Wolfgang Schreiber
M.A., Sozialmanagement
Vorsitzender(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- 32756 Detmold
- Almanya
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Mesaj gönderKişisel Bilgilerim
- İlgi Alanlarım
- Lebenslanges Lernen, Computer, Open Source, Typo3, Webdesign, Veränderung der Welt zum Besseren
- Organizasyonlar
- open-learning.net e.V., LUG-Ostwestfalen Lippe, Jazz-Chor-Lippe, Projekt Oekonux
İş Deneyimlerim
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02/2008
- bugün
(4 yıl, 4 ay)
-
Sektör: Diğer
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02/2008
- bugün
-
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04/1994
- 12/2007
(13 yıl, 9 ay)
-
Drogenberatung e.V. in Lippe, http://www.drogenberatung-detmold.de
Sektör: Kar Amacı Gütmeyen Kuruluş, Soziale Arbeit, Bildung, Arbeit mit Drogenabhängigen, Straffälligen, Jugendlichen Jugendhilfe, Erziehungsstellen
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04/1994
- 12/2007
-
- 1993 - 1994
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Sektör: Kar Amacı Gütmeyen Kuruluş
-
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04/1980
- 03/1993
(13 yıl)
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Sozialarbeiter, Vollzugsabteilungsleiter
Justizvollzugsanstalt Bremen Oslebshausen, http://www.jva.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de
Sektör: Kamu yönetimi
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04/1980
- 03/1993
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- 1977 - 1977
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Jungendschutzstelle der Stadt Dortmund
Sektör:
-
- 1976 - 1977
-
Sozialarbeiter im Anerkennungsjahr
Sektör:
- İşyerindeki statü
- Çalışan
Eğitim Bilgilerim
- 09/2005 - 02/2008
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Fachhochschule Münster
Masterstudiengang Sozialmanagement, Master of Arts
- 09/1973 - 07/1976
-
Fachhochschule Bielefeld
Sozialarbeit, Diplom Sozialarbeiter
- Diller
- Almanca, İngilizce (İyi), Yunanca (Temel bilgiler)
Hakkımda
1.
Menschen wieder Spaß am Lernen und an Bildung zu vermitteln, die in ihrer aktuellen Lebenssituation oder vielleicht auch nie wieder in ihrem Leben auf die Idee kommen würden (systematisch) etwas zu lernen. Damit sind vor allen Dingen - aber nicht ausschließlich - Menschen angesprochen, die den so genannten bildungsfernen Schichten angehören. Zum Beispiel solche Menschen die an ihre Schulzeit schlechte Erinnerungen haben und die froh sind dem öffentlichen Bildungssystem entronnen zu sein.
2.
Lernen außerhalb des öffentlichen Bildungssystems zu fördern.
3.
Lernen als eine Freizeitaktivität zu etablieren, d.h. auch Lernen als etwas zu präsentieren, das Spaß macht und Freude bringen kann.
4.
angepasste Lehr- und Lernmethoden zu entwickeln, die den Unterschied zwischen Lehren und Lernen tendenziell nivellieren (Stichwort z.B.: „Lernen durch Lehren“ nach Jean-Pol Martin).
Es soll eine Gemeinschaft (neudeutsch: Community) ins Leben gerufen werden, die in einem Offenen Gemeinschaftlichen Entwicklungsprozess (OGE) das ganze System von Grund auf entwickelt. Das Attribut „offen“ hat im Zusammenhang mit einem OGE zwei Ausprägungen. Zum einen heißt es, das jeder sich an dem Entwicklungsprozess beteiligen kann. Zum anderen bedeutet „offen“ in diesem Zusammenhang, dass alle Ergebnisse des Entwicklungsprozesses der Allgemeinheit als kollektives Gut wieder zur Verfügung gestellt werden.
** Was soll konkret passieren? **
Ein Motto des Projekts lautet: „Lern doch, was Du willst!“ Ein anderes Motto wäre: „Drei Stunden täglich an Deiner Playstation bringen Dich vielleicht einen Level weiter. Drei Stunden am Tag etwas lernen verändern Deine Welt!“
Als Pilotprojekt soll in einem Ladenlokal z.B. in Detmold ein „Lernladen“ eingerichtet werden. Die Ersteinrichtung wird relativ spartanisch sein um den Nutzern die Möglichkeit zu geben ihren Lernraum gemeinsam zu gestalten. Schon da kommt das „gemeinschaftlich“ aus dem OGE zum Tragen. Es wird ein paar Tische geben, einen Internetanschluss, einen kleinen Rechnerpool (ausgemusterte Rechner aus einer Spende, die zu einem Netzwerk aus ThinClients zusammen geschlossen werden), eine Kaffeemaschine, vielleicht eine Kiste Mineralwasser. Was weiter passiert wird wesentlich von der Interaktion der Nutzer abhängen. Dabei soll versucht werden die Öffnungszeiten möglichst weit auszudehnen. Mein Traum wären (deutlich zu optimistisch) 24 Stunden rund um die Uhr.
