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Der ALSTER BUSINESS CLUB fördert die wirtschaftliche Zusammenarbeit seiner Mitglieder durch den wiederholten persönlichen Kontakt.

Hotspot "POLITICS" (keine Werbung, siehe Gruppenregeln)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Neuigkeiten zur Online-Petition *Pro Bargeld und keine Bargeldobergrenze*
Die Urlaubszeit ist fast vorbei; Zeit, wieder aktiv zu werden!
Die Themen:
► Grenze für anonyme Bargeldzahlungen gesenkt
► Schäuble für mehr Kontrolle
► Bankgeheimnis ade!
► VISA aktiv gegen Bargeldzahlungen
JETZT MITZEICHNEN - falls noch nicht geschehen!
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/21061102
Gudrun Dara Müller Haben Sie eine Meinung zur Gesundheitspolitik?
Dann sollten Sie zum nächsten Hotspot "HEALTH" kommen :-)
Da es am Donnerstag im Sonderclubabend darum gehen soll, unsere Forderungen der Bundes-SPD vorzustellen, möchte ich mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen.
Vorher haben wir den Präventionsexperten der DAK-Gesundheit Uwe Dresel im Interview. Erfahren Sie dort, die Vorteile des Präventionsgesetzes für Sie als Unternehmer.
Andrea Hessler Hotspot Politics
Der gestrige Hotspot zum Thema Mindestlohn war interessant, vielen Dank Herr Säker. Da in diesem Zusammenhang auch das Thema Schwarzarbeit buw. deren Verbreitung in bestimmten Branchen zur Sprache kam, möchte ich ergänzend noch auf die Website des Zolls verweisen:
http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Zusammenarbeit/Buendnisse/buendnisse_node.html.
Aus den dort aufgeführten Bündnissen zw. Wirtschaft und Politik/Verwaltung ergibt sich m. E. eindeutig, dass es in den betroffenen Branchen durchaus ein Problembewusstsein gibt und dass von einem ungerechtfertigten "Generalverdacht" gegenüber diesen Branchen keine Rede sein kann. Insofern ist die Beleidigte-Leberwurst-Mentalität, auf die man in diesem Zusammenhang gelegentlich trifft, für mich nicht nachvollziehbar. Es wird ja gerade auch von den betroffenen Branchen beklagt, dass illegale Machenschaften einer Minderheit die Reputation und Konkurrenzfähigkeit der in Mehrheit legal arbeitenden Betriebe zerstören.
Egon Jahn Erste Erfahrungen mit dem gesetzlichen Mindestlohn
nach einer intensiven Diskussion zum Mindestlohn haben die teilnehmenden Mitglieder einstimmig folgenden Beschluss gefaßt:
Die im Mindestlohngesetz festgelegten zusätzlichen Aufzeichnungen sollen nur dann verpflichtend geführt werden, wenn diese Daten nicht schon aufgrund anderer Vorschriften aufgezeichnet werden. Eine doppelte Aufzeichnung der Daten ist nicht nur überflüssig, sondern auch belastend.
Das Gesetz muß dahingehend geändert werden, daß die Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeiten ab einer Gehaltshöhe von € 2.210,-- mt.l endet (€ 2.210,--entspricht einer wöchentlichen Arbeitszeit von 60 Stunden à € 8,50).
Die Zahl von € 2.210,-- könnte Arbeitgeber dahingehend motivieren, über entsprechende Gehaltserhöhungen sich von der Aufzeichnungspflicht vollständig zu befreien. Die eigentliche Zielsetzung des Gesetzes Arbeitnehmer von der Aufstockung zu befreien könnte so erreicht werden.