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Destruktives Kommunikationsverhalten, ... nicht nur zu Weihnachten!

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Jeder hat es schon unzählige male erlebt, sich immer wieder vorgenommen, so etwas zu unterlassen und doch passiert es immer wieder, ...

Es fängt ganz harmlos an, ... ein falsches Wort, eine falsche Geste, -Mimik, -Reaktion, usw. ... und schon steigt die Gesichtsröte bzw. der Adrenalinpegel auf ein absolutes Maximum, ... da werden aus Diskussionspartnern schnell mal Diskussionsgegner! Und aus Kollegen, Geschäftspartnern, Freunden, Paaren, und auch Familienmitgliedern, werden dann plötzlich 

Feinde! ...

Und aus Heiligabend, oft ein unchristlicher Alptraum! 

Oder es geschieht sehr langsam und subtil, ... bis dann irgendwann aus einer freundlichen zwischenmenschlichen Kommunikation, eine destruktive Kommunikation entsteht und so die weitere Diskussionsatmosphäre bzw. die offene menschliche Begegnung in Keim erstickt. Oft enden solche Streitereien auch mit Mobbing, Psychoterror, oder außerhalb des Netzes in physischen Gewaltakten. Manchmal basieren die Missverständnisse und Streitigkeiten, tatsächlich auf Kommunikationsfehler und Defizite in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Aber oft liegen die Ursachen auch woanders, ... besser gesagt:

Tiefer in der Psyche verborgen, ...

In Vorurteilen, intolerantem Denken und Handeln, negativen Konditionierungen und schmerzhaften Erfahrungen aus der Vergangenheit, oder in der bewussten und unbewussten Machtausübung.  

Obwohl wir uns heute im Zeitalter der  Informationstechnologie und  Informationsgesellschaft befinden, ist die zwischenmenschliche Kommunikation unter Menschen komplizierter geworden denn je! Es liegt mir nicht nur als Kommunikationsexperte, sondern als auch als Mensch sehr am Herzen, dieses kollektive Dilemma und Kommunikationsdefizit genauer anzuschauen und nach möglichen Lösungen zu suchen.

Es geht mir hier nicht um die gewaltfreie Kommunikation, die das Kommunikationsverhalten der Menschen im Außen verbessert und sicher in vielen Fällen Abhilfe schafft und Menschen präventiv vor destruktiver Kommunikation schütz. Auch geht es mir nicht um bestimmte, erlernbare „Kommunikationstechniken“ die schnelle Abhilfe schaffen sollen. Mir geht es vielmehr um die Ursachen kommunikativen Fehlverhaltens.

Ich habe nicht nur das Kommunikationsverhalten der Menschen im Außen beobachtet, sondern mir auch die seelischen Abgründe der Menschen angeschaut (auch meine eigenen) um zu sehen, warum Menschen in Diskussionen, oder in Begegnungen destruktives Kommunikationsverhalten an den Tag legen. Dabei habe ich gerade in der verbalen Kommunikation folgendes festgestellt:

„Es sind nicht nur die Worte die Menschen verletzen sondern vielmehr das, was sich hinter den Worten verbirgt.“

Es geht wie gesagt, um alte Konditionierungen, schmerzhafte Erfahrungen und Verhaltensmuster, die bei den Menschen, so unterschiedliche ihre Lebens-Geschichten auch sein mögen, ähnliche Verhaltensmuster erzeugen.

Es geht mir hier nicht um persönliche Lebens-Geschichten, die eh subjektiv interpretiert werden. Jeder Mensch erlebt bestimmte Erfahrungen anders und interpretiert, bewertet und speichert diese auch dementsprechend anders im Gehirn und Unterbewusstsein ab. All diese unterschiedlichen Geschichten sind nicht unbedingt allgemeinpsychologisch, oder soziologisch bzw. kollektiv, von Bedeutung. Auch wenn kommunikatives Fehlverhalten (Streitlust, persönliche Angriffe, Mobbing usw.) sicher im Einzellfall unterschiedliche Beweggründe haben mag, so gibt der ganzheitliche Blick auf die kollektive Psyche bzw. kollektive Seele einen weiteren, tieferen Einblick in die Ursachen kommunikativen Fehlverhaltens.

