Wolfram Odin
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Matchatto - frisch, fröhlich, lecker, gesund
Grünes Gold aus Matcha, Moringa und Kardamomvon Manfred Mayr
Diese Info gewährt in geringem Umfang Einblicke in die Grundlagenforschung. Er reicht nicht aus, um daraus Rückschlüsse zu ziehen, wie man sich selbst oder andere medizinisch therapiert. Zudem darf dieser Text auch keine Werbung sein, weil es das Medizingesetz verbietet. Auskünfte zu geben über Wirkweisen und über diese zu informieren steht nur speziell geschulten Fachleuten zu wie z.B. Apothekenfachkräften, Ärzten oder auch Forschern. Deshalb wurden Quellenbezüge genannt, etwa Universitäten und deren Forscher über die sich der Leser bei Bedarf weiter informieren kann.
Hauptsache: Matcha
Matcha gilt wegen seiner sekundären Pflanzenstoffe als Gesundheitselixier.Mario Ferruzzi und seine Kollegen von der Universität Purdue in Indiana haben die Wirkungsweise von sekundären Pflanzenstoffen, wie sie im Matcha (Grünteepulver) vorkommen, in Kombination mit anderen Substanzen wie Säften und Sahne getestet. Dabei fanden die Forscher heraus, dass Zitrussaft oder Vitamin C die Fähigkeit des Körpers verbessert, sogenannte Katechine aufzunehmen. Diese Antioxidantien gelten unter anderem als wirksamer Schutz vor Krebs, Herzinfarkt und haben über die Bauchspeicheldrüse erheblichen Einfluss auf Diabetes mellitus Typ II. Das medizinische Spektrum ist hoch, wenn es sich um Hilfe aus der Natur handelt mit Katechine.
In Kaffee existieren keine Pflanzenstoffe, die derartige Hilfe anbieten. Aber im Kaffee gibt es auch Substanzen, die uns Menschen helfen, etwa die Kaffeesäure, die gegen Nitrosamine wirkt.
ORAC
Die Wertigkeit grünen Tees ist bekannt. Matcha kann jedoch rund 10-15 mal mehr Inhaltsstoffe aufweisen als alle herkömmlichen Teesorten (Matcha ist Hauptbestandteil von Matchatto).Der ORAC-Wert misst das Potenzial von Antioxidantien in Getränken und Lebensmitteln. Nahezu unglaublich ist der Wert von Matcha: In seiner besten Qualität weist dieser Tee den höchsten Wert an Antioxidantien auf, der bis dato in einem natürlichen Produkt ermittelt wurde: 137 x mehr als in gewöhnlichen Grüntee.
ORAC-wertreiche Lebensmittel:
Brokkoli 31, Acai-Beeren 60, Wilde Blaubeeren 93, Granatapfel 105, dunkle Schokolade 227, Goji-Beeren 253 sowie Moringa und Matcha, die Hauptbestandteile von Matchatto, mit einem ORAC-Wert von 467 und 1.573.
Wirkung Grünen Tees
Die angesehene amerikanische Zeitung "New York Times" z.B. berichtet in einem Artikel vom 14. Mai 1991, dass Grüntee nach Ansicht von Experten eine mächtige und dazu für jeden erschwingliche Waffe gegen chronische Krankheiten werden könnte. Bei Laboratoriumsversuchen wurde entdeckt, dass der grüne Tee großartig gegen eine Vielzahl von Gebrechen angewandt werden kann. Grüner Tee enthalte Substanzen, die hohen Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken, den Blutzucker stabilisieren, krankmachende Bakterien abtöten, Viren vernichten, krebsauslösende Stoffe unschädlich machen und das Wachstum von Tumoren hemmen.
