Dr. Ralf G. Jahn
Dr. phil., M.A.
Unternehmer(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- 47608 Geldern
- Almanya
Dr. Ralf G. Jahn adlı kişiye mesaj gönderin!
Bunun için XING'e ücretsiz üye olmanız yeterlidir.
Mesaj gönderKişisel Bilgilerim
- Arıyorum
- Kunden, die eine historische oder genealogische Forschung in Auftrag geben möchten. Verleger, die auf der Suche nach interessanten historischen Themen sind. Filmschaffende, die auf historische Authentizität Wert legen. Engagierte Personen, mit denen man gemeinsam ein schönes Projekt verwirklichen kann. Historische Rätsel, um diese zu lösen. Kunden, die Ihrer Firma, Stadt, Institution oder Familie ein Denkmal setzen möchten. (Eine Firma, die auch langfristig bestehen möchte, erkennt man daran, wie sie mit ihrer Firmengeschichte umgeht).
- Sunuyorum
- Historische Beratung bei Buch- und Filmprojekten, Genealogische Forschung, eigene Buchprojekte, Biographien, Familiengeschichte, Verbandsgeschichte, Vereinsgeschichte, Firmengeschichte, Recherche über historische Ereignisse und Personen, insbesondere für Journalisten, Autoren, Filmschaffende, Institutionen und Privatkunden, Beratung auch bei Fiction History (z. B. bei Romanen und Fantasyfilmen), Steuerung von und Beratung bei umfangreichen wissenschaftlichen Forschungsvorhaben, Archivrecherche. Zielgerichtete Examensvorbereitung von Historikern. Projektmangement bei Buchveröffentlichungen, Einrichtung und Pflege eines Archivs, Vorträge vor unterschiedlichen Gremien (von Laien bis Professoren), Beratung bei Museumsausstellungen, Adelsforschung, Elitenforschung, Anlage und Pflege von historischen und genealogischen Datenbanken, Zeitzeugenbefragung, Ghostwriting, Exposés, Gutachten, Konzeption, Präsentation, Inventarisierung, Objektrecherche, PR-Arbeit.
- İlgi Alanlarım
- Fachliche Tätigkeit als Historiker (sämtliche Epochen) und Genealoge, Berater bei Dokumentationsfilmen und Buchveröffentlichungen sowie Ausstellungen, Arbeit in interdisziplinären und internationalen Teams, Bearbeitung und Lösung historischer Kriminalfälle, Biographien, Ethnische Konfliktforschung, Militär- und Wirtschaftsgeschichte, Klassische Archäologie und Burgenforschung, Parteienforschung, Computer, Internet, Ahnenforschung, Politik, meine Heimatstadt Geldern, Moderation und Kontaktpflege . Ich war der Erste, der die Varusschlacht aufgrund der archäologischen Funde bei Kalkriese nach wissenschaftlichen Kriterien rekonstruiert hat (Thema meiner Dissertation).
- Organizasyonlar
- Historischer und genealogischer Fachberater: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Klassik Stiftung Weimar, Oceans Discovery, orangefilm, genealogie-service.de, gen-roms.de. Vortragsredner: Volkshochschule Gelderland. Mitgliedschaften: CDU, EAK, Deutsch-Atlantische Gesellschaft, VDA, GDS, Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V., Heimat- und Verschönerungsverein Veert, Verein der Ehemaligen und Förderer des Friedrich-Spee-Gymnasiums.
İş Deneyimlerim
-
- - bugün
-
(Yalnızca kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)
-
- 2007 - bugün
-
Herausgeber der genealogischen Buchreihe "Progenies"
Genealogie-Service.de, http://www.genealogie-service.de/
Sektör: Yayınevi
-
- 2006 - bugün
-
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), http://www.mdr.de/
Sektör: Radyo ve televizyon
-
- 2004 - bugün
-
Öffentliche Bücherei Geldern, http://www.st-maria-magdalena.de/html/bucherei.html
Sektör: Kütüphaneler
-
- 2004 - bugün
-
Mitglied des Kulturausschusses
Sektör: Kamu yönetimi
-
- 2004 - bugün
-
gen-roms.de, http://www.gen-roms.de/
Sektör: Yayınevi
-
- 2010 - 2010
-
Dozent für Politik und Wirtschaftspolitik
WAM Medienakademie, http://www.wam.de/
Sektör: Eğitim
-
- 2009 - 2009
-
Historischer und genealogischer Berater
Wega Film Vienna, http://www.wega-film.at/index.php?c=home
Sektör: Film
-
- 2006 - 2009
-
Historischer und genealogischer Berater
Klassik Stiftung Weimar, http://www.klassik-stiftung.de/fileadmin/downloads/presse/20080429_Pressemappe_Untersuchungen.doc
Sektör: Müzeler ve kültür kurumları
-
- 2005 - 2009
-
Sektör: Kamu yönetimi
-
-
01/2008
- 01/2008
(1 ay)
-
Harvard Club Rhein-Main, http://rhein-main.harvard-club.de/index.php?id=68&tx_ttnews[pS]=1280508657&tx_ttnews[pointer]=6&tx_ttnews[tt_news]=82&tx_ttnews[