Die ganzheitliche, kollektive und humanistische Betrachtungsweise zeigt, dass der Mensch sowohl über eine eigenständige Seele verfügt, die sich seiner Selbst als Ego bewusst ist (oder auch unbewusst, je nach Betrachtungsweise und Bewusstseinszustand), als auch eine kollektive Seele besitzt, die alle Menschen dieser Welt miteinander verbindet und den Einzelnen mehr oder weniger zu einem Sozialverhalten anhält und motiviert. Jeder hat sicher schon etwas über "Kollektive Intelligenz", oder Schwarmintelligenz gehört, ... 

über "Kollektive Intelligenz" und die kollektive Menschliche Seele möchte ich mich jetzt nicht im Einzelnen auslassen. Es geht mir vielmehr um das was kommunikativ mit dem einzelnen Menschen passiert, wenn er sich von allen anderen Menschen und Lebewesen abgeschnitten fühlt und sein „Alleinsein“ im Innen und Außen, auch durch sein Verhalten äußert und kommuniziert, ... auch oft durch sehr subtiles und unbewusstes, negatives Sozialverhalten. Diese Kommunikations- und Verhaltensmuster werden zusätzlich geprägt durch Gruppendynamik, kulturelle- soziale-, politische-, ethnische-, geschlechtliche- Vorurteile, Identifikationen, Ideologien oder wie bereits durch persönliche, schmerzhafte und negative Erfahrungen in der Vergangenheit.

Aber immer geht es bei kommunikativen Ausbrüchen und destruktivem Kommunikationsverhalten um ein Ego-Problem des Menschen, dass ihm durch seine Identifikation mit seinem äußeren Selbst, eine egozentrische und eingeschränkte Sichtweise seines ganzen Selbst, als auch der gesamten Außenwelt nötigt.

Dieses eingeschränkte und von der Ganzheit gespaltene Selbstbild (Ego) ist unmittelbar verbunden mit dem schmerzhaften Gefühl des Alleinseins. Oft wird dieses „Alleinsein“ auch durch extreme materielle Anhaftung, extreme Anhaftung an eine bestimmte Person, an einen bestimmten Glauben, ein bestimmte Ideologie usw.  überwunden, ... oder durch exzessive Lebenserfahrung, Drogen, Süchte usw.

Doch im soziologischen bzw. gesellschaftlichem Umfeld führt diese Sicht, nicht nur zu einem subjektiven Trennungsgefühl, sondern in ihren weiteren, soziologischen und politischen Auswirkungen, auch zu einer Spaltung der Gesellschaft! !!! ...

Und je mehr eine Gesellschaft sich individuell spaltet, oder an Oberflächlichkeiten festhält, die nur der eigenen Ego-Befriedigung dienen, ... desto mehr wird das Gefühl des „Alleinseins“ zu einem ernsthaften ...

 „Problem“

So fühlt sich der egoistische Mensch getrennt von allem und tut sich auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation sehr schwer!

Aber nicht allein die von der Ganzheit getrennte Ego-Wahrnehmung erschwert dem Individuum die offene, freundliche, verbundene und wertschätzende Kommunikation mit seinen Mitmenschen, sondern auch die bisher erwähnten Konditionierungen, Glaubenssätze und vor allem negativen Erfahrungen, die sich als „Schmerzkörper“ an Körper und Geist  anhaften. Fast jeder Mensch hat mehr oder weniger „Schmerzkörper“ in sich. Diese verursachen im Menschen eine destruktive Grundenergie und Grundstimmung, die auch bei der zwischenmenschlichen Kommunikation im Wege steht. Diese Schmerzkörper agieren die Menschen tagtäglich unbewusst online und offline aus, ... egal ob nun in sozialen Netzwerken (insbesondere Forendiskussionen), oder in den täglichen Umgang mit Menschen im Offline-Leben. Gerade jetzt auch um die Weihnachtszeit sind die meisten Menschen so gestresst und genervt, dass Sie sich durch diesen Stress und die eigene körperliche und seelische Überlastung noch mehr Schmerzkörper aneignen, die sie dann auf dem Gabentisch mit den Geschenken zusammen auspacken. Jeder hat solche Geschichten bestimmt zu Familienfesten und zu Weihnachten, in dieser und ähnlicher Form erlebt:

Mama ist gestresst mit den Vorbereitungen zu Heiligabend, ... dem Einkaufsstress im Vorfeld, dem Festessen, Geschenke einpacken, Wohnung sauber machen usw. ...

