Spyridon Aslanidis

Spyridon Aslanidis

Dipl.-Geogr.

Projektleiter Unternehmensbetreuung Aslanidis@luebeck.org

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-Aus dem beruflichen Alltag

http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=71447

2005-2010: 8.000 neue Arbeitsplätze in Lübeck

http://luebeck.org/de/524/id:211/pressemitteilung.html

Vergrößerung des Lübecker Standorts der BALVI GmbH

Lübeck, 22.11.2011 Die BALVI GmbH bezieht ein neues Gebäude im Hochschulstadtteil und konzentriert so die Produktion in Lübeck. Im Jahr 2008 war die BALVI GmbH noch das erste Unternehmen im Gewerbegebiet des Hochschulstadtteils. Nun hat die Firma ein zweites Gebäude gebaut, das die Arbeitsplatzkapazitäten mehr als verdoppelt.

In den letzten Jahren erfolgte eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf webbasierte Dienste im Rahmen der Lebensmittelsicherheit. Aktuell ist eine Plattform für die Lebensmittelindustrie in der Entwicklung, die die Transparenz in der Urproduktion erhöhen und den Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern der Produktionsketten vereinfachen soll. Auf dem internationalen Markt hat die BALVI GmbH enge Verbindungen nach Lateinamerika aufgebaut. In Valdivia (Chile) wurde bereits eine eigenständige Niederlassung gegründet, eine weitere ist für Ende 2012 in Brasilien geplant.

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=36473

Bürgermeister Saxe besuchte BALVI GmbH

21.07.2007 Die BALVI GmbH hat sich auf die elektronische Informationsverarbeitung im behördlichen Verbraucherschutz in den Bereichen Überwachungstätigkeiten und Laboruntersuchungen zur Tiergesundheit, zum Tierschutz, zur Lebensmittelsicherheit, zur Lebensmittelqualität und zur Futtermittelsicherheit spezialisiert.  "Das Ziel der BALVI GmbH ist ein durchgängiges bidirektionales Informationssystem, von der Kontrolle und Probennahme vor Ort über kommunale und zentrale Landes- und Laborsysteme bis hin zu zentralen Bundessystemen", so Dr. Klaus-Dieter Hasse, BALVI Geschäftsführer. Ergänzend fügt er hinzu "Das Informationssystem soll eine Rückverfolgbarkeit von der Ladentheke bis zur Tierproduktion und zum Pflanzenanbau gewährleisten".

"Es ist beachtenswert, was BALVI als kleines Unternehmen zu leisten im Stande ist", meint Bürgermeister Bernd Saxe und weiter "der Medizintechnikstandort Lübeck, insbesondere der Hochschul-stadtteil mit seiner Nähe zur Medizinischen Universität und der Fachhochschule Lübeck, wäre auch für die Zukunft der ideale Standort".

"Heute betreibt die BALVI GmbH zwei Niederlassungen mit rund 30 fest angestellten Mitarbeitern in Lübeck und Potsdam, 10 weitere Mitarbeiter sind bei Subunternehmen beschäftigt", teilt Dr. Hasse mit. "Wir werden prüfen, welchen Standort wir zum Hauptsitz für unsere Expansion ausbauen. Bei der Abwägung ist die jeweilige Unterstützung des Landes nicht unwesentlich." In seinen zukünftigen Standort will BALVI im siebenstelligen Betrag investieren und im zweistelligen Bereich weitere hoch qualifizierte Mitarbeiter einstellen. "Wir freuen uns, das Unternehmen in seiner Expansionsphase aktiv zu begleiten", so Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH. "Dafür arbeiten wir eng mit der BALVI-Geschäftsführung zusammen, um die Standortfrage für den Hauptsitz verbindlich zu klären. Wir hoffen, dass emotional als auch rational die Entscheidung für Lübeck fallen wird".

http://luebeck.org/de/524/id:207/pressemitteilung.html

2011 Bundesministerium für Wirtschaft & Technologie zeichnet Lübecker cloudsters Modell aus

http://luebeck.org/de/524/id:161/pressemitteilung.html
Cloudsters lädt zum Markt in den Posthof

http://www.weis-industries.de/weiszeit-ausgabe-40-details-09.html 
BETH Filtration (Umwelttechnologie) Neues Gebäude im Hochschulstadtteil
Zahlreiche Gratulanten kamen zum Richtfest nach Lbeck

