Walter Roos
Inhaber, Kunstmaler(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- 53879 Euskirchen
- Almanya
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Mesaj gönderKişisel Bilgilerim
- Sunuyorum
- Temporellen neonaturalistischen Egoismus, Realistische Malerei, Porträtmalerei, Aktmalerei, Erotische Kunst, Ölmalerei, Harzölmalerei, Temperamalerei, altmeisterliche Maltechnik, Zeichnungen in Silberstift (Porträt und Akt), informelle Kunst, Malkurse, Zeichenkurse, langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung, Radierung, Kunstverleih und elektronische Musik (Ambient, Berliner Schule)
- Organizasyonlar
- Mitglied Forum Junge Kunst, VG Bild und Kunst
İş Deneyimlerim
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- 1998 - bugün
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(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
Sektör: Sanat ve El sanatları
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- 1991 - bugün
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Künstler,Kunstmaler, http://www.walterroos.de
Sektör: Sanat ve El sanatları
- İşyerindeki statü
- Serbest meslek
Eğitim Bilgilerim
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Fachhochschule für freie Kunst, Köln
Malerei
- Diller
- Almanca, İngilizce (Temel bilgiler)
Hakkımda
Zur Technik:
Seit Jahren bevorzuge ich die Maltechnik der „alten Meister“.
Angefangen beim Selbstanreiben der Farben bis hin zur Herstellung von Malmitteln und Firnisen stelle ich meine Malmaterialien selbst her. Auch die Leinwände werden von mir selbst bespannt und mit eigener Grundierung behandelt.
Ich male ausschließlich mit Harzölfarben und benutze zur Vorzeichnung den alten Silberstift (mit ihm habe ich bereits einige Silberstiftzeichnungen angefertigt,die vorallem mit der Zeit einen schönen Charakter bekommen,durch die Oxidation des Silbers).
Wenn ich keine selbstangeriebenen Farben benutze,male ich mit Mussinifarben der Firma Schmincke.
Auf die zweimal grundierte Leinwand wird die Silberstiftzeichnung aufgebracht und danach mit einer eingefärbten Grundierung (Imprimitur) übermalt. Auf diese Untermalung kommt die sog. Weißhöhung,in der die Lichter und die Form des Motives festgelegt werden. Danach erfolgen durch viele Lasuren und hier und da auch deckende Schichten die Ausarbeitung bis zur Vollendung.
Bevor ich die altmeisterliche Maltechnik anwandte,habe ich schon immer sehr viel selbstangeriebene Farbe benutzt,nur dass sie damals auch mit Acryl oder Ei gebunden wurde.
Themen:
Als ich einen Bleistift halten konnte fing ich schon sehr früh damit an, Menschen zu zeichnen.
Dies blieb mein ganzes Leben. Das Zeichnen nach der Natur und die Frau als Thema.
Angefangen bei harmlosen Aktstudien (in meiner Nürnberger Atelierzeit hatte ich bis zu 20 unterschiedliche Modelle zur Verfügung) über sehr erotische Zeichnungen bis hin zu den Acrylbildern (große Frauen,36 Stück, je 200 x 60 aus dem Jahre 99) und den Harzölbildern der letzten Jahre.
Zunehmend erschien ein bis dato sehr spärliches Motiv in meinen Bildern: die Landschaft.
Inspiriert durch das Studium der alten Meister, im besonderen der Renaissancezeit, tauchten sie wie selbstverständlich immer wieder mit auf. Voraussetzung dafür war auch das Verwerfen des selbsternannten Dogmas,das die Farbe Braun der Tod meiner Bilder bedeutete. Dieses Dogma entstand durch die Auseinandersetzung mit der abstrakten,besser, der informellen Malerei:
Die reine Farbe und ihre Ausmischung, ohne Weißausmischungen, striktes Verbot der Verwendung von Schwarz (als Ersatz nahm ich Preussischblau) und die Absicht,Farbe auf der Leinwand ineinander zu vermischen ohne ein braunes Ergebnis zu erhalten.
