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Der ALSTER BUSINESS CLUB fördert die wirtschaftliche Zusammenarbeit seiner Mitglieder durch den wiederholten persönlichen Kontakt.

SPEAKERS CORNER: Wirtschaftspolitik in der Diskussion (keine Werbung!)
Florian Wilhelm Warum Steuern zahlen, wenn man es auch lassen kann? -- Videotipp
Ich werde es heute leider nicht mehr aus Bremen schaffen, aber für Kurzentschlossene in Hamburg und Umgebung ist ein Besuch beim Hotspot Finance im Leonardo Hotel, City Nord vielleicht noch hinzubekommen: https://www.xing.com/events/hotspot-finance-1903190
Wer es nicht schafft, aber ein paar Minuten Zeit hat, kann hier lernen, wie man seine Steuern mal so richtig durchoptimiert, wenn man die ääh "richtigen Leute" kennt:
https://youtu.be/-h0JDX2uN0A
Denis Petrov Freihandel von Lissabon nach Wladiwostok
Nach der Einladung von Schneider Group habe ich am letzten Freitag an der Konferenz „Eurasische Wirtschaftsunion: Bedeutung, Erfolge, Entwicklungschancen“ teilgenommen.
Es war eine grosse und hochinteressante Veranstaltung. Die Zahlreichen Diskussionen konzentrierten sich um das Thema, wie kann man in heutiger politischen sowie wirtschaftlichen Situation zwischen dem Westen/EU und EA/Russland doch aktiv in der Richtung Freihandelszone „von Lissabon nach Wladiwostok“ zu arbeiten.
Link zur Konferenzinfo:
Meiner Meinung nach, sind solche Veranstaltungen sehr wichtig um die Beziehungen zwischen den Länder zu verbessern und wirtschaftlich von einander zu profitieren.
"Sowohl die EU als auch die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sollten großes Interesse an einer Freihandelszone „von Lissabon bis Wladiwostok“ haben, weil die Strukturen ihrer komparativen Vorteile stark komplementär zueinander sind. Für Russland könnte ein tiefgreifendes Abkommen zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft einen Zuwachs der realen Pro-Kopf-Einkommen um 3% bringen; für Deutschland um 0,2%. Das bedeutet ein Einkommenszuwachs von 235 Euro pro Kopf und Jahr für Russland und 91 Euro für Deutschland. Damit könnten Russland und die anderen Länder der ehemaligen Sowjetunion interessante Partner für eine vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU sein. Die EU sollte an einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft größtes Interesse haben. Außerdem verspricht die komplementäre Spezialisierungsstruktur dieser Länder substantielle wirtschaftliche Vorteile auch für die EU."
Was ist Ihre Meinung dazu?
Jens Kahlsdorf
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Denis Petrov

>Herzlichen Dank für diesen wertvollen Hinweis, Herr Dr. Petrov.
>Die Seidenstraße wird entwickelt und mit großem Engagement durch China gebaut. Zahlreiche Regionen mit vielen Menschen nicht nur als zukünftige Konsumenten gänzlich neu erschlossen. Bedauerlicherweise werden deutsche und europäische Firmen durch die derzeitige Sanktionspolitik von diesem imposanten Entwicklungspotential derzeit ausgeschlossen. Ich frage mich dabei in Zeiten der Trump-Twitter-postings, ob es für die EU-Wirtschaft noch förderlich ist, den amerikanischen Protectionismus weiter zu unterstützen, in dem man selbst bewusst eigene Nachteile in Kauf nimmt.
>Gern lese auch ich Ihre Meinung dazu.
Sehr geehrter Herr Kahlsdorf,
dieses Thema war in Minsk auch sehr aktiv besprochen.
Meiner Meinung nach, gibt es leider sehr viele Widersprüche bzw. Uneinigkeiten zwischen Business und Politik in der EU. Das kann erst ziemlich komisch klingen, aber die Situation spricht für sich selbst. Wir sehen, dass Business aus Deutschland/EU die Vorteile, die in AE Region existieren, ganz klar sieht und versteht, kann sie nicht zum eigenen Wohl nutzen, da es leider viele politische Hindernisse gibt.
Ich denke, die Lösung liegt in der Harmonisierung der Geshäfts- und Politikagenda in der EU.
Da gibt es auch viele Uneinigkeiten innerhalb der EU um das Thema "Beziehungen mit USA und mit Russland". Einige Länder sind leider immer noch der Meinung, dass Russland ein Feind ist.
Es gibt noch viel zu tun um diese Agenda zu ändern. Ich bin aber sicher, dass auch der längste Weg mit dem ersten Schritt beginnt. Und die erste Schritte machen wir schon.
Beste Grüsse,
D. Petrov
P.S. Natürlich, muss man auch in Russland/GUS noch viel Mühe geben, um die Beziehungen mit dem Westen zu verbessern. Dies wird bestimmt eine grosse und positive Wirkung auf die Geschäfte machen.
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Ohne Bargeld in die Zukunft?
Hochinteressant, aktuell und sehr empfehlenswert:
Gert Scobel stellt diskutiert mit drei Gästen den Wert des Bargeldes auf 3sat u. a. über folgende Fragen:
► Ist die Abschaffung des Bargeldes tatsächlich gut?
► Wer profitiert von den digitalen Zahlungsmitteln?
► Wird das mobile Payment das nächste Jahrzehnt bestimmen?
► Ist die Einführung einer Bargeldobergrenze sinnvoll?
Details hierzu mit dem Link auf die Sendung: https://www.change.org/p/brigittezypries-bundesbank-pro-bargeld-keine-bargeldobergrenze/u/21401872
Denis Petrov Ab 10.000 Euro keine anonymen Tafelgeschäfte mehr. Ihre Meinung?
Ab 26. Juni 2017 ist es erlaubt das Gold von einem Edelmetallhändler nur bis 9.999 Euro anonym einzukaufen. So das neue Geldwäschegesetz. Früher könnte man aber das Gold anonym bis 14.999 Eur einkaufen. Also, relativ starke Senkung der oberste Grenze.
Der Gesetzgeber behauptet, diese Maßnahme deint der „Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung“.
Hm... Edles Ziel. Nur viele denken, dass statt direkt gegen die Kriminellen und Terroristen vorzugehen, werden alle und vor allem der ehrliche Bürger bespitzelt.
Denn Kriminellen auch vor Juni 2017 viel größeren als 15.000 Eur Summen wäschen könnten. Für Kleinanleger ist die Differenz von 5.000 Eur. wirklich beeinfußend.
Und was ist Ihre Meinung?
Nur für XING Mitglieder sichtbar Merkel gegen Abgas-Hardwarenachrüstung für Diesel-Pkw mit <=EUR4
Merkel hat sich im ZDF-Sommerinterview explizit - trotz großer Nachfrage - gegen die #Abgas-Hardwarenachrüstung von Diesel-Pkw mit einem Standard von EUR4 und weniger ausgesprochen!
Mit der Hardware-Lösung, die ca. € 1.500 plus Montage kosten würde, werden nachweisbar ca. 90% NOx-Reduzierung erreicht!
Frau Merkel sollte nicht vergessen, dass die Fahrer der genannten Fahrzeuge auch Wähler sind!
https://twitter.com/pkWebService/status/902423271546740736