Pierre Kreißl
Moderation, Rundfunk, TV, live(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- Spanien (Mallorca)
- Almanya
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Mesaj gönderKişisel Bilgilerim
İş Deneyimlerim
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01/1989
- bugün
(23 yıl, 5 ay)
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(Yalnızca kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)
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01/1989
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- 1975 - bugün
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Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht!
Sektör: Radyo ve televizyon
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07/1999
- 03/2005
(5 yıl, 9 ay)
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Moderation- & Party- DJ, Künstlermanagement
Sektör: Etkinlik - Organizasyon
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07/1999
- 03/2005
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- 2003 - 2005
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Sektör: Radyo ve televizyon
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03/2001
- 12/2004
(3 yıl, 10 ay)
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Sektör: Medya yapım şirketleri
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03/2001
- 12/2004
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- 1994 - 1999
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Moderation Morningshow- Format
Sektör: Radyo ve televizyon
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06/1987
- 11/1997
(10 yıl, 6 ay)
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Moderation- & Party- DJ, Künstlermanagement
Sektör: Etkinlik - Organizasyon
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06/1987
- 11/1997
- İşyerindeki statü
- Serbest meslek
Eğitim Bilgilerim
- Diller
- Almanca, İngilizce, İspanyolca
İletişim Bilgilerim
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- Evlenmeden önceki soyadı
- Kreißl
Hakkımda
(1) Vorstellung Pierre Kreißl
Der Party- DJ
Der Radio- Morningshow- Moderator
Der TV-Moderator
(2) Die Kurzinterviews
2.1 9Live-Chefkoch Pierre Kreißl: Lebkuchenhaus für den guten Zweck
2.2 9Live Zuhause-Chefkoch Pierre Kreißl speckt ab: „20 Kilo müssen auf alle Fälle runter“
2.3 Ein ganz normaler Typ mit 10 Kilo Übergewicht
(1) Bereits im zarten Alter von vier Jahren wusste Pierre Kreißl, welchen Beruf er später einmal ergreifen würde: den des Radio- & Fernsehmoderators.
Aber anders als bei vielen anderen Kindern, die irgendwann in ihrer Kindheit beschließen, Feuerwehrmann oder Krankenschwester zu werden, war es Pierre von Anfang an ernst. Anstatt mit Bauklötzen zu spielen, nutzte er diese als Mikrofon-Ersatz für seine Auftritte in seinem Kinderzimmer. Dank seines Patenonkels, der damals beim Hessischen Rundfunk arbeitete, hatte der Knirps in der Serie „Doktor Muffels Telebrause“ schließlich seinen ersten Fernsehauftritt.
Je älter Pierre wurde, desto stärker wurde auch sein Wille, „keinen anderen Beruf der Welt“ haben zu wollen als den des Entertainers und Moderators. Er verfolgte jede Samstagabendshow im Fernsehen und stellte sich dabei immer vor, wie es wäre, selbst vor der Kamera zu stehen. Er übte die gesehenen Gesten und die gehörten Texte. Seine Eltern dämpften jedoch den Enthusiasmus ihres Sprösslings und wollten, dass er einen vernünftigen Beruf erlernt.
Pierre, dessen Name im übrigen kein Künstlername ist und der weder französische noch österreichische Vorfahren hat, erfüllte ihnen schließlich, nach vielen Diskussionen diesen Wunsch, wohl wissend, dass die Showbranche ein sehr hartes Pflaster ist und man bei allem Ehrgeiz und Talent auch tief fallen kann.
Doch auch den Beruf des Friseurs ergriff er nicht ohne Hintergedanken: Als der 14-jährige Pierre bei einem Gastspiel im „Tatort“ einen Maskenbildner kennen lernte, war er begeistert Pierre: „Ich war fasziniert von der Kunst des Schminkens und Veränderns und fragte dem Maskenbildner fausttiefe Löcher in den Bauch“, erinnert er sich. Und da die Voraussetzung für den Beruf des Fernseh-Maskenbildners eine abgeschlossene Friseurlehre war, (dann eben über Umwege doch noch zum Rundfunk zukommen) übte er sich fortan in der Kunst des Haareschneidens, Strähnchenfärbens und Dauerwellenlegens. Nach Feierabend verdiente er sich jedoch weiterhin sein Geld als Showmoderator und Party- DJ in Discotheken, auf Straßenfesten, Jubiläen, Familienfeste und Firmenfeiern. Selbst Städte und Gemeinden buchten Ihn bereits regelmäßig! Gerade seine Party- DJ- Auftritte im heimischen, genauer gesagt im Landkreis Offenbach aber auch bundesweit waren legendär; Pierre: „Ich habe es mit meiner Party- Mucke geschafft, Jung und Alt zusammen zu bringen. Es ist ein schönes, wenn ein 60-Jähriger mit einer 16-Jährigen über die Tanzfläche fegt oder du am Ende eines großen Events in der Halle oder im Zelt 2000 jubelnde Menschen stehen, dich feiern wie Robbie Williams“.
