt habe.
Von einem unbegreifbaren Menschen habe ich mich (..........) verabschiedet.
Wer ist dieser Mensch Peter wirklich, woher kommt er, was will er und was kommt jetzt noch?
Peter überrascht immer wieder durch Leistungen, die man ihm nie zutraut oder schlicht unmöglich sind. Sein bestimmtes, kraftvolles, unerschrockenes, lächelndes Auftreten und sein Handeln bescheren ihm viele Gegner, die ihn nicht selten bekämpfen. Wo er will, setzt er sich durch.
Peter handelt getreu der Maxime, die ihm sein Vater einen Tag vor seinem Unfalltod (07. August 2007) aufgetragen hat. "Finde alle die Menschen, die dir Gutes tun und tue denen auch Gutes; finde alle Leute, die dich bekämpfen und dir Schlechtes tun und tue denen auch Gutes, denn sie wissen es nicht besser und machen dich stark." Peter hat der heroischen Aufgabe einen Namen gegeben.
Peter überlebte bisher vier seiner Todesfälle. Begonnen mit dem Genickbruch im Jahre 1973 als Radsportler, 1983 durch Zerschneidung von Arterien, 1992 durch Nuklearmedizin und Anästhesie, 1997 war es dann nur noch ein Herzstillstand. Mindestens dreimal haben ihn begnadete, behandschuhte Hände von Chirurgen ins Jenseits geschickt. Peter kam auf wundersame Weise zurück.
Peter verkraftetete seine beiden gescheiterten Ehen (1975-1989 und 1997-2006), die ihm viel Substanz abforderten. Die Liebe und die Freude an seinen Kindern, Rosanna-Carmen * 1979, Marco-Andreas * 1981, Christian Benjamin Josef * 1999, ist nicht nur geblieben sondern innig geworden. Frauen hat er nie gesucht, seine Frauen, die er von Herzen und mit seiner ganzen Seele geliebt hat, haben ihn gefunden. Treue ist für ihn oberstes Gebot. Er schwelgt noch immer in Träumen für seine Traumfrau.
Peter hat in seinem Leben alles verloren: Familie, Gesundheit, Vermögen, Beruf. Zerschlagen, zerschunden, zertreten, gedemütigt, geschlagen, betrogen, bestohlen, verleumdet. Nichts kann ihn zerbrechen. Er hat nie aufgehört zu lieben. Hass kennt er nicht. So schlimm und schmerzhaft Situationen und Niederschläge waren, Peter stand immer wieder auf oder kam lächelnd heraus. Eine scheinbar unsichtbare Kraft lässt ihn auf dem Weg seiner Vision weitergehen. Seinen Gegnern begegnet er mit Respekt und Hochachtung. Seine Freude an der Freude des anderen Menschen ist grenzenlos.
Der Befreiungsschlag im Januar 2010, nach zwanzig Jahren Demütigungen und Verachtung, scheint ihn zu Höchstleistungen anzuspornen. Kaum wahrscheinlich, dass ihn jemand auf seinem Weg zur Verwirklichung seiner Vision vom Jahre 1972 aufhalten kann. Seine, bis jetzt drei, Kinder, werden ihn dabei tatkräftig unterstützen.
Ereignisreich und spannend wird es um Peter bleiben, noch viele Jahrzehnte."
Soweit eine Co-Autorin. Ob das wirklich wahr ist??? Urteile selbst.
Ein kleiner Nachtrag: Ich habe nie einen Führerschein gemacht, als junger Radsportler wurde ich immer chauffiert. Die Schweiz hat ein sehr gutes Öffentliches Verkehrsnetz. * Heute freue ich mich, dass ich Menschen für Leistungen bezahlen darf, die für mich wichtig sind, ich sie aber nicht erbringen kann. * So kann jeder seine Stärken leben und Geld damit verdienen.
