Roman F. Skupin

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Roman F. Skupin, geb. 1957, Sprachen D/E

Mein Beruf ist Mittel zum Zweck - basta; könnte man sagen....

...aber mit einfachem "Hellmachen" ist es nicht getan und nicht beschrieben, und einfach irgendeine Lampe verkaufen, oder besser gleich mehr als eine, das ist zwar Aufgabe eines Vertriebsmannes, nicht aber weitsichtig genug gedacht.

Die Wahrheit liegt immer auf Seiten des Kunden: sein Interesse, seine Wünsche, seine Ziele sind maßgeblich für jeden Schritt, den wir gemeinsam gehen.

Heute stehen Betreiber von Handelsflächen vor großen Herausforderungen, die sie ungefiltert mit dem berechtigten Anspruch auf Erfüllung an uns weitergeben.

Die Mission lautet: Machen Sie gutes Licht, das lange hält und wenig Strom verbraucht.

Den zweiten und dritten Teil erfüllen wir dank modernster LED-Technik ohnehin mit Bravour, der erste Anspruch indes verlangt mehr als nur pragmatisches Sparen, denn "gutes Licht" ist nicht nur immer individuell, sondern absolut nicht im messbaren Bereich.

Die Größe "Mensch" ist ausschlaggebend, um gegen flache physikalische Werte wie "Lux" und "Lumen" zu punkten, und nur wer sein Werk versteht und dem Kunden die Wünsche von den Lippen liest, wird ihm auch das Lächeln zurückbringen, wenn er nach erfolgter Renovierung selbst zum ersten Mal den Lichtschalter betätigt...

Selbst wenn ein Kunde noch nicht gleich auf LED aufrüsten kann( oder will), ist in konventioneller Lichttechnik Optimierungspotential vorhanden: die richtige Mischung und Gruppierung ist ebenso wichtig wie das stimmige Gesamtpaket für den Kunden, der sich gern informiert und informieren lässt; weiß er doch, daß primitive Ersatzlampen die ganze Stimmung auf den Nullpunkt bringen können:

"Wer Glühlampen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich beschafft und in Betrieb nimmt, wird mit schlechtem Licht, Wahrnehmungsstörungen und Umweltbelastungen bestraft."

Klingt provokativ, und auch wenn diese - bewusst polarisierende - Aussage nur bedingt zutrifft, öffnet sie den Blick auf die hohe Komplexität des Themas "künstliche Beleuchtung".

Als Autodidakt und Empiriker lernt man, mit dem Anspruch der Kunden umzugehen und "durch ihre Augen zu sehen"...

Daher sind Sehen und Wahrnehmung von gleichem Gewicht wie Sinn und Sinnlichkeit; nur ein individualisiertes Beleuchtungskonzept mit einer schlüssigen Botschaft kommt beim Kunden an.

Dies erfolgreich zu vermitteln, und zwar lange vor dem ersten Druck auf den Lichtschalter, ist die Königsdiziplin.

Selbst heute, wo viele Bauvorhaben allein ökonomische Werte umzusetzen suchen, bringt das "etwas andere" Lichtkonzept und vor allem "die Betrachtung des Betrachters" den Erfolg!

Produkte: "VZ 151", weltweit erste holografische Applikation für die Leuchtenindustrie, 1990

Projektbeispiele:

"Villa am Schloss", Düsseldorf-Benrath, 1990
Messestand SONY Köln 1991,
Messestand "Cannondale" ifma Köln
Discothek "Checkers", Düsseldorf 1992,
Vitadrom, Köln ( zu sehen in "Der bewegte Mann")
"Komödie", Düsseldorf, mit LED-Installation "Präsentieren & Parieren", 2005
"City-Concord" Bertrange, Luxemburg, "Little Vip" und "Kenza Lauro", 2006 
"Siello" Skylounge, Junglinster, Luxemburg, 2007 
"Sky Office", Düsseldorf, Kennedydamm, LED-Dachlinie, 2009, (Planung mit Tropp-Lighting)
"Lomberg", Filialkonzept NRW, Shoplighting exklusiv mit LED-TEchnik, 2011
 

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