Peter Pachmann
Leiter Unternehmenskommunikation International(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- 22359 Hamburg
- Almanya
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Mesaj gönderKişisel Bilgilerim
- Arıyorum
- • Ärzte, Mediziner, Krankenhäuser, die ihren Patienten gesicherte Informationen über die Wirkung der angesetzten Chemo-Therapie bieten wollen. • Krebspatienten, die wissen wollen, ob ihre Chemotherapie wirkt und welche Chemotherapie bei ihnen individuell am besten wirkt. • Vertragsbevollmächtigte Krankenkassenvertreter. • Pharmaunternehmen, die anhand extrahierter zirkulierender Tumorzellen neue Medikamente entwickeln wollen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- KEINE MLM KONTAKTE !
- Sunuyorum
- Chemosensitivitäts-Test, anhand zirkulierender Tumorzellen. //, Warum, zirkulierende Tumorzellen, ? - Weil die derzeit gängigen Medikamente auf den Primärtumor ausgerichtet sind, und dieser meist operativ entfernt wird. Biopsien erfassen nur einen Bruchteil der im Primärtumor vorhandenen Tumorzellen. Ab einem Volumen von ca. 100.000 (1mm) streuen Tumoren Zellen ins Blut. DIESE Zellen sind für die Metastasenbildung verantwortlich. // Die hochspezialisierte, akkreditierte Laborpraxis Dr. Pachmann aus Bayreuth bietet Krebspatienten in virto Tests auf deren zirkulierende Tumorzellen an, um deren THERAPIE SO EFFEKTIV WIE MÖGLICH zu gestalten. _//_ Die steigende oder sinkende Anzahl der zirkulierenden Tumorzellen gibt bereits während der Therapie Aufschluss über die Wirkung der Chemo und ist auch als Überwachungs-Werkzeug nach einer Therapie einsetzbar. _//_ Weitere Informationen: http://www.maintrac.de
- İlgi Alanlarım
- Innerer Frieden, Tumordiagnostik, Onkologie, Gesundheitsökonomie, SGB
- Organizasyonlar
- BVMW, Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V., Jetztwerk, i-worker
İş Deneyimlerim
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04/2010
- bugün
(2 yıl, 2 ay)
-
Leiter Unternehmenskommunikation International
(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
Sektör: Tıbbi hizmetler, Onkologie, Hämatologie, Forschung, Tumortherapie, Diagnostik
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04/2010
- bugün
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03/2009
- 12/2011
(2 yıl, 10 ay)
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Kundengewinner, Marketing- und Werbeberater
Pachmann | Marketing, http://www.pachmann-marketing.de
Sektör: Pazarlama ve reklam, Als Marketing- und Werbeberater unterstützen wir Geschäftsführer, Marketingleiter und Unternehmer in Entscheidungsfragen zur Image- und Umsatzsteigerung, Kundengewinnung und Kundenbindung.