Der Lernladen wird unter dem Motto „Lern doch was Du willst!“ eröffnet. Wer mitmachen will braucht lediglich eine Lernidee oder die Bereitschaft eine Lernidee zu entwickeln, zu erarbeiten. Die Lernidee ist die Eintrittskarte. In gewissen, durch materielle Ressourcen bestimmten Grenzen ist jede Lernidee willkommen. Lernideen können beispielsweise im Fremdsprachenbereich oder im Softwarebereich (Internet, Softwarekompetenz) liegen. Aber auch Ideen wie die, sich mit der Geschichte des Kölner Doms beschäftigen zu wollen oder mit dem Mathematikstoff der 8. Klasse Hauptschule wären geeignete Lernideen. Manche Menschen haben auch schon lange die Idee zu lernen, wie man eine SMS verschickt.
Analog zu dem, was in einer Bildungsberatung passiert wird dann gemeinsam mit dem Interessenten geklärt, welches Lernziel er mit seiner Lernidee verfolgt. Auf dieser Grundlage kann gemeinsam erarbeitet werden auf welchem Weg das Lernziel zu erreichen ist, welche Lernschritte der Lernende gehen muss, welche Lernmethoden es für ihn gibt und welche Ressourcen ihm zur Verfügung stehen. Alles das wird in einem Wiki, dem sogenannten Lernbaumwiki (
Auch wenn das Projekt einen virtuellen Anteil hat, so steht die persönliche Begegnung der Lernenden im Vordergrund und soll gefördert werden. Stichworte: Beteiligung, Integration, Empowerment. In dem Lernladen sollen Menschen zusammen lernen können und gemeinsam Lernideen und Projekte erarbeiten können. Gemeinsam sollen außerdem Lernmethoden und innovative Lernmaterialien erarbeitet und erfunden werden, die den Spaß am Lernen fördern.
Das Vorhaben hat nicht vorrangig die Absicht arbeitsmarktrelevantes Lernen anzustoßen. Mit einem erfolgreichen Lernschritt, und sei er auch noch so klein, ist immer ganz unmittelbar auch persönliches Wachstum verbunden. Dieses persönliche Wachstum steht von der Intention her hier im Vordergrund. Für welche weiteren Schritte des Lernenden dieses persönliche Wachstum dann eine Grundlage sein kann, kann nicht antizipiert werden. Ganz sicher ist aber, dass es nicht folgenlos bleiben wird.
Ein Scheeballsystem soll dadurch angestoßen werden, dass Menschen, die heute etwas gelernt haben dazu motiviert werden sollen ihr Wissen morgen (mit angemessener Unterstützung) an andere Menschen weiter zu geben, die eine vergleichbare Lernidee haben. Das Kapitel (vielleicht aus einem Englischlehrbuch) das ich heute gelernt habe kann ich morgen mit einem anderen Interessenten wiederholen oder weiter bearbeiten. Nur was ich selbst erklären kann habe ich auch wirklich internalisiert. Unterricht und Lernen nicht nur top-down sondern auch bottom-up.
Ein Schneeballsystem soll aber auch dadurch angestoßen werden, dass alle Ergebnisse veröffentlicht werden und jeder, der das möchte, sie nutzen kann. Wenn das Prinzip in Detmold funktioniert, dann soll die Dokumentation dazu beitragen, dass jemand in München, Wien, Cuxhaven oder Otterndorf diese Dokumentation nutzen kann um ein ähnliches Projekt aufzusetzen.
** Was sind die Wurzeln dieser Idee? **
Ich bin Sozialarbeiter und arbeite seit vielen Jahren mit straffälligen Menschen und mit Menschen im Suchtbereich. Ich arbeite sowohl mit Klienten, die von illegalen Drogen abhängig sind als auch mit Alkoholabhängigen. Der überwiegende Teil meiner Klientel ist arbeitslos und bezieht ALG II. Ein erschreckend großer Teil meiner Klienten schlägt seine Zeit mit exzessivem Konsum elektronischer Unterhaltung tot. Andererseits sehnen sie sich – auch wenn sie das nicht so direkt formulieren würden – danach gebraucht zu werden und etwas sinnvolles zu tun. Um sie zu motivieren reicht es oft aus, wenn Angebote ihre Interessen wenigstens an der Peripherie tangieren. Ich bin davon ausgegangen, was ich tun würde, wenn ich so viel freie Zeit hätte. Ich würde etwas lernen! Und im Grunde genommen schlummert bei jedem irgendwo eine Lernidee.