In Anbetracht der herausragenden Eigenschaften von Matcha verwundert es nicht, dass immer mehr europäische Teekenner diesen Rohstoff wertschätzen. Wie wär's, wenn Sie den Tag statt mit dem beliebten Bohnenkaffee einmal mit Matcha beginnen würden? Matchatto ist dafür aufgrund der Kombination mit dem im Folgenden noch vorgestellten Moringa und der vielseitigen Art der Getränkezubereitung bestens geeignet. Die Wirkstoffe der beiden Rohstoffe verbinden sich in Matchatto zu einer bisher nicht dagewesenen Synergie.
Die Wirkung von Matcha und Moringa sind übrigens im außereuropäischen Bereich seit vielen Jahrhunderten bekannt.
Erkenntnisse aus der Forschung
Katechin (aus Grüntee) wirkt als AntikrebserzeugerDr. Kada hat bewiesen, dass Katechin, welches im Grüntee enthalten ist, die Bildung von Substanzen, die eine Mutation von Körperzellen erzeugen und Krebs herbeiführen können, hemmt. Prof. Oguni legte vor einiger Zeit eine Studie über Grüntee vor, die auf einer staatlich geförderten Epidemiologie-Statistik basiert. Er fand heraus, dass Grüntee eine stillende Wirkung auf Magenkrebs hat. Ein ähnliches Ergebnis wurde von Dr. Hirade veröffentlicht. Prof. Hayashi kam nach mehreren Forschungsjahren zu folgendem Schluss: Die kombinierte Funktion mutationsunterbrechender Substanzen, wie sie im Grüntee gefunden werden, und Vitamin C konnte in vielen Fällen eine Krebsbildung erfolgreich verhindern.
Matcha (Grüntee-Pulver) für schwangere Frauen - die Wirkstoffe von Zink
"Während der Schwangerschaft reichlich Grüntee trinken ist empfehlenswert, weil er dem Körper hohe Anteile an Zink zuführt", verkündet Dr. Mori. Er und sein Team konzentrieren sich auf die Suche nach einem Zusammenhang von Mineralien wie Zink und Kupfer auf Babys, die mit Untergewicht geboren werden. Dabei entdeckten sie beim Vergleich zwischen Teetrinkern und Nicht-Teetrinkern einen großen Unterschied in der Zinkaufnahme. Die Zinkaufnahme der Teetrinker betrug 30 mg pro Tag; die, die keinen Tee tranken, weniger als die Hälfte dessen. Besonders Schwangere brauchen viel Zink, da dieses Mineral eines der wichtigsten Spurenelemente ist, die der Körper in dieser Zeit benötigt. Dr. Mori empfiehlt daher die Einnahme von Grüntee während der Schwangerschaft.Matcha zur Verringerung von Karies
Nach langjähriger Forschung zog Dr. Onishi folgenden Schluss: Das Trinken von nur einer Tasse Grüntee pro Tag würde die gemeldeten Fälle von Karies bei Schulkindern um die Hälfte reduzieren. Ja selbst das Ausspülen des Mundes mit Grüntee nach den Mahlzeiten ist eine wirksame Methode, Karies zu verhindern.Dieses Ergebnis basiert auf einer von Dr. Onishi durchgeführten Analyse von Fluorgehalt im Grüntee und seine Wirkkraft, Karies zu bekämpfen. Dies wird unterstützt durch eine Statistik, die zeigt, dass Kinder, die Grüntee trinken gegenüber solchen, die keinen Tee trinken, beachtlich weniger Fälle von Karies aufweisen.
Einfluss von Matcha (Grüntee-Pulver) auf Arteriosklerose, hohem Blutdruck und Gehirnschlag
In einem öffentlichen Vortrag an die "Academic Society" berichtete Dr. Meguro, dass Grüntee ein Enzym enthält, das den Auslösemechanismus von hohem Blutdruck im Körper positiv beein-flusst und zum größten Teil verhindert. Dr. Fukui präsentierte eine Forschungsarbeit über Cholesterol, aus der hervorgeht, dass Grüntee bei der Umwandlung von Cholesterol hilft und somit auch gegen Arteriosklerose vorbeugt. Dr. Aoki behauptet, dass das Trinken von Grüntee eine vorbeugende Wirkung gegen Gehirnschlag, Herzkrankheiten und Alterskrankheiten hat.
