Thorsten Blaufelder

Thorsten Blaufelder

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Fachexperte für Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht, Mediator und Dozent
Kanzleiinhaber
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Entrepreneur

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Thorsten Blaufelder's professional experience

  • 4 years
    1 month
    04/2010 - present

    Kanzleiinhaber

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  • 6 years
    4 months
    11/2003 - 02/2010

    angestellter Rechtsanwalt

    verschiedene Kanzleien

  • 1 year
    7 months
    04/2002 - 10/2003

    freier Mitarbeiter

    Kanzlei Jahn, Graf & Kollegen

Thorsten Blaufelder's educational background

  • 04/2013 - present

    FernUniversität in Hagen

    Mediation, Mediator (univ.)

    Wirtschaftsmediation
  • 01/2012 - 03/2013

    FernUniversität in Hagen

    Mediation, Mediator

  • 10/1994 - 02/1999

    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    Rechtswissenschaften, 1. juristisches Staatsexamen / Diplom-Jurist (Univ.)

Languages spoken by Thorsten Blaufelder

  • German

Thorsten Blaufelder's organisations

  • Mitglied des Deutschen Anwaltvereins (DAV)
  • der Arbeitsgemeinschaften Arbeitsrecht
  • Sozialrecht und Mediation im DAV
  • des Anwaltvereins Heilbronn
  • der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM)
  • im Förderverein der Deutschen Stiftung Mediation und im Deutschen Arbeitsgerichtsverband
  • ehrenamtlicher Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Mediation
  • Beiratsmitglied des BdS Ludwigsburg
  • Vorstandsmitglied des Arbeitslosenzentrums Ludwigsburg

Thorsten Blaufelder's interests

Thorsten Blaufelder's portfolio

  • Arbeitsrecht

    Rechtsanwalt Blaufelder übernimmt für Sie die Beratung sowie die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung in allen Bereichen des Arbeitsrechts und den mit dem Arbeitsrecht in Zusammenhang stehenden Rechtsgebieten. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen hierbei in den Bereichen:

    • Kündigung/Abfindung
    • Aufhebungsvertrag
    • Abmahnung
    • Arbeitszeugnis
    • Offene Forderungen
    • Urlaubsansprüche
    • Eltern- und Teilzeit
    • Mobbing

    Die Kanzlei Blaufelder vertritt Sie insbesondere vor dem Arbeitsgericht in Ludwigsburg, Stuttgart und Heilbronn – aber auch vor jedem anderen Arbeitsgericht in Deutschland.

  • Betriebsverfassungsrecht

    Auf dem Gebiet des Betriebsverfassungsrechts befasst sich Rechtsanwalt Blaufelder insbesondere mit:

    • Betriebsvereinbarungen (Gestaltung, Überarbeitung und Durchführung von Verhandlungen)
    • Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen
    • Einigungsstellenverfahren
    • Arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren
    • Beratung in sonstigen betriebsverfassungsrechtlichen Fallgestaltungen
    • Schulungen

    Die Kanzlei Blaufelder vertritt Sie insbesondere vor dem Arbeitsgericht in Ludwigsburg, Stuttgart und Heilbronn – aber auch vor jedem anderen Arbeitsgericht in Deutschland.

  • Seminare

    Für Rechtanwalt Blaufelder gehört die kontinuierliche Fortbildung zu seinem beruflichen Selbstverständnis. Allerdings bildet er sich nicht nur selbst weiter – Rechtsanwalt Blaufelder bildet auch Sie weiter. Seit dem Jahre 2006 ist er als Referent arbeits- und betriebsverfassungsrechtlicher Seminare und Webinare tätig.

    Gerne bietet Ihnen die Kanzlei Blaufelder ein auf Ihre Bedürfnisse speziell zugeschnittenes Seminar in den Bereichen des

    • Arbeitsrechts
    • Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrechts
    • Tarifrechts

    an – kostensparend als Inhouse-Schulung oder an einem von Ihnen gewünschten Ort.

    Darüber hinaus steht Rechtsanwalt Blaufelder auf Anfrage hin auch Schulungsveranstaltern gerne als Referent zur Verfügung.

  • Mediation

    Seit Inkrafttreten des Mediationsgesetzes im Juli 2012 rückt Mediation immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit. Nur was ist Mediation überhaupt?

    „Mediation“ wird vom lateinischen Adjektiv „medius“ abgeleitet und bedeutet, zwischen zwei Ansichten oder Parteien die Mitte halten, einen Mittelweg einschlagen, sich neutral verhalten. Wörtlich übersetzt heißt „Mediation“ nichts anderes als „Vermittlung“.

    Die Wurzeln der Mediation reichen historisch weit über den Beginn unserer Zeitrechnung zurück. Als alternativer Ansatz zur Konfliktlösung wurde Mediation seit Mitte der 1960er Jahre zunächst in den USA als „Bewegung“ wieder entdeckt. Erst ab dem Jahre 1970 kam das Verfahren aus den USA nach Europa und entwickelte sich insbesondere in den Bereichen des Umwelt- und Familienrechts. Mediation bei Trennung und Scheidung ist dabei nach wie vor das größte Einsatzgebiet für Mediation im deutschsprachigen Raum.

    Das Mediationsgesetz definiert den Begriff „Mediation“ folgendermaßen:

    „Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mithilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben.“

    Im Verlauf eines Mediationsverfahrens werden die hinter dem Konflikt liegenden Sichtweisen, Bedürfnisse und Interessen der Beteiligten (die im Rahmen der Mediation als „Medianden“ oder Medianten“ bezeichnet werden) herausgearbeitet und Optionen zur Regelung und Beilegung des Streits erörtert und geprüft.

    Ein zentraler Gedanke des Mediationsverfahrens beruht auf der Erkenntnis, dass nur die Medianten selbst die wirklich angemessenen und als fair empfundenen Lösungen entwickeln können. Eigene Lösungen werden eher akzeptiert und verwirklicht als von außen vorgeschlagene oder gar gerichtlich festgelegte. Im Gegensatz zum gerichtlichen Verfahren liegt das Ergebnis eines Mediationsverfahrens allein in den Händen der Konfliktparteien.

    Ziel einer Mediation, ist es, gemeinsam tragfähige und zukunftsorientierte Lösung zu finden, bei der sich keine Seite als Verlierer („win-win“-Situation) fühlt und die zu einer langfristigen und nachhaltigen „Befriedung“ des Konflikts führt.

    Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass die Medianten im Verlauf des Verfahrens unter Anleitung und Führung des Mediators (wieder) miteinander kommunizieren, gemeinsam nach kreativen Lösungsmöglichkeiten Ausschau halten und diese dann umsetzen. Die eigentliche Rechtslage und etwaige „Schuldfragen“ stehen im Hintergrund.

    Mediatoren ermitteln nicht die Wahrheit, sie bewerten und urteilen nicht und schlagen keine Lösungen vor. Mediatoren sind im Rahmen ihrer Aufgabe zur Neutralität, Allparteilichkeit und zur Verschwiegenheit verpflichtet.

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