Sektör: Üniversite
-
01/2008
- 01/2008
-
- 2008 - 2008
-
orangefilm, http://www.orange-film.de/
Sektör: Film
-
- 2007 - 2007
-
FamilyOne, http://www.familyone.de/
Sektör: Hizmetler
-
- 2005 - 2007
-
Arbeitsgruppe der Geselligen Vereine Veert, http://www.geselligevereine-veert.de/cms/
Sektör: Diğer
-
- 2006 - 2006
-
Historischer und genealogischer Berater
Oceans Discovery, http://www.oceansdiscovery.com/experts--links/index.html
Sektör: Film
-
- 2006 - 2006
-
Assistent bei der Exhumierung von Friedrich v. Schiller
Sektör: Diğer
-
- 2000 - 2005
-
Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V, http://www.hv-geldern.de/
Sektör: Yayınevi
-
- 2003 - 2004
-
Kreisangestellter beim Kreisarchiv
Kreis Kleve, http://www.kreis-kleve.de/C125713400487381/html/8696A27086D4F4E4C125718D003D98FB
Sektör: Kamu yönetimi
-
- 2002 - 2003
-
Lehrer für Geschichte und Latein SEK I und II
Neusser Privatschule, http://www.neusser-privatschule.de/
Sektör: Eğitim
-
- 2001 - 2002
-
Niederrheinisches Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in Kevelaer, http://www.niederrheinisches-museum-kevelaer.de/
Sektör: Müzeler ve kültür kurumları
-
- 2001 - 2001
-
Westdeutscher Verlag GmbH, http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-13407-9/Kanzler-und-Minister-1949-1998.html
Sektör: Yayınevi
- İşyerindeki statü
- Serbest meslek
Eğitim Bilgilerim
- 10/1987 - 03/1993
-
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Philosophische Fakultät, Dr. phil., M.A.
Studium der Alten Geschichte (Hauptfach), Klassischen Archäologie und Philosophie. Außerdem Studium der Historischen Hilfswissenschaften/Archivkunde, Rheinischen Landeskunde und Vor- und Frühgeschichte sowie Politische Wissenschaften ebenda. 1993 Magister Artium (M.A.).
- Diller
- Almanca (Ana dili), Großes Latinum, Graecum, Englisch, Niederländisch, Polnisch
Hakkımda
ich darf Sie zunächst begrüßen und mich Ihnen vorstellen.
Geschichte ist mein Leben.
Schön ist es, wenn man seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat und davon leben kann.
„Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt“ (Jorge Luis Borges).
Sherlock Holmes:
“Es ist ein kapitaler Fehler eine Theorie aufzustellen, bevor man entsprechende Daten hat. Man beginnt unmerklich die Fakten so zu drehen, daß sie zu den Theorien passen, anstatt die Theorien zu den Fakten.”
("It is a capital mistake to theorize before one has data. Insensibly one begins to twist facts to suit theories, instead of theories to fit facts.")
Ein ausführliches Porträt von mir brachte die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter:
Im Rahmen meiner Doktorarbeit rekonstruierte ich erstmals die Varusschlacht nach den Funden von Kalkriese.
Für einen Privatkunden hatte ich in jahrelanger Forschungsarbeit 1750 Vorfahren und Verwandte ermittelt. Die Ahnentafel reicht insgesamt 77 Generationen zurück, wobei die ältesten natürlich nur legendär sind.
Mein spektakulärster Fall war der "Friedrich-Schiller-Code". Es ging darum, welcher Schädel Schillers der echte ist. Seit 1826 tobt der Streit! Die Anthropologie kam zum Ergebnis, daß der Fürstengruft-Schädel mit großer Wahrscheinlichkeit echt ist, die Genetik schloß gerade dies zu 100 % aus. Nach ausführlicher Analyse kam ich zu dem Ergebnis, daß der echte Schiller-Schädel durch den eines "Doppelgängers" mit manipulierten Zähnen ausgetauscht sein muß. Es ist wenig wahrscheinlich, daß ein anderer als Ludwig Friedrich von Froriep der Täter war. Das Motiv liegt in der Lehre des Dr. Gall.
Der SPIEGEL brachte darüber einen fünfseitigen Artikel:
Im Zusammenhang mit diesem Fall konnte ich anhand genealogischer Methoden den Schädel von RZ ("Reiner Zufal") identifizieren, der anstelle des zweiten Schiller-Schädels in einem Nebenraum lag. Es handelte sich aufgrund des Y-Chromosoms, der mtDNA, Alter und Begräbnisstätte eindeutig um Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar. Damit konnte auch ein nicht unwesentlicher Beitrag zur Identifizierung der 2007 aufgefundenen letzten beiden Zarenkinder erbracht werden. Denn diese und der Herzog gehörten demselben Mutterstamm an. Bis dahin hegte die Russisch-Orthodoxe Kirche noch gewisse Restzweifel, was die Echtheit der Zarengebeine betrifft.