FAMILIE
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MEINE ELTERN
Mein Vater, Adolf Josef Gabriel, wurde im August 1914 in einer Grossbäuerlichen Familie hoch über dem Vierwaldstättersee geboren. Er lernte das Metzgerhandwerk in Zürich und zog mit seiner jungen Familie 1955 ins Bündnerland. Mit meiner Mutter betrieb er einen Tante Emma-Laden und eine kleine Gaststätte. Mit seinen Ideen und in seinem Denken war er der Zeit immer weit voraus.
Als aktiver Radsportler wurde er auf dem Nachhauseweg, nach rund 30-Kilometer-Radtour, 2 Kilometer vor zuhause, von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Fast 93jährig, im August 2007; von seiner Lieblingsbeschäftigung direkt in den Himmel zu seiner "Mama", meiner Mutter. Mit meinem Sohn Benjamin durfte ich meinen Vater in der Intensivstation des Kantonsspital Chur in den Himmel begleiten (nur einen Tag vorher sind wir aus Dresden angereist, es gibt keine Zufälle).
Meine Mutter, Anna Emilia Gabriel-Schädler, kam kurz vor Weihnachten des Jahres 1919 als Erstgeborene im kleinen Nest Untervaz bei Chur zur Welt. Sie machte die Lehre im dörflichen Konsum, verdiente dann Ihren Lebensunterhalt als Serviertochter in Zürich - Oerlikon unter härtesten Bedingungen in der Gaststätte "Zur Waage".
Zurück in ihrer Heimat im Bündnerland wurde sie in ihrer Gaststätte nach und nach eine Kultfigur, Mutter, Vorbild und Leitfigur für junge, aufgeschlossene Menschen. Für die jungen Menschen gab sie "das Hemp vom Füdtla". Hochgeachtet, wertgeschätzt und geliebt verstarb sie im Kreuzspital in Chur im April 2002 nach einer schweren bakteriellen Infektion. (Heute glaube ich, Mama wollte gehen weil sie die Zukunft gesehen hat.)
MEINE BRÜDER
Walter Gabriel, geboren 1950. Inhaber der "Walter Gabriel Treuhand * Beratung * Revision" in Untervaz. Walter hat mich viele Jahrzehnte treu begleitet, umsorgt und weiterentwickelt.
Reto Gabriel, geboren 1954. Erfolgreicher Gastronom in Winterthur bei Zürich. Sein RESTAURANT GABRIEL ist stadtbekannt für Spitzenqualität.
Adolf Gabriel, geboren 1959. Nesthäckchen. Ist nach verschiedenen Berufsabstechern nun Postbeamter der Schweizer Post in Affoltern am Albis bei Zürich. Als Vater von vier Kindern betreut seine feine Familie auch Kinder von gestrandeten Eltern mit grossem Erfolg.,
MEINE KINDER
Rosanna-Carmen Gabriel, * 4. Juli 1979, Bankkauffrau. International Private Banking in Zürich.
Marco-Andreas Gabriel, * 9. April 1981, Dipl. Betriebsökonom. International Private Banking in Zürich.
Christian Benjamin Josef Gabriel, * 29. November 1999, MYP DIS Dresden International School.
ZEITTAFEL UND CHRONOLOGIE meines LEBENS
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1952 In Zürich geboren und nach katholischem Ritus auf den Namen Peter getauft.
1955 Mit meinen Eltern und meinen Brüdern (siehe oben) in ein dazumal erbärmliches Nest in der Nähe von Chur, Kanton Graubünden in der Schweiz, Untervaz, gezogen.
1965-1969 Kollegium Sankt Michael in Zug. Fortsetzung der Schulausbildung in der Fremde, in einem Katholischen Internat.
1969-1972 Lehre zum Kaumännischen Angestellten in der OBTG Chur, Ostschweizerische Bürgschafts- und Treuhandgesellschaft für Handwerk und Detailhandel. * Erwerb einer hohen Zehnfinger-Schreibschnelligkeit, auch heute noch über 300 Anschläge pro Minute, weil die OBTG zugleich die Servicestation der IBM Graubünden war und wir zu den ersten Besitzern der Elektrischen Schreibmaschinen in der Schweiz gehörten.