Am 28.07.2011 konnten die Lübecker Mitarbeiter schon einmal einen Eindruck von ihrer zukünftigen Arbeitsstätte gewinnen: Das neue Gebäude feierte Richtfest. Bezugsfertig sind die neuen Räumlichkeiten im Dezember 2011. Auch der Bürgermeister der Stadt Lübeck, Bernd Saxe, und Spyridon Aslanidis von der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH nutzten die Gelegenheit, Geschäftsführer Reiner Bär zum Richtfest zu gratulieren. Für die Mitarbeiter der BETH Filtration heißt es dann bald: Umzugskartons packen. Doch mit den neuen und lichtdurchfluteten Arbeitsplätzen im Hinterkopf wird das sicher leicht von der Hand gehen.

Im Bild (von links nach rechts): Hubert Sajonz (Geschäftsführer BETH® Service Solutions GmbH), Bernd Saxe (Bürgermeister der Stadt Lübeck), Wolfgang Möss (Bauleiter, WEIS INDUSTRIES® GmbH & Co KG), Reiner Bär (Geschäftsführer BETH® Filtration GmbH), Ingo Wertek (Kaufmännischer Geschäftsführer WEIS INDUSTRIES® GmbH & Co KG), Jan Voigt (Geschäftsführer BETH® Service Solutions GmbH), Spyridon Aslanidis (Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH), Jörg Schreckenberg (Architekt), Björn Beusen (Volksbank Lübeck)

http://www.wi-filtration-solutions.de/de-news-wi-filtration-solutions-detail/items/ob-von-luebeck-zu...
OB von Lübeck zu Gast bei BETH

27.08.2009  Im Rahmen seiner Sommer-Tournee 2009 besuchte der Bürgermeister gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Lübeck das Unternehmen um sich ein Bild über die traditionsreiche Lübecker Umwelttechnikfirma und neueste Entwicklungstrends zu machen. „Wir haben in den letzten Jahren immer in Technik und Know-how sowie Forschung & Entwicklung investiert. Momentan setzen wir in Kooperation mit der TU-Berlin und der Universität Nottingham gerade einen Versuchsaufbau rund um das Thema Entstaubung von Biomassevergasungsanlagen um“, so Reiner Bär, Geschäftsführer des Unternehmens.

„BETH setzt auf modernste Technologie – eine solide Grundlage für die Zukunft. Dabei kann man sich der Unterstützung durch die Stadt Lübeck und der Wirtschaftsförderung sicher sein“, bestätigt Bürgermeister Bernd Saxe. Das Jahr 2008 war das umsatzstärkste Geschäftsjahr seit dem Eintritt in die WEIS-Firmengruppe. „Dass Tradition und Innovation Markenzeichen in der über hundertjährigen Geschichte der Firma sind kann man hier erleben“, so Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter im Hause der Wirtschaftsförderung Lübeck.

http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=70930

Feinmechanik Wache (Standortsciherung 8 Mio. Euro)

06.08.2011 Das Lübecker Unternehmen "Feinmechanik Wache" bekam Besuch von Wirtschaftssenator Sven Schindler. Und es gab Nachrichten für den Senator: Das Unternehmen will die Zahl der Mitarbeiter von 30 auf 80 mehr als verdoppeln.

Das ursprüngliche Unternehmen wurde 1946 gegründet. Vor fünf Jahren hat das Unternehmerpaar Wache die Firma übernommen. Das Unternehmen ist Zulieferer für Medizintechnik, den Flugzeug- und Maschinenbau in Deutschland und Europa. Der Wirtschaftssenator Sven Schindler besuchte zusammen mit dem zuständigen Firmenkundenbetreuer Spyridon Aslanidis von der Wirtschaftsförderung Lübeck das Unternehmen und konnte sich einen Überblick über die Breite der Produktpallete, die erstklassige Wertarbeit und die unternehmerischen Planungen verschaffen.

