Wolfgang Horn

Wolfgang Horn

Dipl.-Ing. (Univ.)

Leiter

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Personal information

Professional experience

  • 1996 - present
  • 1993 - 1996
  • 1984 - 1993
  • Employment status
    Entrepreneur

Educational background

  • 1973 - 1976

About me

Meine Akademie für natürliche Führung (im Aufbau) Vermittelt meine nützlichsten Erkenntnisse.
Ein Beispiel:

Die AknF hat einen kostspieligen und ärgerlichen blinden Fleck im Veränderungsmanagement gelöst!

Problemstellung

"Aber über 70% aller Change-Projekte scheitern an den Soft-Facts!" (Entschuldigung eines Change Managers.)

Der blinde Fleck

"Wir Menschen sind uns nur eines Bruchteils unserer Psyche bewusst, der Rest ist uns unbewusst und unbeherrschbar...." (Sigmund Freud, sinngemäß)

Dieser blinde Fleck beschränkt die Planung im Change Management auf Zahlen, Daten, Fakten, Prozesse. Auf die Oberseite des Eisbergmodells der Psyche nach Freud.

Soziale Werte wie "Vertrauen", "Wir-Gefühl" und "Einsatz für die gemeinsame Sache" sind gefühlte Werte. Sie gehören daher zur Unterseite des Eisbergmodells. Mit den bisherigen Mitteln sind sie nicht planbar. Soft-Fact-Risiken werden erst an ihren Schäden erkannt - zu spät.

Der Fortschritt: Wertedynamik mit ihrem transformierten Eisbergmodell der Psyche

Die Wertedynamik der AknF beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Produktivität einer Gesellschaft und der Qualität ihres Wertesystems.
Ihr transformiertes Eisbergmodell ordnet alle Inhalte des Gedächtnisses / kollektiven Gedächtnisses nach Bedeutung, Dringlichkeit und Belegbarkeit. Vieles, was Freud für "unbewusst" hielt, das erkennt die Wertedynamik als non-verbale Werte, die der Klient zwar fühlt, nach denen er handelt - die er aber nicht verbalisieren kann.

Mit den Wechselwirkungen der Wertedynamik sind die gefühlten Werte - und sozialen - nun wieder plausibel nachvollziehbar. Auch durch Facharbeiter und Aktionäre.

Damit sind auch die sozialen Werte wieder planbar, viele fatale Soft-Fact-Risiken können nun schon vor dem Vorhaben diagnostiziert und Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Die AknF bietet die Lösung in Zusammenarbeit mit dem Team des Change Managers, auch als Lehre.

Der besondere Vorteil der AknF

Dieser Vorteil ergab sich aus der Fragestellung "wie funktioniert eine Entscheidung?" Nach der Sanierung eines Anlagenprojektes "nach Gefühl" statt "nach Methode" sollte die Frage nach dem Wie beantwortet werden, und zwar rational, nachvollziehbar und vermittelbar.

Er fand rationale Prozessmodelle für die Entscheidung sowie für die früheren Mysterien "Charisma", "Teamgeist" und "Unternehmenskultur". Die daraus entstandene Wertedynamik umfasst auch Prozesse zur Diagnose, Qualitätsprüfung und Gestaltung von Wertesystemen.

Unorthodoxe, aber plausibel nachvollziehbare Prozesse. Nur eben nicht allein auf der Oberseite des Eisbergmodells der Psyche, sondern überwiegend in der Unterseite, im Bereich der Gefühle, wo "taub" ist, wer nur Zahlen, Daten und Fakten hören darf oder will.

Wer Charisma und Teamgeist nicht nur als Worthülsen kennt, sondern begriffen hat, wie sie funktionieren, wie er sie schaffen und bewahren kann, der ist im Vorteil. Das ist der besondere Vorteil der AknF.

Was "natürliche Führung" bedeutet

Allen Menschen sind grundlegende Fähigkeiten der Zusammenarbeit angeboren.
Nicht erst seit Adam und Eva, den angeblich ersten Menschen. Sondern schon vorher. Also nicht menschengemacht, nicht künstlich, sondern natürlich.
Diese Fähigkeiten bevorzugen wir in Kindheit, Jugend, Freizeit und Familie.
Auch im Beruf, wo die Umstände uns das zulassen. Was sie in der Konkurrenz nur selten tun.

Aber wer im Umfeld des Gegeneinander eine "Oase" die Voraussetzungen für Miteinander schaffen kann, der ist im Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten:

„Wenn die Leute nicht immer per wir in Geschäftsangelegenheiten sprechen, nicht Gelegenheit haben, sich bei Ehren und Sorgen des Geschäfts beteiligt zu fühlen, so kann man kein treues Festhalten, auch in trüberen Zeiten, verlangen und erwarten.“ (Werner von Siemens)

Miteinander zu schaffen und zu lehren - das macht viel Freude. Viel, viel mehr als die Betrachtung roter Zahlen.
 

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