Es war ein ungewöhnliches Gefühl bei der Exhumierung von Schillers Gebeinen in der Fürstengruft mitwirken zu dürfen. Selbstverständlich geschah dies alles sehr pietätvoll und diente rein wissenschaftlichen Zwecken. Über die Aussagefähigkeit der beteiligten Fachdisziplinen erbrachten diese Forschungen viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Alle Fachpublikationen zu diesem Thema, gleich ob von Anthropologen, Anatomen, Zahnärzten usw., so stellte sich heraus, hatten sich an entscheidenden Stellen geirrt. Gutachten vor Gericht sind folglich nicht immer zutreffend.
Als Historischer Fachberater des Mitteldeutschen Rundfunks und der Klassik Stiftung Weimar habe ich maßgeblich an den Fernsehdokumentationen "Der Friedrich-Schiller-Code" und "Schillers Schädel Schicksal" mitgewirkt.
Ein besonderes Erlebnis war die zeremoniell höchst korrekte Korrespondenz mit dem Königlichen Haus Württemberg. Dieses hat schließlich der DNS-Probeentnahme an Herzog Carl Eugen zugestimmt und so wesentlich dazu beigetragen, das Rätsel um den Fürstengruft-Schädel zu lösen. Es konnte nämlich so ausgeschlossen werden, daß Schiller ein biologisches Kind des Herzogs gewesen sein könnte, obwohl der Dichter ihn in zwei Briefen als "Vater" bezeichnet hatte und ihm auch sehr ähnlich sah. Da der Fürstengruft-Schädel anthropologisch perfekt paßte, aber genetisch nicht mit den untersuchten Schwestern Schillers übereinstimmte, mußte in diesem Stadium der Forschung eine Unterschiebung Schillers angenommen werden, wobei alle Indizien auf Carl Eugen als Vater deuteten. Gerüchte gab es seit langem.
Für Family One habe ich die Ahnen von Paris Hilton erforscht und dabei herausbekommen, daß sie in 44. Generation direkt von Karl dem Großen abstammt.
In diesem Zusammenhang entstand am 3. August 2007 folgenes Interview mit mir (Fragensteller: D. An, FamilyOne):
FamilyOne: Seit wann beschäftigen Sie sich mit Ahnenforschung?
Dr. Jahn: Seit über 25 Jahren.
FamilyOne: Wie sind Sie zur Genealogie gekommen?
Dr. Jahn: Über die Geschichte. Seit meiner Grundschulzeit beschäftige ich mich damit. Genealogie ist im wesentlichen Familiengeschichte, die sich mit konkreten Menschen in ihrem familiären Umfeld beschäftigt. Wissenschaftliche Genealogie ist die Lehre von den auf Abstammung beruhenden Zusammenhängen zwischen Menschen (Forst de Battaglia).
FamilyOne: Wie hat sich das Interesse an Genealogie bei Privatleuten in den letzten Jahren entwickelt?
Dr. Jahn: Marktstudien betreibe ich nicht. Insgesamt ist aber eine Zunahme des Interesses festzustellen.
FamilyOne: Welche Bevölkerungsgruppe interessiert sich am meisten für Ahnenforschung?
Dr. Jahn: Einmal Angehörige der einzelnen Adelsfamilien, aber auch diejenigen, die sich generell für Geschichte interessieren.
FamilyOne: Für wen recherchieren Sie in der Regel? Als reine Forschung oder sind es Auftragsarbeiten?
Dr. Jahn: Sowohl als auch. Als promovierter Historiker mit Archiverfahrung beschäftige ich mich professionell mit der Genealogie. Ich verfasse Bücher und Aufsätze zu historischen und genealogischen Themen, werde aber auch von Institutionen, Fernsehsendern, Unternehmen oder auch Privatleuten beauftragt, die über ein bestimmtes Thema geforscht haben wollen. Beim zweibändigen „Genealogisch-Etymologischen Lexikon“ von Johann Heinrich Barth war ich historischer Berater. Dort kann man 46.000 deutsche und lateinische Begriffe nachschlagen, die in familienkundlichen Quellen zu finden sind. Inzwischen auch als Datenbank-CD.
Auftragsarbeiten bedeutet natürlich nicht, daß man ein Ergebnis oder Abstammung kaufen kann. Wie die Ahnentafel letztlich aussieht, hängt von den historischen Fakten und nicht vom Wunsch des Kunden ab.
FamilyOne: Falls letzteres zutrifft: Was kostet die Recherche?
Dr. Jahn: Jede Recherche ist maßgeschneidert, daher kann man die Frage nicht generell beantworten. Berechnet wird nach Aufwand. Bezahlt wird in der Regel nach Arbeitsblöcken, d.h. der Kunde zahlt für einen bestimmten Stundenaufwand. Dann präsentiere ich ihm meine Ergebnisse. Dann entscheidet er, ob er weiterforschen lassen möchte oder nicht. So sind die Kosten immer überschaubar.
FamilyOne: Welcher Rechercheweg ist der effektivste, um selbständig Ahnenforschung zu betreiben?
