Weihnachten 2012
Guten Morgen,
herzlichen Dank für die Bereicherung, die ich durch Euch, bisher erfahren durfte. Ich wünsche Euch und Euren Liebsten eine schöne Adventszeit, ein besinnlich frohes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr und freue mich auf den Austausch in 2013
Seit September werden wir darauf hingewiesen,
die Weihnachtszeit rückt näher und es ist bewiesen,
dass wir nach Monaten unserer Konsumsucht,
zu den Feiertagen denken oft an Flucht.
Monatelang sah man uns in Läden flitzen,
seit Wochen an Fenstern schon grelle Lichter blitzen.
Tag ein, Tag aus, des Backens nicht müde,
das es nicht schmeckt, wäre eine Lüge.
Gedacht wird auch ans weihnachtliche Kochen,
eingekauft wird dafür seit Wochen,
um dann kurz vor dem Feste,
alles zu verwerfen, es war nicht das Beste.
Der Einkaufszettel hört nicht auf,
der Nachschub muss rollen und so lauf,
von Geschäft zu Geschäft ein Gesprang,
die Schlangen an den Kassen, oh wie lang.
Begleitet von Plätzchenduft und Kerzenschimmer,
vom weihnachtlichen Glühwein einen Glimmer,
nichts ist von Besinnlichkeit zu spüren,
zu sehr lassen wir uns von aller Hektik verführen.
Die letzten Tage schwer angezählt,
fällt uns ein, der Baum noch fehlt.
Ein Wunderbaum voller Lichter, voller Pracht,
mit Kugeln und Lametta in Form gebracht.
Endlich haben wir die Festtage erreicht,
und plötzlich wird auch mir das Herz ganz leicht,
wandle auf verschneiten Wegen,
den heiligen Tagen entgegen.
Die Weihnachtsnacht, so schwarz und schwer,
ihr Mantel fegt die Dörfer leer.
Straße um Straße erscheint verlassen,
sinnend lauf ich durch die Gassen.
Die Kirchturmglocken schwingen,
das wilde Drängen, Hasten, Ringen,
vorbei, mit einem Schlag, oh wie tut das gut,
in mir erweckt neuer Lebensmut.
Aus Türen und aus Fenstern bricht,
der Winterketten warmes Licht.
Hell erleuchtet ein jedes Haus,
fröhliches Kinderlachen dringt heraus.
So manches Weihnachtslied wird gesungen,
und in mir wachsen viele Erinnerungen,
was Weihnacht wirklich ist,
wenn Stern Bethlehem den Himmel küsst.
Möchte all den Trubel hinter mir lassen,
besinnlich und nachdenklich mich befassen,
tief im Herzen soll Weihnachten sein,
und das nicht nur zum äußeren Schein.
In der Zeit, in der Nächstenliebe so wichtig,
möchte es spüren und zwar richtig,
das weder Macht noch Geld,
das ist, was in diesen Tagen zählt.
Gebt den Alten und Kranken Mut und Kraft,
auch dem Obdachlosen, der es allein nicht schafft,
helft den vielen Menschen in ihrer Not,
bringt die Welt wieder ins Lot.
Ich werde meinen Teil dazu beitragen,
und das ohne Weh und Klagen,
ich wünsche Euch für die kommende Zeit,
wieder etwas mehr Besinnlichkeit.
Herzlichen Gruß
Andreas
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aufwecken alle
-:¦:-Gemeinsam - statt einsam...entschleunigen...-:¦:-
Ich wünsch´ euch eine stille Nacht,
Ich wünsche euch in diesem Jahr
So sollten wir uns treffen in dieser herrlichen Zeit...
schließe gern noch das folgende gedicht an
-2-
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Gedicht von Theodor Fontane
............(
...........(,)
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¯¨˜“ª¤.¸:::|)/¸.¤ª“˜¨¨;“¨
Ich zünd dir ein Kerzlein an
hoffe sehr, du freust dich dran.
Wenn es bringet dir das Licht
und von Freude zu dir spricht.
(¯`'•.¸//(*_*)\\¸.•'´¯)
Engelsingen, frohlockendes klingen
Sternenstaub
mit einem Lächeln
Brigitta
(aus Xing)
Posted by Andreas Ilch on
Hier noch ein kleiner Zusatz, für Menschen, denen noch ein Weihnachtsbaum fehlt:
Der Weihnachtsbaum
Von allen den Bäumen jung und alt,
Von allen den Bäumen groß und klein,
Von allen in unserm ganzen Wald,
Was mag doch der allerschönste sein?
Der schönste von allen weit und breit
Das ist doch allein, wer zweifelt dran?
Der Baum, der da grünet allezeit,
Den heute mir bringt der Weihnachtsmann. -
Wenn Alles schon schläft in stiller Nacht,
Dann holet er ihn bei Sternenschein
Und schlüpfet, eh' einer sich's gedacht,
Gar heimlich damit ins Haus hinein.
Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig,
Hängt Kuchen und Nüss' und Äpfel dran:
So macht er uns Alle freudenreich,
Der liebe, der gute Weihnachtsmann.
(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
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Weihnachten naht und Heiligabend ohne Baum ist nichts Ganzes.
Herzliche Grüße
Andreas