Ulf von Reden

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Rechtsanwalt

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Personal information

Professional experience (10 years, 7 months)

  • Employment status
    Employee

Educational background

  • Jul 1996 - Dec 1998
  • Oct 1989 - Mar 1996
  •  

About me

1. Block: übers Fremdsprachen lernen aus beruflichen Anlässen
2. Block: Schulische und berufliche Stationen - mit erläuternden Details

Block 1:

seit 2001:Fremdsprachen lernen – aus beruflichen Anlässen
(neu: u.a. Schwedisch, Polnisch, Türkisch; Wiederholung für Englisch, Französisch)

I.1.

Um eine Information gut genug im Gedächtnis zu verankern, muss man sie mindestens 7 Mal wiederholen

2. Dafür verwende ich meine (bebilderten) Excel-Karteien ... verbunden mit dem sehr gutem Gefühl, dass es
(a) meine ganze eigene Fortschrittskartei ist;
(b) ein vollständiges System;
(c) mir nichts verloren gehen kann;
(d) alle "Karteikarten", u.a. Vokabeln, rechtzeitig wieder vorkommen

3. Neuerdings (seit Frühjahr 2012) bin ich noch auf die "Schieb-das-Schaf"-Methode von Oliver Geisselhart gekommen... als sehr hilfreiche Ergänzung

II. Sprachen - sortiert nach dem jeweils ersten Anlass

1. ursprünglich Schule:

a) ENG  (aktuell 2012 -> immer weiter täglich, u.a. ESPN.com)
-> Abi-Leistungskurs
-> Introduction into American Law (bei Uni GÖ)
-> einige Vertragswerke bei Schiffs- bzw. Immobilien-Leasing-Projekten (vgl. E.4.c.) gab es nur auf Englisch; dazu habe ich in 2001 und 2002 bei Berlitz für Business-English teilgenommen; wenn es gerade kein Kursangebot gab, dann Einzelstunden.
 
b) FRA (-> Jan / Febr. 2012: BIRKENBIHL: "FRA für Fortgeschrittene" ist sehr schick! Das macht Spaß!)
-> "notgedrungen" bis Klasse 11; dann durfte ich es "endlich abwählen"
-> eigene Lern-Schwerpunkte: Wirtschaft & Recht; Assimil bzw. Birkenbihl: Französisch für Fortgeschrittene
(auch: fürs ITA- und ESP-lernen macht es mehr Sinn, wenn ich jeweils meine viel bessere FRA-Basis ausbaue; als gleichzeitige Basis für die weiteren Sprachen.)

 
2. aus beruflichen Anlässen

a) SWE:
* ursprünglich dachte ich mir: wenn ich schon einen schwedischen Vornamen habe, dann kann ich ja auch mal diese passende Sprache lernen... (auch: Dank an "Kuperhuvud")
* dann auch zur Vorbereitung auf DIL Nordic-Projekte; wobei es dazu nicht wirklich kam, denn ich war seinerzeit mit POL- bzw. HR-Fällen plus Schiffen beschäftigt 

b) POL (- ruht -):
* meine slawische "Anker-Sprache" für DIL-Projekte (vgl. I.2.a-c) ; allerdings waren die Herren von der GS Warszawa damals so zuvorkommend mit ihren Hinweisen auf wichtige Worte bzw. Übersetzungen etc., dass ich kaum mal ein Wort selbst kennen musste (-> slawische Sprachkenntnisse habe ich damals für CRO / HR benötigt)
* für Grundlagen seit 2004 und immer mal wieder per Lernkartei aufgefrischt und fortgesetzt
 
c) TÜR (mit Assimil; Geisselhart-Methode selbst umsetzen)

* Es ist "die" Sprache, die im Rahmen meiner Mieterverein-Beratungen / Fallbearbeitungen am meisten Sinn machte. Ich habe auch schon Mietrechtsberatungen in Englisch durchgeführt. Aber wenn es "sprachlich klemmt", dann geht es häufig um Türkisch.

* Ich hatte schon mal in 2010 angefangen und dann daran „die Lust verloren“.

* TÜR habe ich wieder aufgenommen im März 2012 als mein "Lackmus-Test" für die Geisselhart-"Schieb das Schaf"-Methode
Und so hilft es zu wissen, dass die Türken im März bei K-Mart (mart = März) einkaufen gehen bzw. im April (= nisan) mit ihrem Nissan-Auto herumfahren bzw. im Mai (= Mayıs) mit Willie Mays Baseball spielen... usw.) in Verbindung mit Zahlen und Uhrzeiten.

