Volker Spiegel
Vorstand(The company name is only visible to registered members)
- 50670 Köln
- Germany
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Sign up for freePersonal information
- Haves
- Edit 45 Jahre Erfahrung im Bereich von Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Schwerpunktkenntnisse im Bereich Rechtsschutz Verbraucherinformationen unter http://www.top-iq.de, Versicherungsvergleichsdatenbank unter www.optimaxxx-check.de Urteilsdatenbank mit mehr als 25.000 Urteilen unter http://www.urteile-fuer-Verbraucher.de, Denkanstösse für intelligente Verbraucher unter www.schwarze-Schafe-arme-Schweine.de Unter www.faule-Eier-fauler-Zauber.de können intelligente Verbraucher offene Worte als Pdf.-Datei abrufen. E-Book: www.sind-sie-ein-schwachkopf.de kann kostenlos abgerufen werden. Beitragsoptimierung in der Privaten Krankenversicherung. Preiswerten Vermieter- Rechtsschutz € 85 für jede vermietete privat-genutzte Wohneinheit
- Wants
- Edit Kontakt zu aufgeschlossenen Kollegen und Kolleginnen, die wissen, wovon sie reden, und den Mut haben, noch etwas verändern zu wollen. Erfahrungs- und Informationsaustausch, Neue Produkte und neue Wege zum Verbraucher, die ich zusammen mit Profis gehen möchte.. Intelligente Verbraucher, die mitrechnen wollen, die Preise vergleichen können und nicht mehr als nötig für ihre Versicherungen bezahlen wollen.
- Organizations
- Edit Vorstand VMV Verband marktorientierter Verbraucher e. V., Mitglied im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK), Beirat im IOFC Institute of Financial Consulting e. V., Mitglied im Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e. V. (VGA) Mitglied im Verband der Zeitschriftenverlage in NRW e. V.
Professional experience
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Industry: Insurance
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- 1967 - present
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Gesellschafter-Geschäftsführer
Rational Versicherungsdienste GmbH Versicherungsmakler, http://www.optimaxxx.de
Industry: Insurance, Versicherungsmakler, Verbraucherverband
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- Languages
- German, English, French
About me
Versicherungen sind notwendig, und doch ist unsere Assekuranz - zumindest aus der Sicht halbwegs kritischer Verbraucher - zu einer gewaltigen Geldvernichtungsmaschine geworden. Die Versicherungswirtschaft ist zum Selbstzweck geworden und erfüllt damit nicht mehr ihre soziale Aufgabe, die sie in Staat und Gesellschaft übernehmen müsste.
Milliarden werden zu Lasten der weniger intelligenten Verbraucher vernichtet, um ein teilweise sogar menschenverachtendes Vertriebssystem am Leben zu erhalten. Verbraucherrechte werden teilweise mit Füßen getreten, wenn ihre Umsetzung nicht gerade im Interesse der Gesellschaften liegt.
Böse Zungen behaupten, die Deutsche Assekuranz brauche heute mehr denn je die weniger intelligenten, sprich, die schlecht informierten Verbraucher, um in ihrer gewohnten Art weiter überleben zu können.
Und ich glaube, die Stimmen haben wohl Recht.
Denn nur noch bei den weniger intelligenten Verbrauchern lassen sich Beitragsunterschiede von teilweise sogar mehreren hundert Prozent bei durchaus vergleichbaren Leistungen in Verträge umsetzen. Diese kaum verständlichen Beitragsunterschiede lassen sich aber auch nur noch durch mit harter Hand geführte Ausschließlichkeitsorganisationen umsetzen.
Dabei sind derartig überhöhte Beiträge im Grunde genommen sogar unsozial, denn sie hindern den kleinen Mann von der Straße mit einem durchschnittlichen Einkommen daran, für sich und seine Familie selbst so ausreichend vorzusorgen, wie es bei einer vernüftigen und verbraucherfreundlichen Kalkulation durchaus möglich wäre.
Die Mitarbeiter, die den überteuerten Schrott verkaufen müssen, dürfen mit Sicherheit keinerlei Hemmungen haben. Ein Gewissen können sie sich ohnehin nicht leisten. Sie werden trainiert. Sie werden konditioniert. Sie werden konsequent von Menschen zur Jagd auf den Menschen abgerichtet.
Wenn sie überleben wollen, müssen sie lernen, zumindest so lange ein ehrliches Gesicht zu machen, bis sie die Unterschriften der weniger intelligenten und meist auch noch schlecht informierten Verbraucher unter ihren Anträgen eingesammelt haben. Später kann sich das ja ändern.
Es gibt ein allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Sie kennen es. Gleichwohl gibt es noch immer kein Gesetz, das es hungrigen Versicherungsvertretern verbietet, weniger intelligenten Verbrauchern das Fell mehr oder weniger gekonnt über die Ohren zu ziehen.
Was halten Sie davon, dass Generalvertreter einiger Gesellschaften die Vollmacht haben, ihren Kunden völlig unterschiedliche Beiträge für die gleichen Risiken anzubieten?
Sozusagen eine Tarifierung nach Gesicht oder nach dem vermuteten Intelligenzquotienten. Die intelligenten Verbraucher, also die, die sich informieren oder die sich zumindest informieren könnten, zahlen weniger als die weniger intelligenten, die sich nicht informiert haben oder vielleicht auch nur von ihren Vertretern, denen sie vertrauten, bewusst schlecht informiert wurden.
Auf Ihre Antwort bin ich gespannt.
VS
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