Uli Gilles

Uli Gilles

1.und 2. Staatsexamen Grund- und Hauptschule NRW Diplom-Pädagoge Medienpädagoge

Jugendamt Medienpädagoge Interkulturelles Lernen

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Educational background

  • Oct 1972 - Aug 1984

About me

Nehmen wir mal die Medienpädagogik als Zentrum. Darum herum sind die beruflichen, freiberuflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen und Arbeitsfelder:

Hauptberuf:Jugendamt, lange Erfahrungen in der Feldern der Jugendhilfe, insbesondere allerdings alles, was mit Jugend im eigentlichen Sinne zu tun hat: Jugendschutz, Jugendarbeit, Jugendförderung. Gremienarbeit, Seminare, Moderation, Projekte und naha die ganz normale Sachbearbeitung etc.

Jugendmedienschutz als Teil davon ist auch ein medienpädagogischer Schwerpunkt. Kontakte und Kooperation mit den wichtigen Landes und Bundesstellen ( AJS, AGI, FSK,USK, LFM und wie sie alle heißen im komplizierten deutschen Jugendschutzrecht, was ich gerne grundsätzlich renovieren möchte :)

Mediensucht  als Schnittmenge der Systeme Gesundheit, Jugendhilfe, Medienkompetenz. anerkannt und etabliert ist das noch nicht ,ich bin seit 2007 dabei.

Interkulturelles Lernen: 1995 Gründungs-  und jetzt  Vorstandsmitglied Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen. zahlreiche Praxisprojekte in Bonn darunter die Bonner Buchmesse Migration und das Haus Migrapolis

Bürgerfernsehen: in Hennef entwickelt sich was, ich bin medienpädagogisch dabei, als Redakteur und möchte die Vereinsgründung vorantreiben

Als Ausgleich - aber das ist eigentlich der falsche Begriff, denn es ist mehr als das - gibt es die Musik :

Ich bin Schlagzeuger seit ich 15 bin, das ist also schon eine ganze Weile her. Es begann wie so oft in diesen Zeiten. Einer konnte Gitarre, die anderen aus der Klasse ( noch) nichts. Prägende Einflüsse war damals "The british blues invasion" ( Mayall, Clapton, Fleetwood Mac etc.) Später haben mich die Bands des sog. "Progressive Rock" interessiert: Yes, King Crimson etc. Geliebt habe ich die melancholischen und verschrobenen Sachen von Procol Harum und Genesis. Gespielt habe ich in Amateur Rock Bands in Cover Bands und auch schon mal mit einem Alleinunterhalter. Später Jahre in Kölner Rock-Cover-Bands. Gemeinsame Auftritte mit den (alkoholisierten) Lords und meinen (heimlichen) Lieblingen, den Equals. Mein musikalischer Geschmack hat sich mit den Jahren immer mehr Richtung Jazz entwickelt. Über die Jazzrock Phase der 80 ( Herbie Hancock, Billy Cobham) zum klassischen Swing. Seit den 90ern spiele ich in einer Jazzband: Swing,Standards, Latin, Eigenes. Die Jazzbesetzung hat gegenüber einer Rockband einige Vorteile: kaum Aufbauaufwand, hinkommen loslegen, dezente mehr oder weniger akustische Lautstärke. Bei der Rockband spielt die physische Lautstärke und Power wiederum eine besondere Rolle.

WAJAZZO heisst die Jazzband - Walberberger Jazz Orchester

ROCKHOUSE heisst die Rockband - man hört sich jährlich auf dem von uns organsierten SÖVENROCK in Hennef

Beide Bands sind auftrittsorientiert und spielen durchschnittlich ca. 6 x mal im Jahr. Die Jazzband WaJazzO eher mal als Hintergrund aber auch konzernant in Restaurants z.B.

Die Rockband spielt mit mehr Technikaufwand und Lautstärke auf Stadtfesten und bei ähnlichen Gelegenheiten

Kontakte zu den Bands auch direkt bei mir. Damit man nicht extra suchen muss: 02242-4162
0179-2173601 ugi4you@web.de


Eine weitere Leidenschaft - mal die eine mehr mal die andere: Foto und Video.

Auch dies schon seit der Jugend. Foto bedeutete damals Schwarz-Weiß, selbst entwickeln und belichten im Badezimmer Chemie Labor. Heute ist alles digital, aber die Grundmuster der Fotografie gelten heute genauso: es geht um Licht und Belichtung, Gestaltung und Ausdruck. In der frühen Zeit war ich in der Sozialfotografie engagiert und habe mit der Hilfe meines Freundes Rainer Griese ein Fotoband und eine Diplomarbeit über die Stadt Troisdorf erstellt. Im Gegenzug habe ich dem genialen surrealen Fotokünstler Rainer Griese die Einleitung zu seinem Fotobuch geschrieben.

Lange habe ich geglaubt, dass die Digitalfotografie ein Computergepixele bleibt ( dass haben wohl einige Firmen auch geglaubt). Die Digitalfotografie macht das Foto  nicht besser, wohl aber den workflow und die Bearbeitungsmöglichkeiten. In den 80er Jahren war der AMIGA als Grafikcomputer vorneweg und dort habe ich die ersten Experimente mit Bildbearbeitung gemacht.

In den 80er Jahren habe ich die ersten Videoausrüstung gekauft, ca 6000 DM waren dafür nötig und einige Kilo waren zu schleppen. Kamera und Recorder waren getrennt. Aufgenommen wurde auf VHS. Profi-Formate wären für mich finanziell unerreichbar gewesen. Die ersten Computerschnittprogramme kamen , mit vielen Fehlern. Diese Entwicklung habe ich mitverfolgt. Es wurde viel versprochen und wenig funktionierte. Heute kann man dies alles ganz souverän betrachten.  Alles geht, ein Handy kann heute mehr als die Profikamera vor 30 Jahren.

Eins haben Foto und Video gemeinsam. Seit ca 10 Jahren konzentriere ich mich auf die Softwareprodukte der Firma MAGIX. Der Grund: die Preise sind tragbar, das softwarepaket umfassend. MAGIX kommt eigentlich aus dem Musikbereich, hat dieses Know-How auf Video übertragen und durch den Einkauf der englischen Firma XARA ein gutes Standbein in der Vektor und Pixelbearbeitung gefunden.


 

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