Ohne die Farbe Braun und deren fast unzählige Variationen ist aber ein altmeisterliches Malen,sowie Landschaft, Porträt oder Akt völlig unmöglich.
Ich behaupte,dass dies einer meiner wichtigsten Wendepunkte in meiner Malerei war.
Zudem konnte ich, nach der informellen Zeit, in der ich zwar weiterhin Akt zeichnete,die Frau wieder in den Mittelpunkt meiner Werke stellen:
Als Göttin, als Objekt der Begierde, als Mutter (Urmutter), als Hure, als Madonna, als Herrin oder auch nur als schlichte Schönheit,die es festzuhalten galt.
Der weibliche Körper ist durch die ganze Kunstgeschichte ein roter Faden, in den unterschiedlichsten Darstellungen zu finden, alleine schon deswegen,weil er durch seine weiche,rundliche Form wesentlich ansprechender ist,als der männliche. Selbst Michelangelo, der versuchte das Weib zu vermännlichen, weil es, so wir er annahm, allein für das Schlechte auf der Welt verantwortlich war, malte seine Figuren nicht in einem harten Stil,sondern sah die weichen Linien.
Hinzu zu diesem,meinem ewigen Thema, kommt das Zeitliche.
Ein Porträt oder eine Situation in der eine Figur dargestellt wird, hat immer auch die Zeit als Inhalt. Dieser eine Augenblick,dieses kurze Erscheinen einer ganz bestimmten Charaktereigenschaft eines Menschen gilt es einzufrieren, darzustellen. Dies erreiche ich nur mit Hilfe der Fotografie.
Deswegen arbeite ich inzwischen nur mit fotografischen Vorlagen, auch,weil ich noch aus meiner informellen Phase etwas mitgenommen habe: der damalige Akt des Malens konnte sich nur auf einen ganz bestimmten,zeitlich sehr engen Rahmen beschränken. Hielt der Akt des Malens länger an,z.B. durch Unterbrechung wegen Hunger oder Müdigkeit,war das Bild verloren,weil zwei unterschiedliche Personen an ihm arbeiteten. Es musste in einem „Wusch“ erobert werden und nicht in einem ewigen hinundher. Die Entscheidungen,was mit welcher Farbe zu machen ist, war also eine Reaktion auf die Aktion vorher und hatte wenig Spielraum des Abwägens. Ein Arbeiten,was damals immer bedeutete: es kann in der nächsten Sekunde zu spät sein und das Ganze ist für immer verloren,eine Korrektur nicht mehr möglich,eine Übermalung meist sinnlos.
Ähnlich ist es mit den Porträtierten. Die Fotografie kann da sehr viel abbilden,was im nächsten Moment für immer verloren ist und nicht wieder auf die gleiche Art und Weise wiederholbar. Genau diese Momente will ich darstellen.
Formate:
Male ich auf Holz dann sind die Formate klein,allein wegen des Gewichtes. Auf Holz male ich gerne,wenn die Details gestochen scharf sein sollen – dies geht wegen der Leinwandstruktur nur verhältnismäßig gut auf Leinen. Je nach Stärke der Stab- oder Stäbchenplatte kann ein Bild im Format 80 x 60 cm schon sehr schwer werden.
Es bietet sich also bei diesem Format schon eher der Keilrahmen an.
Die Formate,die ich maximal benutze sind 160 x 110. Ein sehr schönes und für das Porträt wie geschaffenes Format sind 100 x 100 cm.
Zur Zeit benutze ich aber ein Leinwandformat in der Größe 114 x 90 oder 120 x 90.
Für Werke mit Zitaten aus der Renaissancezeit wähle ich meist 140 x 100.
Diese Beschränkung hat auch was mit Transport und Lagerung zu tun.
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Bağlantılar
Sonja Zeltner-Müller, Matthias Köstler, Thomas Haubrich, Patrick Ahlborn(Diğer bağlantılar sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)