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Die offizielle und größte XING-Gruppe im Münsterland (früher: MünsterBusinessClub) mit regelmäßigen Treffen zum gemeinsamen Networking.

Thomas Pentek Neukunden-Akquise?! - Wann und wie denn? - Sale Direct
der Vertrieb verbringt nur ca. 30% mit echter Verkaufs- und Vertriebsarbeit
70% der Zeit werden für administrative Tätigkeiten vergeudet , das beweisen verschiedene Studien.
Machen Sie erfolgskritischen Tätigkeiten zu Gewohnheiten, die Sie täglich fest einplanen und verbindlich umsetzen.
Dann wird die Neukundenakquise ein erfolgreicher Bestandteil ihres Unternehmens.
Thomas Pentek Erfolgsfaktor Nr. 1 - Fokussierung! - Sale Direct
welche Erfolgsfaktoren bringen nachhaltigen Erfolg?
Das Kapital sind die Kundenkontakte.
ein Top Vertrieb freut sich auf ein CRM System zur Steuerung des Erfolges.
Strategien entwickeln, zeitgemäße Akquise, professionelles Zeit- und Zielmanagement, Fokusierung auf die erfolgskritischen Tätigkeiten und die eigene Einstellung sind für den maßgeblichen Erfolg eines Unternehmens wichtig
Andreas H. Lichtenfeld Gefährliche Schadsoftware
Gefährliche Schadsoftware – BSI warnt vor Emotet und empfiehlt Schutzmaßnahmen
Emotet gilt derzeit als eine der gefährlichsten Bedrohungen durch Schadsoftware weltweit und verursacht auch durch das Nachladen weiterer Schadprogramme aktuell hohe Schäden auch in Deutschland. Gefälschte E-Mails im Namen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Bekannten: Emotet legt damit ganze Unternehmensnetze lahm. In Einzelfällen ist es bei den Betroffenen durch Ausfälle der kompletten IT-Infrastruktur zu Einschränkungen kritischer Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen. Daneben sind dem BSI weitere Fälle mit weniger schwerem Verlauf gemeldet worden, bei denen Malware-Analysten des BSI Emotet-Infektionen nachweisen konnten. Emotet wird derzeit weiterhin über groß angelegte Spam-Kampagnen verteilt und stellt daher eine akute Bedrohung für Unternehmen und Behörden dar. Das BSI stellt auf der Internetpräsenz der Allianz für Cyber-Sicherheit effektive Schutzmaßnahmen zur Verfügung.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Software-Projekte – durch proaktiven Umgang mit Risiken zum Erfolg
Software-Projekte sind per Definition einmalige und außergewöhnliche Vorhaben. Für den erwarteten Nutzen müssen zwangsläufig Risiken in Kauf genommen werden. Software-Projekte ohne Risiken gibt es nicht – jedenfalls keine, die für Ihr Business einen wirklichen Mehrwert schaffen.
Schon Tom DeMarco schrieb 2003 in seinem Buch „Bärentango: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen“:
„Projekte ohne Risiken sind Loser. Sie sind fast nie gewinnbringend; deshalb wurden sie nicht schon vor Jahren realisiert. […] Wenn ein Projekt kein Risiko birgt, lassen Sie die Finger davon.“
Wer Honig will, muss mit Bienen umgehen können. Wer den Nutzen heben will, muss Risiken managen. Denn auch wer es nicht wagt, geht ein Risiko ein – nämlich das Risiko überrascht zu werden.
Insofern ist der proaktive Umgang mit Risiken unerlässlich für das Management eines Software-Projekts. Ein Risiko ist ein nicht zu unterschätzender Faktor während jeder Projektphase, der Sie weder auslassen noch vernachlässigen sollten, unabhängig von der Größe Ihres Projekts.
Entwickeln Sie eine Risikomanagement-Strategie und legen fest, wie mit Projektrisiken bzw. projektbezogenen Risiken verfahren werden soll. Dies hat die folgenden Vorteile für Sie:
• Sie können mögliche Risiken und auch Chancen frühzeitig identifizieren
• Sie können mögliche vorbeugende Maßnahmen etablieren und Chancen nutzen
• Sie können Gegenmaßnahmen bei Eintritt von Risiken entwickeln und beschließen
• Sie können Risiken permanent verfolgen und bewerten sowie auf dieser Basis notwendige Konsequenzen einleiten
Die folgenden 5 typischen Fragen zum Risikomanagement sollen Ihnen einen ersten Eindruck vermitteln und Sie zum Nachdenken über das eigene Projekt anregen:
1. Welche Grundannahmen haben Sie für Ihr Projekt getroffen und wie werden diese überprüft?
2. Welche Risiken birgt Ihr Projekt?
3. Wie denken wesentliche Stakeholder über diese Risiken?
4. Wer beschäftigt sich mit den Risiken außer dem Projektmanager?
5. Welche Mitarbeiter kennen die Risikoliste und können die Risiken erklären?
Die Fragen zielen einerseits darauf, ob Risiken überhaupt ein Thema in Ihrem Projekt sind. Und andererseits, ob neben dem Projektmanager noch weitere Personen aktiv am Risikomanagement mitarbeiten.
Ein systematisches Risikomanagement beginnt mit bestimmten Grundannahmen: über das Umfeld, die Mission und die Kernkompetenzen. Und es endet noch lange nicht mit der initialen Erstellung eines Risiko-Registers.
Julia Büttner Wie führen Sie Bewerbungsgespräche?
Sie haben schon mal ein Vorstellungsgespräch oder Einstellungsinterviews (als Interviewer) geführt? Dann suchen wir genau Sie! Um die Frage zu beantworten, wie Einstellungsinterviews in der beruflichen Praxis gestaltet sind, führt die Universität Ulm derzeit eine kurze Online-Umfrage (ca. 20 Minuten) durch. Hierfür suchen wir noch möglichst viele StudienteilnehmerInnen und wir würden uns freuen, wenn Sie mitmachen.
Vielen Dank!