3. "oben drauf":
a) NL (mit Assimil)

-> lernt sich aufgrund der Nähe zu DT & ENG so einfach wie SWE

b) ITA (mit Assimil und Birkenbihl-Methode)
-> eigentlich wollte ich ESP lernen; aber ich bin mit ITA besser zurechtgekommen.

c) ESP
-> seit Febr. 2012 ist ESP "in Schwung gekommen", seitdem ich dafür "ESP Kommunikation für Anfänger" und "ESP für Fortgeschrittene" aus der Birkenbihl-Reihe gefunden habe. Einfach zuhören & mitlesen... Klappt prima!
Im August 2012 ist noch „Amor - Liebe am O(h)r“ von O. Geisselhart für spanische Vokabeln herausgekommen.




Block 2: Schulische und berufliche Stationen - mit erläuternden Details

A.
Geboren in Hameln, April 1967

Kindergarten, Grundschule von Sommer 1973 bis Sommer 1977 in Mühlacker; von Sommer 1977 bis Mai 1987 Theodor-Heuss-Gymnasium

Meine Zentral-Abitur-Leistungskurse waren Geschichte und Englisch [in der Reihenfolge meines Interesses dafür] mit Pflichtfach Mathematik und Sport als Wahlfach.
(Abi-Note: 2,4)

B.I.1.
Zwei-jährige Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank AG in Stuttgart von Juli 1987 bis Mai 1989 (Note: 2,5)

2.
In der Zeit bis zum Studienbeginn, also von Juni bis Sept. 1989, habe ich als sog. Betriebs-Reserve bei der Dresdner Bank AG, Filiale Pforzheim, mitgearbeitet; am Schalter in Pforzheim und in Mühlacker sowie in der Zentralkasse (PF).

II.
Während der (späteren) Studien-Semesterferien habe ich zweimal mitgearbeitet bei der Volks- und Raiffeisenbank Söhre-Kaufungerwald, eG, Lohfelden (bei Kassel).

Außerdem habe ich zwei Mal mitgearbeitet beim Regierungspräsidium Kassel, Bußgeldstelle.

III.
Als – richtungsweisendes - Erlebnis während der Banklehre:

Während des 2. Lehrjahres wurden bei verschiedenen Gelegenheiten Fragen angesprochen mit: „Lieber nach der Lehre bei der Bank weiterarbeiten [mit u.a. Bankfachwirt in abendlichen Lehrgängen] – oder an die Uni studieren gehen? „Wenn Studieren, besser BWL / VWL oder Jura (in Bezug auf die Bank)?“ – Eigentlich ergaben sich solche Fragen bei jedem neuen Praktiker-Dozenten und jeder hatte dafür seine eigene Sicht der Dinge; je nach eigenen Erlebnissen / eigenem Lebenslauf.

Eines Tages referierte ein Mitarbeiter aus der Auslands-Abteilung. Er erklärte zu „Wiwi vs. Jura“: „Ich empfehle Ihnen Rechtswissenschaften zu studieren.“ Als Jurist können Sie sich alle (gerade fehlenden) Wiwi-Inhalte in je nachdem 6 Wochen bzw.  6 Monaten aneignen; also in einem überschaubaren Zeitraum. Aber umgeht geht das nicht so einfach: in die juristische Subsumtions-Technik kommt man nicht „so nebenbei“ hinein. Das dauert „eine Weile“… ca. 2 Jahre lang [-> Das übt sich insb. durch die 4-Wochen-Hausarbeiten für die „kleinen Scheine“ und die Zwischenprüfung ein.] 


C.
Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen (Oktober 1989 bis März 1996)

I. (4-wöchige) Praktika während des Grundstudiums:

* Amtsgericht Maulbronn

* Finanzamt Mühlacker

* RA-Kanzlei Andreas Melter, Mühlacker

 

II. Seminarthemen (ab 5. Semester)

1.
Die Finanzverfassung der Vereinigten Staaten“, Sommer-Sem. 1992, im Rahmen des Seminars „Bundesstaat und Föderalismus“ bei Prof. Heun („gut“)

Während es im dt. Grundgesetz bei Art. 104a GG ff. ausführliche Regelungen zum vertikalen und horizontalen Finanzausgleich gibt, gibt es in der US-Verfassung dafür nur wenige, grundlegende Regelungen. Letztlich fand sich die Literatur für dieses Thema nicht in der Jura-Bibliothek, sondern in der „USA-Ecke“ im „Ökonomikum“ bei „(US-) Volkswirtschaft“.