Matcha (Grüntee-Pulver) gegen "Todesasche" und Strontium 90
Dr. Hayashi, der durch Forschungen an japanischem Grüntee berühmt geworden ist, startete sein erstes aufsehenerregendes Experiment, nachdem ein japanisches Fischerboot in der Nähe der Marshallinseln in einen radioaktiv-verseuchten Nebel geriet, der durch Atomversuche der Amerikaner entstand (1954). Dieses tragische Unglück kostete den Fischern das Leben. Der dadurch ausgelöste Schock motivierte Dr. Hayashi zu weiteren Forschungen und u. a. folgendem Ergebnis: Er konnte beweisen, dass das im Grüntee enthaltene Tannin eine chemische Verbindung mit Strontium 90 eingeht. Die Aufnahme von Strontium 90 in den Körper kann um 20 - 30% verhindert werden, da diese Menge (zusammen mit dem Tannin) den Körper wieder verlässt. Es wurden ferner Vergleichstests mit anderen Pflanzen und schwarzem Tee gemacht, der ja auch Tannin enthält, doch die Resultate mit Grüntee waren eindeutig besser. Die Einnahme von Grüntee-Tannin verhindert somit die Körperaufnahme von Strontium 90, wie es z.B. bei Atomkraftwerkunfällen ausgelöst wird, bis zu 30%, wobei diese Menge über die Ausscheidungsorgane wieder nach außen abgegeben wird. Zu dieser Erkenntnis fanden mittlerweile auch andere Forscher.2. Hauptsubstanz: Moringa
Moringa, Baum des Lebens 18 von 20 Aminosäuren und viele MineralstoffeMoringa, die 2. Hauptsubstanz im Matchatto, gilt als die mit Abstand nährstoffreichste Pflanze. Moringa enthält 18 von 20 bekannten Aminosäuren. Aminosäuren sind wichtige Bestandteile, wenn es um Sauerstofftransport, Konzentration und Gehirnfunktionen geht. Sie unterstützen die mentale Leistung und sind für eine gute Gehirnfunktion sehr wichtig.
Auch sind die Mineral- und Vitamingehalte der Pflanzenbestandteile enorm hoch: Moringa enthält 4-mal mehr Vitamin A als Möhren - und hilft dadurch den Menschen besser zu sehen. Moringa ist reich an Vitamin E und hat einen hohen Eisenanteil. Die Kombination und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe des Moringa-Baums ist sehr konzentriert und ausgewogen.
So enthalten Moringa-Erzeugnisse neben zahlreichen wirksamen sekundären Pflanzenbegleitstoffen folgende Nährstoffe: 2 x soviel Proteine wie Soja, 7 x soviel Vitamin C wie Orangen, 4 x so viel Vitamin A wie Karotten, 4 x soviel Kalzium wie Milch, 3 x so viel Kalium wie Bananen und sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll, welches dem Körper viel Lichtenergie liefert. Moringa liefert auch einen hohen Anteil an ungesättigten, natürlichen Fettsäuren (Omega-3, -6 und -9), die unsere Abwehrkräfte wirksam unterstützen können. Darüber hinaus enthält Moringa fast alle nichtessentiellen Aminosäuren.
Eine der besten natürlichen Quellen von Antioxidantien
Freie Radikale sind für den Köper sehr schädlich und werden mit der Entstehung vieler Erkran-kungen in Zusammenhang gebracht. Die vermehrte Bildung von freien Radikalen erfolgt durch Stress, Ozon, UV-Strahlung, einseitige Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum.
