Stefanie Birth
Hundetrainerin(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- 19374 Friedrichsruhe
- Almanya
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- Sunuyorum
- Die - rein subjektiv betrachtet - tollsten Hundenasen auf dieser Erde, die alle das Recht haben eine tolle und liebevolle Zukunft zu haben!!! Ein liebevolles Hundetraining in allen Bereichen - nicht von der Stange - individuell und abgestimmt... Nun endlich ganz und vollkommen, mit meiner eigenen Hundeschule in Friedrichsruhe bei Parchim...
İş Deneyimlerim (18 yıl, 2 ay)
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09/2010
- bugün
(1 yıl, 9 ay)
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(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
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09/2010
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04/2009
- 02/2011
(1 yıl, 11 ay)
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Immonet GmbH // Axel Springer AG, http://www.immonet.de
Sektör: Internet
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04/2009
- 02/2011
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03/2008
- 02/2011
(3 yıl)
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Hundetreff Seevetal, http://www.seevetal-hundetreff.de
Sektör: Kar Amacı Gütmeyen Kuruluş
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03/2008
- 02/2011
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10/2008
- 03/2009
(6 ay)
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Projektleitung Sales & Services
Immonet GmbH // Axel Springer AG, http://www.immonet.de
Sektör: Internet
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10/2008
- 03/2009
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11/2005
- 07/2007
(1 yıl, 9 ay)
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AS Autoverlag, http://www.autobild.de
Sektör: Internet
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11/2005
- 07/2007
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02/2002
- 10/2005
(3 yıl, 9 ay)
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mobile.de / eBay Inc., http://www.mobile.de
Sektör: Internet
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02/2002
- 10/2005
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01/2001
- 12/2001
(1 yıl)
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Directline-Marketing GmbH, http://www.directline-marketing.de
Sektör: Hizmetler
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01/2001
- 12/2001
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01/1998
- 12/2000
(3 yıl)
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Con.vidis KG, http://www.convidis.de
Sektör: Yayınevi
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01/1998
- 12/2000
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11/1995
- 12/1997
(2 yıl, 2 ay)
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Aspecta Sachversicherungs AG, http://www.aspecta.de
Sektör: Sigortalar
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11/1995
- 12/1997
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08/1993
- 10/1995
(2 yıl, 3 ay)
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Hamburg Mannheimer Vers.AG, http://www.hamburg-mannheimer.de
Sektör: Sigortalar
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08/1993
- 10/1995
- İşyerindeki statü
- Girişimci (Bayan)
Eğitim Bilgilerim
- Diller
- Almanca, İngilizce
Hakkımda
...ich bin sehr aktiv im Tierschutz tätig...und zwar zum Schutze ausländischer (oft spanischer) Hunde.
Oft werde ich gefrat ob das sein müsse, dies Hunde nach Deutschland zu holen und ob wir nicht genug eigene Probleme hätten.
Für diejenigen, die es interessiert hier einmal die Antwort auf die Frage, warum ich Hunde aus Spanien rette:
Nun bin ich in der Vermittlung von ausländischen Hunden seit 2005 tätig.
Immer wieder bekomme ich von Menschen und auch Tierschützern zu hören, warum? Unsere Tierheime sind doch voll.
Hier nun die Antwort : Warum spanische Hunde/Katzen.
> Weil es in Spanien mit bei der Umsetzung des Tierschutzgesetz mangelt.
-> Weil Tiere einfach ohne Grund eingeschläfert werden können.
-> Weil Welpen in Zoogeschäften gekauft werden können.
-> Weil Prügeln und Erschlagen alltäglich sind.
-> Weil Fundtiere nach 14 Tagen vergast werden.
-> Weil nicht kastriert wird aber komplette Würfe ersäuft werden.
-> Was ist los in Spanien?
Hat Spanien ein Tierschutzgesetz?
Ja, erst seit Oktober 2003 gibt es in Spanien ein nationales Tierschutzgesetz. Die eine oder andere Regionen hat in neuerer Zeit Verordnungen erlassen,
die z. B. dass erhängen von Windhunden mit 15.000 EUR Strafe belegt.
Leider mangelt es jedoch an der nötigen Umsetzung. Da die Verordnung noch recht neu sind, sieht selbst die Polizei noch nicht ein, warum etwas,
das bislang unbestraft blieb, plötzlich unter Strafe steht. Ein Polizist erklärt hierzu, dass die Anzeige einer Privatperson von der Polizei nicht weiterverfolgt werden würde.
Besser wäre es, wenn Tierschutzvereine oder Behörden Verstöße melden würden. Erst dann wären die Polizeibehörden genötigt, unter dem Druck der Öffentlichkeit etwas zu unternehmen.