Sowohl in den USA als auch in GER wird für die Aufgabenverteilung und deren Finanzierung zwischen „Bund, Länder und Gemeinden“ unterschieden. Während in der Bundesrepublik ausdrücklich auf „ungefähr einheitliche Lebensverhältnisse von Nord bis Süd“ geachtet wird, durch viele HORIZONTALE AUSGLEICHs-Elemente wie den Länder-Finanzausgleich samt Ausgleich auf kommunaler Ebene, findet sich so etwas in den USA nur vereinzelt statt. Ein besonderes Beispiel findet sich für die „Twin-Cities“ Minneapolis & St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota, die (erfolgreich) einen kommunalen Finanzausgleich betreiben. – Mangels horizontalem Ausgleich ist oft genug ist die Finanzkraft von Städten ggü. ihrem Umland sehr unterschiedlich. Sogar innerhalb von großen Städten wie Los Angeles ist die Finanzkraft der Stadtbezirke sehr unterschiedlich. Als pointierte Aussagen dazu habe ich damals gefunden: (sinngemäß) „Während es im Krankenhaus von Beverly Hills die sprichwörtlichen goldenen Wasserhähne gibt, gibt es in anderen LA-Bezirken nicht mal in allen Fenstern Scheiben.“


2.
Die Finanzierung der politischen Parteien [in Deutschland; ca. 1945/49 bis 1992], Winter-Sem 1992/93, im Rahmen eines Seminars „Politische Parteien“ bei Prof. Starck („gut“)

Es ergab sich eine Auswertung von insb. vier grundlegenden Urteile des BVerfG. Auch für die damals „brand-neue“ BVerfGE zur Parteienfinanzierung aus 1992 hatte die Partei der Grünen eine „rekordverdächtige Liste“ an sinnvollen und auch grotesken Fragen aufgelistet. Das BVerfG ging auf Vieles davon ein und reagierte mit obiter dicten („Was wir übrigens noch sagen / ausführen wollen“). Allein der Umfang der 1992er-Entscheidung ergab „ein kleines Buch“. [Aufgrund des 1992er-BVerfG-Urteils mussten trotzdem einige Veränderungen für die Parteienfinanzierung vorgenommen werden. Eigentlich merkwürdig, dass nur wenige Jahre später Helmut Kohl als Bundeskanzler so offenbar dagegen verstieß.] -  Durchaus wichtig für den Anlass: der Seminargruppe und dem Professor haben meine schriftlichen Zusammenstellungen und das mündliche Referat gefallen.

 

3.
„Obrist Michael von Max Geisenheyner“, Winter-Sem. 92/93, im Rahmen des rechts-litera-rischen Seminars „Literatur in der Kohlhaas Nachfolge“ bei Prof. Dießelhorst („voll gut“)

3.a) als „Voraus“ / Prolog
Im Rahmen einer (gesellschaftsrechtlichen) Vorlesung hat der dortige Professor angesprochen, dass er „zur Juristerei“ gekommen sei, nachdem er während seiner Schulzeit / Abiturzeit „Michael Kohlhaas“ von Heinrich Kleist gelesen habe. Das habe ich sehr beeindruckt. Und richtigerweise müsse jeder erkennen (lernen), wo jeweils die „Grenzen“ verlaufen fürs „Recht bekommen wollen“ / „Recht haben wollen“. - Kurze Zeit später habe ich den Aushang für ein rechtsliterarisches Seminar gesehen und daran teilgenommen.

3.b)
Beim „Obrist Michael“ von Max Geysenheyner, als meinem Einzel-Thema, handelte es sich um ein Theaterstück, das sich an der Kleist’schen Novelle als Ausgangspunkt orientiert. Anders als bei Kleist ergibt sich bei Geysenheyner noch - rechtzeitig - die Einsicht der Beteiligten für einen Lösungs-Kompromiß.


4.
„Bilanzierung von Genußscheinkapital“, Sommer-Sem. 1993, im Rahmen des „Steuerrechtlichen Seminars“ bei RiBFH Prof. Groh („gut“)

4.a) RiBFH Prof. Groh, hat an Montagen Vorlesungen zum Handels- und Bilanzsteuerrecht angeboten. Als „Abrundung“ dafür wurde ein Block-Seminar angeboten, mit Gelegenheit zur schriftlichen Ausarbeitung samt Vortrag als Referat; hier über Genußscheinkapital.

4. b) Für Genuß-Scheine gibt es bzw. gab es damals eine bereite Palette von Ausgestaltungs-möglichkeiten. So hat seinerzeit die Commerzbank mit der Ausgabe von Genußscheinen die Möglichkeit genutzt, ihr haftendes Eigenkapital (mit bis zu 25% aus dem Wert des Genußkapitals) zu verstärken.

Manche Firmen haben Genußscheine ausgegeben, die weitgehend den Charakter von festverzinslichen Wertpapieren hatten, während andere Firmen aktien-ähnliche Elemente „einbauten“ / „betonten“, z.B. besondere Stimmrechts-Regelungen.