"Unsere hochqualitativen Produkte und die sehr große Kundezufriedenheit veranlassen uns mit unseren Expansionspläne zügig in die Realisierung zu gehen", so Thies Wache, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma. "Wir haben diesbezüglich eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landes und der Stadt. Im nächsten Jahr wollen wir den Betrieb in einem Neubau aufnehmen." In einer ersten Phase werden etwa acht Millionen Euro investiert und der Belegschaftstamm soll dabei von 30 auf knapp über 50 Mitarbeiter wachsen. Mittelfristig sollen es über 80 Mitarbeiter werden. Dafür sind etwas mehr als 36.000 Quadratmeter im Gewerbegebiet Roggenhorst gesichert worden.

"International anerkannte, erfolgreiche Firmen, wie hier die Feinmechanik Wache, stärken Lübecks Ruf als Standort für hochqualitative Produktion", zeigte sich Lübecks Wirtschaftssenator Sven Schindler anlässlich seines Besuchs sehr angetan von der Leistung des Unternehmens, "wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen in einer beachtlichen Erweiterung seines Betriebes in Lübeck investiert. Wir werden weiterhin daran mitarbeiten, dass sich die Fa. Wache optimal am Standort entwickeln kann."

http://www.pressebox.de/pressemeldungen/consideo-gmbh/boxid/277098
Unternehmen stellen Weichen für die Zeit nach der Krise (2009)

 

Spyridon Aslanidis, Projektleiter Unternehmensbetreuung der Wirtschaftsförderung Lübeck, Staatssekretär Jost de Jager und Lars Schöning, Geschäftsbereichsleiter Starthilfe und Unternehmensförderung bei der IHK zu Lübeck. Foto: IHK

(PresseBox) Lübeck, 16.07.2009, Die Krise als Chance nutzen wollen 165 Unternehmer und Führungskräfte, die am vergangenen Freitag an der Veranstaltung „Chancen- und Krisenmanagement für den Mittelstand“ in den Lübecker Media Docks teilnahmen. „Gerade wegen der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation müssen die Unternehmen sich schon jetzt für die Zeit nach der Krise richtig vorbereiten. Es gilt, heute die Weichen für morgen zu stellen, die Strategie des Unternehmens zu überprüfen und gegebenenfalls neu auszurichten“, sagte Lars Schöning, Leiter des Geschäftsbereiches Starthilfe und Unternehmensförderung der IHK zu Lübeck. „Die Teilnehmer haben erkannt: Jetzt ist die Zeit zu handeln, um die Chancen von morgen nicht zu verpassen.“ Auf Initiative der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH hatten IHK und Wirtschaftsförderung die Veranstaltung organisiert.

Über die Ausgangslage für den Mittelstand berichtete Jost de Jager, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein. Nach seinen Worten ist der Mittelstand in Schleswig-Holstein gleichermaßen Wachstumsmotor und Rückgrat der Wirtschaft. „Im Mittelstand arbeiten mehr als drei Viertel aller Beschäftigten, hier werden die meisten Ausbildungsplätze angeboten, hier findet die Integration junger Menschen in das Arbeitsleben statt“, sagte de Jager. Er erinnerte vor diesem Hintergrund an die rasche Reaktion des Landes und seiner Förderinstitute auf die Finanzkrise. So seien einerseits die Quoten für Bürgschaften in den Bereichen Investitions- und Betriebsmittelkredite heraufgesetzt und andererseits die Konditionen für Risikokapital verbessert worden.

Die Ursachen der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise analysierte Franc Grimm, Gründer von Consideo, in einem Workshop: „Die Krise ist unter anderem durch lineares Denken entstanden. Politik und Wirtschaft haben mittel- und langfristige Folgewirkungen sowie eskalierende Rückkopplungs­prozesse zu spät erkannt. Wer nun glaubt, die Krise durch eine alte Denkweise zu lösen, irrt sich gewaltig. Vernetztes Denken ist daher wichtiger als nie zuvor - besonders für den Mittelstand.“

Grimm hob außerdem hervor, dass die Themen Chancen-, Krisen- Projekt- und Prozessmanagement aktueller denn je sind - und in der Praxis häufig noch ungelöst seien. Sein Unternehmen sieht das auf der diesjährigen CeBIT in der Kategorie Wissensmanagement mit dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnete Management-Tool CONSIDEO MODELER mit seiner Strategieentwicklung, Projekt- und Prozessmanagement als ein wichtiges Element zum vernetzten Denken. „Der Consideo Modeler ist intuitiv bedienbar“, bestätigt auch Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter Unternehmensbetreuung der Wirtschafts­förderung. „Dieses Management-Tool unterstützt erstmalig das vernetzte Denken, ob im Bereich Multi-Projektmanagement oder Strategieentwicklung.“

http://www.sh-live.de/aktuell/drucken.php?id=63262

Treff Hotel Lübeck City Centre: Kultur trifft auf Moderne (Umnutzung, 8 Mio. Euro)