Schon seit längerem fordern die Welttierschutzorganisationen von der spanischen Regierung ein Gesetz, welches für ganz Spanien gilt.
Gibt es Hunde in Zoohandlungen?
Ja, was bei uns bereits seit den frühen siebziger Jahren verboten ist, gibt es in Spanien nach wie vor. In kleinen genauso wie in großen Tierhandlungen gibt es Welpen zu kaufen.
In einem Einkaufcenter mit acht Kinos, zwanzig Restaurants und weit mehr als 50 Läden in Marbella, gibt es zum Beispiel in so einem Geschäft,
kaum vier Meter breit und sechs Meter lang, einen Welpen für knapp 300 EUR zu kaufen.
Der Käfig bot nur etwas mehr als 50 Quadratzentimeter Fläche und der Gitterboden war nur dünn mit Zeitungen ausgelegt.
Es gab kein Futter, und das Wasser musste er einer Meerschweinchentränke abgewinnen. Die Tiere stehen unter künstlichem Licht und jeder Besucher des Ladens
muss zwangsläufig an diesen Käfig vorbei trampeln.
Wie uns eine Tierschützerin erklärte, kommen die Welpen zumeist aus Tschechien. Das heißt, dass diese acht bis zehn Wochen alten Wesen, die Produkte von Wurfmaschinen sind
und schon eine -für ihr Alter zu- weite Reise hinter sich haben. Noch schlimmer ist, dass diese Reise an dieser Stelle nicht einmal beendet ist.
Kein Wunder, dass der Hund völlig lethargisch in seinem Käfig liegt und teilnahmslos streicheln und necken über sich ergehen lässt.
Die Tierschützerin erzählt uns weiter, dass das weitere Schicksal des Welpen auch schon vorprogrammiert ist.
In wenigen Tagen wird er verkauft sein und wenn er in einigen Monaten erwachsen ist, ist er auch nicht mehr süß und wird gegen einen neuen Welpen ausgetauscht.
Er selbst wird in der Tötungsstation abgegeben.
Gleich im Nachbarkäfig gab es kleine Schweine zu kaufen und gegenüber wurde ein 2,50 lange Schlange in einem 50l-Aquarium angeboten.
Dürfen Hunde in Zwingern gehalten werden?
Klar dürfen auch in Spanien Hunde in Zwingern gehalten werden. Allerdings gelten hier keine Regeln. Weder die Größe, noch die Ausstattung werden vorgeschrieben
und Auslauf ist somit für die meisten Hunde Glückssache.
Da man gegen keine Gesetze verstößt, braucht man die Zwinger auch nicht zu verstecken, so wie es oft in Deutschland der Fall ist.
In Deutschland würde ein so gehaltener Hund alsbald enteignet werden, und der Besitzer müsste mit einer Strafe rechnen.
In Spanien passen sich die Tierschützer den örtlichen Gegebenheiten an. Es gilt: Wenn der Hund es nicht anders kennt, ist die Zwingerhaltung immer noch besser
als die Tötungsstation oder ein anderes ungewisses Schicksal. Hinzu kommt, dass mangels rechtlichen Rückhalts Enteignungen undenkbar sind
und der Diebstahl, selbst aus schlechtester Haltung, wird schwer bestraft.
Gibt es Straßenhunde?
Sicher, immerhin ist "Straßenhund" eines der Schlagworte, wenn es um Spanien und Tierhaltung geht. Allerdings werden grundsätzlich zwei Arten von Straßenhunden unterschieden:
Wilde Straßenhunde: Diese sind in der Freiheit geboren und leben in kleinen Rudeln inmitten der Landschaften und Siedlungen.
Sie kennen den Menschen nicht wirklich und meiden ihn auf Grund schlechter Erfahrungen so gut es geht. Sie übernachten zum Teil in Erdlöchern
und suchen tagsüber Fressbares in der Umgebung. Hier bleibt den Tierschützern keine Wahl, Einfangen und Vermitteln hätte keinen Zweck,
da die Hunde nicht zu sozialisieren sind. Die Hunde bleiben also "wild".
Nicht wilde Straßenhunde: Ausgesetzt, ausgestoßen und in sehr seltenen Fällen entlaufen. Solche Tiere kennen den Menschen und kommen meist freudig auf einen zu.
Sie suchen sich auch eher einen Unterschlupf in Menschennähe und lassen sich leicht einfangen.
Wenn es regnet, sieht man keine Hunde. Sobald es jedoch aufhört, kommen die Hunde zu den Müllsammelplätzen (Spanien hat keine Hausmüllabfuhr wie wir).
Hier versuchen sie neben unzähligen Katzen, etwas Futter zu finden. Mit etwas Glück werden Sie von Tierschützern aus der Nähe gefüttert.