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03/2009
- 12/2011
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01/2009
- 06/2009
(6 ay)
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Sektör: Pazarlama ve reklam
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01/2009
- 06/2009
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01/2005
- 01/2009
(4 yıl, 1 ay)
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Geschäftsführer, Art Director, Inhaber
adverb Werbeagentur GmbH | Direktmarketing | PR | Händlermarketing, http://www.adverb.de
Sektör: Pazarlama ve reklam
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01/2005
- 01/2009
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01/1999
- 12/2004
(6 yıl)
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PADICON Direktmarketing, http://www.padicon.de
Sektör: Pazarlama ve reklam
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01/1999
- 12/2004
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08/1997
- 09/1999
(2 yıl, 2 ay)
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Sektör: Pazarlama ve reklam
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08/1997
- 09/1999
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Neumann & Comp., http://www.neu-comp.com
Sektör: Danışmanlık/consulting
- İşyerindeki statü
- Çalışan
Eğitim Bilgilerim
- 04/2011
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Fresenius Hochschule Hamburg
BA Betriebswirtschaft berufsbegleitend
Krankenhausmanagement, Marketing Managemet
- 04/1999 - 05/2002
-
Design Factory, International GmbH - College of Communication Art and New Media
Kommunikationsdesign
- 09/1995 - 07/1997
-
Richard-Wagner Gymnasium, Bayreuth
Neusprachlich, Abitur
Englisch Latein Französisch
- 03/1990 - 08/1995
-
Graf-Münster-Gymnasium, Bayreuth
Neusprachlich
Englisch Latein Französisch
- 09/1985 - 03/1990
-
Gymnasium Gilching
Neusprachlich
Englisch Latein
- Diller
- Almanca, İngilizce
Hakkımda
SIMFO
Die in Bayreuth ansässige SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH ist eine medizinisch-biologisch ausgerichtete Forschungseinrichtung mit hoher Kompetenz für personalisierte Diagnostik und Therapie auf naturwissenschaftlicher Basis. Besondere Schwerpunkte bilden die Entwicklung innovativer Analyse-Verfahren zur Auswertung der Patientenspezifischen individuellen Thromboserisikobewertung sowie zur Bewertung zytostatischer Medikamente in der Tumortherapie und der onkologischen Erfolgskontrolle. SIMFO verantwortet zudem federführend den internationalen Vertrieb der beiden Verfahren ThromboTRAC® und maintrac®. Ein weiteres Anliegen der Gesellschaft besteht in der Verbreitung und Verbesserung fundierter gesundheitlicher Informationen für die breite Öffentlichkeit.--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vielfalt an Tumorzellen macht Charakterisierung zur Pflicht
Bayreuth - In einer nun veröffentlichten Studie, in deren Rahmen einzelne Tumorzellen aus dem Blut von Brustkrebs-Patientinnen untersucht wurden, kommen US-amerikanische Wissenschaftler zu dem Schluss, dass ein streuender Tumor bis zu fünf genetisch unterschiedliche Zellsorten ins Blut abgeben kann. Hierzu erklärt Dr. med. Ulrich Pachmann, Transfusionsmediziner und Leiter der Laborpraxis Dr. Pachmann im Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth (TZB):
http://www.maintrac.de/presse/pressemitteilungen/presse_einzel.php?id=3819
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Thromboserisiko während der Schwangerschaft: Heparin-Gabe bei Schwangeren mit thrombotrac wochengenau berechenbar
Bayreuth – Während der Schwangerschaft ist das Risiko an einer Thrombose zu erkranken bis zu 40-fach erhöht. Studien zufolge erkrankt rund jede 20. schwangere Frau an einer Venenthrombose. Bleibt sie unbehandelt, kann die Verstopfung der Blutgefäße zu einer Lungenembolie führen – die häufigste Todesursache bei Schwangerschaften. Sowohl zur Prävention als auch zur Behandlung werden hochgefährdete Schwangere daher mit Blutverdünnungsmitteln wie Heparin behandelt. "Welche Patientin ab welchem Zeitpunkt und wie lange behandelt wird, beruht in den meisten Fällen nicht auf wissenschatlich fundierten Daten, sondern auf der momentanen Meinung des behandelnden Arztes", warnt Dr. Ulrich Pachmann, Leiter der Laborpraxis Dr. Pachmann im Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth (TZB). "Dabei wird die Heparin-Schutzwirkung mit erhöhter Blutungsgefahr regelrecht erkauft. Tatsächlich nämlich ist die Datenlage angesichts rund 30 bekannter Risiko- und Schutzfaktoren lückenhaft", so der Transfusionsmediziner weiter.
http://www.maintrac.de/presse/pressemitteilungen/presse_einzel.php?id=3820
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Neuste Publikation:
A study of Docetaxel-induced effects in MCF-7 cells by means of Raman microspectroscopy
Abstract Chemotherapies feature a low success rate of about 25%, and therefore, the choice of the most effective cytostatic drug for the individual patient and monitoring the efficiency of an ongoing chemotherapy are important steps towards personalized therapy.