Bürgermeister Saxe, Wirtschaftsförder Aslanidis, Regionaldirektor Bade und Hoteldirektor Burgemeister. Foto: WiFö
 
Das mit 96 Zimmern ausgestattete Hotel, angesiedelt im vier Sterne Bereich, ist am 3. Juli 2009 offiziell eröffnet worden. In den Mauern des 1924 erbauten und als denkmalgeschützten Handelshofes, in dem bis zum Jahre 2004 das Amt für Ländliche Räume seinen Sitz hatte, ist nun ein modernes Stadthotel entstanden. Viele Elemente des kernsanierten, ursprünglichen Gebäudes wurden aufgegriffen und integriert. Der gesamte Eingangsbereich mit seinen schweren Eichentüren und hölzernen Wandverkleidungen blieb genauso erhalten, wie das mittig im Gebäude liegende Treppenhaus.

Ausgestattet ist das Hotel mit einem offen gestalteten Bar- und Restaurantbereich, Tagungsräumen für bis zu 120 Personen und einem Sauna- und Fitnessbereich im obersten Geschoss, mit bestem Blick über die Dächer der Hansestadt. 33 Mitarbeiter stehen den Gästen zur Verfügung und kümmern sich um jeden Wunsch. "In diesem Haus trifft Kultur auf Moderne, ich freue mich über den Erfolg des neuen Treff Hotel Lübeck City Centre. Die sehr gute Auslastung ist ein Beweis dafür, dass Lübeck mit diesem schönen Haus um eine Attraktion reicher geworden ist", so Bürgermeister Bernd Saxe.

Auch wird das Hotel von den Lübecker Bürgern sehr positiv wahrgenommen. So ist doch durch die Initiative der Hotelgruppe ein seit Jahren leerstehendes Sorgenkind der Stadt verschwunden, dafür wurden etwa acht Millionen Euro investiert. Wie von Bürgermeister Saxe erwähnt, verbindet dieses Haus Kultur und Moderne, also ein wirklich schönes Äußeres mit einer klassischen Fassade, innovativen Gästezimmern und einem geschmackvoll eingerichteten öffentlich zugänglichen Bereich. "Auffallend ist die prominente Lage direkt am Hauptbahnhof", meint Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter der Lübecker Wirtschaftsförderung, "das Treff Hotel Lübeck ist eine gute Ergänzung des Angebotes in Lübeck und sehr praktisch gelegen für die Bahnreisenden".

"Obwohl sich der Markt neu aufgeteilt hat, profitieren alle Hoteliers in Lübeck von einem Zuwachs in Höhe von ca. 10% im Städtetourismus" sagt Karsten Burgemeister Hoteldirektor des Treff Hotel Lübeck City Centre, "wir sind mit unserer Investitionsentscheidung und auch mit der Unterstützung des Stadt sehr zufrieden".

http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=66726

KiTa im Gewerbegebiet ist startklar (1,2 Mio Euro)

Der ASB Ortsverband Lübeck ist mit seinen Plänen, eine zeitgemäße Kindertagesstätte im Gewerbegebiet Genin aufzubauen, weit voran gekommen. Am 1. Februar geht es los. Es gibt auch schon einen Namen: Die Gewerbezwerge. "Gut 1,2 Millionen Euro wurden dafür investiert. Finanzmittel aus den Konjunkturprogramm des Bundes als auch von der Possehl Stiftung haben maßgebend dazu beigetragen, diese Vision Realität werden zu lassen. Wir sind dafür dankbar!", so Andreas Voß, Geschäftsführer Arbeiter-Samariter-Bundes Ortsverband Lübeck.  "Eine Kita mitten im Gewerbegebiet ist etwas ungewöhnlich, aber genau das ist der besondere Standortvorteil für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter hier vor Ort", unterstreicht Reiner Kunkel, Vorsitzender des Gewerbevereins 'Alles Gute aus Genin e.V.' "Der ASB hat unsere volle Unterstützung und allen Kleinen wird man rechtzeitig auch gute Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten", fügt Kunkel scherzhaft hinzu.