Papa erholt sich vom Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums und verkriecht sich hinter seiner Zeitung, ... die Kinder laufen aufgeregt herum und plötzlich bemerkt eines der Kinder entsetzt:

 „Die Weihnachtsgans! !!! ...“

verkokelt!

Papa blickt mit einem kritischen Blick zu Mama rüber und sagt scherzhaft und mit einem diabolischem lächeln im Gesicht:

 „Von wegen Frauen und Multitasking!“

Und schon geht bei jedem Leser hier schon das Kopfkino los, ... da brauche ich die Geschichte nicht mehr weiter schreiben und erzählen!

Wer ist nun Schuld an dem Dilemma? ???

Ich meine nicht die verkokelte Weihnachtsgans, ... nein, ich meine die „Streitkultur“ die dann daraufhin zum Besten gegeben wird und nicht nur mit einer verkokelten Weihnachtsganz endet sondern mit einem verkorksten Weihnachtsfest!

Wer ist also Schuld? ???

Mama? ... Papa? ... Oder die Kinder?

Weder noch, ...

ich würde sagen die „Schmerzkörper“, die sich innerhalb der Familie in der stressigen Vorweihnachtszeit aufgebaut haben, oder noch weiter in die Vergangenheit reichen.

Mehr über Schmerzkörper:

http://www.youtube.com/watch?v=I0ISORLBdu8

http://www.youtube.com/watch?v=UeyoOoanuGE

http://www.youtube.com/watch?v=y-c6guch0DU

Ja, ich denke dass die meisten destruktiven Diskussionen und Begegnungen unter Menschen, die Ursachen in Schmerzkörpern haben, die sich unbewusst durch falsche Schlüsselsignale und Reizworte von Außen unbewusst entladen! 

Schmerzkörper kommen in der verbalen Kommunikation insbesondere dann in einem Menschen hoch, wenn der Diskussionspartner (wer immer das auch sein mag, egal ob nun der Lebenspartner, Geschäftpartner, Freund, wie auch immer) einen durch ein bestimmtes Reizwort, oder eine falsche Geste, Mimik usw. oft ungewollt und unbewusst an eine alte Schmerzhafte Erfahrung in der Vergangenheit erinnert! Was dann in einem abgeht, läuft dann meistens automatisch und unbewusst ab, ohne dass jemand der Gesprächspartner überhaupt einen Streit absichtlich provoziert hat.

(ich spare mir mal gewollte persönliche Provokationen in Internetforen usw. hier mal aus, dazu gleich mehr)

Soviel zu Schmerzkörpern, die oft eine mögliche Ursache für destruktives Kommunikationsverhalten bilden!

In manchen Fällen (bei extrem egoistischen, geldgierigen, manipulativen und machthungrigen Menschen) agiert das menschliche Ego auch absichtlich mit Aggression und destruktiven Elementen und Energien. Besonders Menschen mit einem dominanten Ego, äußern sich auch gerne mit viel „Streitlust“ bzw. „Polemik“ ...

Und Polemik ist in unserer modernen Leistungs- und Ellbogengesellschaft, mittlerweile so etabliert, dass sie schon ganz Selbstverständlich geworden ist und fälschlicher Weise als „Streitkultur“ missverstanden, oder gar missbraucht wird! Angefangen in politischen Mediendiskussionen der so genannten „Eliten“, bis hin zu Stammtischdiskussionen und Streitereien im Familienleben und in Paarbeziehungen, hat sich im mittleren Westen eine destruktive Gesprächskultur entwickelt, die von jedem anderen Weltenbürger und vor allem den Menschen in Fernost nur noch mit einem sprachlosen Achselzucken, oder einem peinlichen Lächeln erwidert wird. 

Durch falsche und zu tolerante Erziehung, sowie den Mangel an ethischer Allgemeinbildung, verbreitet sich eine Respektlosigkeit in unserer Gesellschaft, die schon alarmierende Zustände genommen hat!