Daher verwundert es nicht, dass es nicht lange dauerte, bis Pierre feststellte, dass der Friseurberuf absolut nicht sein Ding ist. Nach überstandener Gesellenprüfung sagte er der Schere „Adieu“ und konzentrierte sich von da an nur noch auf seine Karriere als Entertainer. Durch einen schweren Autounfall wurde diese jedoch jäh unterbrochen. Fast ein Jahr lang war er zunächst an den Rollstuhl, danach an Krücken gefesselt. Doch dank seines unermüdlichen Kampfgeistes und mit viel Optimismus meisterte er auch diese Lebenskrise. Nach einem weiteren Jahr als Inhaber der Bar „Chez Pierre“ in einem Vorort von Frankfurt, in der er so prominente Gäste wie Sven Väth oder die Jakob Sisters bewirtete, bewarb er sich um die Stelle des Moderators der Frühstückssendung bei „Radio Rheinwelle 92.5“. Als er nach einigen Monaten immer noch immer keine Antwort des Senders erhalten hatte, kamen – wieder einmal – Pierres Stärken, nämlich Hartnäckigkeit und Ehrgeiz, zum Tragen: Unermüdlich rief er bei dem Sender an und „ging den Programmmachern dort so auf die Nerven“, dass sie dem sympathischen Hessen schließlich den Job als Radiomoderator gaben. Bis Dezember 2003 war Pierre Kreißl mit seiner Morningshow „Weck Up“, die er redaktionell weitgehend selbst gestaltete und mit unzähligen Promiinterviews zum „Highlight“ des Morgens Machte, der gutgelaunte Morgenwecker für alle „Radio Rheinwelle“ -Hörer.
Obwohl Pierre seinen Beruf als Radiomoderator mehr als liebte, hat er sein eigentliches Berufsziel, den Sprung vor die Fernsehkamera, nie aus den Augen verloren. Als er von einem Bekannten erfuhr, dass 9Live auf der Suche nach neuen Moderatoren war, sah er seine große Chance gekommen. Pierre, der sich in der Zwischenzeit bundesweit in der Schlagerszene einen Namen geschaffen hatte, deßweilen lieb auch „der kleine Hübner“ genannt wird, nahm am Moderatoren-Casting teil. Mit seiner offenen, herzlichen Art konnte der Kumpeltyp sämtliche Mitkonkurrenten ausstechen und moderiert nun seit 1. Dezember 2003 bei 9 Live - Deutschlands 1.Quizsender.
Es gibt aber eine weitere Seite an Pierre Kreißl, die man bei all seiner Fröhlichkeit und seinem beruflichen Ehrgeiz gern übersieht und mit der er sich, im Gegensatz zu vielen anderen Prominenten, nicht brüstet: Seit langem engagiert er sich für die karitative Organisation „Traumwolke e. V.“ (
Bleibt bei all den Aktivitäten eigentlich noch Zeit für ein Privatleben, mag man sich bei all Engagements des Entertainers vielleicht fragen? Pierre: „Zugegeben, nicht viel! Aber immer wenn ich zu Hause bin, nehme ich mir vor, möglichst viel zu unternehmen. Ich bin ein leidenschaftlicher Koch, und wenn ich zu Hause eine Party mache, gehen die Gäste nie vor fünf Uhr morgens.“
Ach ja, zum Thema „Zuhause“ hat sich Pierre in diesem Jahr einen lang ersehnten Wunsch erfüllt! Er verkaufte alles was er nicht mehr benötigte, packte das Auto und zog übernacht nach Spanien! Pierre: „So bin ich nun mal, spontan und ein wenig verrückt! Der Gedanke spuckt schon seit fast 20 Jahren in meinem Kopf herum, einmal in ein anderes, vom Wetter verwöhntes Land zu ziehen. Und nachdem es mir im Frühjahr gesundheitlich nicht gerade blendend ging, hatte ich diese Kurzschlussreaktion die ich bis heute nicht bereue.
Für seine Zukunft wünscht sich Pierre vor allen Dingen eines: „Eine glückliche und gesunde Familie. Und vielleicht ein paar Kilos weniger.“ Beruflich wünscht sich Pierre für das Jahr 2006 wieder ein Paar Schritte nach vorn. Für seine Fans und seine Partner wünscht er ein erfolgreiches, glückliches, zielstrebiges und vor allem gesundes Jahr 2006 !!!