Antioxidativ wirksame Substanzen wirken im Organismus als Radikalfänger und helfen u. a. bei der Infektionsabwehr. Zum Beispiel sind Vitamin C und Vitamin E die wichtigsten Antioxi-dantien, die die Zellen und das Zellgewebe bei körperlicher Anstrengung schützen und somit den Körper in der Leistung unterstützen. Solche entzündungshemmenden Stoffe wirken am besten, wenn sie mit anderen ähnlichen natürlichen bioaktiven Stoffen kombiniert werden. Dadurch wird eine weitaus höhere Wirkung erreicht, als nur durch einen dieser Stoffe.
Moringa enthält 46 antioxidative Stoffe und ist damit eine der wichtigsten natürlichen Quellen von Antioxidantien. Die Antioxidantien in Moringa: Vitamin A, C, E, K, Magnesium, Zink, Selenium, Leucin, Choline, Zeatin, Chlorophyll, Beta-Sitosterol, Kampferol, Quercetin, Rutin, Caffeoylquinic Säure, Lutein, Zeaxanthin, Glutathione, Beta Carotin, Alpha Carotin andere Carotine und Stigmasterol.
Hohe ORAC-Werte der Moringablätter
ORAC-Werte (oxygen radical absorbance capaci-ty) geben den Grad an, in dem ein biologischer Stoff ein freies Radikal hemmt. Mit der Messung des ORAC-Wertes kann man feststellen, welche Lebens-/Nahrungsmittel besonders gute antioxidative Eigenschaften haben. Moringa glänzt hier mit einem Wert von ca. 46.000 ORAC-Einheiten pro 100 Gramm. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium empfiehlt, täglich 3.000 bis 5.000 ORAC-Einheiten einzunehmen. Tatsächlich nehmen achtzig Prozent der Bevölkerung weniger als 1.000 Einheiten pro Tag zu sich. Prof. Dr. Klaus Becker von der Universität Stuttgart-Hohenheim ist seit mehr als 15 Jahren in Moringa-Forschungsprojekten tätig.Aller guten Dinge sind drei:
Grüner Kardamom
In der (Volks-) MedizinKardamom wirkt verdauungsfördernd, krampflösend und blähungstreibend*. Er ist außerdem Bestandteil einiger Arzneimittel aus der Gruppe der Magen-Darm-Mittel. Des Weiteren gilt er als allgemeines Anregungsmittel (Aphrodisiakum) für Körper und Geist. Das Kardamomöl hat geringes Allergiepotenzial.
* auch windtreibend, karminativ. Ein karminativ wirkendes Mittel hilft dabei, Blähungen - Gase im Darm – aufzulösen.
Besonderer Hinweis
Matchatto hat 4-6 Mal mehr Koffein als Kaffee, jedoch in gebundener Form. Es löst sich daher erst im Dünndarm auf, in dem Enzyme es freisetzen. Die anregende Wirkung ist langsamer und damit sanfter als bei Kaffee, aber trotzdem intensiver und nachhaltiger.
Quellenbezug
1 Staatliches Genetik-Forschungszentrum Japan, Fakultät für genetische Mutation, Dr. Tsune Kada/Mädchen -Akademie Shizuoka, Prof. Itaro Oguni/Öfftl. Gesundheitszentrum Hamamatsu, Dr. Hikaru Hirade/Pharmazeutische Lehranstalt Shizuoka, Dr. Hayashi 2 Kagoshima Universität, Medizinische Fakultät, Dr. Ichiro Mori 3 Universität Tokio der Medizin und Zahnheilkunde, Prof. Emeritus Dr. Masao Onishi 4 Tohoku Universität, Dr. Meguro/Japanische Medizin-Akademie, Dr. Fukui/Städt. Universität Nagoya, Dr. Aoki 5 Hamamatsu Mädchen-Universität - ehe-mals Pharmazeutische Universität Shizuoka - Dr. med. Eiichi Hayashi
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