Da gehen manche Streithähne, nicht nur über die Grenzen jeglichen Geschmacks, sondern auch zum Teil über die Würde des Menschen!

Da sieht sich so manch ein Provokateur gerne als Hobby-Psychologe, provoziert und psychoanalysiert seinen „Diskussionsgegner“ auf der persönlicher Ebene, um in aller Öffentlichkeit, oder auch in einem Streitgespräch unter vier Augen, als „Sieger“ hervorzugehen! Ich möchte jetzt nicht zu sehr auf verbale und rhetorische Kampfstrategien eingehen, ... jeder kennt diese destruktiven Verhaltensweisen und Machtspiele und hat solche verbalen Attacken gerade in Forendiskussionen, oder in Streitgesprächen oft am eigenen Leibe erlebt.

Egal ob es nun um Schmerzkörper geht, die in destruktiven Diskussionen und destruktiven zwischenmenschlichem Austausch unbewusst ausgelebt werden, oder um eine bewusste Manipulation von Mitmenschen (durch persönliche Angriffe, Anklagen, Feindbilder usw.), ...

es st immer das menschliche Ego am Werk, ...

ein „Ego“, welches sich von allem getrennt fühlt und durch sein destruktives Verhalten, jede offene, freundliche und wertschätzende, zwischenmenschliche Kommunikation zunichte macht!

Mögliche Lösungsansätze:

Um das eigene versteckte Potential zur destruktive Kommunikation zu überwinden und eine „konstruktive Kommunikation“ zu ermöglichen, bedarf es zunächst und vor allem, der „Selbstkritik“ und ein „Annehmen“ und „Anschauen“ der eigenen Schmerzkörper.

Ferner geht es darum zu sehen und zu erfahren bzw. erleben, ... dass der Mensch kein von der Natur und allen anderen Menschen abgespaltenes Individuum ist und eine kollektive Seele besitzt! Und mit jedem destruktivem Verhalten nach außen hin, schädigt sich der Mensch auch im Innen selbst!

Es geht vor allen darum das „Alleinsein“ als All-ein-sein (alles ist eins) zu erkennen und sich mit allem und mit Gott und der Welt verbunden zu fühlen. Es geht darum die eigenen und die kollektiven Fehler zu erkennen und durch „bewusst werden“, „Mensch werden“ und Herzensbildung, ... menschlich zu wachsen!

Das geht sowohl durch „Selbstfindung“ als auch durch sozialen und zwischenmenschlichen Austausch, ... durch einen würdevollen kommunikativen Austausch, der durch menschliche Wertschätzung, Toleranz, Respekt, Friedlichkeit, Freundlichkeit und Liebe ermöglicht wird, ... aber auch durch Selbstliebe und Respekt vor dem eigenen Selbst. Ein Selbst, das nicht allein in unserer Ego-Oberfläche existiert sondern, viel tiefer in unseren Herzen und Seelen. 

Wenn wir sowohl als Individuum, wie auch als Kollektiv diese wenigen menschlichen Grundzüge in uns erkennen, ... würden wir uns und anderen Menschen so manches Leid ersparen. 

Ich wünsche allen Mitgliedern ein friedliches Weihnachtsfest, ...

Aber bitte „Schmerzkörper“ vorher anschauen! :-)))

Die YouTube Videos mit Eckhart Tolle, auch! 

Thanks for that! We'll look into it as soon as possible.

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    Hallo in die Leser Gemeinde!

    Lieber Yunus,

    zunächst einmal Danke für Deine sehr fachspezifischen Ausführungen. Wow, ein riesiges Werk aber auch die Thematik hat es in sich.

    Jetzt meine Anmerkungen dazu:

    Dein Text ist viel zu lang und verwirrt die Leser.

    Begründung: Man liest gespannt und kann dem Text folgen. Aber …

    Der Thread beginnt mit Spannung und man liest interessiert weiter, nur dann flacht das Thema mit einer Art Coaching ab. Für mich ist es zwar interessant, doch andere Leser hören dann irgendwann auf zu lesen. Und genau das ist das Problem, man möchte sie doch bei Laune behalten.