1972-1974 Verwaltungsangestellter der Kantonspolizei Zürich in der Geschäftskontrolle. Die Abteilung, die alle Akten registrierte und verwaltete, Registerkarten erstellte und in dieser Zeit mit der Mikorverfilmung der Karten und Akten begann. * Als ein Spezialgebiet durfte ich die Schneeweissen Akten der "Aussergewöhnlichen Todesfälle" und u.a. der Zürcher Prostituierten, die "PA"s (Personalakten), in Stellvertretung von Wachtmeister Stüssi, Monsieurs Rubin und Zenk, betreuen, Dossiers die die Polizeier auf zwei Wegen unter Beobachtung hatten.
1972 Rekrutenschule in Romont FR als Radfahrer.
1972 Vision einer NEUEN WELT entwickelt; siehe XING GOLDEN LIFE CLUB, Forum Vorstellung "Vom Banker zum Unternehmer" (Zwanzig jährig)
1973 Genickbruch als Radsportler anlässlich des Internationalen Radrennens, Radclassic "Meisterschaft von Zürich".
1974 Eintritt in die Elite - Offiziersschule der MLT, Mechanisierte und Leichte Truppen der Schweizer Armee.
1975 Heirat mit Rosanna-Carmen geb. E. aus Zürich, in der Gemeinde Untervaz, wo ich aufgewachsen bin (gut zweiundzwanzig jährig).
1978 Steile Berufskarriere: Sie liess mich nach einer Führungsaufgabe in der Wertschriftenverwaltung in Zürich zum Chef der Kunden und Bankenbuchhaltung werden, in der damals bedeutensten Bank der Schweiz, der UBS.
1978 Diplomerwerb zum Eidgenössischen Diplomierten Bankbeamten.
1979 Haus gebaut, hoch über dem Zürichsee in Schindellegi, Kanton Schwyz, Villa Rosanna-Carmen mit brillanter Architektur und Blick auf zwei Seenachtsfeste; Zürich und Rapperswil. ....Kind gezeugt, Haus gebaut und viele Bäume gepflanzt.
1979 Tochter Rosanna-Carmen erblickt das Licht der Welt in Zürich - Römerhof.
1979 Buchhalter-Vordiplom erfolgreich bestanden.
1981 Berufung in die Generaldirektionsebene der UBS als einziger Assistent von Dr. Peter Gross. * Schlüsselfunktion bei der Sanierung der Uhrenindustrie unter Nicolas Hayek.
1981 Sohn Marco - Andreas erblickt das Licht der Welt in Zürich - Römerhof.
1983 Ich werde durch einen Chirurgischen Eingriff praktisch tödlich verletzt; Zerschneidung von Blutgefässen.
1984 Become "Secret Honorable Member" of MI5 and MI6 in London, introduced bei Colonel Gerard Mellor, Commander of the Township Singapore in Second World War.
1985 Beförderung zum Hauptmann der Schweizer Armee und Kompaniekommandant einer Eliteeinheit unter Major Peter Grütter in der Schweizer Armee.
1987 Gründungs-Niederlassungsleiter einer erfolgreichen Niederlassung der UBS im Judenquartier Zürich-Enge. (fünfunddreissig jährig)
1988 Kreditchef und DDR Koordinator der Dresdner Bank (Schweiz) AG in Zürich.
1989 Scheidung von Rosanna-Carmen nach 14jähriger Ehe.
1989 Mit Bankaufgaben in Sevastopol am Schwarzen Meer in einen Hinterhalt geraten und ziemlich verletzt.
1990 Ausstieg aus dem Bankgeschäft. Entscheid meinem Gewissen und nicht dem Geld zu folgen.
1991 Selbständiger Unternehmer. Kauf von Unternehmen in Deutschland, Nordrheinwestfalen und Sachsen.
1992 Schwerer Unfall mit katastrophalen Auswirkungen. Durch Nuklearmedizin und Anästhesiefehler zweimal in die ewigen Jagdgründe befördert.