Ein besonderer Einsatzbereich waren Genußscheine als „Besserungsscheine“, um notleidenden / insolventen Firmen „frisches (Eigen-)Kapital“ – bei nachrangiger Haftung“ – zuzuführen. Ein damals aktuelles Beispiel war die Klöckner Handelsgesellschaft, bei denen ein Deutsche Bank-Vorstandstandsmitglied als Aufsichtsrats-Mitglied entsetzt feststellte, in welchem Umfang dort Öl-Options-Geschäfte getätigt wurden. Er [Ronaldo Schmitz] machte aufgrund der hohen Risikopositionen eine bilanzielle Überschuldung aus und veranlasste die „sofortige“ Liquidierung der Gesellschaft;  auch wenn damals in der Wirtschaftspresse Meinungen zu lesen waren wie „Totaler Irrsinn. Das ist doch ein völlig gesundes Unternehmen.“ (Aus heutiger Sicht … und u.a. um Erfahrungen aus dem Lehman-Brother-Bank-Zusammenbruch „reicher“ mag man es alles mit ganz anderen Augen ansehen.) –Damals wurden nachrangigen Gläubigern Genußscheine gewährt, als „hoffungsvoller Ausgleich“ für „eigentlich sicher abzuschreibende Ausfälle“. Ein paar Jahre später, bei Auskehr des Liquidationserlöses, ergab sich, dass ausgerechnet diese Genußscheine / Besserungsscheine eine super-Rendite erbrachten.

Im Referat sind die bilanziellen Einordnungen dieser verschiedenen Varianten beschrieben.

 

III.1.
Teilnahme an der Arbeitsgemeinschaft „Introduction into American Law“ bei Dr. Reiner Füllmich, Lehrstuhl Prof. Deutsch; Attorney at law, California.

Im WS 1994/95 gab es parallel zwei ein-semestrige Veranstaltungen zu Constitutional Law, Criminal Law & Criminal Procedure, Contract & Civil Procedure & Tort Law & Remedies, auch Corporations.

2.a)
Damals waren John Grisham-Bücher bzw. Filme „groß in Mode“, u.a. „Die Firma“, „Die Akte [The Pelican Brief]. - Eines weiteres Buch hieß „Die Jury“. Für mich war es eine „Kleine Einführung in das US-Straf-Prozess-Recht – an einem praktischen Beispiel“ für „Wie wird eigentlich eine Jury zusammengestellt?“ samt taktischen und praktischen Erwägungen dazu aus der Sicht eines Strafverteidigers. Auch: die Jura-Studentin, die beim Anwalt ein mehr-wöchiges Praktikum absolviert erstellt ihm auch einen „Stichwort-Index“. Das benötigte er, um bei Kreuzverhören innerhalb von ca. 30 Sekunden „aufs Stichwort“ in den Akten relevante Fundstellen, Urkunden etc. wiederfinden und vorhalten zu können. Dauert das Herumsuchen zu lange, dann „geht das Stichwort verloren“.

b)
Mit „Die (Pelikan)-Akte“ verband sich für mich die Lektüre von Brugger „Einführung in das Öffentliche Recht der USA“; auch mein früheres USA-Seminarthema (vgl. oben II.1.)

 

IV.
Ergebnis fürs 1. Staatsexamen: „ausreichend“

 

D. Zur Ergänzung: Grund-Studium der Wirtschaftswissenschaften, FernUni Hagen

Es war klar, dass die Korrekturzeiten für die schriftlichen Klausuren zum Referendar-Examen, hier Anfang Okt. 1995, ein paar Monate lang dauern würden (-> meine mündliche Examensprüfung fand Mitte März 1996 statt).

Also habe ich mich für das Winter-Sem. 1995/96 (auch Sommer-Sem. 1996) angemeldet bei der FernUni Hagen für ein Studium "Wirtschaftswissenschaft“ in Vollzeit. Die beiden Grundstudium-Semester haben in Göttingen und in Kassel richtig Spaß gemacht, bei nur ca. „zwei Dutzend“ (GÖ) bzw. „einer Handvoll“ (KS) FernUni-Studenten bei den abendlichen Veranstaltungen. - Während des Referendariat, ab Juli 1996, war eine Fortsetzung leider nicht möglich / nicht gestattet. (Vgl. auch für eine „Fortsetzung“ Punkt H. zur SWA)

In 2008 habe ich noch einmal meine FernUni-Skripten upgedatet.


E.
Referendariat beim OLG FFM beim Landgericht Kassel von Juli 1996 bis Ende 1998

I.Station 1 Juli 1996 bis Jan. 1997
Landgericht Kassel bei RiLG Stanoschek (9 Monate); im Dez. gab es eine ein-monatige Pflichtstation beim Arbeitsgericht Kassel.

II. Station 2 Febr. bis April 1997
Jugendstrafkammer Homberg / Efze bei RiAG Frank-Martin Neupärtl [seit 2002 Landrat des Schwalm-Eder-Kreises]


III. Station 3 Mai bis August 1997
Kanzlei Kilian & Grundwald & Berlipp; bei RA Michael Heinecke

IV. Station 4 Nov. & Dez 1997
Rechtsamt beim Landkreis Kassel bei Frau Ass. Daume

Januar und Februar 1998 mit Klausurenvorbereitung und Examensklausuren.