Etwa 5.000 Menschen arbeiten im Umfeld des Gewerbegebietes. In bilateralen Gesprächen war immer der Bedarf einer Kinderbetreuung zu vernehmen. "Als wir vor paar Jahren mit Herrn Voss über die Idee gesprochen haben, war uns beiden bewusst, damit in Lübeck Neuland zu betreten, und dass dieses Projekt kein Selbstgänger sei", so Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter der Lübecker Wirtschaftsforderung. "Die Befragung von 292 Betrieben im Gebiet im Juli 2008 hatte eine große Nachfrage nach Betreuungsplätzen ergeben. Ein moderner Neubau mit einem soliden und zeitgemäßen KiTa-Konzept musste her. Das ist dem ASB Lübeck auch gut gelungen".
Das helle Niedrigenergiehaus ist demnächst fertig, danach wird noch das großzügige Außengelände hergerichtet. Die Eröffnung ist für den 1. Februar 2011 geplant.

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=22237
"AtlanticHotel Lübeck" (Neubau, 21 Mio. Euro)

07.06.2006 Das alte Gesundheitsamt macht einem neuen Luxus-Hotel Platz.
Lange wurde verhandelt, aber jetzt kann es los gehen. Am Mittwoch wurde das Grundstück des ehemaligen Gesundheitsamtes in der Schmiedestraße verkauft. Hier soll bis zum Jahr 2008 ein neues 4-Sterne-Hotel entstehen. Rund 15 Millionen Euro werden investiert.

Das Vorhaben der "ATLANTIC Hotels Bremen", den Lübecker Hotelmarkt mit einem individuellen, design-orientierten Privathotel der 4-Sterne-Kategorie zu ergänzen, wird nun endgültig Realität. Am Mittwoch wurde in Lübeck der Grundstücksverkauf für ein Areal in der Schmiedestraße notariell beurkundet. Somit ist der Weg frei für die Entwicklung eines modernen Hotels mit 136 Zimmern in prädestinierter Lübecker Altstadtlage mit Betreiberverständnis für hanseatische Lebensart. Die Eröffnung ist für Frühsommer 2008 geplant. "Investitionsprojekte in dieser Größenordnung sind nicht gerade unkompliziert", so Joachim Linnemann von der Justus Grosse GmbH. "Themen von der Stadtarchäologie über die Verkehrs-planung bis zum Kaufvertrag selbst – um nur einige zu nennen – mussten geklärt werden". Linnemann weiter: "Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit der Stadt haben wir sämtliche Aspekte klären und verbindlich regeln können".

"Mit dem neuen Atlantic - Hotel in der Altstadt wird nicht nur eine weitere Innenstadtbrache einer attraktiven Nachnutzung zugeführt, sondern mit dieser hochkarätigen Schlüsselinvestition stärken wir nachhaltig den Tourismusstandort Lübeck" erläutert Bürgermeister Bernd Saxe. "Es freut uns sehr, den Investor und Hotelbetreiber aktiv von Anfang an bei seinen Vorstellungen unterstützt zu haben", teilt Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter von der Wirtschaftsförderung LÜBECK GmbH, mit. "Zwei Jahre intensiver Arbeit und das große Vertrauen der Verwaltungsspitze in die Sache selbst haben uns zum heutigen Erfolg geführt", so Aslanidis weiter.

Das ATLANTIC Hotel Lübeck mit einer Brutto-Geschossfläche von 11.200 Quadtratmetern wird über multifunktionale Veranstaltungsräume für bis zu 200 Personen verfügen. Neben Restaurant, Bar, Sauna- und Fitnessbereich sowie Tiefgarage und eigenen Parkplätzen ist auch ein Direktzugang zur Schwimmhalle in der Schmiedestraße geplant. Die Hauptzielgruppen Business (Geschäftsreisende und Tagungsgäste) und Leisure (Kurz- und Urlaubsreisende, Bustouristik) sollen durch die Lage des Hotels und die moderne Gestaltung angesprochen werden.

