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Marvin Gebicke DSGVO: Nutzer-Tracking im Internet
Immer wieder hört man von dem Begriff Nutzer-Tracking. Es werden jeden Tag unbemerkt durch Internetfähige Endgeräte im Alltag tausende Daten zum Nutzerverhalten erfasst und ausgewertet.
Doch sind diese Daten gleichzusetzen mit personenbezogenen Daten und ist die Erhebung dieser überhaupt rechtens?
►Was versteht man unter dem Begriff Tracking?
Ganz einfach gesagt kann man sich es sich so erklären, dass Tracking traditionell als Analyse der Verhalten von Nutzern beim Besuch verschiedenster Webseiten verstanden wird.
Durch das Zeitalter des Internets gibt es natürlich immer mehr Endgeräte welche über eine Verbindung zum Internet verfügen (z.B. Smart TV’s, etc.).
Somit bieten sich für die Firmen die sich überwiegend mit dem Thema Nutzer-Tracking auseinander setzen unbegrenzte Möglichkeiten um an diese Daten zu gelangen.
►Wie kann ich mich selbst schützen?
Aufgrund der immer stärker ausgeprägten Datenerhebungen von Nutzer-Tracking sinken dementsprechend auch die Abwehrmöglichkeiten des Nutzers. Dem Konsumenten dieser Produkte wird es regelmäßig unmöglich sein, den Datenfluss seiner PlayStation, des Fernsehers oder der elektrischen Zahnbürste zu verhindern oder zu unterbinden. Da es noch kein Anti-Tracking Plugin auf dem Markt gibt, bleibt dem Nutzer wohl nichts anderes übrig als das Gerät von der bestehenden Internetverbindung zu trennen oder Filtereinstellungen des verwendeten Routers bzw. zusätzliche Hardware einzusetzen, um zu verhindern, dass der Hersteller diese Daten übermittelt bekommt.
►Was bringt das Tracking genau?
Nutzer Tracking wird im Grunde nur für Marketingzwecke verwendet. Es hilft den Unternehmen ein differenziertes Bild von Ihren Kunden zu bekommen und letztendlich Zielgruppengenaue Werbung effizient einzusetzen.
►Was genau ist in der DSGVO dazu geregelt?
Nach Art. 83 DSGVO wird heimliches Verhaltensmessung für Marketingzwecke wohlmöglich zu Bußgeldern führen, also erfolgt das Tracking ohne Rechtsgrundlage oder hinreichende Information des Betroffenen so greift der bekannte Bußgeldrahmen gem. Art 83 Abs. 5 DGSVO in Höhe von etwa 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes ein.
Verstöße gegen Art. 25 DSGVO (Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellung) werden hingegen momentan noch mit Geldbußen in Höhe von bis zu 10 Mio. Euro oder 2% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet.
Wer also Nutzer-Tracking ausüben möchte muss sich eine Einwilligung der Nutzer einholen.
Dies gestaltet sich gem. Art. 7 DSGVO jedoch äußerst schwierig und unterliegt strengen Voraussetzungen. Der Abschluss eines Vertrages darf nach dem o.g. Artikel nicht von der Verarbeitung weiterer Daten abhängig sein, die für die Durchführung des Vertrages nicht nötig sind.
Bewertet man die rechtliche Lage, merkt man schnell das sich viele der rechtlichen Probleme um die Transparenz der Vorgehensweise der Hersteller drehen.
Man kann also sagen, dass es datenschutzrechtlich schwer umzusetzen ist, solange sich hinsichtlich der Datenerhebung keine Transparenz gewährleisten lässt.
Gerade für die Hersteller wird es dementsprechend noch zu Folgen wegen der Erhebung führen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://bit.ly/2KObGl0
Marvin Gebicke DSGVO: 3 Gründe für webbasiertes E-Learning.