Dr. Jahn: Man soll das Rad nicht neu erfinden! Zu Beginn einfach alles sammeln, was in der Familie an Unterlagen über die Vorfahren schon vorhanden ist. Gibt es den Abstammungsnachweis des Großvaters noch? Hat irgendein Cousin, Onkel etc. sich schon näher mit der Familiengeschichte beschäftigt? Man geht erst dann ins Archiv, wenn man nicht mehr weiterkommt. Eine Archivsuche ist aber nur dann sinnvoll, wenn man ungefähr weiß, was man konkret sucht und daß man die Antwort dort auch finden kann. Kirchenbücher und Standesamts-Register sind am ergiebigsten.
FamilyOne: Hat sich das Internet als hilfreiches Mittel herausgestellt oder bevorzugen die Rechercheure traditionelle Wege wie Bibliotheken, Archive, Ämter?
Dr. Jahn: Das Internet ist für eine genealogische Forschung überaus wichtig. Es bringt in der Regel aber nur etwas, wenn man entweder einer bedeutenden Familie angehört oder aber seine Vorfahren bereits 250-300 Jahren zurückverfolgen kann. Die Qualität der genealogischen Datenbanken ist sehr unterschiedlich. Man muß daher in der Lage sein, die Spreu vom Weizen zu trennen. Sehr wichtig sind auch gute Bibliotheken mit Fernleihemöglichkeit, aber auch Mailinglisten von genealogischen Vereinen. Archive und Ämter sind nach wie vor sehr wichtig, aber nur wenn man die Informationen nicht anderweitig besorgen kann. Für einen Freiberufler spielt der Zeit- und Kostenfaktor eine entscheidende Rolle. Forschung muß bezahlbar sein!
Eines noch zum Internet: Die meisten genealogischen Homepages sind auf Englisch. Leider besteht oft die Unart, Adelstitel zu übersetzen. Das sollte man tunlichst unterlassen. Adelstitel sind seit 1919 Namensbestandteile und dürfen nicht übersetzt werden. Auch ist der Vergleich von ausländischen mit deutschen Adelstiteln sehr problematisch.
FamilyOne: Wie gehen Sie bei der Recherche vor?
Dr. Jahn: Erst werden alle Informationen gesammelt, dann werden diese ausgewertet und schließlich ergeben sich daraus die weiteren Schritte. Ein Historiker ist kein Erfinder, sondern ein Finder von Informationen, die irgendwo schriftlich niedergelegt wurden. Er muß die Relevanz einer Information erkennen und zwischen den Zeilen lesen können. Er braucht Archiverfahrung, eine sehr gute Allgemeinbildung und kriminalistisches Gespür. Auch muß man die Strukturen sehr gut kennen. Auf jeden Fall kommt es auf die Quantität und Qualität der schriftlichen Überlieferung an. Und die ist in jedem Fall anders.
FamilyOne: Wie viele Generationen lassen sich im Durchschnitt zurückverfolgen?
Dr. Jahn: Das ist sehr schwer zu sagen, da es – wie gesagt – auf die schriftliche Überlieferung ankommt. Ist ein Vorfahre ein uneheliches Kind gewesen, ist man oft an einen toten Punkt angelangt. Meist ist im 17. Jahrhundert Schluß, da damals die Kirchenbücher angelegt wurden. Vielleicht gibt es aus der Vorzeit Behandigungsurkunden, Pachtverträge, Lehnsbriefe etc., der man weitere Informationen entnehmen kann.
Am Anfang weiß man oft nicht, wie weit man kommt. Bei einem Kunden konnte ich herausbekommen, daß er von Kaiser Otto dem Großen (+973) abstammt und wie er mit den noch regierenden Monarchen Europas verwandt ist.
FamilyOne: Wieso ist den Menschen ihre Abstammung und Familiengeschichte so wichtig?
Dr. Jahn: Der Mensch ist das Produkt seiner Vorfahren und wächst in der Regel auch bei seinen Eltern auf. Es ist ein natürliches Bedürfnis möglichst viel darüber zu wissen. Bei einer Familiengeschichte hat man es zudem mit konkreten Personen zu tun, die in historischen Situationen so gelebt und gehandelt haben, wie es die schriftliche Überlieferung erkennen läßt und nicht wie eine soziologische Theorie es mit vielen Fremdwörtern zu erklären versucht. Die eigene Familiengeschichte erlaubt eine ganz andere Perspektive als in den Geschichtsbüchern.
FamilyOne: Kann Genealogie Familien emotional stärken?
Dr. Jahn: Ja! Das sieht man insbesondere bei Adelsfamilien, die zum Teil in Familienverbänden organisiert sind und Familientage abhalten. Sie tragen denselben Namen und haben dasselbe Wappen, aber der letzte gemeinsame Vorfahren hat vielleicht schon vor 300 Jahren gelebt. Trotzdem gibt es ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl.
FamilyOne: Erinnern Sie sich an eine besonders bemerkenswerte Forschung?
