Sven Severin
Dipl. Betriebswirtschafter SGBS
Geschäftsführender Gesellschafter(The company name is only visible to registered members)
- 22763 Hamburg
- Germany
Personal information
- Wants
- Geschäftskontakte
- Interests
- Geschäftskontakte, Wissenstransfer, Golf, Kino, Filme, Reisen, Technik, Fotografie, Schach, Laufen
- Organizations
- Alumni Club St. Galler Business School, Round Table Deutschland, Round Table 4 Hamburg (RT 4), Business Club Hamburg (BCH), Kommission ITK Informations- und Kommunikationstechnologie des Wirtschaftsrates Deutschland Landesverband Hamburg, Deutscher Fachjournalisten-Verband, hamburg@work, HSV Handball Silber-Club
Professional experience (16 years, 7 months)
-
-
Apr 2008
- present
(3 years, 11 months)
-
Geschäftsführender Gesellschafter
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Marketing & Advertising, Onlinemarketing, Design, Text, Messbare WebServices und Dienste
-
Apr 2008
- present
-
-
Aug 1997
- Mar 2008
(10 years, 8 months)
-
Industry: Marketing & Advertising
-
Aug 1997
- Mar 2008
-
-
Aug 1995
- Jul 1997
(2 years)
-
Industry: Marketing & Advertising
-
Aug 1995
- Jul 1997
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
-
St. Galler Business School
BWL, Dipl. Betriebswirt SGBS
- Languages
- German, English, Russian
About me
Die Anforderungen an das Management steigen auf allen Unternehmensebenen. Besonders vor dem
Hintergrund sich rasant ändernder Marktbedingungen ist es notwendig, schnell reagieren zu können. Kennzahlensysteme wie die Balanced Scorecard können hier die nötige Transparenz bringen. Aber steht der Aufwand für die Pflege eines solchen Systems in Relation zu den Ergebnissen? Das neue Buch „Mehr Fakten. Weniger Bauchgefühl.“ von Sven Severin, Geschäftsführer von marketing solutions direkt, geht dieser Frage nach und liefert theoretische Grundlagen und praktische Erfahrungen zum Einsatz der Balanced Scorecard.
„Mehr Fakten. Weniger Bauchgefühl.“ richtet sich an das Management kleiner und mittelständischer Unternehmen und bietet ebenso Anregungen für größere Organisationen. Der Mittelstand steht dieser
Management-Methode ambivalent gegenüber: Der Planungs- und Pflegeaufwand erscheint enorm, der tatsächliche Nutzen lässt sich schlecht voraussehen. So entschied sich der Autozulieferer Continental, der die
Balanced Scorecard in der IT einführen wollte, schließlich gegen das System.
Einige Großunternehmen haben sich bereits wieder von der Balanced Scorecard verabschiedet, die meist
an einer fehlerhaften Umsetz ung scheiterte. Diese Methode ist nicht einfach zu handhaben, besonders
wenn zu viele Erwartungen damit verknüpft werden. Dennoch stehen vor allem wachsende Unternehmen
und Unternehmensbereiche vor der Aufgabe, ihre Mission und Vision in einer Strategie zu formulieren und
daraus Maßnahmen und quantifizierbare Ziele abzuleiten. Die beste Voraussetz ung für eine
Balanced Scorecard ist eine geeignete Strategie. Nur damit lassen sich für die vier Standardbereiche, die die
Methode erfasst, individuelle und treffende Kennzahlen finden, die eine Übersicht über den Status des Unternehmens geben. In der Theorie werden vier Perspektiven betrachtet: Finanzen, Kunden, Prozesse und
Mitarbeiter. Damit hilft die Balanced Scorecard, in großen Zusammenhängen zu denken, und wird schnell
zu einer komplexen Angelegenheit. Deshalb ist am Anfang weniger oft mehr. So haben die Hannoverschen
Verkehrsbetriebe eine vereinfachte Balanced Scorecard eingeführt – mit Erfolg. Sie steuern damit die Bereiche
Finanzen und Kunden. Der aufwändige Entstehungsprozess, an dem alle Unternehmensbereiche beteiligt
waren, ist mit der Einführung nicht zu Ende. Denn Kennzahlen leben und ändern sich immer wieder.
Mehr Fakten. Weniger Bauchgefühl. Die Balanced Scorecard für kleine und mittelständische Unternehmen
Sven Severin, Mai 2010, ISBN 978-3-8391-3983-7,
gebundene Ausgabe, 104 Seiten, EUR 24,90
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