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Dirk Heymer Dental-Marketing-Workshop
„...Das Beste war, dass sich der ganze Workshop nur auf unser Labor konzentriert hat. Wir haben ein ganz auf uns zugeschnittenes Marketing-Konzept entwickelt. Übrigens: Durch das praxisorientierte Akquise-Training habe ich jetzt auch bei der Neukundengewinnung den Dreh raus... und das mit mehr Erfolg, als ich erwartet hätte! Die zwei Tage haben sich wirklich gelohnt.“ Max Muster, Musterstadt, Mai 2017
Wie wäre es, wenn das Zitat demnächst von Ihnen stammen könnte?
Bisherige Teilnehmer meines Dental-Marketing-Workshops haben folgendes berichtet:
Werbeausgaben konnten dank der Optimierung um 20% reduziert werden
Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 30% gesteigert werden
Die Abschlussquote in der Neukundengewinnung konnte mehr als verdoppelt werden
Welche Ergebnisse unterm Strich für Ihr Labor herauskommen werden, lässt sich natürlich erst später beantworten. Wenn Sie die realistischen Chancen, die sich für Sie aus der Teilnahme an dem Workshop ergeben, abschätzen möchten, rufen Sie mich ganz unkompliziert zwischen 8 und 12 Uhr für ein Vorgespräch an oder vereinbaren Sie einen Termin: (02 91) 14 49 74-00
Informationen und Buchung auf http://www.dental-marketing-profis.de
Melanie Neumann Was tun bei offenen Forderungen? Verjährung zum 31.12.2015 - Und wie lange kann eine Behandlung überhaupt nach Abschluss noch abgerechnet werden?
Aus aktuellem Anlass: Sollten Sie noch offene (abgerechnete!) Forderungen aus dem Jahr 2012 haben, so müssen diese noch bis Jahresende gerichtlich geltend gemacht werden!
Bei noch nicht ABGERECHNETEN länger zurückliegenden Behandlungen ist zu prüfen, ob nicht bereits eine Verwirkung angenommen werden muss.
In jedem Fall sollten Sie spätestens bis Ende November auf dem laufenden hinsichtlich offener Forderungen und nicht abgerechneter Behandlungen sein, um nicht Gefahr zu laufen, mit dem Jahreswechsel eine Menge Geld zu verlieren!
Guenter Mueller Gesundheitszentrum bauen ohne Investor zu sein.
Haben Sie den Wunsch Ihre Praxis, Ihre Apotheke oder auch Ihr Sanitätshaus in ein Gesundheitszentrum zu verlegen. Aber es gibt vor Ort keines und Sie wissen auch nicht ob jemals eines gebaut werden wird? Dann wünschen Sie es sich zumindest und sprechen uns an, vielleicht schaffen wir das ja gemeinsam.
Doch was ist ein Gesundheitszentrum? Eine erweiterte Fläche der physiotherapeutischen Praxis mit der Abteilung Medical Fitness? Das ist durchaus möglich, aber wir meinen hier das klassische Ärztehaus mit Apotheke und Facheinzelhandel im Erdgeschoss. Wenn Sie sich genau ein solches wünschen, dann lassen Sie es uns bitte wissen. Wir wollen dann mal gemeinsam sehen was Sie selbst über den Standort alles wissen und ob dieser Standort dann vom Grundsatz her für eine Konzeptimmobilie geeignet ist.
Wie oft erleben wir es, dass auf die Frage nach den ersten vorbereiteten Aufgaben in diesen Projekten stets irgendwelche Analysen vorgeschoben werden. Die eigentlich niemand braucht, aber irgendjemand teuer bezahlen muss. Wir fragen uns was da im Detail analysiert wird? Der ärztliche Versorgungsbedarf in einem von der Bedarfsplanung gesperrten Gebiet an dem kurzfristig ohnehin nichts zu ändern ist? Oder man stellt aufgrund der Versorgungslage der örtlichen KV fest welche Ärzte dort nicht ansässig sind? Das ist durchaus interessant, aber es dauert allenfalls eine Stunde das festzustellen. Und dann? Was genau macht man dann? Schreiben wir dann zuerst eine philosophische Abhandlung über den Versorgungsbedarf der Zukunft unter Berücksichtigung der Lage am Standort? An diesem Standort oder allgemein? Wozu sind solche geistigen Ergüssen denn gut? Allenfalls als Alibifunktion der Projektentwickler oder als Feigenblatt für die Banken und vom Grundsatz her für die Mülltonne.
