Peter Gockel

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Persönliches

Berufserfahrung

  • Beschäftigungsart
    Unternehmer

Ausbildung

Über mich

Die Zeit ist reif für mehr Transparenz. Authentisch sein. Ehrlich sein.
Blitzen da nicht die alten Kaufmannstugenden von früher durch? Das wäre mein Ideal.
Das Internet schafft diese neue Transparenz. In 3 Sek. muss eine Website dem User das Gefühl geben, dass er hier gut aufgehoben ist. Die Texte müssen kurz sein und auf den Punkt kommen, weil das Lesen im Internet anstrengender ist. Kürze schafft Klarheit. Klarhheit ist Macht. Wer es schafft, sich kurz und knapp auszudrücken, wird als kompetent angesehen. Das mögen die User.
Warum ich das schreibe? Die Bürger des Landes lassen sich kein X mehr für ein U vormachen. Das ist gut so. Die Skepsis gegenüber Politik, Industrie und dem elenden Lobbyismus wächst. Kein Wunder, wenn Koch und Konsorten von der Politik ins andere Lager wechseln. Früher hat man solche Verräter geköpft. Der Unmut ist groß im Lande. Ja. Warum? Die Leute haben die Lügen satt. Die glauben nicht mehr an "alles wird gut". Auch Japan hat alles verändert. Und dennoch scheint es bei den Politikern hier im Lande nicht so richtig anzukommen. Mal sehen, was nach dem Moratorium noch übrigbleibt. Ich bin skeptisch und auch ein bißchen wütend.
 
Die Zeit ist dennoch gekommen und es hat sich schon vieles verändert, was als undenkbar galt:
Der Harvard Business Manager schreibt Anfang 2011, dass der moderne Manager nicht mehr so sehr auf seine Statistiken hören soll, sondern eher auf sein Bauchgefühl. Die Märzausgabe von Webselling spricht davon, dem Kunden auf Augenhöhe mit sozialen Kompetenz zu begegnen. Social Commerce ist geboren. Das ist zwar ein richtiger Schritt, aber nur ein halbherziger. (Kann ich gern mal am Tel. erläutern).
 
Mein Credo ist, dass jegliches Kundengespräch wie ein Gespräch unter Freunden sein sollte. Man redet, hört zu, gibt dazu passende Antworten. Man bleibt auf Augenhöhe zum Gesprächspartner. Das ist ein feiner, aber gewaltiger Unterschied. Zuhören, aushalten. Und ehrlich bleiben. Ich merke immer wieder, wie sehr meine Gesprächspartner diese Form der Ehrlichkeit schätzen, gerade bei den Oberskeptikern in Sachen Marketing, also bei vielen Medizinern.
 
Wie können Sie "Selling by Understanding" in Ihr eigenes Leben übernehmen?
Ganz einfach: Liefern Sie ihrem Gesprächspartner punktgenaue Lösungen für das Problem, das er Ihnen gerade schildert. Nicht mehr und nicht weniger. Reden Sie nicht über die Vorteile Ihres Produkts. Reden Sie darüber, wie eine Lösung für Ihren Gesprächspartner genau aussehen könnte. Gehen Sie mit ihrem Gesprächspartner auf eine Reise. Entwickeln Sie diese Idee weiter. Bis zum Finale: Mehr Patienten in der Praxis. Für mich sind die besten Gespräche immer die, die wie Gespräche unter Freunden ablaufen. Eben auf Augenhöhe. Meist wurde daraus der Beginn einer langen Freundschaft. Was gibt es Schöneres? Vielleicht werden auch Sie zum Fan von "Selling by Understanding".
 
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Freude im Umgang mit Ihren Mitmenschen.
 
Herzliche Grüsse
 
Peter Gockel
 

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