V. Wahlfach-Station März bis Juni 1998
(1) Genossenschaftsverband Hessen / Rheinland-Pfalz / Thüringen e.V., Frankfurt – Verwaltungssitz Kassel -, bei Assessor Greiner-Petter;
in Verbindung mit
(2) Genossenschaftlicher Treuhand GmbH, Kassel; vgl. auch F. für Aug. 1998 bis Febr. 1999.

 

VI.
Juli 1998: Examens-Hausarbeit aus dem Bereich Handels- und Gesellschaftsrecht; hier mit Bezug zum Erbrecht, da ein GmbH-Gesellschafter als Erbe wissen wollte, welche Möglichkeiten er hat, um mit seinem Erbteil / GmbH-Anteil zu verfahren.

Dez. 1998: Mündliche Rechtsassesor-Prüfung 

Ergebnis fürs 2. Staatsexamen: „ausreichend“



F. (Weitere) Tätigkeit bei der Genossenschaftliche Treuhand Gesellschaft mbH, Kassel
1.
Weil mir die (partnerschaftliche) Zusammenarbeit bei Herrn Ass. jur. Edgar Slawik [später: RA; seit 2003 Bürgermeister von Guxhagen] während der Wahlfach-Station (vgl. oben E.V.) so viel Spaß gemacht hat, habe ich – nach der Examenshausarbeit im Juli 1998 (und ein bißchen Urlaub) – dort noch einige Monate „dran-gehängt“ als „praktische Examens-vorbereitung“. Während dieser Zeit durfte ich auch beim LG Kassel an den Referendars-veranstaltungen teilnehmen; bis Dez. 1998. Praktisch habe ich einfach die Dauer meiner Wahlstation verlängert bis Ende Februar 1999.

2.a)
Die Genossenschaftliche Treuhand GmbH wurde bereits 1923 gegründet, um Kreditinstiture aus dem Volks- und Raiffeisenbank-Bereich bei der Behandlung notleidender Kredit-verhältnisse bzw. dem (gerichtlichen) Forderungseinzug zu begleiten, also auch bei Zwangsversteigungs-Verfahren mitzuwirken. Das deckte einen weiteren Bereich ab, da manchmal bereits das ordnungsgemäße Zustandekommen der Kreditverhältnisse in Frage stand. Es wurden auch Fragen zum Zahlungs- und täglichen Schalterverkehr gestellt. Seinerzeit  gab es wichtige BGH-Urteile zu unwirksamen Bürgschaften von nahen Familienangehörigen sowie zu Vorfälligkeitsentschädigungen, die jeweils für Banken in Fällen dargestellt / umgesetzt wurden.

Daneben ergaben sich für die in Kassel ansässige Raiffeisenwarenzentrale eine Anzahl von Fällen aus den zivilrechtlichen Bereichen Kaufrecht, Werkrecht, Mietrecht, Schadensrecht (mit Verkehrsunfällen) samt Bereicherungsrecht.

b)
Der Gen. Treuhand hat mein Engagement gefallen.

Es wurde im Zeugnis ausgedrückt mit: „Zur Vermeidung von Fristversäumnissen bei kurzfristig oder überraschend an unsere Gesellschaft herangetragenen Fällen war [er] ohne Aufforderung jederzeit bereit, auch an Wochenenden zu arbeiten, wobei ihm im großen Maße die hervorzuhebende Beherrschung der Computertextverarbeitung zugute kam.“ – „Wir bedauen außerordentlich, dass derzeit eine dauerhafte Ausweitung des Personals nicht möglich ist, so daß wir [ihm] deshalb kein Vertragsangebot machen konnten.“

 

G. April bis Sept. 1999: Mitarbeit bei Gesellschaft für Klinikmanagement, Kassel ("EWmed.")
1.
Das "W" im Firmenname stand für Dr. Westhelle, Konkurs- bzw. Insolvenzverwalter, das "E" für Herrn Andreas Engelhoven, als geschäftsführendem Gesellschafter.

Anfang 1999 wurden im Konkursbüro des Dr. Westhelle u.a. zwei Reha-Kliniken [aus Bad Wildungen] als Konkursfälle betreut, maßgeblich durch Herrn Engelhoven als Mitarbeiter des Insolvenzbüros. - Als ich im April 1999 hinzukam, da wurde das Klinikzentrum Mühlengrund bereits seit mehr als einem Jahr “i.K.“ fortgeführt und täglich wurde diese Rekordzeit ausgebaut; als Ausdruck für die (erhebliche) Risiko-Bereitschaft des Hr. Dr. Westhelle als Konkursverwalter (bei persönlicher Haftung auf einen eventuellen Quotenschaden).

Diese erfolgreiche Fortsetzung „im Konkurs“ blieb natürlich nicht unbeachtet und es wurde an die beiden Herren der Wunsch herangetragen, auch darüber hinaus „in der Unternehmens-Sanierung“ tätig zu werden, zumal sich für die Reha-Branche seinerzeit sehr spezielle Rahmenbedingungen durch (gesetzliche) Gesundheits-Reform-Maßnahmen ergaben.