1992 Alles verloren: Familie, Gesundheit, Beruf, Vermögen. Nicht die geringste Chance zu überleben. (vierzig jährig)
1992 Mit meinem Vater eine heute geniale Firmenstruktur geschaffen mit der Gründung der Gabriel AG Gesellschaft für Produktion und Handel in Chur, heute Basel.
1993 - 1996 Als "Verdingbub" in Gera Thüringen unter extremsten Bedingungen gearbeitet.
1994 In Gera hat mich eine Neue Liebe gefunden .
1995 Die Polizei verhaftet mich im Betrieb und ich werde in Untersuchungshaft gesetzt.
1996 Gründung der Gabriel GmbH intelligent verpacken in Dresden.
1997 Heirat mit Karin geb. P. aus Radeberg bei Dresden ( Radeberger Pilsner )
1997 Durch chirurgische Hände fast schon wieder ins Jenseits geschickt. Herzstillstand nach einer Operation in der Universitätsklinik in Zürich.
1999 Sonnenschein Christian Benjamin Josef erblickt im Diakonissenkrankenhaus in Dresden das Licht der Welt.
2000 Persönliche Marathonbestzeit in Dresden mit 3:06:16Std und 5. der Sachsenmeisterschaft. (achtundvierzigjährig)
2002 Mit der Unternehmerischen Tätigkeit in tiefe Not geraten. Wirtschaftlich und persönlich am Boden (fünfzig jährig)
2002 Meine Mutter stirbt an einer schweren bakteriellen Infektion.
2003 Meine zweite Familie lässt mich fallen. Ich verlasse die Wohnung auf dem Weissen Hirschen in Dresden und beginne ein Mönchsleben in Dresden Bühlau; Mönchsklause in der Eibauerstrasse: 30 Sekunden zur Dresdner Heide zur Stählung des Körpers, 30 Sekunden zur Historischen Gaststätte "Trompeter" zum Gut Essen und 3 Minuten zum nächsten Beichtstuhl in der Hubertuskirche auf dem Hirschen zum Beten und Weiterentwickeln von Geist und Seele.
2003 Privatinsolvenz und Restschuldbefreiungsverfahren wegen Bankbürgschaften aus dem Jahr 1992 beim Amtsgericht Dresden eingeleitet.
2004 Mai Ich werde in meinem Unternehmen von meiner Ehefrau fristlos entlassen, und unter Polzeiaufsicht des Hauses verwiesen. Niemanden mehr, keine Familie, kein Geld, kein Job, aber die Kraft und die Vision und den Willen zum Glück. ... und das Lied aus der Schubert Messe "Wohin soll ich mich wenden" als ständigen Begleiter.
2004 Mai Alle Mitarbeiter kündigen und kommen zu mir in das Exilunternehmen "Peter Gabriel GmbH" in der Yenidze in Dresden.
2004 Mai Auf mein Friedensangebot gibt die Familie um meine Ehefrau auf. Wir kehren ins Industriegelände zurück, meine Frau Karin scheidet aus dem Unternehmen aus.
2004 Meine Welt beginnt neu. Es scheint so, als ob ich dreissig Jahre zurückversetzt werde, nochmals eine Chance erhalte und alles besser machen darf. Interessanterweise bestätigt die Medizin meine Leistungsfähigkeit und meine Blutwerte als vergleichbar mit dem eines um Dreissigjährigen, gemessen an den internationalen Armeestandards.
2006 Gründung der Peter Gabriel GmbH GOLDEN LIFE COLLECTION in Dresden.
2006 Scheidung von Karin.
2007 Ich breche mir am 6. Januar beim Sport mehrere Rippen. Durch das Wegfegen des Daches setzt uns der Orkan Kyrill am 18./19. Januar im Betrieb unter Wasser und legt uns mehrere Monate lahm.
