Uli Armbruster
Dipl. Wirt.-Inf.
Chief Information Officer, Software Engineer(The company name is only visible to registered members)
- 75196 Nöttingen-Remchingen
- Germany
Personal information
- Wants
- Kontakte zu: .NET Entwicklern, Enthusiasten und User Groups, Startups, MVPs, Open Source Projekte, Entwicklern und Arbeitgebern in innovativen IT Sektoren und für die .NET Consulting Domäne, Konferenzen zu Agile Development und Social Media ++++ ++++ ++++ Lauf-, Squash, Poker, Kicker und Skat Partner ++++ ++++ ++++ Stellenausschreibungen: Diplomanden http://goo.gl/C1lLh
- Haves
- Clean Code, Softwarearchitektur, Patterns, IoC, Castle.Windsor, TDD, Unit Testing, Mocking, BDD, MSpec, Machine.Fakes, DDD, ERP Entwicklung, .NET 4.0, SharePoint Administration und Entwicklung, MS SQL Server, Webservices, WCF, LINQ, Entitiy Framework, VB.NET, Multithreading, Task Parallel Library, Silverlight, Enterprise Library, Schnittstellenprogrammierung und -implementierungen (z.B. zu Swyx, GDI, SharePoint) ++++ ++++ ++++ ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, hohe Eigenmotivation und Zielorientierung, ausgiebige Projekterfahrung, Projektmanagement, Prozessoptimierung, situative und laterale Führung, Führungskompetenz, Teamführung, Personalmanagement, langfristiges strategisches Denken, Selbstvertrauen, Überzeugungskraft, Mobilität ++++ ++++ ++++ Netzwerkadministration, ADS, Windows Server, Hyper-V, Change Management, viel Erfahrung im Bereich Social Media ++++ ++++ ++++ meinen aktuellen Lebenslauf & mein Zwischenzeugnis finden Sie auf meiner Homepage
Professional experience
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- 2010 - present
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(Only visible for registered members)
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Oct 2008
- Mar 2010
(1 year, 6 months)
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Software Engineer, System Administrator
Industry: Wholesale, Edelstahl (Schweißfittings, Gewindefittings, Industrieamaturen, Flansche, Kupplungen, Getränkearmaturen, Langprodukte)
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Oct 2008
- Mar 2010
- Employment status
- Executive
Educational background
- Oct 2005 - Sep 2008
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DHBW-Karlsruhe
Wirtschaftsinformatik, Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA)
- Languages
- German (First language), English
About me
Mein Abitur legte ich am allgemeinbildenden Gymnasium Achern (Baden) im Jahr 2005 ab. Neben meinem Neigungsfach Sport und der Arbeitsgruppe Informatik/Internet galt mein vorwiegendes Interesse der Mathematik. Bereits während meiner Schulzeit begann ich Artikel für unsere Mathezeitung zu schreiben, was ich heute in regelmäßigen Abständen immer noch praktiziere.
Nachdem ich kurz mit dem Gedanken Mathematik zu studieren gespielt habe, entschied ich mich für ein Wirtschaftsinformatikstudium an der Berufsakademie Karlsruhe (heutige DHBW Karlsruhe), welches ich im September 2008 erfolgreich abschloss. Das Studium empfand ich als sehr informativ, dennoch galt meine Präferenz den Praxissemestern, da ich von Anfang an aktiv - sei es nun an Entscheidungsprozessen oder bei der Realisierung für die selbigen - mitwirken und mitgestalten durfte.
Nach dem Studium entschied ich mich für ein festes Beschäftigungsverhältnis bei meiner Ausbildungsfirma. Besonders die Herausforderung betriebswirtschaftliche Abläufe zu verstehen und zu programmieren empfinde ich als äußerst befriedigend an meiner Arbeit. Zusätzlich ist einer meiner Schwerpunkte die Kollaboration mit internen und externen Kollegen, in deren Rahmen ich plattformübergreifende Schnittstellen entwickle.
Im Laufe der Zeit übernahm ich weitere Aufgaben wie die Betreuung von Diplomanden, Budgetplanung und die Mitarbeiter Akquise. Dabei war ich entscheidend an der strategischen Ausrichtung und dem signifikanten Ausbau der IT beteiligt. Im April 2010 wurde ich auf eine Eigeninitiative hin zum Teamleiter der Abteilung ernannt.
Generell bin ich neuen Ideen und Wegen äußerst aufgeschlossen, sodass zukunftsträchtige Technologien und Medien nach positiver Evaluierung annähernd ausnahmslos in unsere Prozesse und unser Unternehmen integriert werden. Hierzu zähle ich auch auf den ersten Blick weniger maßgebende Veränderungen wie den Einsatz von zwei Bildschirmen pro Arbeitsplatz und die dafür nötige Adaption unseres ERP Systems, das konsequente Auftreten in Web 2.0 Portalen oder den kontinuierlichen Einsatz von Praktikanten und Diplomanden. Als Teamleiter lege ich darüber hinaus besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung von mir und meinen Kollegen, sodass ich verstärkt auf Schulungen, Community Treffen, User Groups, Konferenzen und Mitarbeitergespräche setze. Dabei achte ich aber immer darauf, dass Wissensmonopole gar nicht erst entstehen.
Neben diesem Aspekt lege ich ebenfalls großen Wert auf den Gedankenaustausch und das Feedback mit und durch andere Abteilungen bzw. Mitarbeiter. Die IT sehe ich dabei immer als Dienstleister, der egal ob intern oder extern, sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren muss. Das bedeutet allerdings auch, dass man versucht dem Kunden Funktionen und Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, von denen er noch gar nicht wusste, dass er diese benötigt. Dadurch bleiben wir innovativ. Als gutes Beispiel dient das auf SharePoint basierende Intranet, welches inzwischen aus unserer Firma nicht mehr wegzudenken ist.
Neben der glücklichen Tatsache, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte und somit große Freude an meiner Tätigkeit habe, schätze ich vor allen Dingen den Umgang mit meinen Kollegen und meinen Vorgesetzten, mit denen ich mich hervorragend verstehe. Ich glaube, dass ein freier, kommunikativer Raum mit aufgeschlossenen Persönlichkeiten essentiell für den Erfolg ist. Restrukturierungen lassen sich nicht gegen den Willen von Kollegen durchführen und schon gar nicht, wenn sie darüber überhaupt nicht informiert wurden. Die heco GmbH ist in jedem Fall ein guter Nährboden für kollegiales und gleichberechtigtes Arbeiten, was nicht zuletzt auch durch die Geschäftsleitung und die Führungskräfte kontinuierlich vorangetrieben wird. In diesem Kontext finde ich besonders unseren Betriebssport, die Ausflüge der jüngeren Generation (genannt Offspring) oder den Betriebskicker erwähnenswert, da dies ungezwungene Orte und Instrumente zur betrieblichen Kommunikation sind, die einen nicht zu vernachlässigenden Beitrag zum durchweg positiven Betriebsklima bringen. Hier entstehen immer wieder sinnvolle Ideen wie spezielle Kundenparkplätze oder Pausenplätze im Freien.
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