Das Projekt hat eine weitere Wurzel darin, dass ich aus Überzeugung ein penetranter Verfechter Freier Software bin. Wo können Sie in dieser Welt schon ein Produkt bekommen, dass Ihnen als dem Benutzer gleichzeitig wenigstens vier Freiheiten garantiert?
1.Die Freiheit das Produkt für jeden Zweck zu benutzen.
2.Die Freiheit es bis in den letzten Winkel zu studieren und zu sehen wie es konstruiert worden ist.
3.Die Freiheit es jederzeit zu kopieren und weiter zu geben an wen Sie wollen.
4.Die Freiheit es zu verändern und dabei (hoffentlich) zu verbessern und es mit Ihren Veränderungen der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung zu stellen, wobei sich die garantierten Freiheiten auf diese veränderten Produkte vererben.
Diese Freiheiten werden in der General Public License (GPL), unter der Freie Software häufig steht, garantiert. Mich fasziniert das schon lange und ich halte genau das für einen bedenkenswerten Ansatz um aktuelle, existenzielle Stillstandsgebiete zu bewegen.
Freie Software wird überwiegend in Offenen Gemeinschaftlichen Entwicklungsprozessen produziert. Die zentrale Idee des oben beschriebenen Projektes besteht darin, die Prinzipien Freier Software – sowohl die Lizenzpolitik als auch die Entwicklungsprinzipien – im Bereich Bildung und Lernen zu nutzen, sie auf diesen Bereich zu übertragen. Die Beschreibung des Projektes aber mit dem Hinweis auf diesen Zusammenhang zu beginnen fixiert die Leser oder Zuhörer meistens zu sehr auf die EDV-Schiene. Die Sorge von dem ganzen „Computerkram“ nichts zu verstehen wirkt sich dann oft hinderlich für das Verständnis der Projektprinzipien aus. Wer die Prinzipien Freier Software kennt wird sie in der Beschreibung des Vorhabens, wie ich sie oben in aller Kürze gegeben habe, wieder finden können.
Der Zusammenhang mit Freier Software darf trotzdem nicht gänzlich unterschlagen werden, weil dort wichtige Erfahrungen gemacht worden sind, die für dieses Projekt genutzt werden sollen. Das geht von Communityaufbau über peer-to-peer-assistance, Motivationsfragen, Kommunikationsstrukturen, Abspaltung von Projekten (fork) bis hin zu förderlichen Bedingungen für Offene Gemeinsame Entwicklungsprozesse. Diese Zusammenhänge hier auszuführen würde aber zu weit führen. Sie sind oben angedeutet worden. Aus diesen Zusammenhängen speist sich die Erwartung, dass das Projekt eine Breitenwirkung entfalten kann. Die Entwicklungsprinzipien Freier Software werden inzwischen auch an anderen Stellen außerhalb des Softwarebereichs erfolgreich genutzt. Der Bildungsbereich sollte davon profitieren können um sich aus der Stillstandsregion hinaus zu bewegen.
Das Projekt läuft aufgrund der Tatsache, dass Freie Software oft, wenn auch nicht ganz korrekt, als Open Source bezeichnet wird unter dem Titel Open Learning. Damit soll eine Assoziationskette hergestellt werden, die von Freier Software über Open Source zu Open Learning reicht - oder eben umgekehrt.
Ein ausführliches schriftliches Konzept liegt vor und kann von Interessenten gerne bei mir angefordert werden.
Die Umsetzungsplanung hängt aber im Moment deutlich hinter meinen Wünschen zurück. Es ist ein gemeinnütziger Verein gegründet worden
(open-learning.net e.v.). Im Moment befindet sich das Vorhaben aber in der Fundraising-Falle, die mit dem Prinzip „money follows action“ verbunden ist. Es fehlt konkret an Aktion. Wir benötigen Räume, bevorzugt ein Ladenkokal, in dem wir in die praktische Umsetzung angehen können. Erst dann können wir etwas präsentieren. Erst dann sehe ich gute Chancen auch finanzielle Mittel einzuwerben um Raummiete und Folgekosten finanzieren zu können. Im Moment suche ich nach Möglichkeiten schon im derzeitigen Stadium des Projektes, d.h. ohne dass wir konkrete Aktionen vorweisen können, Finanzmittel einzuwerben.
XING ağında ara
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Bağlantılar
Karlheinz Pape, Ruth Scheffler, Matthias Böhler, Günter Wageneder(Diğer bağlantılar sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)