Für den Betrieb des Hotels werden 55 Vollzeit- und einige Teilzeitarbeitsplätze geschaffen. "Der Städtetourismus stellt ein großes Potenzial dar. Gerade in Lübeck steckt noch viel Musik - die Stadt hat so einiges zu bieten", meint Markus Griesenbeck von ATLANTIC Hotels Bremen.

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=43341

Fa. Roder Kunststofftechnik (Standortsicherung)

19.05.2008. „Wir sind sehr stolz und dankbar, dass das Land Schleswig-Holstein großes Interesse an unserem mittelständischen Unternehmen signalisiert und uns tatkräftig unterstützt", sagte die Geschäftsführerin Andrea Schnell. Die Kunststoffverarbeitung sei Ausrüster der gesamten Industrie und damit einer der bestimmenden Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunftsaussichten in Deutschland. "Ich freue mich daher besonders, dass es der Firma Roder Kunststofftechnik auch durch die Treue Ihrer Kunden und Lieferanten möglich ist, nach einem erfolgreichen Insolvenzverfahren erneut durchzustarten", sagte Wirtschaftsminister Austermann. Um dem osteuropäischen Wettbewerb Stand zu halten wurde eine siebenstellige Eurosumme in modernste Fertigungstechniken investiert. "Die Produktion ist im Neubau optimal aufgestellt und in der Belegschaft ist wertvolles Know-how erhalten geblieben", meint Spyridon Aslanidis, Projektleiter bei der Wirtschaftsförderung Lübeck. Die städtische Wirtschaftsförderung unterstützt in enger Zusammenarbeit mit den Landesinstituten aktiv das Unternehmen bei seiner Neuaufstellung. Der Ursprungsbetrieb wurde 1949 gegründet. Er gehört mit zu den alteingesessenen Unternehmen Lübecks. Mit Neugründung wurden 30 Arbeitsplätze erhalten. Unilever, Mont Blanc, Dräger, Schwartauer Werke, Homann, Kölln, DeTeWe, Elaflex und Hako zählen u.a. zu dem namhaften Kundenstamm. Das Produktionsspektrum beläuft sich auf Sicherheits- und Medizintechnik, Telekommunikation, Luftfahrttechnik, Investitionsgüterindustrie, Tankstellentechnik, Kosmetikindustrie, Lebensmittelindustrie.

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=34387
Rosenhof Eichholz  (Investition 8 Mio. Euro)

13.07.2007 Der Rosenhof ist eine in 1971 gegründete private Alten- und Pflegepension mit derzeit 230 Bewohnern, die von 160 Mitarbeitern umsorgt werden. Das hier das Wohnen im Sinne von Zuhausesein im Vordergrund steht, spürt man sofort. Dazu gehört sowohl das Wohlfühlen im räumlichen Umfeld als auch der familiäre Charakter der Einrichtung im zwischenmenschlichen Bereich. "Nach den Erweiterungen der Jahre 1982, 1993 und 1998 investieren wir nun ca. 8 Mio. Euro in die Modernisierung unserer Einrichtung und einen weiteren Neubau, um den stetig steigenden Ansprüchen an die stationäre Pflege auch in Zukunft gerecht werden zu können", erläutert Guido Clement, Geschäftsführer des Rosenhofes in Eichholz. Positiver Nebeneffekt: Die Schaffung von 10 zusätzlichen Arbeitsplätzen.

"Wir möchten unsere Bewohner dabei unterstützen, Ihren gewohnten Lebensrhythmus weitestgehend beibehalten zu können und ihren Tagesablauf so zu gestalten, dass ihr Bedürfnis nach Lebensqualität in höchstmöglichem Maße erfüllt wird", so Clement weiter.

"Dieses private Engagement ist aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland von zunehmender Bedeutung für unsere Gesellschaft", so Bürgermeister Bernd Saxe, der bei seinem Rundgang von Spyridon Aslanidis, dem zuständigen Projektleiter der Wirtschaftsförderung Lübeck begleitet wurde: "Auch Dienstleistungsbetriebe der Gesundheitswirtschaft, wie hier der Rosenhof, gehören zu unserem Wirtschaftsstandort und werden aktiv von uns begleitet".