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San Diego / Bayreuth – Forscher, Vertreter von Pharmaunternehmen
sowie praktizierende Ärzte diskutierten am 02. und 03. Februar 2012 auf
dem Kongress „Circulating Tumor Cells 2012“ in San Diego onkologische
Verfahren. Neben Beiträgen, die sich der Bedeutung von Stammzellen in
der Krebsforschung widmeten, standen dabei Methoden zur Detektion und
Charakterisierung von im Blut zirkulierenden, epithelialen Tumorzellen
besonders im Fokus.
In diesem Zusammenhang wurde das lange Zeit
anerkannte CellSearch-Verfahren des Unternehmens Veridex von den
anwesenden Experten zunehmend kritisch erörtert. Zwar wies Dr. Minetta
Liu darauf hin, dass bei ihren metastasierten Patientinnen die
CellSearch-Methode wichtige zusätzliche Informationen liefern kann. Wie
andere Experten bemängelte sie jedoch Schwächen bei der Detektion: So
würden mit dem Verfahren zu wenig Tumorzellen im Patientenblut gefunden.
Eine diesbezüglich mit 10 bis 30 Prozent metastasierter Patienten bei 1
bis 100 Zellen in 7,5 ml Blut für deutlich zu gering befundene
Erfolgsquote führte zu einer Debatte darüber, ob das
CellSearch-Verfahren noch als „Goldstandard“ gelten könne.
Dagegen
stieg das maintrac-Verfahren der SIMFO GmbH (www.simfo.de), welches
Ende letzten Jahres als „Goldstandard“ bezeichnet wurde, bei den
Fachleuten weiterhin in der Wertschätzung. Die von Prof. Dr. med.
Katharina Pachmann, Universitätsklinikum Friedrich-Schiller-Universität
Jena, entwickelte Methode weist nach Einschätzung vieler Experten die
höchste Nachweisrate bei der Suche nach im Patientenblut befindlichen
Tumorzellen auf. Auf besonders großes Interesse stieß demzufolge ihr
Vortrag „Circulating Epithelial Tumor Cells (CETC): Detection and
individual isolation for molecular profiling with respect to EMT and
stem cell gene expression“. Prof. Dr. med. Katharina Pachmann, die als
Keynote Speakerin des Kongresses eingeladen war, kam unter anderem zu
dem Ergebnis, dass relevante Tumorzellen mit Hilfe der von ihr
entwickelten Technik sowohl identifiziert als auch quantifiziert und im
Anschluss für das „Therapy Monitoring“ genutzt werden können.
Darüber
hinaus wies Prof. Pachmann darauf hin, dass mit maintrac
Molekular-Analysen von individuell isolierten einzelnen Tumorzellen
ermöglicht werden. Demnach besitzt das Verfahren nicht nur für die
Diagnostik ein hohe Bedeutung, sondern es liefert wichtige Erkenntnisse
zur Ausgestaltung von Therapien, die dann direkt auf die gefundenen
Tumorzellen angewandt werden können.
Weitere Informationen unter www.maintrac.de
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maintrac ®
Im Blut zirkulierende Zellen aus soliden Tumoren (CETC) bestimmen die Gefahr von hämatogenen Fernmetastasen und damit auch über das Schicksal des Patienten. Daher ist es für die Ausrichtung von systemischen Therapien von entscheidender Bedeutung, diese Zellen zu quantifizieren und zu charakterisieren.
Mit diesem Ziel wurde von uns die maintrac-Methode entwickelt. Sie basiert auf einer einfachen EDTA-Standard-Entnahme von Blut oder anderen Körperflüssigkeiten. Das Verfahren quantifiziert die CETCs annähernd verlustfrei, ist hoch reproduzierbar, nach DIN EN ISO 15189 bereits mehrfach erfolgreich für Europa auditiert und akkreditiert, vielfach validiert und in höchstrangigen Journalen weltweit publiziert.
Die Dynamik der Zellzahl bildet Monate im Voraus hochsignifikant plausibel die alles entscheidende Tumor- bzw. Metastasendynamik ab, wodurch sich das Ansprechverhalten auf verschiedene therapeutische Maßnahmen überprüfen lässt.
