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Der ALSTER BUSINESS CLUB fördert die wirtschaftliche Zusammenarbeit seiner Mitglieder durch den wiederholten persönlichen Kontakt.

Hotspot "HEALTH" (keine Werbung, siehe Gruppenregeln)
Gudrun Dara Müller Zusammenfassung „Wie sage ich es dem Chef“ – 26.6.2018
Da nicht alle dabei sein konnten, hier eine kurze Zusammenfassung:
Es war ein sehr interessantes Treffen.
Ich habe festgestellt,
- wie schwierig es teilweise ist, über die Themen zu reden, die uns wirklich wichtig sind, wenn der andere dann in eine automatische Abwehrhaltung kommt oder ‚hyperaktiv‘ wird und meint sich in den Vordergrund drängeln zu müssen, nur weil wir verschiedene Wertesysteme haben, und damit die Körper automatisch reagieren und die Kontrolle übernehmen.
- dass es fast unmöglich erscheint, zu einer Zusammenarbeit zu kommen, wenn uns unsere eigenen Projekte so wichtig sind, dass wir es nicht schaffen, dem anderen zuzuhören und versuchen ihn zu verstehen – in meinem Weltbild nennt sich das autistisch oder Einzelkämpfertum, im Marketingdeutsch würde sich das Push-Marketing nennen.
- dass es sehr schwer fällt, dem anderen zu sagen „Du redest zwar viel, aber ich habe noch nicht wirklich verstanden, was du möchtest und wie das möglich sein soll“. Das aber genau diese Aussage die wirkliche Kommunikation erst in Gang bringt.
- dass die harte Haltung, die wir manchmal bei Unternehmern gegenüber ihren Mitarbeitern wahrnehmen, aus dem Konflikt kommt, den anderen nicht ändern zu können, aber das Unternehmen trotzdem finanziell stabil halten zu müssen.
Als offene Fragen für die nächsten Treffen sind bei mir übriggeblieben:
* Wie ist Zusammenarbeit möglich, wenn wir alle so sind wie wir sind?
Oder stimmt die Aussage „Es ist nicht möglich, da wir als Berater nicht teamfähig sind.“
* Wie lässt sich Zuverlässigkeit erreichen?
Oder stimmt die Aussage „Von den Mitarbeitern musst du dich verabschieden, da sie nicht tragbar sind.“
* Wie lässt sich Wertschätzung und eine Augenhöhe zwischen Chef und Mitarbeitern erreichen?
Oder stimmt die Aussage „Das ist nicht möglich, weil der Unternehmer stur ist und fest an seiner Meinung festhält.“
Als Kernthema für das nächste Treffen ist herausgekommen:
Wie lassen sich Menschen ändern?
Oder stimmt die Aussage „Menschen können sich nicht ändern, die sind wie sie sind.“
Wie es theoretisch geht, weiß ich, darüber möchte ich nicht diskutieren ;-)
Ich suche Menschen, die es geschafft haben, die Theorie in die Praxis umzusetzen.
Ich suche reale Wege, die gegangen wurden, und die erfolgreich waren.
Ich suche Beispiele aus der Praxis für die Praxis.
Wer seine Erfahrungen mit einbringen möchte, kann sich gern bei mir melden.
Wenn du auf dem letzten Hotspot „Health“ etwas anderes wahrgenommen und verstanden hast, schreibe es gern in den Kommentar, damit die anderen auch deine Sichtweise erfahren.
Ich freue mich über ein ‚Interessant‘, wenn der eingeschlagene Weg mit dem A.B.C. - Center of Competence sich für dich stimmig anfühlt oder über deinen Kommentar, wenn du dir etwas anderes wünscht oder andere Themen im Hotspot „Health“ möchtest.
By the way: Das Thema stur sein und sich nicht ändern können, ist ein Thema der Harnblase. Bis Sonntag ist mein Vortrag „Verstehe deine Blase“ noch kostenlos im Studiennetzwerk zu sehen ;-)
https://findewissen.de/dara/blog/unterstuetzung-der-harnblase-mit-den-themen-von-abgrenzung-und-verantwortung/
Gudrun Dara Müller Was braucht ein gesundes Unternehmen?
Das ist die Frage, die mich aktuell beschäftigt, da ich ziemlich am Anfang meiner 'Unternehmerkarriere' stehe und natürlich alles richtig machen will ;-) und meine Unternehmen von Anfang an gesund aufbauen möchte.
Das dazu vor allem ein gesunder Chef gehört, ist mir klar, deshalb bin ich im Studiennetzwerk gerade dabei, das Projekt für mich umzusetzen. Ich habe meine zukünftigen 'Mitarbeiter' eingeladen, dabei zu sein, da es sich am besten mit gesunden Mitarbeitern arbeitet.
Doch Gesundheit allein reicht natürlich nicht, deshalb habe ich das A.B.C. - Center of Competence gegründet, damit ich die Menschen kennenlerne, die mich mit ihrer Kompetenz unterstützen können.
Da die Unternehmerwelt mir noch sehr unbekannt ist, brauche ich den häufigen persönlichen Kontakt, damit ich euch kennenlerne und verstehe, was ihr anbietet und was mir das bringt. Deshalb nutze ich dafür den Alster Business Club. :-)
Als ich heute eine Bestandsaufnahme gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass ich aktuell nur 3 Unternehmer kennengelernt habe, die mir verständlich machen konnten, was sie mir für ein gesundes Unternehmen anbieten:
- gesunde Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs von Thomas Kurz
- Unterstützung bei der Herstellung von Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz von Kai-Uwe Walther
- technische Unterstützung als Ausweg aus dem E-Mail- und Dokumenten-Chaos und für eine einfache Umsetzung von GOBD und DSGVO von Ulrich Schmidt
Ich muss gestehen, dass ich viele noch nicht richtig verstanden habe, auch wenn ich sie teilweise schon häufig gesehen habe.
