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XING Community

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Ulrike Parthen Interaktionsbereitschaft in Xing: im Dornröschenschlaf
Ob es an den vielen Innovationen liegt, die dann doch keine sind? Xing verändert sich. Das Verhalten der User auch. Wie ich finde nicht zum Positiven. Früher war Dynamik zu spüren. Heute nur noch Dornröschenschlaf. Woran Xing selbst leider nicht ganz unschuldig ist. Die Menschen verlieren so langsam die Lust, weil lustig dahin innoviert wird, ohne sich zu interessieren, was die User wirklich wollen.
Früher gingen fast alle Kontaktanfragen mit Text ein. Heute werden die User ja geradezu gezwungen, fix auf das grüne Knöpfchen vorgeschlagener Kontakte zu klicken. Basic-Mitglieder müssen es sowieso von Haus aus so tun, sie dürfen nix mehr dazu sagen.
Daraus resultiert ein trauriges Resümee: Mehr denn je der Profile hier in Xing sind Karteileichen. Die Profile existieren zwar noch, die User sind aber nicht mehr aktiv.
Das hat Folgen. Für alle anderen User, die gerne noch aktiv sein würden, so wie ich:
Schreibe ich User per Kontaktanfrage (mit Text natürlich ) oder PN an, antworten magere 15 - 20%, wenn überhaupt so viele. Vor 3-4 Jahren waren dies noch gute 75 %. Schreibt man Gruppenbeiträge, kommt man sich vor wie bei Dornröschen. Die Interaktion ist ein Graus.
Ich teste daher seit einiger Zeit parallel LinkedIn, da ich Vergleiche ziehen wollte. Dabei schneidet Xing richtig schlecht ab. Und das, obwohl ich auf LinkedIn noch im Gratis-Modus unterwegs und damit ja auch in einigen Funktionen beschnitten bin. Erfrischendste Vergleichs-Erfahrung: Schreibe ich in LinkedIn User an, kommen innerhalb von 24 Stunden von mind. 60 % der User sehr nette Rückantworten. Hurra, es spricht wieder jemand mit mir. Ganz abgesehen von den Artikelbeiträgen, mit denen man sich auf LinkedIn eine Art eigenen kleinen Blog aufbauen kann. Schön mit Vorschaubild. Von so was können wir hier nur träumen.
Als einstiger großer Xing-Fan bin ich frustriert und nutze Xing heute gezwungenermaßen anders als früher. Man muss umdenken. Sonst bleibt man auf der Strecke. Und wie gewohnt, bin ich mir sehr sicher, dass Xing das mal wieder nicht die Bohne interessiert.
Herzliche Grüße
Ulrike Parthen
Michael Starz
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"Dornröschenschlaf" impliziert ja, dass da nur der Prinz daherkommen muss, der sich durch die Dornen kämpfen muss und Dornröschen dann wachküsst, damit sie glücklich und in Freuden bis ans Ende ihrer Tage leben können.
Aber wer sollte dieser Prinz denn sein? Wenn ich die Aktivitätenkurve in meiner Gruppe betrachte, dann geht die seit einem guten Jahr ständig zurück und erholt sich auch nicht wieder. Nach jeder Veränderung bricht ein Teil der User weg. Besonders sichtbar wurde das nach der Einführung des Messengers und seit dem Serverumzug im Frühjahr dieses Jahres. In diesem Zeitraum war Xing über Wochen gar nicht, schlecht und/oder mit unglaublich langen Ladezeiten der verschiedenen Seiten erreichbar. Das Gleiche bei der fast eine Woche andauernden Störung vor zwei oder drei Wochen.
Das und die ständig auftretenden kleinen Fehler lassen sich im Aktivitätenindex einer Gruppe ziemlich genau nachverfolgen. Und leider ist es so, dass Mitglieder, die einmal weg sind, sich kaum wieder aktivieren lassen. Da kann man sich in den Gruppen als Moderator abzappeln, wie man will.
Xing hat sich in den letzten Jahren einige fatale Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen in Bezug auf Mitgliederaktivitäten geleistet. Ein wirkliches Umdenken kann ich da nicht erkennen. Deshalb bin ich, was den küssenden Prinzen angeht, eher pessimistisch und denke, dass Dornröschen in seinem Dämmerschlaf bleiben wird.
Jochen Ewald Erben haben Zugang zu Social-Media-Konten von Toten

>Die Frage hatten wir hier schon öfters, jetzt ist es offiziell geklärt!
Verstirbt ein Mensch, dürfen die Erben grundsätzlich auf seine Accounts in sozialen Netzwerken zugreifen, urteilt der BGH. Eine Niederlage für Facebook vor Gericht.
Erben dürfen auf Konten von Verstorbenen in sozialen Netzwerken wie Facebook zugreifen. Dieses Grundsatzurteil verkündete der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe. „Auch analoge Dokumente, wie Tagebücher und persönliche Briefe werden ohne weiteres vererbt“, sagte der Vorsitzende Ulrich Herrmann zur Begründung. Aus erbrechtlicher Sicht bestehe kein Grund dafür, digitale Inhalte anders zu behandeln. https://www.gruenderszene.de/media/facebook-bgh-urteil-erbe
Martina Stenzel Events auf Xing
Ich habe gerade zum ersten mal ein Event eingestellt und möchte ohne Event Plus alle Möglichkeiten ausnutzen. Ich hoffe, hier bekomme ich Infos dazu.
Allen noch einen sonnigen Tag wünscht
Martina Stenzel
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