PRESSETEXT:
Wolfgang Reichl, geboren 1968.
Er war von 1985 bis 1991 im Arbeitsmarkt-Service in Salzburg beschäftigt.
1991 wechselte er zu einer Versicherungsgesellschaft als Sachbearbeiter in der Fachabteilung. Binnen kürzester Zeit waren alle Fähigkeiten angeeignet, um neue Kollegen zu instruieren und Fachvorträge abzuhalten.
1997 folgte dann ein besonderer Karriereschritt mit der Aufforderung des Unternehmens, in die Abteilung für Personalentwicklung zu wechseln. Von 1997 bis Ende 2001 hielt Wolfgang Reichl etwa 100 Veranstaltungen ab. Etwa 1200 Personen waren in diesen Seminaren bzw. Vorträgen vertreten.
2001 war ein entscheidendes Jahr das durch hohen Arbeitseinsatz und fehlendem Ausgleich ein gesundheitliches „Burn-out“ verursachte.
Dieses Ereignis war ein Meilenstein. Der Weg in die Selbständigkeit brachte die Lösung und den weiteren Erfolg als Trainer.
Ein weiterer Meilenstein war die Ausbildung zum Mentaltrainer nach Prof. Dr. Kurt Tepperwein (div. Seminare auch bei anderen Mentaltrainern).
Seit 2002 ist Wolfgang Reichl als Trainer selbständig und hat sich mittlerweile einen Namen in der Gesellschaft der Mentaltrainer gemacht. Kunden wie PAPPAS, OMV, SALOMON Automation, Würth, etc. zählen auf die Erfahrungen und die Fähigkeit mit seiner Authentizität die Teilnehmer zu motivieren.
PRIVATER TEXT:
Also ganz einfach, mir macht das Leben Spaß. Das war nicht immer so. Die Kindheit könnte man als "Streichergebnis" kennzeichnen und dann war es auch nicht gerade einfach. Waren wohl mehr Tiefen als Höhen. Dennoch hatte ich den "Drive" in mir. Ich wusste ich kann viel erreichen und so habe ich mich immer wieder bemüht. Versucht, täglich ein Stück besser zu sein als den Tag zuvor. Das war nicht immer leicht und oft ist es mir auch nicht gelungen.
Ich machte viele Fehler doch eines machte ich nie, den selben Fehler ein zweites Mal. Einer der größten Ausreißer in meinem Leben war wohl meine Trennung. Die hat mich damals ganz schön gefordert. Bis hin zu einem stattlichen "Burn-Out" und dann langte es mir vollkommen und ich kündigte.
Seither geht es kontinuierlich bergauf und - wie oben schon geschrieben - das Leben macht Spaß. Seit ich auch weiß wie ich andere Menschen darin fördern kann taugt es mir noch mehr. Es ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis, wenn es jemand anderen dann gut geht. Dabei braucht diese Person nicht viel. Toleranz, Wertschätzung, ein oder zwei offene Ohren, dann noch Einfühlungsvermögen und zur rechten Zeit die passenden Informationen.
In meiner Tätigkeit als Trainer sehe ich mich oft auch als Mentor, als Visionär und machmal als Reflektor (der Begriff Spiegel wäre deutlich zu gering). Ist für mein Gegenüber nicht immer angenehm, doch effektiv. Im Nachhinein ist der Dank oft groß und das erfreut mich.
Wünsche Ihnen allen eine wunderbare Zeit,
Wolfgang Reichl