Dafür wurde im März / April 1999 die Firma „EWmed. Klinikmangement GmbH“ gegründet.

2. a)
Im Rahmen meiner Mitarbeit, als einziger ständiger Mitarbeiter des geschäftsführenden Gesellschafters, Herrn Engelhoven, ergab sich die werktägliche Betreuung von drei Kliniken, darunter die Mühlengrund-Klinik (mit 550 Betten bzw. reduziert ca. 400 Betten) sowie auch der Erwachsenen- und Kinder-Spessartklink in Bad Orb (ca. 250 Betten) aus dem Diakonie-Verbund; wobei Herr Engelhoven dort als Geschäftsführer eingesetzt war.

b)
Während meiner arbeitstäglichen Mitarbeit habe ich regelmäßig an den Sitzungen der Leitungsgremien (als „Abteilungsleiter-Sitzungen“) und der Aufsichtsgremien, u.a. mit Banken als (Konkurs-)Gläubigern bzw. bei der Diakonie als Klinikbetreiberin, teilgenommen. U.a. habe ich (einen erfolgreichen) Regress-Prozess vorbereitet, der im Zusammenhang mit dem Erwerb der Orbtalschule stand. Weil eine Mitarbeitervertretung [als Gremium] etwas „schräge [philosophische] Vorstellungen“ hatte, musste sie „etwas eingenordet“ werden; dafür galt es grundlegende Mechanismen zur Betriebsverfassung mitzuteilen. Eines Tages ergab sich als Problem, dass ein Catering-Unternehmen "ausdrücklich Miete minderte", weil es im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen mit etwas unzufrieden war. Bei meiner Vorbereitung für den gemeinsamen Gesprächsermin kam mir daran etwas komisch vor. Bei meiner Beschreibung im Vorbereitungsgespräch für Dr. Westhelle habe ich meine Zweifel daran dargestellt u.a. mit: "Wenn das wirklich so gemeint sein soll, dann würde das ja bedeuten, dass 'wir' [als Klinik] diesen Mietvertrag fristlos kündigen könnten und wenn es dann noch pünktlich Mittagessen geben soll, dann werden 'sie' wohl eine Feldküche auf dem Parkplatz / der Wiese nebenan aufstellen müssen..." Und während des "großen Gesprächstermins" [inkl. GF & Prokurist der Catering-Firma] gab's dann für mich eine Lektion in guter anwaltlicher Rhetorik: nachdem die Catering-Firma ein Abfindungsangebot als "viel zu niedrig" abgelehnt hatte, hat Dr. Westhelle alle von mir angesprochenen Punkte ganz ruhig ins Gespräch eingebracht bzw. es abgefragt, ehe er dann anbot: "Dann kündige ich Ihnen eben den Mietvertrag fristlos und dann können Sie von mir aus auf dem Parkplatz im Zelt kochen". Daraufhin wurde "sofort" das Vergleichsangebot angenommen (und u.a. auch die aufgelaufenen Mietrückstände ausgeglichen). - Zudem habe ich mich ums Kasseler Büro als Back-Office gekümmert. Dort gab es u.a. eine umfangreiche Werbeaktion durchzuführen.

In 1999 sind wir „gut und schnell“ vorangekommen mit den (Sanierungs-)Maßnahmen.

Wenn man heute auf die Internet-Seiten der angesprochenen Kliniken schaut, dann ist dort von den beschriebenen Krisenzeiten – erfreulicherweise - „nichts mehr zu sehen“.


H. Steuer- und Wirtschaftsakademie, Kassel (Feb. bis Dez. 2000) - bei insb. StB Nebe -,
mit Theorie für Fachanwalt für Steuerrecht
1.
Bereits während meiner EWmed-Tätigkeit habe ich mich mit einem meiner (früheren) Referendar-Kollegen zusammengesetzt. Er hat mir dabei als „Dozent“ beigebracht, was er neulich und manchmal auch erst an diesem Tag, im Rahmen seines Fachanwalts-Lehrgangs bzw. der Vertiefungsphase bei der SWA gelernt hatte.

Bereits während des „EWmed.“-Projekts und den abendlichen SWA-Einführungen, ergab sich der Wunsch, mich mit dem Bereich Steuern und Bilanzen gerne noch einmal „kompakt“ im Rahmen einer Fortbildungsstation zu befassen.

Im Herbst 1999 war ich zwar "not amused", aber auch nicht „unendlich traurig“, dass die EWmed.-Projekte für mich nur ein paar Monate lang dauerten, weil dann für EWmed. ein anderweitiges Konzept ausprobiert wurde - bei dem Mitarbeiter der betreuten Kliniken untereinander jeweils als Spezialisten eingebracht werden sollten; ohne ständige Mitarbeiter, also auch ohne mich. - Also wieder Fortbildung...