Bestimmung zusätzlicher Zelleigenschaften mittels der
maintrac-Plattform:
* Apoptose, Wachstumsfraktion oder Organprovenienz-Marker
* direkt therapierelevante Kriterien: die verschiedenen
* Geschlechts- und Wachstumshormon- Rezeptoren, c-kit
* und Genamplifikationen(z. B. Her2/neu-in-situ-Hybridisierung)
* Ansprechen auf zytostatische Tumormedikamente und bei Immuntherapien, auch quantitativ
Dies ermöglicht die Bestimmung der verbliebenen Tumorlast im Körper auch nach Entfernung des Primärtumors, was wiederum eine effektivere Weiterbehandlung des Patienten ermöglicht.
SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH
Peter Pachmann
Standort Hamburg
Tel.: 040 450 63 224
Fax: 040 450 63 260
e-mail: presse@simfo.de
web:
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Blutstillungsstörungen: Studie liefert neue Ansätze zur Diagnose des Von-Willebrand-Syndroms
Bayreuth – Das Von-Willebrand-Syndrom ist hierzulande die häufigste
angeborene Blutstillungsstörung. Ursächlich für diese ist ein Mangel
oder ein Defekt des so genannten Von-Willebrand-Faktors. Dabei handelt
es sich um ein Protein, das als Trägerprotein des Blutgerinnungsfaktors
VIII eine wichtige Rolle bei der Blutstillung spielt: Wird ein Blutgefäß
verletzt, tragen beide Faktoren entscheidend dazu bei, dass sich
Thrombozyten an der verletzten Stelle anheften und sich dort ein daraus
resultierender Pfropfen – auch Thrombus genannt – durch die
Blutgerinnung festsetzt. Der Von-Willebrand-Faktor regelt dabei die
Anheftung sowie die Anlagerung weiterer Thrombozyten. Er ist demnach ein
Bindeglied zwischen der verletzten Gefäßstelle und den Thrombozyten.
Beim
Von-Willebrand-Syndrom liegt hier jedoch eine Störung vor, deren Folge
eine entsprechende Blutungsneigung ist. Die Wechselwirkung aus dem
Von-Willebrand-Faktor und dem Blutgerinnungsfaktor VIII spielt dabei
eine entscheidende Rolle, wie eine neue Studie belegt, die Dr. Ulrich
Pachmann, Leiter der Laborpraxis Dr. Pachmann im
Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth (TZB), und der
Molekularbiologe Dr. L. Stein bei der SIMFO GmbH, jetzt im Fachblatt
"Transfusion Medicine and Hemotherapy" publiziert haben.
Im
Rahmen der Studie haben die beiden deutschen Forscher über ein
einfaches, neu entwickeltes Verfahren die relative Stöchiometrie und
Affinität der Wechselwirkung zwischen dem Von-Willebrand-Faktor und dem
Faktor VIII bestimmen können. "Dies war in dieser Form bis dato so nicht
möglich, da die bisherigen Testverfahren zum einen die Good Laboratory
Practice-Kriterien nicht erfüllten. Zum anderen konnten sie weder
Häufigkeit noch die Intensität des Normandie-Typs 2 des
Von-Willebrand-Syndroms bestimmen, was relevante diagnostische,
organisatorische und therapeutische Konsequenzen nach sich zieht",
erklärt Dr. Ulrich Pachmann.
Zentrales Ergebnis seiner neuen
Studie: Wann immer die prozentualen Anteile von dem Blutgerinnungsfaktor
VIII und dem Von-Willebrand-Faktor um einen Faktor von mehr als zwei
voneinander abweichen, kann die Bestimmung der relativen Stöchiometrie
und Affinität helfen zu unterscheiden, ob das Von-Willebrand-Syndrom
oder ob andere Gründe für die Blutstillungsstörungen bei Patienten
ursächlich sind. "Dies ist ein Fortschritt im Vergleich zur bisherigen
Diagnostik", so das Fazit des renommierten Transfusionsmediziners.
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