Die Kurzinterviews
2.1 "9Live"- Chefkoch Pierre Kreißl: Lebkuchenhaus für den guten Zweck
Pierre Kreißl (35) ist bekannt für seine Kochkünste und sein soziales Engagement. Nun hat er beides miteinander verbunden: Den spastisch behinderten Kindern des Starnberger Vereins „FortSchritt e.V.“ backte er in seiner Sendung „9Live Mahlzeit“ ein riesiges Lebkuchenhaus. Am 29.11.2004 überreichte er sein Werk dann den glücklichen Kindern persönlich. Der Leiter des Vereins, Peter von Quadt, über Pierres Besuch: „Man hätte den Kindern kein schöneres Weihnachtsgeschenk machen können! Wir sind sehr dankbar.“
2.2 „9Live Zuhause“- Chefkoch Pierre Kreißl speckt ab: „20 Kilo müssen auf alle Fälle runter“
Im „9Live Zuhause“ hat Moderator Pierre Kreißl (33) eine neue Berufung gefunden: Als 9Live-„Paul Bocuse“ verwöhnt er mit leckeren Schlemmereien seine Kollegen. Bei seinen Crêpes läuft Alida, Robin & Co regelmäßig das Wasser im Mund zusammen. Wir wollen wissen, wie ihm seine Rolle als Chefkoch der anderen 9Live-Stars schmeckt.
Mir macht das riesig Spaß, obwohl ich zu dem Job ja gekommen bin wie die Jungfrau zum Kinde. Irgendwie hat sich das so eingespielt, nach dem zweiten, dritten Tag haben mich die Kollegen mittags immer gefragt: ‚Pierre, was gibt es heute zu essen?’
Sie zaubern die tollsten Gerichte, Soljanka, Crêpes. Woher können Sie das?
Ich gebe zu, Kochen ist mein Hobby. Ich koche zuhause gerne mal für fünf, sechs Leute. In meinem Schrank steht eine riesengroße Kochbuch-Sammlung, und mein größter Traum wäre mal eine eigene Kochshow. Im ‚9Live Zuhause’ mache ich das allerdings meist nach Intuition. Ich bin ja selbst ein Gourmet, und man weiß nach einiger Zeit schon, was schmeckt.
Wobei Männer doch eigentlich eher Kochmuffel sind?
Also, ich sehe das nicht so. Und der Spruch ‚Frauen gehören an den Herd’ gefällt mir schon gar nicht. Ich bin jedenfalls keine Ausnahme mehr. Viele Männer kochen doch inzwischen für ihre Frauen, wenn die von der Arbeit kommen. Ich kenne jedenfalls viele.
Man merkt, dass das Kochen Ihre Leidenschaft ist. Und auch von Ihrer Statur her geben Sie einen guten Koch ab?
Na ja, ehrlich gesagt sind mir meine Extra-Pfunde nicht so recht. Ich möchte abnehmen und habe vor kurzem auch damit angefangen. Ich mache ein Fernprogramm der Weight-Watchers. Das macht Heidenspaß und bringt was. Eigentlich ist es ja keine Diät, eher eine Ernährungs-Umstellung. Ich möchte jedenfalls ohne Eile 20 Kilo runterkriegen.
2.3 "9Live"- Moderator "Pierre Kreißl" Ein ganz normaler Typ mit 10 Kilo Übergewicht
Den Hörern der Morningshow „Get Up“ bei „Radio Rheinwelle“ ist der Name Pierre Kreißl (33) längst ein Begriff. Jetzt hat der sympathische Hesse den Sprung vor die Fernsehkameras von Deutschlands 1.Quizsender geschafft. Wir wollten von ihm wissen, wie er seine ersten Arbeitstage erlebt hat.
Meinen ersten Arbeitstag bei 9Live werde ich nie vergessen! So viel Neues, so viele Namen und Gesichter; am Ende des Tages war ich so kaputt, dass ich dem Taxifahrer nicht mal mehr den Namen meines Hotels sagen konnte.
Aber dennoch haben Sie ihren Arbeitsbeginn mit Bravour gemeistert.
Ja, aber auch dank der Unterstützung meines Kollegen und Freundes Matthias Lutz. Mit ihm zusammen habe ich meine ersten Sendungen moderiert. Allerdings war gerade diese Konstellation auch sehr schwierig: Einerseits musste ich mich beweisen, andererseits wollte ich Matthias nicht an die Wand reden.
Von Anfang an hat das 9Live-Publikum Sie in ihr Herz geschlossen. Warum, glauben Sie, sind Sie bei den Zuschauern so beliebt?
Weil ich einfach ein normaler Typ bin. Ich sehe nicht besonders gut aus und habe bestimmt 10 Kilos zu viel auf den Rippen. Aber ich verstelle mich nicht und ich lasse mich nicht verbiegen.
Neben Ihrer Tätigkeit als Fernseh- und Radiomoderator engagieren Sie sich auch für die „Initiative-Traumwolke e. V.“. Worin besteht Ihre Arbeit für den Verein?
Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, todkranken Kindern einen letzten Wunsch zu erfüllen. Um möglichst viele davon realisieren zu können, müssen natürlich Spenden gesammelt und möglichst viele prominente Mitstreiter für diese gute Sache gewonnen werden. Ich moderiere daher Informationsveranstaltungen und Galas, und versuche so, Promis, Geschäftsleuten oder sonstigen Gönnern das Konzept des Vereins näher zu bringen.
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