2.
Teilnahme an den Modulen des SWA-Kurses von Februar bis Dez. 2000, mit u.a.

  • Finanz- und Bilanzbuchhaltung,
  • Einführung in das Steuerrecht - für Fachanwalt SteuerR; auch: Vertiefungskurs
  • Gesellschaftsrecht
  • EDV-Anwendungen

I. Mitarbeit bei Deutsche Immobilienleasing GmbH, Düsseldorf, im "Projektmanagement Internationales Geschäft" als sog. „Kaufmännischer Projektleiter“ (Jan. 2001 bis März 2003)

1.
Anfang 2001 hatte sich die DIL bereits seit ca. 30 Jahren mit Strukturierten Finanzierungen, insb. non-recourse-Immobilien-Leasing-Finanzierungen beschäftigt. Dabei ergeben sich regelmäßig „Dreiecks-Finanzierungs-Geschäfte“, oft auch als „sale & lease back“ zur Refinanzierung bestehender Gebäude. Die DIL legte dabei Wert auf Einzel-Objekt-Gesellschaften (ggü. Sammelobjektgesellschaften).

2.a)
Während die DIL als Firma seinerzeit (2001 / 02) schon eine Menge Erfahrungen hatte für „deutsches Immobilienleasing“ (seit ca. 1969), als oftmals „sehr steuerlich getriebene Modelle“, gab es die "internationalen Geschäfte" damals erst seit wenigen Jahren.

b)
Die Abteilung „PMA“ wurde Ende 2000 / Anfang 2001 neu geschaffen als eigenständige Abteilung. Zwei bisherige PM-[Inland-]Mitarbeiter bildeten mit Ihren Projekten „die Grundlage“, ehe noch insg. drei „neue“ Mitarbeiter, inkl. des Abteilungsleiters, hinzukamen. Wir haben „PMA“ buchstabiert als „aquisitorisches Projekt-Management".

c)
In den von mir fürs Immobilienleasing insb. betreuten Ländern Polen und Kroatien (Hrvatska) ging es in 2001 & 2002 erst einmal darum die (Erstlings-)Projekte überhaupt erst einmal darzustellen; steuerliche / bilanzielle Aspekte gab es, aber noch nicht als "Hauptsache". Der gemeinsame Erfolg lag seinerzeit vor allem darin, dass die (zumeist deutschen) Kundenfirmen für ihre jeweilige Länder-Expansionen eine seriöse / solide Refinanzierung bekamen. Für alle von mir betreuten non-recouse-Immobilen-Projekte sowie das Schiffsleasing-Projekt standen namhafte deutsche Banken zur Verfügung.

2.
Im Detail habe ich als kaufmännischer Projekt-Manager bzw. Projekt-Leiter mitgewirkt an der Umsetzung
(1) für ein Schiffsleasing. Eine skandinavische Reederei hatte auf ein bereits von ihr ge-chartertes / gemietetes Containerschiff eine Kaufoption. Dieses (Mobilien-)Schiffs-Leasing-Projekt musste innerhalb von ca. 8 Wochen umgesetzt werden, um für die Kaufoption in der Zeit zu bleiben. Dafür wurde der übliche DIL-Leasingsvertrags-Kranz aufgesetzt auf einen in der Schiffsbranche üblichen englischsprachigen Bareboat-Charter-Contract. Mit Rücksicht auf die Reederei war das gesamte Vertragswerk (Leasingvertragswerk und Refinanzierungs-Kreditvertragswerk) in englischer Sprache gehalten. Refinanzierungsbank war – „natürlich“ - eine Schiffshypotheken-Bank [-> WOW… diese Bank-Mitarbeiter konnten alle toll Englisch in Wort & Schrift. Da gab’s mal eine „Portion Englisch“ „dazu“.]

(2) für ein Automotive-Joint-Venture für Produktions- und Lagerhallen in einem polnischen Ort. Aufgrund anstehender gesetzlicher Veränderungen (in Polen) war es unbedingt erforderlich bis Dez. 2001 fertig zu werden. Geschafft.

(3) für eine „europäische“ Hotelgruppe, die mehrere Hotels in Polen refinanzierte. Es gab im Sommer 2002 die Vorgabe, dass dieses Geschäft bis Dez. 2002 erfolgen musste. Geschafft.

(4) für eine Anzahl von Einzelhandels-Märkten in Kroatien / Hrvatska.
Dies stellt mein Hauptprojekt dar. Während es u.a. in Warschau, Prag, Budapest Länder-Geschäftsstellen gab, wurde aufgrund einer Strategieentscheidung (zu einer Zeit, als es „PMA“ als Abteilung noch gar nicht gab) dieses Projekt ausdrücklich ohne Vor-Ort-Geschäftsstelle umgesetzt. Hier kam das „aquisitorische Projektmanagement“ zur Geltung, da „PMA“ für viele Projektschritte selbst sorgen musste bzw.  die Verbindung zu vorhandenen DIL-Abteilungen und externen Stellen etc. erst einmal herstellen musste. Sehr aufwändig.