Aber am Dienstag gibt es beim Hotspot "Health" eine neue Chance, damit ich euch näher kennen lernen kann.
Ich freue mich auf eure Angebote :-)
Gudrun Dara Müller Zusammenfassung Gründungstreffen des A.B.C. – Center of Competence – „Mehr Gesundheit = Mehr Gewinn“
Vielen Dank für das von euch ausgesprochene Vertrauen in meine Leitung des Hotspot „Health“ und des A.B.C. – Center of Competence.
Ich habe beschlossen eine kurze Zusammenfassung des letzten Treffens zu schreiben, damit diejenigen, die verhindert waren, einen kleinen Einblick erhalten.
Die Mitgestalter treffen sich 1 mal im Monat im Hotspot „Health“ für fachlichen und geschäftlichen Austausch und um gemeinsame Projekte anzuschieben.
Wir nutzen das „Du“ für unsere Gespräche.
Wichtig sind den Mitgestaltern Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und feste Strukturen, damit sich das notwendige Vertrauen für gemeinsame Projekte aufbaut.
Gegenseitige Empfehlungen und Marketingunterstützung z.B. mit einem gemeinsamen Flyer, Datenbank der Kompetenzen oder durch Möglichkeiten des Zeigens der eigenen Kompetenz bei den Arbeitstreffen (Hotspot „Health“) wurden angedacht.
Mitgestalter kann jedes Mitglied des Alster Business Clubs werden, das sich dafür entscheidet und solange wie es möchte. Dafür reicht eine einfache Mitteilung per Xing an Gudrun Dara Müller.
Bzgl. der gemeinsamen Ziele des A.B.C. – Center of Competence, des Aufbaus und der Strukturen hat sich noch keine eindeutige Richtung abgezeichnet.
Eine Ursache dafür ist die teilweise extrem unterschiedliche Wortwahl bei Unternehmern und Gesundheitsvertretern, die im Ziel nach meiner Meinung sehr ähnlich ist, aber sich in den Wegen teilweise extrem unterscheidet. Im Marketing-Deutsch würde ich es Push-Marketing visa Pull-Marketing nennen.
Ich habe wieder einmal gelernt, dass ich die Angewohnheit habe, mit meinen Ideen weit in der Zukunft zu sein, und damit andere überfordere ;-)
Um den Weg langsam und Schritt für Schritt vorwärts zu kommen, werden wir uns im nächsten Hotspot „Health“ diesem Kommunikationsproblem mit einem Experiment nähern.
Ich freue mich auf Experten, die mir als Leiterin des A.B.C. – Center of Competence erklären, wie ich ein gesundes Unternehmen daraus mache :-)
Wenn du auf dem letzten Hotspot „Health“ etwas anderes wahrgenommen und verstanden hast, schreibe es gern in den Kommentar, damit die anderen auch deine Sichtweise erfahren.
Gudrun Dara Müller Haben Sie Erfahrungen mit ISO 9001 und KVP?
Nachdem jetzt mehrfach im ABC der Begriff Kontinuierliche Verbesserungsprozesse gefallen ist und dass diese sehr erfolgreich in Unternehmen eingesetzt werden, habe ich mich mal in Wikipedia "schlau gemacht".
Die Theorie hört sich hervorragend an und es wäre herrlich, wenn es möglich wäre, diese auf den Gesundheitsbereich zu übertragen.
Dort sehe ich häufig "Kontinuierliche Verschlechterungsprozesse" auch Alterserscheinungen oder chronische Krankheit genannt.
Vom theoretischen Modell lässt es sich gut übertragen, da unser Körper eine Organisation von Zellen ist, die in Geweben und Organen zusammengeschlossen sind.
Können sie uns im Hotspot "Health" mit ihren praktischen Erfahrungen helfen, damit wir einen praktischen Weg finden, das in den Gesundheitsbereich zu übertragen?
Ich freue mich, wenn sie am Dienstag dabei sind und uns mit ihrer Kompetenz unterstützen.
Gudrun Dara Müller Cannabis - ein neuer Hype, der durch die Gesundheitswelt zieht oder was steckt dahinter?
Der Stern berichtet - im Fernsehen wird diskutiert - im März 2018 ist ein neues Gesetz dafür in Kraft getreten.
Cannabis ist gerade in aller Munde.
Es wird viel über die Legalisierung diskutiert und über die Wirkungen eines Bestandteils der Hanfpflanze - THC - der Rauschwirkstoff.
Dabei wird häufig übersehen, dass Cannabis (ohne THC) bereits jetzt legal, rezeptfrei und ohne Nebenwirkungen genutzt werden kann, denn der Hauptwirkstoff für die Gesundheit ist CBD.
Dieser sorgt für Entspannung und bringt unser Körpersystem ins Gleichgewicht.
Bei einem so brandaktuellen Thema im Gesundheitsbereich bekommen sie im Hotspot "Health" natürlich Informationen aus erster Hand.
Ich habe es für sie ausprobiert und dafür extra "Rauchen" gelernt ;-)
Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, es selbst einmal auszuprobieren.
Was für Möglichkeiten eröffnen sich dadurch?
Ist es etwas, was sie ihren Mitarbeitern bei chronischen Problemen empfehlen können?
Bietet es eine Lösung für den riesigen Berg an Krankheitskosten in ihrem Unternehmen?
Mindert es vielleicht sogar die psychische Gefährdung?
Ich freue mich über spannende Diskussionen.