2007 Mein Vater stirbt als 93jähriger Radsportler in der Intensivstation des Kantonsspitals Chur, tödlich verletzt durch eine unachtsame Autofahrerin; in den Himmel begleitet durch meinen Sohn Benjamin und mich.
2007 Beginn der Aufgabe "MONTE CHRISTO". Auftrag von meinem Vater, meines besten Freundes, einen Tag vor seinem Unfalltod.
2007 Onlineshop
2007 Onlineshop
2007
2007 Fühle mich als TAKE OFF UNTERNEHMER und bin stolz auf mein Team . ("rund dreissigjährig").
2008 Mittels militärischem Befehl "FUTURE MIND" mit dem Teamumbau und der Neustruktur begonnen um für die grossen Herausforderungen vorbereitet zu sein. Installation des weitsichtigen und umsichtigen, langjährigen Freundes als Aufsichtsrat der Familienfirmengruppe: Hans-Eberhard Lutze, bis zum Ruhestand 2008, geschäftsführender Gesellschafter eines namhaften Unternehmens in Dresden.
2009 Befehl "BREAKING TROUGH" in Kraft gesetzt. Wir beginnen neue Märkte zu erschliessen.
2009 Ich bin Bereichsleiter Weltweites Versandgeschäft des "Schönster Milchladen der Welt" (Guiness Buch der Rekorde 1997) DRESDNER MOLKEREI GEBRÜDER PFUND GMBH
2009 Abschied von der Mönchsklause. Ich darf, wenn ich in Dresden bin, die Gästewohnung der GOLDEN LIFE COLLECTION in Dresden - Klotzsche nutzen, um so ganz nahe am Betrieb und sehr mobil zu sein. Bus, Bahn, Tram (10-250 Meter) und Flugplatz (2000 Meter) sind in unmittelbarer Nähe. Das herrliche Naturschutzgebiet Dresdner Heide ist in dreissig Sekunden zu erreichen, zum Essen geht es auch nur über die Strasse ins "Kurhaus Klotzsche", nur der Beichtstuhl ist etwas weiter weg, weil immer noch in der Hubertus Gemeinde auf dem Weissen Hirschen in Dresden.
2009 Mein Sohn Christian Benjamin Josef feiert Erste Hl. Kommunion in der Herz Jesu Kirche in Dresden und mit Gästen im Kurhaus Klotzsche.
2009 Neue Kartonagen-Manufaktur für hochwertige Kleinserien etabliert.
2009 Durchbruch gelungen in der Entwicklung/Design Intelligenter Werkzeuge für Industrie, Gewerbe und Haushalt "Gabriel intelligent Tools" geboren, nach "tausend fehlgeschlagenen Vesuchen".
2009 Durchbruch in England im Corporate Governance nach fast einem Jahrzehnt gelungen.
2009 Die Auszeichnung "DOMINUS PROVIDEBIT" ins Leben gerufen für Menschen, die sich um die GOLDEN LIFE CLUB PHILOSOPHIE verdient machen.
2009 Niederlassung Schweiz für "intelligent verpacken" im Handelsregister des Kantons Graubünden in Chur eingetragen (ab Oktober 2010 in Basel).
2009 Wir sind Partner meines Lehrmeisters in NRW und können damit unsere Marktpräsenz und Verpackungskompetenz mit enormer Kraft zum Wohle unserer Kunden einbringen.
2009 35tägige Unterbrechung meines Mönchlebens "im Namen der Rose".
2009 Beim 1. Kammergut-Meeting in Pillnitz bei Dresden den Befehl "ONLY LOVE IS REAL" in Kraft gesetzt.
2010 Mein Privatinsolvenzverfahren vom Jahr 2003 beim Amtsgericht Dresden ist durch Beschluss vom 13. Januar mit der Restschuldbefreiung endgültig abgeschlossen.