Allen Straßenhunden drohen jedoch mehrere Gefahren, denn Freiheit ist ein trügerisches Wort.
Vom Jäger erschossen, vom Auto überfahren, von Steinen erschlagen und von giftigem oder verdorbenem Fressen dahingerafft.
Die meisten werden nicht alt.
Ach ja, dann gibt es noch die Straßenhunde, die man nur für solche hält.
Die gehören eigentlich zu einer Finca in der Nähe, nur dass sich niemand die Mühe macht, mit ihnen Gassi zu gehen.
Aber immerhin haben sie reichlich Auslauf und sehen in der Regel auch gut gefüttert aus.
Also bitte nicht einfach jeden Hund mitnehmen, der auf der Straße rumläuft.
Gibt es Hundefänger?
Sicherlich gibt es Hundefänger. Hier werden zwei Sorten unterschieden.
Die legalen Hundefänger: Auf täglichen Touren fangen Sie im Auftrag der Gemeinden freilaufende Hunde ein. Diese Hunde werden dann direkt zur Tötungsstation gebracht.
Die illegalen Fänger: Sie sammeln Hunde ein, um diese an Versuchslabore zu verkaufen. Ein gutes Geschäft lässt sich auch machen, wenn die Tiere für Hundekämpfe
oder als Trainingsgerät für Stierkämpfer (am Hund üben und erst in der Arena den Stier töten) geliefert werden.
Die letztgenannten gibt es auch in Deutschland.
Beide machen keinen Unterschied zwischen Straßenhunden und freilaufenden Hunden. Weg ist weg, damit der Tourist nicht belästigt wird.
Werden Tiere eingeschläfert?
Ja und zwar ohne Vorbehalte.
Wenn man ein Tier loswerden will bringt man es einfach in die Perrera oder zum nächsten Tierarzt und schon ist es tot. Dabei spielt es keine Rolle ob dies medizinisch erforderlich ist.
Bei dem ein oder anderen Tierarzt gibt es vielleicht ein Problem und der Arzt gibt den Hund an den Tierschutz weiter oder lehnt die Einschläferung einfach ab.
Aber dann kann man ihn ja immer noch in die Perrera bringen.
Die Bilder zeigen einen Schäferhund aus Malaga. Der Engländer, dem dieser Hund gehörte, wollte seine Finca verkaufen.
Er erzählte der Immobilienmaklerin ohne Scheu (weil's ja ganz normal ist), dass er seine beiden Hunde dann einschläfern will.
Die Maklerin setzte sich mit deutschen Tierschützern in Verbindung und überredete den Engländer, die Hunde dem Tierschutz zu übergeben.
Die Hündin war trächtig und die Geburt konnte nicht mehr lange dauern.
Durch glückliche Zufälle konnte der Hund innerhalb kürzester Zeit nach Deutschland kommen, wo er gleich in der Ankunftsnacht warf.
Die Welpen hätten in Spanien keinesfalls überlebt.
Hat Spanien staatliche Tierheime?
Klar, diese jedoch unterscheiden sich in einem ganz wesentlichen Detail von einem deutschen Tierheim.
In Deutschland erhalten die Heime ein Pflegegeld von der Gemeinde ab dem 14 Tag nach der Einlieferung.
In Spanien erhalten Sie Geld für jeden toten Kadaver.
Ausgesetzte Tiere werden in Spanien binnen 8 Tagen nach ihrem Aufgreifen getötet.
Allein in Barcelona werden mehr als 2000 Hunde jährlich Opfer dieser Praktik.
Niemand erwähnt die tausenden getöteten Katzen. Einmal durch unglückliche Zufälle aufgegriffen und in eine Tötungsstation gebracht,
entkommen nur einige wenige ihrem traurigen Tod.
Die meisten Tiere werden in bedauernswertem Zustand aufgefunden, halb verhungert, verletzt, heruntergekommen, zurückgelassen.
Manchmal kommen auch angefahrene oder durch Schusswunden verletzte Tiere in der Station an. Andere wurden offensichtlich geschlagen,
misshandelt, verstümmelt und dann zum Sterben ausgesetzt. Es gibt immer wieder Hunde mit offenen Fleischwunden, die offensichtlich für Hundekämpfe missbraucht wurden.
Oft werden auch Welpen im Abfall aufgefunden, da ihre "Herrchen" keine Verantwortung für die Fortpflanzung ihrer Hunde übernehmen.
Tierschützer vor Ort fahren einem schnell über den Mund, wenn man "staatliches Tierheim" oder "Tierheim" dazu sagt.
Man wird schnell korrigiert: "Es heißt Tötungsstation oder Perrera".