Dr. Jahn: Unzweifelhaft Schiller! In der Forschung ist es umstritten, welcher von zwei Schädeln der seine ist. Für den Mitteldeutschen Rundfunk und die Stiftung Klassik Weimar ist es meine Aufgabe genügend Verwandte des Vater- und Mutterstammes zu ermitteln, die für einen DNS-Vergleich in Frage kommen. Das Ergebnis wird voraussichtlich im November im Fernsehen zu sehen sein.
Bei der Exhumierung des Schiller-Skelettes in der Fürstengruft zu Weimar um Mitternacht durfte ich assistieren. Ein unvergleichliches Erlebnis!
FamilyOne: Wie könnte sich der Stammbaum auf Paris Hiltons Ansehen auswirken? Hatten Sie schon Fälle, in denen Personen von Adel etc. in der Familie profitiert haben?
Dr. Jahn: Ein Adelstitel, der heute rechtlich nur noch Namensbestandteil ist, stellt unzweifelhaft ein soziales Kapital dar, aber nur wenn man sich in einer bestimmten Position befindet. Da viele Adelsfamilien oft sehr kinderreich sind, gibt es auch Prinzen und Prinzessinnen, die in einer Zweizimmerwohnung leben und als einfach Beschäftigte ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssen. Mir ist eine Urenkelin des letzten Königs von Sachsen bekannt, die als Bedienung in einem Imbiß arbeitet. Ihre Tochter versuchte bei „Popstars“ ihren Prinzessinnen-Namensbestandteil zum Sprungbrett für eine Gesangskarriere zu nutzen. In den Medien wird sie oft als „deutsche Paris Hilton“ bezeichnet. Bei Pro 7 wurde sie zur „Vize-Burgkönigin“ gewählt.
Paris Hilton ist Paris Hilton! Sie hat sich selbst als Produkt geschaffen und damit bis jetzt – geschätzt – über 135 Millionen Dollar selbst verdient, also mehr als – voraussichtlich - ihr eigenes Erbteil betragen wird. Sie hat es geschafft bekannter zu werden als die Hotelkette ihrer eigenen Familie. Daher glaube ich nicht, daß der Stammbaum einen großen Einfluß auf ihr Ansehen haben wird. Paris weiß nicht einmal mit Sicherheit, wer ihr Großvater mütterlicherseits war. Jetzt aber hat sie die Möglichkeit nachzuschauen, wie sie von Karl dem Großen abstammt. Er ist ihr Vorfahre Nr. 13.307.362.148.216. Stolz sein kann sie aber auf ihren Vorfahren Nr. 580, Colonel George Mason (1725-1792). Dieser formulierte die Virginia Bill of Rights (1776), die sowohl für Teile der Unabhängigkeitserklärung als auch für die spätere Bill of Rights (Grundrechtekatalog) der amerikanischen Verfassung das Modell abgab.
FamilyOne: Könnte das Ansehen von Paris Hilton wachsen, wenn sich herausstellt, dass sie adlige Vorfahren hat?
Dr. Jahn: Ich glaube nicht. Man muß schon einige Jahrhunderte zurückgehen, bis man adelige Vorfahren findet. Der Stiefvater ihrer Großtante Francesca Hilton, das weiß Paris, ist der berühmt-berüchtigte Frederic Prinz von Anhalt, der aber nicht, wie es sein Name vermuten läßt, dem Adel angehört. Er hat sich von der Schwiegertochter des letzten Deutschen Kaisers adoptieren lassen, um an den auffallenden Namen zu gelangen. Er ist seit 1986 Ehemann von Zsa Zsa Gabor, der Stiefurgroßmutter von Paris.
FamilyOne: Herr Dr. Jahn, vielen Dank für das Interview!
Nun zurück zu meiner Vorstellung:
Herrn Prof. Herbert Stoyan durfte ich bei seinem Projekt "Adel digital. WW-Person auf CD" beraten. Es handelt sich um ein Informationssystem über den höheren Adel im Heiligen Römischen Reich mit Berücksichtigung des europäischen Adels mit rund 650.000 Personeneintragungen. Ich besitze ein umfangreiches Archiv sowie eine große Bibliothek über Dynastien und prominente Familien. Ebenso habe ich mehrere genealogische Datenbanken angelegt.
Es war eine besondere Ehre, daß Hans-Dietrich Genscher als dienstältester Bundesminister das "Minister-Lexikon" im "Haus der Geschichte", Bonn, vorstellte (2001). Von mir stammt der Beitrag über Lauritz Lauritzen.
Ein Mammutwerk war meine Tätigkeit als Historischer Berater beim "Genealogisch-Etymologischen Lexikon", die weit über die Tätigkeit eines Lektors hinausging. Leseprobe:
Zudem bin ich Mitherausgeber und Mitautor des wissenschaftlichen Aufsatzbandes "Ein guter Nachbar ist ein edel Kleinod: Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und Ijssel" im Auftrag des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend e.V.
Augenblicklich verfasse ich ein Buch über "Hitlers Familiengeheimnis". Ein weiteres Langzeitprojekt ist ein "Lexikon des Adels", in dem man vor allem die Titel und Anreden nachschlagen und in Aufsätzen nachlesen kann, wie sie sich im Laufe der Jahrhunderte verändert haben.