2010 Mit dem Projekt "BACK TO THE ROOTS" wertvolle Vermögensgegenstände aus guten alten Zeiten meiner ersten Familie vermacht.
2010 Mit dem im Dezember 2009 begonnenen Projekt "SLEDGE HAMMER" mit himmlischer Hilfe meine Tochter Rosanna-Carmen aus der Hölle geführt.
2010 Meine erste Familie "kommt zu mir zurück" (ich gelte plötzlich als Leuchtturm in der Brandung).
2010 Die Familiengruppe Gabriel kommt zurück in den Familienbesitz..
2010 Angesichts der drohenden Europäischen Handlungsunfähigkeit in Wirtschaft und Währung den "REDUIT-PLAN" (RP) als vorbehaltener Entschluss in Kraft gesetzt.
2010 Meine zweite Familie "kommt zu mir zurück" (plötzlich erfahre ich Freundlichkeit, Wertschätzung, Anerkennung und Hochachtung für meine Leistungen, wo früher das Gegenteil war...?).
2010
2010 Himmlische Erkenntnis: Mein Vater hatte die strategisch richtigen Gedanken, die ich zum Wohl meiner Familie, Mitarbeitern, Freunden, Kunden und Partner umsetzen darf und meine Mutter hatte das richtige Bauchgefühl mit dem Rat: "Peter gang din Wäg, es chömmet alle zrugg, und dia wo nid zrugg wänn cho, uf dia muesch nid warta, chasch verzichta, si wäret nu hinderlich."
2010 1. Juli Wir erleiden eine schwere unternehmerische Niederlage. Der "REDUIT PLAN" wird Realität. Es entsteht eine maximale Bündelung der Kräfte für eine gute Zukunft. Alles was wir aufgebaut haben lieben wir.
2010 Juli: Wir realisieren ein wichtiges Projekt für das weltweit bekannteste Produkt der bedeutenden Stadt Dresden: Dresdner Christstollen aus Liebe zur Tradition mit höchster Qualität.
2010 Juli: Wir sind Partner und Verbündeter eines excellenten Schweizer Unternehmens zur Stärkung und Förderung des Alleinstellungsmerkmals für handwerkliche Traditionsbetriebe in Sachsen, Berlin und Brandenburg.
2010 13. Juli: Ich erinnere mich an das Geschenk meiner Berliner Freundin. Das Buch "Männer die kochen sind unwiderstehlich" scheint eine ergänzende Kreativschiene aufgebrochen zu haben; "Berlin 31.12.09 'Ex Libris' für den Meisterkoch in spe Peter - Ausrufezeichen mit Stern - Bettina mit gemaltem Herzen."
Der lang gehegte Wunsch wird Wirklichkeit: Mit meinem Sohn Benjamin poste ich im Karstadt bei Frau Numair von Fissler einen WOK aus der " original-profi-collection " werde zum WOK-Koch und mein Traumberuf "ich möchte Koch werden, verewigt auf einem Bild mit Kochmütze" von vor 45 Jahren wird zu neuem Leben erweckt. Ob das zu einem Heldentum wird bleibt dahingestellt. Freude und Spass mit Entdecker- und Probierlaune sind uns allen gewiss. Unsere fernköstlichen Ideen - the sky is the limit - wollen wir in allen Bereichen durchsetzen.
2010 20. August: Unser Firmenfahrzeug mit dem symbolischen Kennzeichen DD-AE 1914 weihen wir in der Kathedrale, Hofkirche zu Dresden. Wenn Gott mit uns ist, wer will dann gegen uns sein?
2010 Oktober: Unsere unternehmerischen Aktivitäten haben nun mit Dresden (zwei Unternehmen) und Basel (Muttergesellschaft und Verpackungs-Unternehmen - und zwei affiliierten Unternehmen) zwei Drehscheiben in Dreiländerecken und stehen auf solider finanzieller Grundlage. REDUIT PLAN umgesetzt. Wir sind Generalimporteur Schweiz für das bedeutende Familienunternehmen Schumacher-Packaging GmbH in Deutschland.