1. Standortübergreifendes Schulen
Ein Unternehmen mit bis zu 17 Standorten ist heute keine Seltenheit. Vielleicht kennen Sie das selbst. Nehmen wir an Ihre Mitarbeiter aller Standorte sollen zum Thema Datenschutz geschult werden. Dann kommt im Falle einer Präsenzschulung einiges an Vorbereitung und Logistik zusammen: Tagungsort, Verpflegung, Verfügbarkeit der Teilnehmer (Dienstreisen, Urlaub, Krankheiten…). Lassen Sie die Schulung stattdessen an jedem Standort einzeln stattfinden, stehen Sie anderen Herausforderungen gegenüber: die Mitarbeiterschulungen sind nun nicht mehr deckungsgleich. Jede Schulung fällt ein wenig anders aus, vielleicht weil ein anderer Trainer sie durchführt oder die Teilnehmer andere Fragen stellen und sich dadurch ein anderer Schwerpunkt ergibt. Außerdem findet kein Austausch zwischen den Mitarbeitern der verschiedenen Standorte statt.
Mit E-Learning fällt dieser enorme Planungsaufwand weg. Sie können die Inhalte passgenau buchen und die Zugänge werden standortübergreifend an alle Mitarbeiter verteilt. So haben Sie immer die Kontrolle darüber, was wo gelernt wird. Die Qualität der Schulungen kann über Berichtsfunktionen kontrolliert werden. Und Urlaubszeiten spielen keine Rolle, da Mitarbeiter nicht an einen speziellen Zeitpunkt zum Lernen gebunden sind. Diesen Vorteil wissen besonders größere Unternehmen zu schätzen.
2. Regelmäßige Schulungen automatisieren
Viele Schulungen müssen von den Teilnehmern in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Dazu gehören zum Beispiel Compliance Schulungen. Wie wäre es denn wenn Sie einen E-Mail-Automatismus mit den Fortschritten der Mitarbeiter verbinden?
Haben die Teilnehmer den Kurs bestanden, bekommen sie ein entsprechendes individualisiertes Zertifikat, mit dem sie ihre Teilnahme nachweisen können. Diese Nachweise müssen Sie allerdings nicht händisch erstellen, das macht die Software (z. B. die Mitarbeiterschule.de®) automatisch für Sie. Als Arbeitgeber sehen Sie über die Berichtsfunktion (Lehrerzimmer der Mitarbeiterschule.de®), welche Mitarbeiter den Kurs bereits bestanden haben oder wer schon mit dem Lernen begonnen hat. Die Software erkennt automatisch, ob die Schulung zur festgelegten Frist absolviert wurde und wann die nächste Schulung nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt werden muss.
3. Kosten sparen mit E-Learning
Gerade Präsenzschulungen sind häufig mit hohen Kosten verbunden: Seminarräume, Reisekosten, Coaches. Häufig werden Schulungen aus diesen Gründen lediglich für Führungskräfte angeboten, andere Mitarbeiter bleiben auf der Strecke. Mit E-Learning Angeboten können Sie hingegen den Weiterbildungsbedarf in allen Hierarchieebenen decken und dabei kostengünstig bleiben.
Natürlich gibt es auch im E-Learning Bereich unterschiedliche Lösungen, die sich auch preislich unterscheiden. Für eine passgenaue Lösung sprechen Sie Ihre Anforderungen am besten mit den Anbietern ab.
Was die Kursinhalte betrifft gilt: Vorgefertigte Inhalte sind oftmals günstiger als individuelle Produktionen. Andererseits kann es sinnvoll sein, das bereits vorhandene Wissen von langjährigen Mitarbeitern an andere Mitarbeiter weiterzugeben. Das gibt den Kursinhalten auch den nötigen Praxisbezug für das Unternehmen– daher bieten Anbieter auch die individuelle Konzeption eines E-Learning-Kurses an z.B.: Wenn es um das Onboarding oder die Firmenstrategie geht?