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=48614

Schulunterricht in der Praxis: Lübecks Standortfaktoren

24.11.2008 Ungewöhnlichen Besuch konnten Spyridon Aslanidis, Projektleiter der Lübecker Wirtschaftsförderung, und Hauke Guttenberg, Architekt der KWL, heute in den Media Docks begrüßen. Martin Wendt, der die 11. Klasse des Berufsgymnasiums der Friedrich-List-Schule im Fach Wirtschaftslehre unterrichtet, hatte die Idee, seinen Unterricht "nach draußen" zu verlegen. Und so informierten sich seine Schüler aus erster Hand über den Wirtschaftsstandort Lübeck.

Besonderes Interesse hatten die Schüler daran zu erfahren, welche Faktoren für Lübeck als Wirtschaftsstandort sprechen und wie man diese vermarktet. So gab es viele Fragen und einen lebhaften Austausch rund um die Themen Arbeitskräfte, Immobilienmarkt, Gewerbeflächenerschließung und natürlich Fördermöglichkeiten, welche für Unternehmen und Investoren relevant sind. Anhand des städtischen Projektes Media Docks erläuterte Hauke Guttenberg ganz konkret, welche Schritte bis zur Realisierung nötig waren und wie die heute dort ansässigen Unternehmen davon profitieren. Abgerundet wurde das Ganze natürlich mit einer Führung durch das Gebäude. Unternehmensbetreuer Spyridon Aslanidis freute sich besonders darüber, dass er den Jugendlichen vermitteln konnte, warum Lübeck ein guter Wirtschaftsstandort ist und weshalb es sich lohnt, hier zu investieren.

http://www.luebeck.org/de/458/dezember-2009.html

Fa. H. & J. Brüggen KG (Erweiterung, 90 neue Arbeitsplätze,  26 Mio. Euro)

Dass in Lübeck keine kleinen Brötchen gebacken werden, davon konnte sich der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister bei einer Begehung der Bäckerei Junge in Roggenhorst selbst überzeugen. Im Gespräch mit dem Politiker stellte Axel Junge dar, dass das mit 157 Filialen und 2.300 Mitarbeitern zu den größten Bäckereiunternehmen Norddeutschlands zählende Unternehmen sogar noch investieren will. Um Abläufe weiter zu optimieren, soll die Produktion am Standort Roggenhorst erweitert werden, dies beinhaltet natürlich auch die Schaffung weiterer Arbeitsplätze.

 Abschließend bedankte sich der Unternehmer beim Minister für die Unterstützung der Landesregierung für die Arbeit des firmenübergreifenden Branchennetzwerkes foodRegio, das sich insbesondere die Qualifizierung der Fachkräfte auf die Fahnen geschrieben hat.

 In dasselbe Horn stieß Jochen Brüggen, foodRegio Vorstandsvorsitzender: „Gut ausgebildete Fachkräfte sind ungemein wichtig in unserer Branche. Durch die sich fortwährend wandelnden Arbeitsprozesse brauchen wir darauf abgestimmte Ausbildungsgänge. Die Inhalte der althergebrachten Berufe halten der Realität größtenteils nicht mehr stand.“

Bestes Beispiel dafür ist das kürzlich im Unternehmen Brüggen umgesetzte Pilotprojekt zur Qualifizierung von ungelernten Mitarbeitern. Mit einigem Aufwand wurde im foodRegio Arbeitskreis ein Schulungsprogramm zur Produktionsfachkraft entwickelt, das dabei hilft, die immer komplexer werdenden Anlagen, Verfahren und Prozesse zu verstehen und die Mitarbeiter letztlich vielseitiger einsetzbar macht.

Auch die H. & J. Brüggen KG zählt zu den Unternehmen, die den Kurs auf Wachstum setzen. Mit einer Investition von rund 26 Mio. Euro sollen die Produktionsanlagen und Lagerkapazitäten des Cerealienherstellers aufgestockt, und damit 90 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Landesregierung wertet dies als positives Signal in einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Umfeld und unterstützt das unternehmerische Engagement mit einer finanziellen Förderung.