2010 Oktober: Fast sechzig Jahre war der Kanton Graubünden in irgendeiner Art meine Heimat. Jetzt ist Basel die Heimat geworden. * Wenn man im Leben das Gepäck ein paar Mal verloren hat muss man lernen, es hinter sich zu werfen.
2010 November: Der "REDUIT PLAN" und "BACK TO THE ROOTS" Plan wird mit Liebe vereinigt um die Kräftebündelung zu maximieren. * Neue Horizonte, mit Liebe arbeiten, meine Muttersprachen auffrischen und an der Aussprache von weiteren regionalen Dialekten feilen. Es ist der Reiz des Neuen, die Herausforderung, fast ein ultimativer Kick.
2010 Dezember: Mit meinem Sohn Benjamin richte ich zwischen Weihnachten und Neujahr den Standort Brunngässlein 8 inmitten der Bebbi-Stadt Basel ein; UBS, CS, BIZ, SBB Hbf sind unsere Nachbarn. Der Brückenschlag zwischen den Dreiländerecken Dresden - Basel ist gelungen. Funktionierende Unternehmens-Struktur innerhalb und ausserhalb der EU in zwei Währungssystemen.
2011 Februar : Vorbereitung Markt Schweiz in der ersten Etappe abgeschlossen und herausfordernde Kundenaufträge (Kunstwerke individueller Verpackung) u.a. für die Mustermesse in Basel, grenzüberschreitend erfolgreich abgewickelt. * Ich bin nun auch stolzer Inhaber eines SBB GA was zusammen mit meiner langjährigen DB Bahncard 100 ermöglicht, für 10€ von Dresden nach Basel, oder umgekehrt, im CNL zu reisen. * Jeweils um 21.00 Uhr eingestiegen, bin ich um 08.00 Uhr ausgeruht im Betrieb des anderen Standortes.
2011 Ostern: Wir ziehen vom Industriegelände in Dresden in den Albert Park, mitten in Dresden und vereinigen dort Büro, Show- und Verkaufsraum für das Kerngeschäft Verpackungen und die Schwestergesellschaft GOLDEN LIFE COLLECTION. Es hat sich so ergeben, dass wir mit dem Turnerweg 6 an der gleichen Adresse sind wie vor 15 Jahren. Dort habe ich von einer Einraumwohnung im Hinterhaus, Turnerweg 6a, begonnen, das Unternehmen aufzubauen. Der Arbeitsweg vom Bett zum Rechner/PC betrug einen Meter und fünfzig Zentimeter.
2011: In Basel entsteht nun das Gegenstück zu Dresden: Büro, Show- und Verkaufsraum.
2011: Wo Wasser ist, ist Leben, wo Leben ist ist Liebe. Mit unserer unternehmerischen Präsenz an Rhein - Elbe - Donau haben wir die Voraussetzuungen für NEUES LEBEN in zwei DREILÄNDERECKEN und einem VIERLÄNDERECK geschaffen.
2011, 4. Mai
http://www.dresden-aktuell.de/Nachrichten/408/Produkte+und+Geschenke+richtig+in+Szene+gesetzt/
2011, 2. Quartal: Extreme Umsatzeinbrüche im Kerngeschäft, Kooperationsverhandlungen, Wachstumsfinanzierungen und Marktöffnungen scheitern kläglich, "rien ne va plus". Existentielle Sorgen und Nöte scheinen uns zu erschlagen.
2011: 3. Quartal: Die Entwicklung dreht; wir erstarken an den Aufträgen, im grenzüberschreitenden Geschäft, in neuen Geschäftsfeldern, in der Teamarbeit, in der Konzentration der Kräfte und erhalten die Unterstützung unserer Bankpartner.