Meine bisherigen Veröffentlichungen:
1. „1848“. In: Rudolf GRULICH, Adolf HAMPEL und Klaus HELLER (Hrsg.): Stationen deutsch-tschechischer Geschichte, Gießen 1990 (Texte zum Ost-West-Dialog 6), S. 23-39 (deutsch), 113-126 (in tschechischer Übersetzung).
2. „1918“. In: Rudolf GRULICH, Adolf HAMPEL und Klaus HELLER (Hrsg.): Stationen deutsch-tschechischer Geschichte, Gießen 1990 (Texte zum Ost-West-Dialog 6), S. 40-63 (deutsch), 135-154 (in tschechischer Übersetzung).
3. Die Vögte von Geldern 878-1061. In: Geldrischer Heimatkalender 1991, S. 108-123.
4. Die Gelderner Wurzeln der Königin Elisabeth von England. In: Gelderner Heimatkalender 1992, S. 131.
5. Die Grafen von Hamaland und Zutphen. In: Geldrischer Heimatkalender 1992, S. 180-207.
6. Die Deszendenz des Augustus. Genealogische Untersuchungen zur Principatsgeschichte“. Bonn 1993 [Magisterarbeit].
7. Der Geldrische Erbfolgestreit 1538-1543. In: Geldrischer Heimatkalender 1993, S. 112-131. (Nachdruck in: Jülicher Geschichtsblätter - Jahrbuch des Jülicher Geschichtsvereins 1995, Band 63, S. 45-75).
8. Die Schlacht bei Linnich. In: Geldrischer Heimatkalender 1994, S. 67-89.
9. Die Schlacht bei Linnich 1444. Jülich 1994 (Jülicher Forschungen H. 2).
10. Der Stammbaum des Perikles, in: Wolfgang WILL: Perikles. Reinbek bei Hamburg 1995 (Rowohlts Monographien 474), S. 132.
11. Vertreibungen und Bevölkerungsumsiedlungen als Bestandteile der Geschichte der Menschheit. In: Literatur-Spiegel 40 (1996), S. 55-96.
12. Die Schlacht bei Baesweiler 1371. In: Geldrischer Heimatkalender 1997, S. 234-255.
13. Die Genealogie der Grafen und Herzöge von Geldern. In: Geldrischer Heimatkalender 1998, S. 123-131.
14. Die Genealogie der Grafen und Herzöge von Geldern aus dem Hause Wassenberg. (Nachtrag zu Mappe 474, Bd. 6, S. 342ff.). In: Herbert M. SCHLEICHER (Hrsg.): Ernst v. Oidtman und seine genealogisch-heraldische Sammlung an der Universitäts-Bibliothek zu Köln. Band 17, Mappe 1305-1333 (Veröffentlichung der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V., Nr. 108), S. 583-594.
15. Christoph de Royas y Spinola. In: Geldrischer Heimatkalender 1999, S. 173-175.
16. Genealogische Anmerkungen zu den Herzögen von Jülich. In: Jülicher Geschichtsblätter – Jahrbuch des Jülicher Geschichtsvereins 67/68 (2000), S. 381-420.
17. Das Herzogtum Geldern – ein wichtiges Feld auf dem Schachbrett der europäischen Politik. Zum Jubiläum des „Historischen Vereins“. In: Geldrischer Heimatkalender 2001, S. 87-88.
18. Caesars Schlacht bei Geldern. In: Geldrischer Heimatkalender 2001, S. 190-196.
19. Der Römisch – Germanische Krieg (9 – 16 n. Chr.). Diss. Bonn 2001.
20. „Lauritz Lauritzen“ in: Udo KEMPF und Hans-Georg MERZ (Hrsg.): Kanzler und Minister 1949-1998. Biografisches Lexikon der deutschen Bundesregierungen. Wiesbaden 2001, S. 409-413.
21. Die Genealogie, der Vögte, Grafen und Herzöge von Geldern. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Geldern 2001, S. 29–50 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
22. Geldern und Brabant. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Geldern 2001, S. 117–122 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
23. Geldern und Frankreich. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Geldern 2001, S. 129–134 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
24. Der „Herold Gelre“, das mittelalterliche Heroldswesen und der geldrische Adel im „Codex Gelre“. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Geldern 2001, S. 395–402 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
25. Chronik der Grafschaft und des Herzogtums Geldern. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Geldern 2001, S. 489–517 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
26. Die Vögte, Grafen und Herzöge von Geldern bis 1581. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Geldern 2001, S. 518–519 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
27. Ausstellungstexte. In: Robert PLÖTZ (Hrsg.): Das Goldene Zeitalter des Herzogtums Geldern. Geschichte, Kunst und Kultur im 15. und 16. Jahrhundert. Geldern 2001, S. 11, 13–14, 15–16, S. 24–25 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archive des Landes Nordrhein–Westfalen, Reihe D, Band 30).