Das geht auch anders. Bevor denn nun viel Geld ,verbrannt‘ wird ist es notwendig sich Gedanken über die möglichen Behandlungspfade in einer solchen Konzeptimmobilie zu machen und anschliessend sollte man die örtlich ansässigen Ärzte fragen, ob sie sich denn vorstellen können, ihre Praxis in ein Gesundheitszentrum zu verlegen. Gibt es ärztlicherseits keine spontane Zustimmung, dann muss man sich überlegen, ob das Interesse aufgrund verschiedener positiver Standortfaktoren geweckt werden kann. Wird auch das als erfolglos eingeschätzt, dann ist das Projekt bereits beendet. Allerdings gibt es durchaus auch interessante Strategien, die angewendet werden können um den Erfolg ein Stück weit positiv zu beeinflussen.
Nun zum Standort. Hier kommt es auf zwei Aspekte an: Wie komme ich hin und wo kann ich parken. Ein Parkplatzmangel in der Stadtmitte ist ja möglicherweise noch zu heilen, aber in Aussenbereichen wäre es ein K.O. Kriterium. Insbesondere wenn dort auch die Nahverkehrsanbindung fehlt.
Doch wer ist der Investor? Das kann örtlich durchaus jeder bonitätsstarke Bürger in der Stadt oder Gemeinde sein. Aber wir können den Investor auch mitbringen oder helfen einen zu finden. Passt das Projekt, dann geht das auch in Ordnung. Eventuell können die Ärzte bei derzeitigem Zinsniveau die Praxisflächen auch kaufen.
Die Grösse eines Gesundheitszentrums kann sehr unterschiedlich sein. Zwei oder drei Praxen, aber auch ein starkes Hausarztzentrum mit ordentlicher Verordnungskraft. Als Basis für alle Behandlungspfade bis hin zu stationären Angeboten des örtlichen Krankenhauses.
Und der Kunde und Patient? Was hat der davon? Auf alle Fälle sind die üblichen Argumente der ,kurzen Wege‘ bzw. der ,Vermeidung von Doppeluntersuchungen, in der Regel nicht zutreffend. Niemand lebt als Gesundheitspartner davon dass seine Leistungen eingespart werden weil genau diese anderweitig erbracht worden sind. Und wenn es so wäre, wer spart denn wirklich etwas dabei? Und der Patient, der gerade beim Orthopäden gewesen ist, nimmt freudestrahlend die Leistungen des Urologen in Anspruch weil sich dieser vor Ort befindet? Nicht wirklich !
Die Patienten profitieren von der langfristigen Sicherstellung ihrer Gesundheitsversorgung. Von dem Entschluss der Gesundheitsdienstleister sich an diesem Standort langfristig zu engagieren. Die Patienten profitieren dabei aber auch von fachärztlichen Teilleistungen bei entsprechendem Unterbau des Gesundheitszentrums selbst. Insbesondere wenn ein starkes Hausarztzentrum als Ankermieter fungiert.
Vom Grundsatz her kommt es deshalb darauf an mit Bordmitteln bzw. einem kleinen Budget zu prüfen, ob Chancen auf ein solches Projekt bestehen. Im positiven Fall bringt das grosse Budget dann der Investor mit.
Als Anhang finden Sie eine MindMap zum Thema Gesundheitszentren für die Kommunen als Baustein zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung.
Falls Sie dazu Fragen haben dann sprechen Sie uns an !!
Günter Müller
Strategieberater Gesundheitswesen
Beraternetz Gesundheit
g.mueller@galeria-vital.de
Tel.: 02151 – 95 36 43 oder 0172 – 26 14 527
Jan Schöpflin Umfrage f. Masterarbeit: Patienteneinfluss auf Ärzte
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich benötige Ihre Hilfe!
Im Zuge meiner Masterarbeit möchte ich untersuchen, welchen Einfluss Patienten auf Arztentscheidungen haben und inwiefern dieser Einfluss von Pharmaunternehmen gezielt genutzt werden kann um mittels Marketingmaßnahmen dem Absatz vor allem verschreibungspflichtiger Medikamente anzukurbeln.
Da wir alle Patienten sind oder es schon einmal waren, wäre großartig, wenn Sie an dieser kurzen 5-minütigen Umfrage teilnehmen könnten.Die Umfrage ist unter folgendem Link erreichbar:
https://www.umfrageonline.com/s/103b289
Sehr interessant ist hier natürlich auch die Perspektive der Ärzte. Daher gibt es eine zweite Version, die sich speziell an Ärzte wendet:
https://www.umfrageonline.com/s/d5247b7
Da ich so viele Personen wie möglich erreichen möchte, bin ich für jedes Teilen oder Weiterleiten sehr dankbar. Als kleines Dankeschön, verlose ich nach Abschluss der Umfragen je einen 25€-Amazon Gutschein.
Vielen Dank im Voraus und einen guten Start in das Wochenende!

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Über die Gruppe "Praxismarketing"

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