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Der ALSTER BUSINESS CLUB fördert die wirtschaftliche Zusammenarbeit seiner Mitglieder durch den wiederholten persönlichen Kontakt.

Hotspot "Ideas" (keine Werbung, siehe Gruppenregeln)
Michael Uhde Ideen, Wünsche, Anregungen
Hallo an alle A.B.C.-Mitglieder, einmal im Monat treffen wir uns, um das Thema Betriebliche Gesundheitsförderung auch für Klein- und Mittelständische Unternehmen interessant(er) zu machen / zu gestalten. Im Hinblick auf die Änderungen im Präventionsgesetz und der damit verbundenen finanziellen Möglichkeiten und Vorteile, interessieren wir uns vor allem für Ihre Ideen, Wünsche und Anregungen. Lernen Sie uns gern auch persönlich kennen, Dienstag in einer Woche am 31.05.2016, 19:00 - 22:00 Uhr. Beste Grüße, Michael Uhde
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Jens Kahlsdorf
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Armin Gregor
Wenn es darum geht einen neuen Flecken zu finden wo man noch rauchen darf, dann ist die Willis Bar in der Rathausstraße 12, 20095 HH genau der richtigen Treffpunkt.
Wer trotzdem etwas essen möchte (denn wir gelten als Einraumkneipe) der darf sich gerne etwas beim Italiener zur einen Seite, beim Spanier zur anderen Seite oder ganz was woanders her bestellen.
Bernd Meyer Betriebliche Gesundheitsförderung durch Betriebssport
Als Mitglied im Club und in dieser Gruppe ist es mein besonderes Anliegen, den Inhabern und Personalverantwortlichen in Unternehmen für sich selbst und für die Mitarbeiter die Möglichkeiten, die sich insbesondere in der Nachhaltigkeit von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung durch Betriebssport ergeben, nahe zubringen. Als Ergänzung zu einem eigenen Hotspot, der sich hieraus entwickeln kann, habe ich eine Gruppe "Betriebliche Gesundheitsförderung durch Betriebssport" eingerichtet. In dieser Gruppe haben Mitglieder die Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen zu melden. Außerdem werde ich dort über Aktivitäten des BSV Hamburg berichten. Die Gruppe befindet sich im Aufbau und jeder ist herzlich eingeladen.
Bernd Meyer
Volker Dahms Pflegebedürftigkeit
Die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, nimmt mit zunehmendem Alter deutlich zu. Während die Pflege-Quoten - der Anteil der Pflegebedürftigen an der Bevölkerung in der jeweiligen Altersklasse - im Jahr 2005 bis zu einem Alter von 60 Jahren unter 1 Prozent gelegen haben, steigen sie in höheren Altersklassen sehr schnell an. Bei den bis unter 70-Jährigen lag sie bei unter 5 Prozent, die über 80-Jährigen weisen eine Pflege-Quote von 31 Prozent und die über 90-Jährigen sogar von 60 Prozent auf (Statistisches Bundesamt, 2007, 13). Die Anzahl älterer und sehr alter Menschen in der Bevölkerung nimmt stetig zu. Mit einem steigenden Bedarf an Pflegeleistungen muss gerechnet werden.