Gibt es Tierheime von Vereinen?
Zum Glück gibt es die.
Zum einen wurden schon Perreras in die Hand von Vereinen überführt, so dass keine Tötungen mehr vorgenommen werden.
Zum anderen wurden von Vereinen auch Fincas oder Wirtschaftsgebäude zu Tierheimen umgebaut. Manchmal mehr schlecht als recht aber immernoch annehmbar.
Da man hier ja komplett auf Spenden und private Gelder angewiesen ist, ist mancher Neubau auch auf der Strecke geblieben.
Deshalb werden immer dringend Spendengelder benötigt.
Diese Tierheime liegen auch meist weit außerhalb, da die Grundstückspreise innerhalb der Touristengebiete
nicht zu finanzieren wären. Da werden dann auch oft alte Plastikkanister zu Futterschüsseln zurechtgeschnitten, falls es an Sachspenden fehlt.
Und auch hier gibt es Gut und Böse.
Manche Heime machen ihre Sache sehr gewissenhaft, und manche lassen dann auch mal Hunde verschwinden.
Viele Deutsche, aber auch Engländer, Schweizer, Österreicher und andere Nationen sind in solchen Vereinen vertreten.
Interessierte sind im allgemeinen aber herzlich willkommen. Auf unserer Seite finden Sie schnell Ansprechpartner.
Wenn Sie sich für einen Besuch anmelden oder gar helfen wollen, wird man Sie gernempfangen. So werden Sie auch eine Menge interessanter Dinge erfahren.
Gibt es auch dort Pflegestellen?
Ja, genau wie in Deutschland gibt es auch in Spanien Menschen, die sich nur um ein, zwei oder drei Hunde kümmern können.
Solange bis die Tiere einen neuen Halter oder einen Flugpaten gefunden haben, verweilen Sie bei Privatpersonen.
Und Gott sei Dank, Pflegestellen finden sich in allen Gesellschaftsschichten.Alle haben selbst einen oder mehrere Hunde
und viele sind zuvor nach Spanien gekommen, um das schöne Land zu genießen, bis sie die Situation der Tiere kennengelernt haben.
Sie und die Menschen, die in den Vereinen dabei sind, werden von einem starken Willen angetrieben, an den Hunden das wieder gut zu machen, was andere Menschen versaut haben.
Als Pflegestelle in Spanien bekommt man selten Geld.
Für Kost und Logis des Gastes kommt der Tierfreund meist selbst auf.
Sind denn alle Spanier schlecht?
Nein, natürlich nicht.
Kein Land kann sich davon freisprechen, auch Deutschland nicht, dass auf dem eigenen Bundesgebiet nicht auch Tiere gequält,
misshandelt und getötet werden. Selbst wir in Deutschland haben da noch einigen Nachholbedarf.
In jedem Land gibt es Missstände, die angeprangert werden müssen, um sie auf Dauer abstellen zu können.
In dem einen mehr, in dem anderen weniger. Hier gibt es ein Tierschutzgesetz, dort zwar auch aber es wird bucht umgesetzt.
In unserem Lande hat die Tierliebe noch ein annehmbares Maß, in Amerika ist sie schon übertrieben.
Diese Seite beschäftigt sich nun mal mit Hunden aus Spanien und liefert deswegen Information aus diesem Land.
Auch in Spanien macht sie schon eine Besserung bemerkbar. Auch Spanier beschäftigen sich mit dem Tierschutz.
Doch die meisten Tierschützer vor Ort würden keine Hunde an Spanier vermitteln.
In anderen Ländern ist auch Hilfe nötig, doch damit beschäftigen sich andere Seiten.
Wenn nur jeder Urlauber oder Geschäftsmann bei seinem nächsten Besuch den Tierschutz thematisieren würde, wäre schon viel geholfen.
In einem Land in dem Galgos nach dem Rennen erhängt werden, wo Welpen in Zoohandlungen erhältlich sind, und massenweise Hunde amtlich vergast werden,
wo trächtige Hündinnen ausgesetzt werden, Hunde neben einem Wohnhaus verhungern müssen, da kann man nicht nur die Sonnenseite sehen.
Und all dies ist für mich ganz persönlich der Grund mich dort einzusetzen.
Ich habe mittlerweile 4 eigene Hunde aus Spanien, beherberge dauerhaft zwischen 2 und 5 Pflegehunde - und bin froh und glücklich etwas Gutes tun zu können.
Wer daran Anstoss nimmt, dem sei gesagt das ich allein nicht alles Elend auf der Welt beseitigen kann...
...aber ich tue wenigstens etwas...
und jeder ist aufgerufen sich unsere Arbeit genauer anzusehen:
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