Rüdiger Kopp

Rüdiger Kopp

Standortleiter

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Personal information

Professional experience (19 years)

  • Employment status
    Executive

Educational background

  • Feb 1995 - Jan 1997
  • Oct 1991 - Sep 1993

About me

Liebe Leserin, lieber Leser meiner "Über mich-Seite",
 
vielen Dank, dass Sie etwas über mich wissen möchten und diese Seite geöffnet haben.
 
Hiermit möchte ich mich Ihnen mit wenigen Worten ein bisschen näherbringen:
 
Mein Name ist Rüdiger Kopp, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater einer achtjährigen Tochter.
Geboren in NRW, unterbrochen von vielen mehrjährigen Perioden, hat es mich immer wieder nach Schleswig-Holstein zurückgeführt, wo ich auch persönlich meine Wurzeln habe.
Meine beruflichen Wurzeln habe ich im Handel und in der Logistik, wo ich auch die letzten 18 Jahre sehr erfolgreich mitgewirkt habe.

Seit dem Jahre 2010 bin ich selbstständig tätig mit zwei eigenen Unternehmen - Alphaomega-Logistikberatung und social-buying-systemzudem noch Franchisepartner bei at-home baubiologie.

Die Alphaomega-Logistikberatung habe ich im Juli 2011 abgegeben. Seit dem bin ich als Standortleiter bei XXXLutz in Hüfingen tätig.

Schauen Sie doch einfach auf mein Profil und auf die dort angegebenen Homepages und machen Sie sich ein Bild von mir.
 Wer mich beruflich kennenlernen möchte - oder auch privat – wird folgende Dinge an mir zu schätzen wissen:
- meinen absoluten Respekt gegenüber jedem Menschen
- meine fachliche und soziale Kompetenz
- meinen Charakter und meine Integrität
- das Streben nach den "7 Wegen zur Effektivität"
 
Daher wünsche ich allen Lesern den größten persönlichen und öffentlichen Erfolg.
 
Ihr Rüdiger Kopp
 
Hier kommt noch eine schöne und kurze Geschichte, die aufzeigt, wie wichtig ein Paradigenwechsel sein kann:
 
Ein Weiser ritt eines Abends bei Sonnenuntergang in ein Wüstendorf.
Er stieg von seinem Kamel ab und bat einen Dorfbewohner um ein
Glas Wasser. Der Dörfler reichte es ihm. Der Reisende trank das ganze
Glas leer. „Danke“, sagte er, „kann ich Ihnen auch irgendwie behilflich sein,
bevor ich weiterreise?“
„Durchaus“, erwiderte der junge Mann. „In unserer Familie herrscht Streit.
Ich bin der jüngste von drei Brüdern. Unser Vater verstarb kürzlich, Gott
habe ihn selig, und sein ganzer Besitz war eine kleine Kamelherde.
Siebzehn Kamele, um genau zu sein. Er bestimmte in seinem Testament, dass
mein ältester Bruder die Hälfte der Herde bekommen solle, mein mittlerer
Bruder ein Drittel und ich ein Neuntel.
Aber wie können wir siebzehn Kamele so aufteilen?
Wir wollen ja kein Kamel schlachten, denn lebendig sind sie viel wertvoller.“
„Bring mich zu dir nach Hause“, antwortete der Weise.
Beim Eintreten sah er die beiden anderen Brüder und die Witwe am Feuer sitzen
und diskutieren. Der jüngste Bruder unterbrach sie und stellte ihnen den
Reisenden vor.
„Warten Sie“, sagte der weise Mann, „ ich glaube, ich kann Ihnen helfen.
Hier, ich schenke Ihnen mein Kamel. Jetzt haben Sie achtzehn Kamele. Eine Hälfte bekommt
der älteste Sohn, das sind neun Kamele. Ein Drittel bekommt der mittlere Sohn, das sind
sechs Kamele. Und ein Neuntel bekommt mein Freund hier, der jüngste Sohn. Das sind
zwei Kamele.“
„Das sind insgesamt nur siebzehn Kamele“, meinte der jüngste Sohn.
„Ja, durch einen glücklichen Zufall ist das übrige Kamel dasjenige, das ich Ihnen gab.
Wenn Sie mir es freundlicherweise zurückgeben könnten, dann setze ich meine Reise fort.“
Und das tat er.
 
(Quelle: NLP - das WorkBook von Joseph O' Connor)



 

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