    Es wäre besser gewesen, Du hättest diesen ganzen Text, Scheibchenweise, also portioniert abgeliefert oder in Beiträgen der Typisierung: „Kommunikation 1“ … dann „Kommunikation 2“ … usw..

    Hier hätten Du, die Leser und Kommentargeber es einfacher.

    Ja, die Kommunikation ist das A und O und wird es immer bleiben und es gut so wie es ist. Die Schmerzkörper die Du beschreibst, die gehören dazu und auch die unterschiedlichen Menschen mit ihrer ebenso differenten Wahrnehmung.

    Mal ganz ehrlich, wir brauchen diesen Impuls und es wichtig für eine Kommunikation. Auch wenn Störquellen/-faktoren einfließen und genau das macht das Miteinander unser aller Gesellschaftsleben interessant.

    Nun ich finde Deinen Beitrag Klasse, doch selbst ich musste beim Lesen mal inne halten. Es kam mir wirklich wie ein Coaching in den XING Themen vor. Na wie wäre es, Du könntest hier wunderbare Vorträge zu halten? ;-)

    Danke für Deinen Beitrag und ich wünsche Dir noch einen konstruktiven Austausch dabei.

    Auf weitere inspirierende Texte.

    Viel Erfolg noch auf allen Wegen und hab noch eine feine Weihnacht ohne kommunikative Schlachten!

    Beste Grüße

    Suse

    Thanks for that! We'll look into it as soon as possible.

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    Only visible to logged-in XING members on - last edited on 20/12/2012, 10:51 pm

    Danke für Dein Feedback liebe Susanne, ...

    Coaching? ???

    Habe glaube etwas Lehrmeisterhaftes an mir, ... stimmt!

    Egal, ... da muüssen wir wohl mit leben! Habe mir das immer wieder angeschaut, ... ist kein Schmerzkörper, ....

    hat wohl  mit meinem Wesen zu tun!

    :-)))

    Thanks for that! We'll look into it as soon as possible.

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    Eckhart Tolle? ???

    Find ich toll! :-)))

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    Hallo Yunus,

    zunächst einmal nachträglich ein herzliches Willkommen in den XING Themen. Ich freue mich, Dich hier im Kommunikations Zentrum zu lesen. Ich hatte Dich eigentlich vermisst und Dich hier viel eher erwartet. ;-) Nun Du als kommunikativer Zeitgenosse findest hier sehr wohl Deinen Platz.

    Auf in den kommunikativen Schlagabtausch und das geht auch konstruktiv und human, nicht wahr?

    So, nun zum Coaching, ja dieses ewige Englisch oder gar Denglisch, doch auch diese Sprache gehört mit zur gängigen Kommunikation und der Fortschritt macht es unumgänglich. Ja, wir sollten uns damit vertraut machen und ob wir es möchten oder nicht, daran gewöhnen. Es kommt noch weitaus mehr auf uns in der Kommunikation zu, wobei nicht alles dem Sprachverliebten gefallen wird. Doch es ist alles im Trend und wer weiß schon was morgen oder übermorgen noch im Fokus steht.

    Ich beziehe meinen Coaching Hinweis so:

    Ich sehe Dich als Kommunikations- Coach, besser als Trainer und das was Du schreibst kannst Du auch lehren und so verbreiten. So und nicht anders war es zu verstehen, einfach positiv sehen! ;-)

    Beste Grüße

    Suse :-)

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    Only visible to logged-in XING members on - last edited on 03/01/2013, 9:19 am

    "Weihnachtsganz" ??? :-)))

    Meine Lektorin war die ganze Weihnachzszeit über in Urlaub! :-)))

    Übrigens, bei Ihr wird die Gans ganz aufgegessen! :-)))

    Thanks for that! We'll look into it as soon as possible.

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    Only visible to logged-in XING members on - last edited on 18/01/2013, 12:39 pm

    Weinachten ist zwar wieder vorbei, ... aber die verbalen Streitigkeiten, und -Keilereien in den allgemeinen Diskussionsforen gehen munter weiter! :-))) ...

    Und sie nennen das auch noch "Streitkultur" 

    Wann lernt die Menschheit dazu? ???

    Thanks for that! We'll look into it as soon as possible.

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