28. Die genealogie van de voogden, graven en hertogen van Gelre. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschiedenis en cultuur van het hertogdom Gelre. Geldern 2001, S. 29–50.
29. Gelre en Brabant. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschiedenis en cultuur van het hertogdom Gelre. Geldern 2001, S. 117–122.
30. De „Heraut Gelre“, het middeleeuwse herautwezen en de Gelderse adel in de „Codex Gelre. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschiedenis en cultuur van het hertogdom Gelre. Geldern 2001, S. 395–402.
31. Kroniek van de geschiedenis van het hertogdom Gelre. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschiedenis en cultuur van het hertogdom Gelre. Geldern 2001, S. 489–517.
32. De voogden, graven en hertogen van Gelre tot 1581. In: Johannes STINNER und Karl-Heinz TEKATH (Hrsg.): Gelre – Geldern – Gelderland. Geschiedenis en cultuur van het hertogdom Gelre. Geldern 2001, S. 518–519.
33. Die preußische Eroberung Gelderns im Jahre 1703. In: Geldrischer Heimatkalender 2003, S. 36-52.
34. Prädikate des Hochadels. Auf:
35. Jahn-Genealogie. Auf:
36. Hitler-Genealogie. Auf:
37. Ahnentafel-Bericht. F.L. Jahn. Auf:
38. Genealogie der Familie Mann. Auf:
39. Jan III. Sobieski. Ahnentafel-Bericht. Auf:
40. Schiller-Familienstammbaum. Auf:
41. Ahnentafel-Bericht Siegfried Wagner. Auf:
42. Der griechische Adel von der Spätantike zur Gegenwart. Auf:
43. Arminius – der Cherusker. Auf:
44. Wissenschaftliches Zitieren aus dem Internet. Auf:
45. Die Studenten der Antike. Auf:
46. Die Genealogie der Vögte, Grafen und Herzöge von Geldern. Auf:
47. Die wirtschaftlichen Verhältnisse im Herzogtum Geldern. Auf:
48. Die preußische Eroberung Gelderns (1703). Auf:
49. Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU) [Ost]. Auf:
50. Lauritzen. Auf:
51. Maße (Rechner). Auf:
52. Genealogische Anmerkungen zu den Herzögen von Jülich. In: Guido v. Büren und Erwin Fuchs (Hrsg.): Jülich. Stadt – Territorium – Geschichte. Festschrift zum 75jährigen Jubiläum des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. In: Jahrbuch des Jülicher Geschichtsvereins, Bd. 67/68.
53. Wie der Jungherzog von Jülich dem König von Frankreich trotzte. In: Jahrbuch des Jülicher Geschichtsvereins, Bd. 69/70, 2001/02.
54. De genealogie van de graven en hertogen van Gelre. In: Het hertogdom Gelre. Geschiedenis, kunst en cultuur tussen Maas, Rijn en IJssel. Utrecht 2003, S. 33-47. Anmerkungen und Literatur: S. 516-518.
55. Gelre en Brabant. In: Het hertogdom Gelre. Geschiedenis, kunst en cultuur tussen Maas, Rijn en IJssel. Utrecht 2003, S. 121-126. Anmerkungen und Literatur: S. 516-517.
56. Gelre en Frankrijk. In: Het hertogdom Gelre. Geschiedenis, kunst en cultuur tussen Maas, Rijn en IJssel. Utrecht 2003, S. 134-139. Anmerkungen und Literatur: S. 527-528.
57. ‚Heraut Gelre’, de rol van de middeleeuwse heraut en de Gelderse ridderschap in de ‚Codex Gelre“. In: Het hertogdom Gelre. Geschiedenis, kunst en cultuur tussen Maas, Rijn en IJssel. Utrecht 2003, S. 315-322. Anmerkungen und Literatur: S. 559-560.
58. Erste urkundliche Erwähung der „villa Geizefurt“ im Jahr 855. In: Weezer Geschichte. Jahrbuch 2004, S. 8-21.
59. Geldern und das französische Königshaus. In: Ralf G. JAHN, Karl-Heinz TEKATH † und Bernhard KEUCK (Hrsg.): Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel. Referate der 10. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (16./17. März 2000 in Kevelaer). Geldern 2005, S. 84-98.
60. Die Einteilung des Herzogtums Geldern. In: Ralf G. JAHN, Karl-Heinz TEKATH † und Bernhard KEUCK (Hrsg.): Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel. Referate der 10. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (16./17. März 2000 in Kevelaer). Geldern 2005, S. 173-175.
61. Geldrische Regentenlisten. In: Ralf G. JAHN, Karl-Heinz TEKATH † und Bernhard KEUCK (Hrsg.): Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel. Referate der 10. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (16./17. März 2000 in Kevelaer). Geldern 2005, S. 176-181.
62. Die Titel der Grafen und Herzöge von Geldern. In: Ralf G. JAHN, Karl-Heinz TEKATH † und Bernhard KEUCK (Hrsg.): Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel. Referate der 10. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (16./17. März 2000 in Kevelaer). Geldern 2005, S. 163-172.