Achten Sie bei der Auswahl der Software aber unbedingt auf Skalierbarkeit. So können Sie bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, z. B. wenn doch mehr Mitarbeiter geschult werden müssen als ursprünglich geplant.
Wenn Sie Ihre Mitarbeiter an verschiedenen Standorten deckungsgleich schulen wollen, bietet sich webbasiertes E-Learning als effiziente und zielführende Lösung an. Für Ihre Mitarbeiter ergibt sich der Vorteil, individuell und eigenverantwortlich lernen zu können.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://bit.ly/2vTBjez
Von Datenschutzbeauftragten empfohlen! Mitarbeiterschule.de®
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Genet Andemariam Unterstützung Umfrage zur Sharing Economy
+++STUDENTEN GESUCHT+++
Hallo zusammen,
Ich bräuchte unbedingt noch ein paar (studierende) Teilnehmer für meine Umfrage! Es geht um die Einstellung von Studierenden in Deutschland zur Sharing Economy und dauert ca. 10 Minuten. Bin wirklich über jede Teilnahme dankbar.
Hier der Link zum Fragebogen: https://www.umfrageonline.com/s/0f1a7ff
PS: Die Umfrage darf auch gerne geteilt werden ;-)
Vielen Dank
Nur für XING Mitglieder sichtbar 7 überzeugende Gründe, warum auch im Mittelstand ein PIM-System zur Digitalisierung dazu gehört
Die Digitalisierung macht auch vor kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht Halt. Bisher sehen jedoch nur etwa 50% der Mittelständler diese als Chance, wie aus einer Studie „Die Digitalisierung des deutschen Mittelstands“ hervorgeht – es herrscht Nachholbedarf.
Heutzutage werden in sehr vielen Unternehmen die Produktdaten und -informationen klassisch mit Hilfe von Excel, Word, Access oder individuellen Insellösungen dezentral verwaltet werden und unstrukturiert in verschiedenen Datensilos im Unternehmen verteilt sind. Die Folge: inkonsistente Daten, fehlinformierte und überforderte Mitarbeiter, verschenkte Potenziale und letztlich frustrierte Kunden.
Die Einführung eines PIM-Systems (PIM = Product Information Management) bringt Ihrem Unternehmen die folgenden 7 Vorteile:
1. PIM bringt Struktur in Ihre Produktdaten. Es ist eine ganzheitliche unternehmensweite Lösung für die interne und externe Produktkommunikation.
2. Produktinformationen werden zentral und medienneutral verwaltet. Einmal eingegeben und angereichert, können sie in verschiedenen Formen und Medien ausgegeben werden – vom Shop-System bis hin zum Print-Katalog.
3. Im PIM können die Produkte zusätzlich zu den grundlegenden Produktdaten aus dem ERP (Warenwirtschaft) auch noch mit zusätzlichen Produktinformationen versehen werden. Zu den Produktinformationen zählen z.B. Produktbeschreibungen, 3D-Bilder, Fotos, Videos, Garantievereinbarungen sowie auch multimediale Inhalte.
4. Und natürlich gehören auch redaktionelle Inhalte und Texte für Marketing und Vertrieb sowie den Kundenservice dazu.
5. Ein PIM unterstützt die Ausspielung dieser Daten und Informationen für jeden gewünschten „Touchpoint“.
6. Durch ein PIM wird die kundenspezifische Ansprache über den gesamten Kanal-Mix erleichtert – oder macht sie überhaupt erst möglich.
7. Die kontinuierliche Verfügbarkeit aller Produktdaten zu jeder Zeit und an jeder Stelle gewährleistet vereinfachte Prozesse. Damit können Sie insbesondere die Kommunikationsprozesse in Marketing und Vertrieb deutlich effektiver gestalten.
Klar, Produktdaten-Management ist nicht sexy, aber der Wert der Daten wird künftig steigen – sie werden zu einem wichtigen Produktionsfaktor.