 

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=45533

Firmenbesuch  MAYO Feinkost (Standortsicherung, 2,2 Mio. Euro)

Die Firma MAYO zeichnet sich durch hervorragende Produktqualität und
außergewöhnlichen Service aus. Alle Rohstoffe durchlaufen vor ihrer Verwendung strenge Qualitätskontrollen, so dass gute Qualität, Frische und wertvolle Zutaten gewährleistet sind. Dabei kann man sich auf 34 erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verlassen. "Technik ist nicht alles aber eine moderne Produktion ist die Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften", erläutert Geschäftsführer Thorsten Steinert. "Daher haben wir im letzten Jahr rund 2,2 Millionen Euro in unseren neuen Standort investiert, mit aktiver Unterstützung der lokalen als auch der Landeswirtschaftsförderung". Und Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter der Wirtschaftsförderung Lübeck ergänzt: "MAYO legt auf Qualität und Standardisierung höchsten Wert. Die qualitativ hochwertige Ware sorgt für zufriedene Kunden und diese wiederum dafür, dass der Betrieb stetig expandiert".

 

http://www.hl-live.de/aktuell/drucken.php?id=45730

Saxe besuchte Harry-Brot (neues Logistikzentrum, ca. 3 Mio.)

Am Donnerstag setzte Bürgermeister Bernd Saxe seine Sommerbesuche bei Lübecker Unternehmen fort. Er besichtigt die Lübecker Vertriebsstelle von Harry Brot.

Die Geschichte der Harry-Bäcker reicht bis in das Jahr 1688 zurück. Was damals mit einer kleinen Bäckerei in Hamburg-Altona begann hat sich bis heute zu einem führenden Unternehmen des deutschen Brot- und Backwarenmarktes mit acht Produktionsstandorten entwickelt. Mit 3.300 Mitarbeitern erzielte Harry im Jahr 2007 einen Umsatz von 580 Millionen Euro", erläutert Vertriebsstellenleiter Jürgen Haupt. "Um diese logistische Leistung erbringen zu können, haben wir für ca. 3 Millionen Euro dieses moderne Logistikzentrum mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung bauen lassen. Dadurch konnten wir unseren Personalstamm von 34 auf mittlerweile 52 Mitarbeiter ausbauen".

 Während seiner Besichtigung konnte sich auch Bürgermeister Bernd Saxe vom logistischen Know-how des Unternehmens überzeugen: "Großartig, was hier tagtäglich geleistet wird. Unternehmen wie Harry-Brot sind der Beweis für die logistische Kompetenz am Standort Lübeck". "Und stehen gleichzeitig für die Vielfalt der Ernährungsindustrie", fügt Spyridon Aslanidis, zuständiger Projektleiter der Wirtschaftsförderung Lübeck an.

 

http://www.hier-luebeck.de/2006/09/geniner_strae_in_bewegung_gewerbegebietsversammlung_vor_ort/

Gewerbegebietsversammlung (2006): Geniner Straße in Bewegung

http://www.foodregio.de/file/1_pm_campbell230207.pdf

Campbell Deutschland entscheidet sich für Lübeck (Standortsicherung Lübeck, 500 Arbeitsplätze)

http://www.ihk-schleswig-holstein.de/servicemarken/regionales/ihk_luebeck11351/1810166/betriebsbesuche_im_bezirk_luebeck.html;jsessionid=D42B76772766E571942BE1B056DB457F.repl22

Lübeck ein High-Tech-Standort

Lübeck ist ein attraktiver Standort für High-Tech-Unternehmendie, die sich trotz härtester Bedingungen auf dem Weltmarkt behaupten müssen. Die B/E Aerospace Systems GmbH ist einer der größten Ausrüster für Flugzeugkabinen. Die PRETTL-Electronics-Gruppe ist ein führender deutscher EMS-Dienstleister.

http://www.luebeck.org/de/524/id:325/pressemitteilung.html

CeBIT Innovationspreis-IT 2012: CONSIDEO-Produkte erneut ausgezeichnet
Im Komplexitätsmanagement führend: Nachdem die CONSIDEO GmbH
aus Lübeck in den vergangenen 3 Jahren insgesamt 3mal ausgezeichnet (2mal in der Kategorie „Wissensmanagement“ in 2009 & 2010 und einmal in der Kategorie „IT-Innovation des Jahres aus Schleswig-Holstein” in 2009) und 2mal für zusätzliche Kategorien nominiert wurde (und damit zu den 3 innovativsten Lösungen in 2011 gehörte), hat sich diese Erfolgsstory fortgesetzt. Auch in diesem Jahr wurde ein CONSIDEO-Produkt ausgezeichnet und ein weiteres Produkt kam unter die ersten 3.

 

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