63. Genealogie der Grafen von Geldern-Egmond. In: Ralf G. JAHN, Karl-Heinz TEKATH † und Bernhard KEUCK (Hrsg.): Das Herzogtum Geldern im Spannungsfeld von Bündnis und Konkurrenz an Maas, Rhein und IJssel. Referate der 10. Niederrhein-Tagung des Arbeitskreises niederrheinischer Kommunalarchivare für Regionalgeschichte (16./17. März 2000 in Kevelaer). Geldern 2005, S. 153-162.
64. Der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1704) und die Eroberung Gelderns im Jahre 1703. In: Tönisberger Heimatblätter 6 (2004), S. 10-18.
65. Das preußische Geldern im 18. Jahrhundert. In: Tönisberger Heimatblätter 7 (2005), S. 5-17.
66. Historische Beratung bei: Johann Heinrich BARTH: Genealogisch-Etymologisches Lexikon. Band 1 Deutsch. Band 2 Latein und Französisch. Reihelsheim 2006. ISBN-10: 3981148428 und ISBN-10: 3981148479. Leseprobe bei:
67. Idee, Konzeption und Autor bei: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007.
68. Die älteste Erwähnung Veerts. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 11-17.
69. In Veert wird Weltgeschichte geschrieben. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 19-22.
70. 700 Jahre katholische Pfarrgemeinde St. Martin Veert. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 32-33.
71. Die Veerter Kirche und Kapellen. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 36-39.
72. Die St.-Martinus-Bruderschaft. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 62-67.
73. Die St.-Johannes-Bruderschaft. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 68-73.
74. Die Freiwillige Feuerwehr Veert. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 84-87.
75. Der Musikverein „Aurora“ Veert 1907 e.V. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 102-107.
76. Der Spielverein Veert 1934 e.V. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 119-125.
77. Veerter Chronik. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 154-193.
78. Die Veerter Bürgermeister, Amtsdirektoren und Ortsvorsteher. In: 700 Jahre Veert. Chronik eines Dorfes. Herausgegeben von der Arbeitsgruppe „700 Jahre Veert“ der Geselligen Vereine Veert. Geldern 2007, S. 195.
79. Die Thronerben der Monarchien Europas: Prinzen, Prinzessinnen, Thronfolgeordnungen, Thronfolgelisten, Ahnentafeln, Rangordnungen. Reichelsheim 2007. ISBN-10: 3937504184.
80. Ein Versuch zur historischen Synthese nach der anthropologischen These und genetischen Antithese beim Friedrich Schiller-Code. Geldern 2008. (Ausführliches Gutachten für den MDR und die Klassik Stiftung Weimar).
81. Weezer Adelsgeschlechter. In: Weezer Archiv. Band 3. Schriftenreihe der Gemeinde Weeze. Herausgegeben vom Gemeindearchiv Weeze. Weeze 2008, S. 23-43.
82. Die Verwandtschaft des Grafen Loë mit den Monarchen Europas. In: Weezer Geschichte. Jahrbuch 2009, S. 30-38.
83. Freiherr von Vittinghoff-Schell und die Politik. In: Hartmut Benz, Ralf G. Jahn u. Karl Rütten: Felix Freiherr von Vittinghoff gen. Schell 1910-1992 (Weezer Archiv 5, . Schriftenreihe der Gemeinde Weeze), S. 97-174. Zur Biographie: Dr. jur. Felix Freiherr von Vittinghoff gen. Schell zu Schellenberg (*03.10.1910 Weeze, †13.11.1992 Schloß Kalbeck), CDU, aus Weeze, Land- und Forstwirt (Schloß Kalbeck); Studium (Jura, Sprachen) in München, Freiburg/CH und Köln; 1933 Promotion zum Dr. jur.; 1939-1941 und 1944-1945 Wehrmacht; 1941-1944 Referent im Auswärtigen Amt; seit 1945 Verwaltung des Familienbesitzes Schloss Kalbeck; Mitbegründer der CDU im Kreis Geldern; 27.02.1947-08.11.1969 Bürgermeister von Weeze; 1953-1961 Mitglied der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Rheinland; 1961-1969 MdB (CDU), 1965-1969 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Westeuropäischen Union; 1966-1972 Präsident des Deutschen Gemeindetages; 17.10.1970 Verleihung der Ehrenbürgerrechte der Gemeinde Weeze; 1972-1982 Honorarkonsul des Königreiches der Niederlande in Kleve; 1972-1976 Präsident der Rheinisch-Westfälischen Maltesergenossenschaft; 1976-1986 Vorsitzender des Dombauvereins Xanten.
84. Die Verwandtschaft des Grafen Loë mit den Monarchen Europas. In: Weezer Geschichte. Jahrbuch 2010, S. 74-88.
85. Eulenburg-Expedition nach Ostasien 1859-62. In: Weezer Geschichte. Jahrbuch 2011, S. 27-37.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!
XING ağında ara
XING'de yeni iş bağlantıları bulun ve eski bağlantılarınızla yeniden buluşun!
Bağlantılar
Anja Scheik, Anna Kaeser, Irene Bernard, David An(Diğer bağlantılar sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)