2011, 16. August: Gabriel Solutions for Excellence s.r.o. in Bratislava wechselt den Besitzer und heisst nun east Industries s.r.o.. Bei der Rückfahrt, 168 Kilometer vor Prag, lassen meinen Freund Ron und mich Schutzengel aus einem Auto mit Totalschaden unverletzt entsteigen; ein 40Tonnen Tankzug prallte ungebremst auf uns.
2011, 1. Oktober: Markt Schweiz haben wir geöffnet. Wir erhalten Glückwünsche der Schweizer Regierung. Der handgeschriebene Brief von Bundesrat Ueli Maurer (Militärkamerad) freut uns sehr. Wir sind im Begriff, unsere langjährigen familien- und freundschaftlichen Verbindungen, Wissen und Können gewinnträchtig für unsere Freunde und uns alle umzusetzen. Unsere Sprachkenntnisse helfen uns dabei. Mit der Marktöffnung Schweiz sind wir gleichzeig Vertragshändler Schweiz/Generalimporteur der Schumacher Packaging GmbH mit acht Werken in Europa und der AUGUSTUS REX Erste Dresdner Spezialitätenbrennerei GmbH in Dresden-Klotzsche.
2011, Dezember: Wir geben uns auf das Jahr 2012 eine neue Personalstruktur und "erhöhen die Schlagzahl deutlich". Im Zuge dieser Neuausrichtung geben wir unser Firmenfahrzeug zurück; die Philosophie meiner Eltern wird auf den Leistungskern konzentriert und neu justiert.
2011, 31. Dezember: Vor ganz vielen Jahren, im Jahr 1972, habe ich das Jahr 2011 und das Jahr 2021 als meine Schlüsseljahre bezeichnet. War es ein Schlüsseljahr?
2012, Januar 2012: Wir sind nun auch Generalimporteur Schweiz für hochwertige Tonerkartuschen, hergestellt in Brandenburg von unserem langjährigen bedeutenden Kunden.
Wir integrieren das Weinkabinett Dresden, eine feine Adresse für erlesene Weine, in unsere Unternehmensstruktur im Turnerweg 6 in Dresden.
Zwei frische, gestandene Fachleute, verstärken das Team in Dresden. Das Schweizer Verkaufsteam bilden zwei gestandene Persönlichkeiten.
Ereignisreich und spannend um mich wird es bleiben. Fortsetzung folgt.
Die einzige "Chance", auf die man sich wirklich verlassen kann, ist jene, die man sich selbst schafft. Dazu gehört Wille, Kraft, Beharrlichkeit, Ausdauer und vielleicht auch noch das Wissen und die Fähigkeit, wie man sich diese "glücklichen Umstände" schafft.
Der Weg in den Himmel führt durch die Hölle, möglicherweise nicht nur einmal.
RELIGION
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Meine Eltern waren katholisch. * Ich wurde sieben Tage nach meiner Geburt in der Liebfrauenkirche in Zürich auf meinen Namen Peter (Petrus der Fels * hier aber angelehnt an den Bruder meiner Mutter, + Peter 1979 mit dem ich fast alles gemeinsam hatte) getauft. * Meine Taufpaten waren Anni Baldinger (Schwester meiner Mutter) und Franz Gabriel (Bruder meines Vaters). Ich gehöre als Praktizierender Katholik der Römisch-Katholischen Kirche an und bin Mitglied der Marianischen Kongregation. * Als Heimatkirche betrachte ich die Taufkirche meines kleinen Sohnes Benjamin, die Hubertusgemeinde auf dem Weissen Hirschen. * Die Grundsätze der Bergpredigt betrachte ich als Grundlage für ein ehrliches Mit- und Füreinander. * Ich scheue mich nicht zu meinem Glauben zu stehen. (Immer häufiger bitten mich Leute, ihnen die kirchlichen Feiertage zu erklären. Erstaunlich, macht uns allen viel Freude und führt nicht selten zu freudvollem Erstaunen.)
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