Zunächst wurden drei Märkte parallel refinanziert [„KCD“]. Dafür gab es einen Rahmen-Kreditvertrag, woraus sich Einzelkredite zur Re-Finanzierung der einzelnen Märkte ergaben. Das „KCD- Vertragswerk“ [= meine Codierung] wurde zur Grundlage für ca. ein dutzend Märkte. – Neben dem Leasing-Vertragswerk habe ich mich um das (englischsprachige) Refi-Kredit-Vertragswerk gekümmert; als Projektmanager & Jurist habe ich dazu eine Anzahl neuer Inhalte formuliert / erstellt (die natürlich von den Fachabteilungen bestätigt wurden). Ich habe (sowieso) die Kalkulationen erstellt und mich u.a. außerdem um das System für die monatlichen Miet-Abforderungen gekümmert, da es wegen untypischer USt-Konstellation insoweit noch kein Vorbild gab.

3.
(1) Darüber hinaus habe ich mich mit einem Schiffsfonds (Gas-Tanker und Container-Schiffe) beschäftigt, für den im Früh-Sommer 2002 eine norddeutsche Reederei ausdrücklich ein Projekt mit der Deutsche Bank-Gruppe gewünscht hatte, zur Ergänzung ihrer bereits vorhandenen Absatzwege. Für dieses Projekt habe ich u.a. den Letter-of-Intent ausgearbeitet. Es wurde dann von einer anderen Stelle im Dt. Bank-Konzern übernommen und es hat diese Schiffe mit § 5b-EStG-Tonnagesteuer-Vorteilen auf dem Markt gegeben.

(2) Als Grundlage habe ich mich auch noch mit weiteren tschechischen bzw. slowakischen (Bestands-)Projekten beschäftigt, um für die Einkaufsmärkte-Serie in HR möglichst viele Parallelen darstellen zu können [Aquisitor-Merksatz: "Das kennt der Kunde bereits und das will er wieder haben“].

(3) Bei den [positiv] „lebendigen“ GS Berlin & GS Warszawa gab es weitere Ideen für Projekte, u.a. für ROM, BUL und RUS bzw. Bela-RUS, die bei „PMA“ besprochen wurden.

(4) Manchmal können begonnene Immobilien-Leasing-Projekte nicht realisiert werden, weil z.B. die Kundenfirma nach zwischenzeitlicher Fusion ihre Bilanzierungsmethode umstellt (z.B. von HGB bzw. IAS nach US-GAAP) und dadurch erforderliche Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind. [Kein Wunder, dass in Warschau die Leute wegen den Strompreisen stöhnen, wenn der Stromversorger „STOEN“ heißt…]

(5)
Zudem gab es Ende 2001 / Anfang 2002 für mich die Überlegung - weil ich schon etwas Schwedisch konnte - mich auch einmal um DIL-Nordic-Projekte zu kümmern. Dafür habe ich mich in vorhandene Fälle und allgemein für schwedische / skandinavische Rahmen-bedingungen eingelesen.

(6) Mitarbeit im Wahlausschuss für die erfolgreiche Gründung des DIL-Betriebsrats.L.

Eigentlich hatte ich für Zeit nach Frühjahr / Sommer 2003 die Mitarbeit in einer RA-Kanzlei vorgesehen. Ich hatte am dortigen Ort auch schon eine Wohnung angemietet usw.
Aber dieses Projekt hat sich nicht realisieren lassen.

 

M. „wie Mieterverein“ seit Sept. 2006
Tätigkeit als Rechtsberater beim Mieterverein Pforzheim

Rechtsberatungen für die ca. 6.000 Mitglieder des Mietervereins; bei ca. 500 Neumeldungen jährlich (= benötigen fast immer "möglichst sofort" einen Termin).

Meine eigentliche Aufgabe bestand darin, die Fälle bereits außergerichtlich so gut darzustellen, dass die jeweilige Vermieterseite gar nicht mehr klagen wollte bzw. eine gerichtliche Auseinandersetzug als zu risikoreich erschien. Dafür habe ich eine (Excel-Kartei-)Übersicht mit aktuellen mietrechtlichen Urteilen und Aufsätzen vorgehalten... und Mindmaps als Gesprächsprotokolle, damit auch Details behalten werden.

Es gab viele Wohnungsmiet-Fälle, aber auch einige, aufwändige Gewerbemiet-Fälle.

N. seit April 2010: RA-Zulassung; eigene Kanzlei
Die eigene RA-Zulassung ergibt sich aus der Zusammenarbeit mit dem Mieterverein.





 

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